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SPÖ bringt heute Pflegepaket in Nationalrat ein

Von OÖN, 28. Februar 2024, 03:10 Uhr
SPÖ bringt heute Pflegepaket in Nationalrat ein
Teiber und Babler präsentierten Pflegepaket Bild: APA/HANS KLAUS TECHT

WIEN. SP-Chef Andreas Babler präsentierte am Dienstag gemeinsam mit GPA-Vorsitzender Barbara Teiber das SP-Pflegepaket.

Dieses wird die SPÖ heute im Nationalrat als Dringlichen Antrag einbringen. Babler betonte, dass man bis 2050 200.000 Pflegekräfte brauchen werde, um Pflege gewährleisten zu können. Neben dem demografischen Wandel seien unattraktive Arbeitsbedingungen einer der Hauptgründe für die Lücke. Teiber berichtete, dass der Arbeitsdruck ständig zunehme. Studien zufolge arbeiteten zwei Drittel mehr als vertraglich vereinbart. Die SPÖ fordert deshalb eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und eine Anhebung der Löhne.

Die Neos wollen wiederum im Nationalrat Vorschläge zur Senkung der "Rekordabgabenquote" thematisieren. Derzeit liege man bei 43,2 Prozent, kritisierten Parteichefin Beate Meinl-Reisinger und Nationalratsrückkehrer Sepp Schellhorn. Gefordert wird eine Reduktion auf 40 Prozent.

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15  Kommentare
15  Kommentare
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1949wien (4.145 Kommentare)
am 01.03.2024 18:22

...ein Babler reiht sich in die Liste unfähiger Politiker ein, die unser Land in den -Abrgund führt! Kic...Edtst.....Wögi.....Maure, ......Glawi,.......Tanne!!!, ....Stoc,....Raa,----Kar,----Plako,....Schil,..... SOBO,....Svaz,....Belako,......und der Rest der Brut!

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Waxes (574 Kommentare)
am 28.02.2024 17:36

Mit solchen Politikern kann es nur noch schlimmer werden.
Noch weniger arbeiten, obwohl jetzt schon Personalmangel herrscht, wie soll sich sowas jemals noch ausgehen?
Unsere Regierung ist zwar wirklich
schwach, aber dieser Babler schlägt das alles um Längen.

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glingo (4.970 Kommentare)
am 28.02.2024 15:05

Alles ist besser als das was die ÖVP-Grünen machen!!

"100 philippinische Pflegekräfte noch heuer"
31. Oktober 2023, 00:04 Uhr

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Urwelser (1.224 Kommentare)
am 28.02.2024 14:27

Wischiwaschi, man sieht ihm förmlich an, er lässt sich`s schmecken. Redet viel und schnell wenn der Tag lang ist, allerdings ist das wenigste geeignet, tatsächlich in die Tat umgesetzt zu werden. Nur mehr wenige Monate, dann liegt die Vereidigung unseres Volkskanzlers an. Dann werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht, dann raschelt`s endlich weil was weitergehen wird. Haltet`s durch liebe gepeinigte Landsleute, die Rettung unseres einst schönen und wirtschaftlich pulsierenden Landes naht! Unser Volkskanzler wird in unserem Land die Normalität wieder herstellen!

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vinzenz2015 (46.149 Kommentare)
am 28.02.2024 15:28

Glauben Sie wirklich was Sie glauben?

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docholliday (8.143 Kommentare)
am 28.02.2024 13:04

Alles schön und gut Herr Babler.
Aber: Wenn Sie die Arbeitszeit auf 32 h verkürzen, führt das in erster Linie, zumindest am Anfang, zu einem massiven Engpass in der Pflege. Und die Folge? Richtig! Noch weniger sind bereit im Pflegeberuf tätig zu werden.
Richtig wäre:
Die Pflegekräfte finanziell massiv zu entlasten und auch noch besser zu bezahlen.
Dann haben wir einen attraktiven Beruf, der sich über 38,5 Stunden ausdehnen lässt!
Aber Leistung und Lohn sind für die SPÖ unvereinbar!
Und so nebenbei würde ich noch gerne wissen: Woher wollen Sie das Geld dafür nehmen?
Die Reichen werden sich nichts nehmen lassen. Wer bleibt? Richtig! Der Mittelstand!

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reality-check (345 Kommentare)
am 28.02.2024 13:41

Na ja, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich und es ist eine einfache Lösung, wenn Ursache und Wirkung verwechselt werden.
Schon jetzt (eigentlich seit mind. 25 Jahren!) herrscht Mangel an Pflegekräften - hauptsächlich wegen der Belastung, auch der zeitlichen Belastung. Wenn nun also generell kürzere Arbeitszeit möglich ist, werden auch wieder vermehrt Interessent:innen in den Beruf kommen. Gerade Pfleger:innen verdienen sich ihren Lohn sehr hart und eine Aufwertung dieser Leistung ist längst überfällig. Ich denke nicht, dass eine "massiv" bessere Entlohnung plötzlich den Beruf attraktiver macht - diejenigen, die jetzt schon in diesem Beruf arbeiten, machen das großteils aus "Berufung".
Ach ja - woher das Geld nehmen? Geschichtlich gesehen wurde noch nie jemand gefragt, ob er sich das Geld "nehmen lässt" - es ist einfach eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit - und diese muss verordnet werden - von selber geht da nix, das ist richtig........

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docholliday (8.143 Kommentare)
am 28.02.2024 14:07

Ich sehe das ein wenig anders:
Wenn die Leute in der Pflege viel besser bezahlt werden, steigert das die Bereitschaft 38,5 Stunden beizubehalten.
Und wenn es attraktiv genug ist, was man dabei verdient, werden sich wieder mehr für diesen Job entscheiden. Und dann, wenn man wirklich wieder mehr Pflegekräfte hat, dann lässt sich der Arbeitsdruck herausnehmen.
Aber nicht durch eine Verkürzung der Arbeitszeit.
Da entsteht wieder nur Overhead, denn man durch zusätzlichen Verwaltungsaufwand bewältigen muss. Es geht um Schichtbetrieb etc.
Es funktioniert in der Wirtschaft nicht, weil Kunden ihre Ansprechpartner 5 Tage in der Woche brauchen und es wird auch in der Pflege nicht funktionieren.
Aber fakt ist: Wir brauchen mit Sicherheit viel mehr Pflegekräfte.

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reality-check (345 Kommentare)
am 28.02.2024 13:42

....wenn plötzlich 1,8 Mrd. für neue Panzer vorhanden sind, fragt man sich ja auch, wo das Geld her kommt.....wurde es jemanden weggenommen oder zahlt das auch "nur" der Mittelstand?

Mehr Sachlichkeit und ein Abwägen der gesellschaftlichen Vernunft wäre in dieser Sache jedenfalls sehr gut!

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docholliday (8.143 Kommentare)
am 28.02.2024 14:11

Mir wäre es auch lieber, 1,8 Mrd. anstatt in Panzer in Pflegekraft zu investieren.
Aber alles in Einem braucht man auch die Landesverteidigung.
Und irgendwie muss das Geld auf dem Tisch liegen.
Babler's stetige Forderung, dass die Reichen sich mehr einbringen müssen, ist zwar nett, aber gewiss nicht durchfürbar.
Und befehlen lassen die es sich auch nicht.
Die hauen dann einfach ab. Das wäre dann Kapitalflucht!

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Uther (2.222 Kommentare)
am 28.02.2024 11:10

Mit Babler ist leider eines sicher!
Das die Schwarz Türkise Familie wieder in die Regierung kommt!
Und da werden Sie mit den Blaunen koalieren, oder eher Unwahrscheinlich mit der Babler SPÖ und den Neos und da muss er dann schön seine Pappn halten der Andi !!!
Dank an die Gewerkschaft für den Vorsitzenden???
Glück auf!

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Maxi-milian (668 Kommentare)
am 28.02.2024 11:02

So einfach ist die Lösung: Wenn Arbeitskräfte fehlen, einfach die Löhne erhöhen und die Arbeitszeit verkürzen bei vollem Lohnausgleich.
Warum sind Politiker nicht schon früher auf diese geniale Idee gekommen?

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docholliday (8.143 Kommentare)
am 28.02.2024 14:13

Schönen Gruß aus der Privatwirtschaft!
Eine Reduktion der Arbeitszeit bedeutet: Jedes Kundenprojekt zieht sich in die Länge!
Und was sich in die Länge zieht, ist auf Dauer nicht attraktiv!
Vor allem dann, wenn Sie der sind, der das beauftragt und zahlen soll!

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nodemo (2.231 Kommentare)
am 28.02.2024 09:34

Die Impf-und Sanktionsparteien bringen geförderte Vorschläge aus dem Steuertopf, für ihre schlechten Umfragewerte ein.

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vinzenz2015 (46.149 Kommentare)
am 28.02.2024 10:45

Die Anti-Impf- und Anti-Sanktionspartei
- abgesehen davon, dass beides ein unsägflicher Blödsinn ist -

wird nachdem das "alte System gesprengt" ist (Zit.Kickl)

ein völlig neues System der Problemlösung für ALLE Bereiche einführen,
ohne auch nur einen Cent aus dem Steuertopf zu entnehmen.

Magic Christian ist ein Lercherl dagegen!

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