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Sobotka-Rückzug: Kogler würdigte Kampf gegen Antisemitismus

Von nachrichten.at/apa, 05. Juni 2024, 14:50 Uhr
Sobotka
Anfang Mai übermalte Sobotka öffentlichkeitswirksam antisemitische Parolen in Wien.  Bild: (APA/TOBIAS STEINMAURER)

WIEN. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) haben am Mittwoch Wolfgang Sobotka (ÖVP) gewürdigt.

Der Nationalratspräsident, der bei der Nationalratswahl im Herbst nicht mehr antreten wird und kein politisches Amt mehr anstrebt, hätte glaubwürdig gegen Antisemitismus gekämpft, betonte Kogler, der früher schon kritischere Worte für Sobotka fand. Zu dessen Zukunft in der ÖVP äußerte sich Nehammer nach dem Ministerrat am Mittwoch nicht konkret.

Das werde sich noch entscheiden. Nehammer betonte, dass der Nationalratspräsident eine freie Entscheidung getroffen habe. Er sei innerhalb der ÖVP immer ein wichtiger Unterstützer gewesen und stehe ihm selbst immer wieder mit Rat zur Seite.

Lobende Worte fand auch Kogler, der dem Nationalratspräsidenten in der Vergangenheit in Zusammenhang mit Vorwürfen des verstorbenen ehemaligen Sektionschefs Christian Pilnacek mit den Worten "wir an seiner Stelle hätten den Weg frei gemacht" schon einmal den Rücktritt nahegelegt hat. Er lobte nun Sobotkas Kampf für Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus und insbesondere Antisemitismus, den dieser auf "sehr glaubwürdige Art und Weise" geführt habe. Außerdem würdigte er die persönlichen Gespräche mit ihm.

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25  Kommentare
25  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Flachmann (7.323 Kommentare)
am 06.06.2024 15:52

Da lobt ein Grossmeister den Anderen.
Der Grüne hat die Wirtschaft in Österreich auf unerreichbare Höhen gepusht, der Schwarze das Ansehen der Övp auf ein erträgliches Mass gestutzt. Zwanzig Prozent Wähleranteil sollten genügen.

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AroundTheWorld (2.313 Kommentare)
am 06.06.2024 10:34

Die fanatische Schmiererei sieht sehr professionell aus, eigentlich sollten die Vertragsmaler überprüft werden.
Eine medienwirksame Inszenierung liegt nahe, würde mich bei einem Herrn wie S. auch nicht wundern. Wie dem auch sei, so etwas exaktes habe ich noch nie auf Wänden etc. gesehen.

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Biene1 (9.594 Kommentare)
am 06.06.2024 06:49

... die Politik der GrünInnen trägt nicht gerade dazu bei, dass es den Juden in Ö gut geht!

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2020Hallo (4.453 Kommentare)
am 05.06.2024 21:31

<<<<< Anfang Mai übermalte Sobotka öffentlichkeitswirksam antisemitische Parolen in Wien. >>>>>

Als Malergehilfe taugt er noch nicht - falsche Farbe erwischt………! 🙈🙈🙈🙈

Und so eine Schürze tragen die Maler auch nicht…….🤔🙈

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Biene1 (9.594 Kommentare)
am 06.06.2024 06:54

... das war eine mutige Aktion wie ich meine, nachdem man sich vorstellen kann, von wem die Parole stammt!

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2020Hallo (4.453 Kommentare)
am 05.06.2024 21:28

Ob dem wer nachweint? 🤣😂🤣👎👎🙈🙈

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Sherlock (121 Kommentare)
am 05.06.2024 21:41

2020 hallo - Almöhi aus Gmunden oder ev Umgebung! Nicht die hellste Kerze auf der Torte mit den Statements und diese lächerlichen Emojis! Mund halten und keine Postings abliefern.

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zlachers (8.227 Kommentare)
am 05.06.2024 17:52

Sobald sie nicht mehr in ihren Ämtern arbeiten wollen, oder gestorben sind werden sie sofort gewürdigt und geehrt, dann sind sie alle grossartige Menschen und die besten gewesen.
Aber Solange sie in ihren Ämtern arbeiten und noch leben, hört man selten was gutes.

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 19:49

Er hat sich für die Partei und uns aufgeopfert. In seiner selbstlosen Art, überlässt er den zu erwartenden fulminanten Wahlsieg seinen Parteifreunden.

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2020Hallo (4.453 Kommentare)
am 05.06.2024 21:32

Ist aber nicht ernst gemeint? 🙈😂🤣😂

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zlachers (8.227 Kommentare)
am 06.06.2024 16:22

Na und? Normalerweise kommt aber die Würdigung immer erst nach dem Tod!

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 17:36

Wie wird Kogler, dann erst meinen Kampf gegen das Denkverbot für Politiker, würdigen?
Eigentlich wird das nie möglich sein. Da funktioniert eher ein Brennholzverleih.

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 17:28

M.E. hat Kelsen nicht ahnen können, dass einmal Sobotka, Kogler und Co. ein Amterl bekleiden könnten. Ich glaube auch, dass Rudigier sich nie einen Apparatschik, wie Sobotka vorstellen hätte können und Viktor Adler keinen Babler.

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soistes (302 Kommentare)
am 05.06.2024 16:42

Da muss man dem Kogler recht geben. Diese Lorbeeren können Sobotka nicht abgesprochen werden.

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 17:38

Na, dann sollen sie einen Lorbeerkranz auf das Klavier legen.

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fischerfel (504 Kommentare)
am 05.06.2024 15:57

Der brave Kogler...... 🙄🤪

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 19:51

Darf er schon wieder herumalbern? Haben sie ihm doch kein Redeverbot erteilt?

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fischerfel (504 Kommentare)
am 05.06.2024 15:54

Was weiß der über andere schwarze Bonzen oder und sogenannte Kirchen"würden Träger "

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fischerfel (504 Kommentare)
am 05.06.2024 15:53

Wann werden wir süßen Typen endlich los. Der würde sich schon vor Jahren aus Niederösterreich nach Wien weggelobt!

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Peter2012 (6.415 Kommentare)
am 05.06.2024 15:23

Wenn man einen Kampf gegen Antisemitismus macht sollte man auch so fortschrittlich sein und Palästina als Staat anzuerkennen!!!

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 15:40

Sein Ziel war, als Politiker mit dem geringsten Vertrauensindex in die Geschichte einzugehen. Mit Ihren Ansichten hätte er das Ziel vielleicht gefährdet.

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soistes (302 Kommentare)
am 05.06.2024 16:43

Das wäre Sache der Regierung.

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spoe (14.142 Kommentare)
am 05.06.2024 15:07

Nicht mehr anzutreten, ist ja kein Rücktritt vom Amt.
Das wird er bis zum Ende der Legislaturperiode ausüben.
Warum also dieses Medienspektakel.

Es kann ebenso sein, dass Kogler und Maurer auch nicht mehr antreten.

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rmach (15.623 Kommentare)
am 05.06.2024 15:20

Das würde bedeuten, dass wir den Wanderpokal : "Versuchsstation für Politik ohne Ahnung", wieder abgeben müssten.

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teja (5.947 Kommentare)
am 05.06.2024 15:53

Das wären zu gute Nachrichten auf einmal.

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