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"Waldhäusl hat recht": Rechte störten Solidaritätskundgebung in Wien

Von nachrichten.at/apa, 06. Februar 2023, 20:14 Uhr
AKTION SJ WIEN, AKS WIEN "WIEN BLEIBT WIEN! SCHLUSS MIT RASSISMUS!?
Schüler protestierten am Montag in Wien Bild: ROLAND SCHLAGER (APA)

WIEN. Einige hundert Menschen haben sich am Montagabend am Reumannplatz in Wien-Favoriten zur "Solidaritätskundgebung für Vielfalt und Zusammenhalt" und gegen die Asylpolitik-Aussage des niederösterreichischen FPÖ-Landesrats Gottfried Waldhäusl versammelt.

Die Demo unter dem Motto "Wien sind wir alle" wurde von zwei Rechtsextremen gestört, die auf einem Baugerüst unter rotem Leuchtfeuer ein Banner mit der Aufschrift "Waldhäusl hat recht" entrollten.

Die Solidaritätskundgebung für die von Waldhäusl beschimpften Schüler war von den Bezirksorganisationen der Grünen, SPÖ, NEOS, SÖZ, Bierpartei und Links/KPÖ organisiert worden. Nicht nur die Omas gegen Rechts, auch Polit-Promis wie die Stadträte Peter Hacker und Jürgen Czernohorszky (beide SPÖ) fanden sich bei klirrender Kälte am Reumannplatz in Favoriten ein. "Rassismus ist keine Meinung" und "Waldhäusl muss weg" war auf Plakaten zu lesen.

Aussage war "Angriff auf Kinderrechte"

Anlass für die Kritik an Waldhäusl sind seine Aussagen vergangene Woche in der Puls 4-Sendung "Pro und Contra". Eine Schülerin eines Gymnasiums in Wien-Favoriten hatte auf den Migrationshintergrund von sich und anderen aus ihrer Klasse verwiesen und betont, dass sie nicht in Wien wären, wenn Waldhäusls Vorstellungen zum Thema Asyl umgesetzt worden wären. Die Antwort des Freiheitlichen: "Auf die Frage, wenn das schon geschehen wäre, dass hier sehr viele nicht in der Schule wären: Dann wäre Wien noch Wien."

Video: Etwa 1000 Demonstrierende haben gegen den niederösterreichischen FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl protestiert:

Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger ortete in seiner Rede bei der Solidaritätskundgebung in Waldhäusls Äußerung einen "Angriff auf das Kindeswohl und die Kinderrechte" aller Kinder und Jugendlicher und warf der FPÖ Rassismus vor. Während seines Redebeitrags wurde plötzlich einige Meter entfernt die Fassade des Amalienbads rot erleuchtet, zwei rechte Aktivisten entrollten hoch oben auf einem Baugerüst ein Banner mit der Aufschrift "Waldhäusl hat recht". Einige dutzend Teilnehmer der Solidaritätsdemo versammelten sich sogleich vor dem Gerüst und riefen den beiden "Nazis raus" entgegen. "Kummt's owi! Feige Hund'!", echauffierten sich Beobachter. Nachdem die Polizei ins Gebäude eingedrungen war, stellten sich die Rechten. Die Polizei entfernte unter Jubel und Applaus das Banner vom Baugerüst.

Die Organisatoren der Solidaritätskundgebung ließen sich von der Störaktion nicht beirren und setzten ihr Programm fort. "Wir sind mehr", konstatierte etwa Daniel Landau unter lautstarker Zustimmung.

Bereits am Vormittag hatten die SPÖ-nahe Aktion kritischer Schüler_innen Wien (AKS) und die Sozialistische Jugend Wien (SJ) mit einer Fotoaktion vor der FPÖ-Zentrale in der Nähe des Wiener Rathauses gegen Waldhäusl protestiert. Menschen mit Migrationshintergrund seien eine Bereicherung für die ganze Gesellschaft - "während die FPÖ definitiv keine Bereicherung ist", sagte SJ-Wien-Vorsitzende Rihab Toumi gegenüber der APA

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36  Kommentare
36  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
lester (11.352 Kommentare)
am 07.02.2023 19:19

Wann schreitet endlich die Staatsanwaltschaft gegen diese Pseudodemokraten ein. 1933 hat man auch geglaubt man könnte Hitler demokratisieren. Das Ergebnis kann man heute noch in Gusen, Mauthausen und in vielen anderen Orten sehen.

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( Kommentare)
am 07.02.2023 18:17

"Die Wahrheit ist verträglich" hat Herr Waldhäusl gesagt, dann wird man wohl auch diese Wahrheit sagen dürfen:

Die fpö ist eine verschwörerische, putinunterwürfige, realitätsverdrehende, dem Faschismus zugewandte, demokratiefeindliche Partei.

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bbgrunt (711 Kommentare)
am 07.02.2023 18:09

Da demonstrieren laut Artikel ca. 1000 Leute, die Überschrift thematisiert aber 2 (!) Gegendemonstranten, denen sie noch dazu den Erfolg zuspricht, die Kundgebung gestört zu haben. Ich vermute nicht, dass das absichtlich ist, aber die OÖN macht hier offensichtlich PR für die Identitäten.

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bbgrunt (711 Kommentare)
am 07.02.2023 18:11

Das ist doch genau der Diskurs, auf den es von Anfang an angelegt war.

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Muenchner1972 (700 Kommentare)
am 07.02.2023 14:13

Wenn Linke für ihre Sache auf die Straße gehen, wird eigentlich nie demonstriert. Jetzt haben sich gerade zwei Personen dagegen gestellt und schon wird von einer Störung gesprochen.

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Muenchner1972 (700 Kommentare)
am 07.02.2023 14:10

Prinz Eugen und seine Truppen aus allen Christlichen Ländern wird sich bei der Entwicklung von Wien im Grab umdrehen und mit dem Kopf schütteln!

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LASimon (10.858 Kommentare)
am 07.02.2023 14:54

War das nicht auch ein Zuagroaster? Und hören Sie mir bitte mit dem Christentum als Argument auf. Wieviele "echte" = aktive Christen gibt es denn noch bei uns?

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boris (1.939 Kommentare)
am 07.02.2023 15:39

Lieber Münchner1972, woher bitte kommt das Christentum: es ist wohl die größte Sekte des Judentums - die dem "Westen" oktroyiert wurde, ansonsten hätten wir noch Odin, Thor und die Göttermutti Ute und den ganzen Stamm der Asen als unsere "Anbetungswürdigen".
Das Christentum wurde auch nicht von Jesus Christus verbreitet (er wurde ja gekreuzigt) sondern vom römischen Staatsbürger Paulus, der des Lesens und Schreibens mächtig war (deshalb fast nur Paulus-Briefe) im Gegensatz zu den 12 Aposteln, die als Fischer Analphabeten waren. Als Römer konnte er sich im Reich frei bewegen.
Christus wurde nicht zur Vergebung unserer Sünden gekreuzigt, sondern als Rebell gegen das römische Reich (INRI steht auch heute noch auf Kreuzen: Jesus Nazareth, Rex Judea = König der Juden in einem von Römern besetzten Land mit dem Statthalter Herodes. Kein Platz für einen jüdischen "König"). Alles andere sind "geschönte" Geschichterl für die Gläubigen - Ochs und Esel sind das Symbol für diese im Kripperl.

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handycaps (2.068 Kommentare)
am 07.02.2023 13:55

Hat einen Halb-Iraner zum Chef und ist mit einer Slowakin verheiratet, aber hetzt gegen Gymnasiastinnen mit Migrationshintergrund!?! Was ist bei dem in der Kindheit falsch gelaufen?

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Freischuetz (3.141 Kommentare)
am 07.02.2023 13:28

Was soll der Lärm - 2REx gegen einige Hunderte Empörte!
Schlimm ist, dass Waldhäusl NICHT von seiner Parteiführung zur Ordnung gerufen wird und sich die Partei nicht von der dummen Aussage klar distanziert.
Aber man sieht auch im Forum, dass es Waldhäuslsager Sympatisanten gibt - "jo, er hat ja Recht im Grunde genommen und außerdem rennan scho vü Pülcher und G#sindl umadum bei uns in Wien, die gher'n ned daher, soin wida hamfahren in ihr'n Stall", so der Tenor vieler Altgesinnter:innen.
Früher waren die Feindbilder die "Zigeuner, Tschuschen, Krawoden, Kohlensäcke", heute sind es vorwiegend Afghanen, Perser, Pakistanis, Afrikaner.
Die niedrige "Mir san mir, hom an Beidl wia de Stier, mir san do daham, des ghert ois uns ..." ist unausrottbar. Auch ein höherer Schulabschluss und oder eine akademische Ausbildung hindert diese niedrige, primitive Geisteshaltung nicht.
Oisdan, Servas die DamenundHerren Krawodinger!

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georgl (159 Kommentare)
am 07.02.2023 13:32

Wenn Sie schon so gerne gendern, dann bitte zu 100% und nicht gemischt wie es Ihnen gerade eben passt!

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KritischerGeist01 (4.902 Kommentare)
am 07.02.2023 13:38

@Geor....:
Der Hr. Deutsch-Professor möge sich bitte umgehend beim Direktor melden. In ihrer Rechtschreib-Kritik wurde ein Beistrichfehler gefunden.

Wie peinlich.

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georgl (159 Kommentare)
am 07.02.2023 14:13

Sie bekommen ein Mitarbeiter +.
Sehr gut!

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Freischuetz (3.141 Kommentare)
am 07.02.2023 13:39

Ja, Sie haben Recht, oba wos zvü is zvü, Herr Oberlehrer.
Schreiben Sie doch etwas Inhaltliches zu meinem Posting!

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georgl (159 Kommentare)
am 07.02.2023 14:14

Inhaltlich leider ein Nichtgenügend! Schade! Mitarbeit aber gut!

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KritischerGeist01 (4.902 Kommentare)
am 07.02.2023 14:21

@Geor...:
Wer die inhaltlichen Zusammenhänge nicht versteht und zusätzlich andere Meinungen nicht akzeptieren kann, sollte ein Posting nicht mit "Nichtgenügend" bewerten. Er könnte sich damit zum Affen machen ...

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0x00 (2.018 Kommentare)
am 07.02.2023 13:26

Als Oberösterreicher fühle ich mich diskriminiert. Auch ich würde gerne Waldhäusl meine Stimme geben, kann es aber nicht. Es wird Zeit, dass Waldhäusl in die Bundespolitik aufsteigt

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georgl (159 Kommentare)
am 07.02.2023 13:26

Ich sehe hier nur Wahlwerbung für ein nächstes Niederösterreich...

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Flachmann (7.087 Kommentare)
am 07.02.2023 16:40

Sie meinen sicher Kärnten!

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KritischerGeist01 (4.902 Kommentare)
am 07.02.2023 13:04

An all jene, die die hetzerischen Aussagen von Waldhäusl, Kickl, den Identitären, etc. gut finden:
Nennt mir bitte ein einziges westlich geprägtes Land, mit vergleichbarem Wohlstand, das KEINE Probleme mit der Integration anderer Kulturen hat.

Jetzt bin ich mal gespannt ...

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0x00 (2.018 Kommentare)
am 07.02.2023 13:29

Verstehe ich Ihr Posting richtig? Sie wollen allen Ernstes der Community suggerieren, dass es ohne die Probleme fremder Kulturen in unserem Land keinen Wohlstand geben kann?

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Muenchner1972 (700 Kommentare)
am 07.02.2023 12:40

Auf Wien fährt man nur auf Besuch!

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KritischerGeist01 (4.902 Kommentare)
am 07.02.2023 11:52

Mich würde interessieren, welches "Wien" der Waldhäusl mit seiner versammelten blau-braunen Schlumpf-Truppe eigentlich meint?

Wien ist seit Jahrhunderten ein Konglomerat aus unterschiedlichsten Kulturen. Spuren haben vor allem das riesige Kaiserreich, die Türkenbelagerungen, die Fremdarbeiter-Kultur und vor allem die Position im Herzen Europas hinterlassen.

Mich würde also interessieren, auf welchen Zeitpunkt sich die sinnbefreiten FPÖ-Aussagen eigentlich beziehen? Wann genau war DIESES Wien, das hetzerische Schlumpf-Truppe wieder haben möchte???

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sagenhaft (2.042 Kommentare)
am 07.02.2023 12:34

Wien war der Schmelztiegel der KuK Monarchie. Der tuerkische Einfluss kam nicht von der Belagerung weil die gefangenen Tuerken durften nur Sklaven werden, die sind also alle bis 1750 gestorben. Der tuerkische Einfluss kam von den Ungarn weil Ungarn war vorher von den Tuerken besetzt. Afghanen, Kurden, Afrikaner, Inder, Pakistani gab es in Wien NICHT

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LASimon (10.858 Kommentare)
am 07.02.2023 12:58

Was wollen Sie uns damit sagen? Dass heute der Einfluss von aussen aus anderen Weltgegenden kommt? Was ist daran neu oder beachtenswert?
Die Einflüsse aus Ungarn und den nordslawischen Regionen haben wir längst absorbiert, auch manches aus den südslawischen. Also brauchen wir zum Aufrechterhalten der Lebendigkeit unserer Kultur neue Einflüsse.

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LASimon (10.858 Kommentare)
am 07.02.2023 13:01

Vielleicht das Wien der mittelbaren Nachkriegszeit, wo Österreich sich noch als Opfer stilisieren konnte und wo Österreich - im Vergleich zum ersten Teil der 20.Jahrhunderts - kulturelles wie wissenschaftliches Brachland war.

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boris (1.939 Kommentare)
am 07.02.2023 10:53

Glauben ist immer einfacher als Wissen - man braucht nur nachzuplappern - und wenn das Geplappere auch hinten und vorne nicht stimmt, mit der Zeit glauben es dann (zu) viele. Insofern sind immer die "Gläubigen" in einer Gesellschaft das Problem, denn sie schaffen den Schreihälsen und Predigern (egal ob politisch, gesellschaftlich oder religiös) eine "Legitimation", die denen in den meisten Fällen nicht zusteht. Und die "gefährlichsten Glaubensinhalte" sind Halbwahrheiten.
Der Satz Waldhäusl's für sich alleine gesehen, trifft zu: Wien sähe anders aus ohne Zuwanderer - aber wie anders? Besser oder schlechter? Wie so immer kann das niemand sagen, weil ja der Vergleich real nicht möglich ist - es gibt diesbezüglich keine vergleichbaren "zwei Welten" eine mit und eine ohne Zuwanderer - so kann man nur Vermutungen in die Welt setzen, was der "Immobilienbesitzer im Tann" ja gemacht hat - dessen Inhalt durchaus kontrovers gesehen wird.

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zbisa (786 Kommentare)
am 06.02.2023 21:47

Wehret den Anfängen!

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Stressfort (72 Kommentare)
am 07.02.2023 09:24

Hätte man das nur in Linz, Wien und anderen Großstädten gemacht. Und vielleicht findet sich einmal ein Journalist der sich der Kriminalstatistik des Bundesministeriums annimmt. Diese den Menschen nahe bringt. Wer sich einige Stunden Zeit nimmt könnte auch selbst sich interessieren. https://www.bmi.gv.at/508/files/SiB_2020/SIB2020-Kriminalitaetsbericht2020.pdf

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tenorhorn28 (296 Kommentare)
am 06.02.2023 21:36

Sind wirklich alle eine Bereicherung?
https://www.nachrichten.at/3781574

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LASimon (10.858 Kommentare)
am 07.02.2023 10:17

Natürlich nicht. Das kann man aber auch nicht erwarten. Sind denn alle "Autochthonen" eine Bereicherung?

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tenorhorn28 (296 Kommentare)
am 07.02.2023 10:54

Für SJ-Wien-Vorsitzende Rihab Toumi offenbar schon.
Und JA, nicht alle Alteingesessenen sind eine Bereicherung. Hab ich auch nicht behauptet.

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transalp (9.814 Kommentare)
am 06.02.2023 20:51

Pfui!
waldhäusl?
😡😡😡👎👎👎🙈🙈

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gutmensch (16.250 Kommentare)
am 06.02.2023 20:48

Nur, dass man versteht, welch widerwärtiger Ideologie diese Braunen anhängen, ein Auszug aus einem der Lieder, des Liederbuchs von Landbauer: „ Da trat in ihre Mitte der Jude Ben Gurion: 'Gebt Gas, ihr alten Germanen, wir schaffen die siebte Million'" .

Will heißen, die sechs Millionen Juden, die ihre Idole ermordet haben, sind ihnen zu wenig. Heutzutage ist das aber nicht mehr opportun, jetzt geht man auf die Migranten los.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (25.528 Kommentare)
am 06.02.2023 20:26

Nein, Waldhäusl hat NICHT Recht. Zurück in den Liederlich-Buchkeller!

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LASimon (10.858 Kommentare)
am 07.02.2023 10:16

Waldhäusl hat selbstverständlich recht. Wien ist heute nicht mehr arteriosklerotisch grau in grau, sondern bunt und lebendig. Also das Gegenteil der FPÖ, die ideologisch in den Fussstapfen der Austrofaschisten unterwegs ist.

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