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Enthüllt: Hier soll das neue LASK-Stadion entstehen

Von Günther Mayrhofer, 14. März 2018, 00:04 Uhr
Im Tagerfeld beim Pichlinger See soll die neue Arena des Traditionsklubs entstehen. Bild: Weihbold

LINZ. Der LASK kehrt zu seinen Wurzeln zurück: Das neue Stadion soll auf Linzer Stadtgebiet gebaut werden. Laut OÖN-Informationen wird es beim Pichlinger See im sogenannten "Tagerfeld" entstehen.

Im Programm der Landesregierung für die laufende Legislaturperiode ist ein Standort für das neue Stadion im oberösterreichischen Zentralraum verankert. Die Klubführung des LASK machte aber nie ein Hehl daraus, dass Linz nach dem aktuellen Gastspiel in Pasching wieder die Heimat des Fußball-Bundesligisten werden soll. "Der LASK ist zwar der Verein der Oberösterreicher, dennoch ist eine sehr klare und starke Verbindung zu Linz da", sagte Vizepräsident Wolfgang Resch vor einem Jahr. "Das ist sicher eines der wichtigsten Beurteilungskriterien: Ist es im Stadtgebiet machbar oder außerhalb?" Jetzt soll die Entscheidung für das Wunsch-Grundstück gefallen sein – im Tagerfeld.

(Reaktionen: LASK-Stadionstandort lässt die Wogen hochgehen)

Gerüchte zu Flächen innerhalb und außerhalb der Linzer Stadtgrenzen gab es in den vergangenen Monaten einige, darunter auch über einen Standort in Pichling weiter westlich. Vom LASK selbst gab es seit der Ankündigung, ein Stadion-Projekt zu starten, keine Kommentare – nur die Aussage, dass man mit den Planungen auf Kurs sei und die neue Arena bis 2022 stehen werde. Dann muss der LASK laut Pachtvertrag mit der Gemeinde Pasching mit der Profi-Mannschaft aus der "TGW-Arena" ausziehen, das Waldstadion dient danach als Trainingszentrum.

Der LASK evaluierte in den vergangenen Monaten die verschiedenen Möglichkeiten und hat sich, wie Insider bestätigen, für das Tagerfeld als Top-Standort entschieden – die Fläche zwischen dem Pichlinger See, dem Tagerbach (gleichzeitig die Linzer Stadtgrenze) und der Bundesstraße 1. Dort stehen auf Linzer Stadtgebiet mehr als 30 Hektar zur Verfügung, die aktuell landwirtschaftlich genutzt werden. Die als eines der Vorbilder für das neue LASK-Stadion geltende Continental-Arena des deutschen Zweitligisten Regensburg erstreckt sich über eine Gesamtfläche von etwas mehr als 20 Hektar, samt aller Gebäude und Parkplätze.

Ein wichtiges Kriterium für den Standort war auch die Verkehrsanbindung – ein Chaos wie früher im Linzer Stadion wollte der LASK seinen Fans nicht mehr zumuten. Dem internationalen Trend folgend kamen also praktisch nur Flächen am Stadtrand in Frage. Das Tagerfeld erfüllt die Anforderungen: B1, Westautobahn und Westbahnstrecke verlaufen in unmittelbarer Nähe. Trotzdem gibt es bei diesem Thema auch Bedenken, es werden Kompromisse geschlossen werden müssen.

Eines ist klar: Die aktuellen Grundstücksbesitzer werden ein gutes Geschäft machen. Der LASK arbeitet an der Finanzierung des Stadionprojekts. Insider berichten, dass das Projekt 45 Millionen Euro kosten soll. 14 Millionen hat der Bundesligist schon aufgestellt, zehn sollen vom Land Oberösterreich und der Stadt Linz dazukommen.

LASK-Präsident Siegmund Gruber sprach erst Anfang Februar von einem Spatenstich bis spätestens Ende Juni 2020. Wie bei Rapids neuem Allianz-Stadion ist eine Bauzeit von eineinhalb Jahren realistisch. Trotzdem drängt die Zeit: Eine Umweltverträglichkeitsprüfung kann zwei, drei Jahre dauern. Die Wartezeit im Paschinger Ausweichquartier "TGW-Arena" wird den LASK-Fans aber nun deutlich leichter fallen. Sie wird zur Vorfreude – weil der LASK nach Linz zurückkehrt.

Lesen Sie auch: Der lange Weg des LASK zum eigenen Stadion

LASK kehrt nach Linz zurück: Stadion in Pichling

Die bisherigen Heimstätten des LASK

  • Ab 1908: Krankenhausstraße; Unionstraße („Stahlradklub“); Grünauerstraße neben dem Isabellen-Kinderspital (heute Kepler Universitätsklinikum Linz)
  • Ab 1919: „Kleines Exerzierfeld“ zwischen Semmelweisstraße und Prinz-Eugen-Straße; 24./25. September 1921: Eröffnung der adaptierten Sportstätte an der Paul-Hahn-Straße (Multifunktionsanlage für Fußball, Trabrennen, Leichtathletik, Schlagball, Rad- und Motorrad-Rennen); ab 1947: „LASK-Stadion“
  • 15. Juli 1966: „Ersatzlose Räumung“ des Areals in der Paul-Hahn-Straße per Gerichtsurteil wegen der beschlossenen Errichtung einer HTL
  • 1966 bis 2012: dauerhafter Untermieter im Linzer Stadion auf der Gugl (zuvor sporadisch zu Gast, zum Beispiel am
  • 31. März 1963 vor 33.000 Zuschauern beim 3:3 gegen den Sportclub)
  • 1973: Sportanlage am Flötzerweg in der Neuen Heimat (nicht für Pflichtspiele geeignet)
  • seit 2016: TGW-Arena Pasching
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272  Kommentare
272  Kommentare
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Lemi19 (4 Kommentare)
am 15.03.2018 11:31

Für einen einzigen Verein so eine Menge Steuergeld zu verpulvern finde ich sehr überzogen. Ich finde, es gibt wichtigere Projekte. Außerdem ist nicht sicher wie lange sie noch in der obersten Liga spielen, das wäre eine große Verschwendung.

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( Kommentare)
am 15.03.2018 06:28

Zuerst soll mal die Leistung stimmen, (mind.ein Titel,Cupsieg oder so was her)oder die TGW Arena übergehen (Was noch nicht der Fall ist )sonst siechen wir wie die Admira umher,.. dann kann man über ein neues Stadion nachdenken!!!

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( Kommentare)
am 14.03.2018 19:52

War nie als Frau kein riesiger Fußballfan (mein 1. verstorbener Mann hat sich beide Füße ruiniert). Aber seit ein Ivica Vastic bei LASK spielte, hab ich begonnen, mich etwas zu interessieren. Sehr' mir auch deren Spiele immer wieder an! Jeder Junge, immer mehr auch Mädchen, die etwas auf ihren Körper insbes. Gesundheit halten, spielen Fußball! Und solange es ihnen gut tut, sollen sie dabei gefördert werden! Egal ob das neue Stadion für den LASK 45, 52 oder 70 Mio. EURO kostet!? So viel Geld wird "verbraten", aber für Sport und Sportförderung ist es keine Verschwendung! Kinder, Jugendliche und Erwachsene gehören im Freizeit u. Profisport gefördert und nicht in anderen Dingen, wie vor der Glotze, PC, Laptop, ... sitzen. Den Gegnern sei gesagt, "wo ein Ziel ist, gibt es auch einen Weg". Die Gugl liegt auch nicht neben dem Hauptbahnhof und sehr viele besuchen sie trotzdem! Also wird sich doch auch hier eine Lösung finden! Und Zentralismus in Richtung Stadtzentrum ist nicht die Lösung!

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mape (8.869 Kommentare)
am 14.03.2018 19:00

Haben sich eigentlich diese " Nicht mit unserem Steuergeld " - Radikalen über die verzockten SWAP - Millionen auch so aufgeregt ?

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Stoiko (1.337 Kommentare)
am 15.03.2018 21:12

Ja

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.03.2018 17:56

45 Mio. solls kosten? Ich wette, wenn es fertig gestellt wäre, würden die Kosten mindestens 52 Mio. betragen. Das Stadion in Regensburg hatte fast den gleichen Kostenvoranschlag - geworden sind`s dann 52 Mio.
Das Geschäft mit Fußball spielt es nur in D, GB, Spanien, Holland und Italien. Alle anderen Nationen sind nur Zaungäste.
Daher: bei so einer Investition kein Steuergeld.

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Gugelbua (32.037 Kommentare)
am 14.03.2018 17:34

wer übernimmt die dafür gemachten Schulden ? Die Stadt Linz? grinsen

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 14.03.2018 17:53

ein generelles Problem.
Ich würde nur Breitensport fördern. Dazu genügen im wesentliche Schulsportanlagen.
Alles andere soll sich finanzieren wie es will- nur nicht auf Kosten der geschundenen Steuerzahler!!!

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Lerchenfeld (5.195 Kommentare)
am 14.03.2018 17:31

Gute Wahl,Hauptsache weit weg vom Zentrum, einen Teil dieser sog. Fans braucht in der Stadt sowieso kein Mensch.
Die unmittelbar an das Stadion wohnenden Anrainer werden sich sicher schon "freuen".....

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noproblem (307 Kommentare)
am 14.03.2018 17:29

Und der Potocnik gibt auch schon wieder ungefragt seinen Senf dazu. Der macht sie ja sooo wichtig...

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klaffinger (61 Kommentare)
am 14.03.2018 16:43

Linz hat ja kein Stadion ,oder doch?

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lindenmayr.horst (111 Kommentare)
am 14.03.2018 15:53

Hoffentlich hat der LASK das Geld aber nicht nur einen teil wenn nicht dann sollten sie lieber kein Station bauen sonst müssen die Steuerzahler wieder einzuspringen wie bei anderen Sachen also soll der Sportklub gefälligst alles bezahlen.

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asklinz (703 Kommentare)
am 14.03.2018 15:44

soll noch einer Sagen "der LASK interessiert mich nicht".. wie sie jetzt aus allen löchern hervor kriechen, wie geil... an die Komiker vom Donaupark, der einzige Linzer Fussball Verein ist und bleibt der LASK.. an die Rieder, euer Stadion wurde komplett aus Steuergeldern bezahlt, der LASK zahlt einen Großteil selber !!. und an die SPÖ Linz und den Komiker der NEOS (leider habe ich diese sogar im Bund gewählt), selber schuld wenn man in die Gugl investiert. für die blöden 32 Mille Umbau bauen wir uns nun ein eigenes Schmuckkasterl. Forza ASK, in Linz nur der ASK... und das Thema Verkehr, ehrlich, gibt es einen Standort ohne Verkehrsprobleme in Linz ??. Es gibt den Bahnhof Pichling, man kann sicher einen Busshuttle von Ebelsberg einrichten uvm.. immer gleich den Teufel an die Wand mahlen. und es werden ja bei den meisten Spielen nicht mehr als 8000 Zuschauer kommen, da spielt sich an einem Badetag am See mehr ab.

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Zatox (184 Kommentare)
am 14.03.2018 15:57

Ja das stimmt, der Lask interessiert mich Null.
Aber was mit dem Steuergeld der Bevölkerung passiert sehr wohl!

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Stoiko (1.337 Kommentare)
am 14.03.2018 17:00

Der Lask ist ein Amateurverein
Wie eigentlich die ganze Bundesliga

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Harry1324 (75 Kommentare)
am 15.03.2018 12:51

Und für 8000 Zuschauer an maximal 20 Nutzungsagen bauen wir ein Station um min.45.Mio
Richtig schlau😂😂😂😂😂

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 14.03.2018 14:22

Und wieder werden zig Hektar wertvoller Boden versiegelt ...

Hätte man in Linz kein Gelände finden können, das schon mal asphaltiert ist? Z.B. im Hafenviertel oder so.

Auf Ackerland, das muss doch wirklich nicht sein!

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Zatox (184 Kommentare)
am 14.03.2018 13:52

Immer wieder amüsant, wie sich hier die Oberlaskler mit Händen und Füßen um Kopf und Kragen argumentieren und rechtfertigen für einen widersprüchlichen Stadionbau. 😂

Man bringe mir das Popcorn 🍿😁

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crisp (50 Kommentare)
am 14.03.2018 14:17

Die Argumente dafür sind nicht widersprüchlicher als die Argumente dagegen. Es ist beides nachvollziehbar und bleibt eine rein politische Entscheidung.

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ElimGarak (10.753 Kommentare)
am 14.03.2018 15:55

Es ist auch für einen LASK fan sehr amüsant zu sehen, wie die Gegner wie Rumpelstilzchen wüten. Teiln ma uns das Popcorn? zwinkern

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Zatox (184 Kommentare)
am 14.03.2018 16:52

Gerne 😁

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 14.03.2018 13:17

Wie die Anbindung an die Westbahnstrecke erfolgen soll, ist mir schleierhaft.

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asklinz (703 Kommentare)
am 14.03.2018 15:46

gibt ja eine Station in der Nähe... aber Hauptsache mal was von sich geben.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 15.03.2018 00:09

1,8 Kilometer als "in der Nähe" zu bezeichnen ist sehr wagemutig, Aber Hauptsache mal was von sich geben.

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rubicon (597 Kommentare)
am 14.03.2018 12:29

wenn der Stadionparkplatz an spielfreien Tagen der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung steht, dann gerne dort ein neues Stadion. Gratis - weil der Steuerzahler mit Millionen dazu zahlt.
Noch besser: Der Parkplatz gehört dem Land O.Ö., das Stadion dem Lask.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 14.03.2018 12:33

Was bringt ein Parkplatz ohne Öffi-Anschluss?

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 14.03.2018 13:12

Was bringt ein Parkplatz ohne Öffi-Anschluss?
Was bringt ein Öffi-Anschluss auf einem Parkplatz ?

Unabhängig davon: Vom Bahnhof sind zwei Kilometer, die Bushaltestellen sind näher, werden j jedoch nicht genügen (Sonderverkehre).

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 14.03.2018 13:20

Schon mal was von Park & Ride gehört?

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( Kommentare)
am 14.03.2018 18:45

P&R. Das ist doch das, wo sich Leute aufregen, dass es unzumutbar wäre, dass sie von ihrer Stinkkarosse am Jahrmarktgelände ein paar Meter rauf zur Bim hatschen mussten...

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 14.03.2018 12:12

Für die paar Zuseher ein eigenes
Stadion ?
Lt. Diesem Artikel sind das durchsn. 5000 pro Spiel, da reicht ein kleines wenigstens.
Schade dass dafür wertvolle Bodenfläche verloren geht und schade dass dafür auch die Allgemeinheit blechen muss, z.B. Infrastruktur (Verkehrsanbindung) muss ja nicht aus der Vereinskasse bezahlt werden.

https://www.90minuten.at/de/red/magazin/faktencheck/2018/maerz/zuschauercheck--runde-25--nur-5-000-fans-im-schnitt/

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 11:56

an alle nörgler und raunzer

der lask benötigt in jeden fall ein neues satdion daran führt überhaupt kein weg vorbei. in wien wurde für rapid eine neue arena gebaut für die wiener austria ebenso. in salzburg graz und in innsbruck stehen schon seit 10 jahren top moderne arenen und selbst im kleinen ried wurde ein kleines aber feines stadion errichtet..aber der lask sollte irgendwo auf nen dorplatz oder auf der abrissreifen gugl spielen?? die stadt linz ist selber schuld wenn sie nicht so völlig verbohrt gewesen wäre damals bei EM vergabe . damals wäre eine topmoderne arena enstanden aber unser ehemaliger bürgermeister dobusch hatte wie immer keinen weitblick. in salzburg, innsbruck und klagenfurt war das alles möglich aber in linz natürlich nicht. wie auch immer . der lask ist ein top 5 klub in österreich und es wäre gerade zu grotesk wenn dieser verein kein neues stadion erhalten würde denn ohne eigene arena ist dieser traditionsverein schlicht und ergreifend nicht überlebensfähig.

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leser (2.227 Kommentare)
am 14.03.2018 11:58

In Salzburg gibt's auch 14 Brücken!

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 14.03.2018 12:07

In Linz ist die Donau 252 Meter breit, die Salzach ist nirgends breiter als 100. Noch Fragen?

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leser (2.227 Kommentare)
am 14.03.2018 12:29

Und? Grenze ist Grenze.

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tradiwaberl (15.627 Kommentare)
am 14.03.2018 12:06

Eh, trotzdem ist der LASK eine private Firma mit Einnahmen und Ausgaben. Warum soll genau diese Firma durch Landesgeld gestützt werden ??

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 14.03.2018 12:09

Diese Antwort geben Ihnen sicher Herr Stelzer und Herr Strugl gerne. Oder ungerne, wenn man sie an ihr Sparbudget erinnert.

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Segler (428 Kommentare)
am 14.03.2018 13:37

An wieviel Tage im Jahr wird das Stadion bespielt? 90% des Jahres ist Leerstand.Die Betriebskosten laufen aber weiter.Wo steht der Lask in 5 Jahren?In der 2 Liga????Alle die ein Stadion möchten sollen sammeln und spenden.Auch in Zukunft für die Betriebskosten.Falls Steuergeld dazu verwendet wird wäre es ein krimineles Vorgehen!!!

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 14:19

es gibt kein einziges stadion weltweit welches an mehr als 20 tagen im jahr bespielt wird. weder in münchen noch in barcelona noch sonstwo..*kopfschüttel*

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Nooitgedacht (343 Kommentare)
am 14.03.2018 13:57

Da haben sie ja die beste Antwort auf das Thema geliefert. Gerade Klagenfurt und nebenbei Innsbruck, Ried, etc. sind ja der Beweis dafür : wozu ? Weil der Lask nach wievielen Jahren fast erstklassig spielt ? Weil Hintertupfing ein Hallen-oder Freibad oder neue Feuerwehr bekommt, heißt noch lange nicht, daß Vordertupfing mitmachen muß. Wann hört denn dieser Unsinn unserer Politiker auf ?
Glaubt wirklich noch jemand,daß unsere Enkel uns dafür danken ?

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 14:39

man merkt bei ihnen ganz deutlich das ihnen der fussball ansich völlig auf die nerven geht und sie auch überhaupt keinen sinn im fussball bzw im sport allgemein sehen. ihr gutes recht. ( ich bin auch kein kulturliebhaber und trotzdem halte ich das musiktheater welches im übrigen 190 mio euro gekostet hat und in etwa 300tsd besucher im jahr hat für wichtig und notwendig) und was ibk und ried angeht: beide vereine sind mit größter wahrscheinlichkeit nächstes jahr wieder in der bundesliga (ein blick auf die tabelle verschafft klarheit) der lask wird an gerade mal 16 tagen im jahr einen zuschauerandrang von 150 000 -170 000 verbuchen (cup und eventuelle internationale spiele nicht eingerechnet) und daß sich das stadion über umwegrentabilität langfristig rechnen wird dazu braucht man kein betriebswirt zu sein. (vermietung des stadionnamens, büroflächen, gewerbeflächen für einzelhändler, tagungsräume, seminare etc. auch das eine oder andere konzert wird dort bestimmt stattfinden)

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helterskelter (1.759 Kommentare)
am 14.03.2018 15:06

Ihre Argumentationskette ist nicht brüchig, -jedoch falsch!
Sollte sich dieses Stadion für die Allgemeinheit rechnen und dieses Projekt ein finanzieller Erfolg werden, dann braucht man keine öffentliche Hand. Dann werden sich alle darum reissen, diesem scheinbar ultimativen Wirtschaftserfolg Geld zu leihen.
Wie sich solche Projekte rechnen konnte man bei den Weltmeisterschaften in Südafrika und Brasilien bewundern.

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 15:23

umwegrentabilität ist für einen privatinvestor nicht oder kaum gegeben sondern dient fast ausschliesslich für die stadt bzw für das land oö und somit auch für die allgemeinheit. allein die werbepräsenz in sämtlichen medien (tv, internet print etc) sind für die stadt und das land essentiell von großer bedeutung. der lask bzw jeder topverein ist DER werbeträger für eine stadt. auch wenn man diese dinge schwer messen kann und auch nicht jedes jahr in konkreten zahlen darliegen wird können ist sie ohne weifel vorhanden. im übrigen wird nahezu jedes stadion ganz gleich ob in spölten, wien oder auch in deutschland bzw international von der öffentlichen hand gefördert. kein verein schafft es ein stadion völlig frei zu finanzieren. wenn das ihrer meinung so sein sollte gäbe es nirgends auf der welt ein fussballstadion und ergo auch keinen fussball. aber vielleicht ist ja gerade das ihr wunsch!!

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oneo (19.368 Kommentare)
am 14.03.2018 18:05

Selbst die Black Wings haben mehr Zuseher als der Lask. Man liegt in Österreich im Spitzenfeld. Und das bei Eishockey - aber man spielt schon jahrelang unter den besten 3-4 mit. Da gibt es aber keine Fanausschreitungen wie fast bei jedem Fußballmatch.

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helterskelter (1.759 Kommentare)
am 14.03.2018 20:04

Ihre Argumentationskette ist nicht brüchig, -jedoch falsch!
Sollte sich dieses Stadion für die Allgemeinheit rechnen und dieses Projekt ein finanzieller Erfolg werden, dann braucht man keine öffentliche Hand. Dann werden sich alle darum reissen, diesem scheinbar ultimativen Wirtschaftserfolg Geld zu leihen.
Wie sich solche Projekte rechnen konnte man bei den Weltmeisterschaften in Südafrika und Brasilien bewundern.

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santabag (6.029 Kommentare)
am 14.03.2018 14:14

Nehmen wir mal an, der LASK bekommt das neue Stadion. Gibt es dann auch eine Garantie, dass der LASK über einen längeren Zeitraum hinweg eine Topmannschaft haben wird, welche international Erfolge feiern kann, und die Besucher dann in Scharen von den Sitzplätzen des neuen Stadions Gebrauch machen werden? Oder reicht es, dass sich der LASK im Mittelfeld der österreichischen Bundesliga aufhält? (wir sprechen bitte von der österreichischen Bundesliga - nicht von der deutschen oder spanischen oder italienischen)
Wurde der SK St. Pölten durch das neue Stadion eine bessere Mannschaft? Auf welchem Tabellenplatz liegen die doch gleich nochmal?

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 14:25

nein die gibt es gewiss nicht. aber die gibt es bei KEINEM verein weltweit wo auch stadien gebaut bzw mit gelder aus der öffentlichen hand gefördert wurden und werden . wenn man nach dieses kriterien etwas fördert dürftest du fast gar nix fördern weil es nirgends eine 100% garantie gibt. aber der lask ist ohne zweifel inzwischen hervorrgend aufgestellt und mit einem management ausgestattet welches äusserst klug und vernünftig handelt und arbeitet.

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helterskelter (1.759 Kommentare)
am 14.03.2018 14:53

Wollen Sie den Stadionbau in Klagenfurt wirklich als positives Beispiel anführen? Der Bau ist eine Schande par excellence, wurde lediglich bei der EM gefüllt und mittlerweile mehr als Pop Arena genützt.
"Top 5 Klub in Öst" - in Österreich ein Top-Fussball Team zu sein, ist vergleichbar mit den besten 5 afrikanischen Skisportlern.

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burgidani (49 Kommentare)
am 14.03.2018 15:38

beim klagenfurter em stadion ist natürlich viel schiefgelaufen. ich meinte aber auch nur das in klagenfurt salzburg und ibk es möglich war in zuge der em ein stadionprojekt auf die beine zu stellen was in linz wie immer an der kleinkariertheit scheiterte. hätte man sich damal bei der em dazu entschlossen hätten wir seit 10 jahren eine toparena die auch der lask nutzen könnte und diese diskussion jetzt völlig überflüssig machen würde. und es wären überdies nicht sinnlos 30mio euro in ein facelifting für eine abrissreife gugl geflossen bzw verbrannt worden.

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gscheidle (4.104 Kommentare)
am 14.03.2018 11:50

Brot und Spiele!
.........nur wenn man weiterhin mit der Resource Boden so leichtsinnig umgeht, wird es fürs Brot knapp.

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Flori2708 (605 Kommentare)
am 14.03.2018 11:32

Toll - es ist in einer modernen Gesellschafft einfach notwendig, auch solche Dinge zu fördern... jegliche Sport und Kulturleistung kann ohne die öffentliche Zuwendungen nicht existieren. Mit so einer Sportstätte kann man in Zukunft allerdings die benötigen Gelder auch wieder erwirtschaften, und daher finanziell unabhängig von Stadt/Land sein.
Auch der Mehrwert für die Region/Arbeiter/Angestellten darf bei einem solchen Projekt nicht außer Acht gelassen werden.
Alles in Allem: Viel Erfolg bei der Umsetzung

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