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Renault Europa: Die Nummer 1 bei E-Modellen

31. Dezember 2020, 00:04 Uhr
Renault Europa: Die Nummer 1 bei E-Modellen
Erfolgreich unterwegs: Zoe Bild: Renault

WIEN. Renault ist per Ende November Europas erfolgreichster Elektroauto-Hersteller.

 Mit knapp 96.000 Zulassungen (plus 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr) der rein elektrischen Modelle Zoe, Kangoo Z.E. und Twingo Electric sichert sich der französische Hersteller nach elf Monaten die Pole Position auf dem europäischen Elektrofahrzeugmarkt. In Österreich wurden sogar doppelt so viele Zoe verkauft wie 2019. Der Kangoo Z.E. bleibt weiterhin der erfolgreichste E-Kleintransporter.

Mit Ende November führt der Renault Zoe den europäischen Markt als meistverkauftes Elektroauto an. Seit Januar 2020 wurden mehr als 84.000 Zoe abgesetzt, fast das Doppelte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2019. Seit Markteinführung wurden in Europa mehr als 268.000 ZOE zugelassen.

Ebenfalls erfolgreich unterwegs ist der Kangoo Z.E.. Der Lieferwagen verzeichnet in Europa Ende November 2020 8.500 Zulassungen. Dies entspricht nahezu einem von drei verkauften elektrischen Nutzfahrzeugen.

Zulassungen verdoppelt

In Österreich belegt der Renault Zoe mit 1.782 Zulassungen und einem Marktanteil von 13,48 Prozent per Ende November den zweiten Rang unter den Elektroautos. Im Vergleich zum Vorjahr legte der kompakte Stromer um 920 Einheiten zu – das entspricht einer Steigerung von 106,73 Prozent.

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10  Kommentare
10  Kommentare
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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 01.01.2021 18:27

Kleiner Benzinmotor in Tesla 3 eingebaut und 75% der Akkus entfernt. Halber Preis. Genial. Super für Stadtbewohner.

https://futurezone.at/produkte/tesla-model-3-mit-1000-kilometer-reichweite-und-halb-so-teuer/400718430

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 05.01.2021 16:20

Und wer kauft die normale 150PS Krücke dann ?
Dann kann man eh einen Prius kaufen, jetzt auch mit Allrad.

Tesla Mode3 Longrange Dualmotor: 480PS+Allrad um 57.000€ - 5000€ Förderung = Rakete zum Preis eines satt ausgestatteten Diesel-Golf mit 150PS.

Fahrleistung eines 911er zum Dumpingpreis.
Der Model 3 Performance brennt einen M3 sogar am Ring her.
Also nicht nur Geradeaus-Leistung.

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speedy99 (137 Kommentare)
am 28.08.2021 09:18

Super wäre das nur für die Werkstätte die dann wieder beim Service / Ölwechsel abkassieren kann.
Gerade in einem Tesla wäre ein zusätzlicher Verbrennungsmotor total kontraproduktiv.

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 01.01.2021 18:24

Für alle, die glauben ein E-Auto sei so umweltfreundlich:

Der größte Teil des Feinstaubs im Verkehr stammt vom Abrieb von Bremsen, Reifen und der Straße. Den verursachen alle Fahrzeuge - egal ob Diesel, Benziner oder Elektroautos.

https://www.sueddeutsche.de/auto/feinstaub-verkehr-bremsen-reifen-1.4427241

Und da Elektroauto durch den aktuellen Reichweiten-Wahnsinn durch riesige Batterielager im Schnitt um einige Hundert Kilo schwerer sind erzeugen Sie beim Abrieb von Bremsen, Reifen und der Straße sogar mehr Feinstaub als Benzin- oder Dieselautos. Und die Straßen werden durch das Mehrgewicht schneller kaputt und müssen früher erneuert werden. Wieder mehr CO2-Belastung und Feinstaub.

Jeder, der sich das aktuelle Konzept des E-Autos in einer weltweiten Verbreitung vorstellt, wird zur Ansicht gelangen, dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.

Eine weitere technologische Sackgasse der Menschheit mit Batteriehalden. Da muss den Ingenieuren schon was besseres einfallen.

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speedy99 (137 Kommentare)
am 28.08.2021 09:25

Abrieb von Bremsen ist schon einmal nahezu Null, gebremst wird nämlich außer bei richtigen Notbremsungen immer elektrisch, auch wenn man aufs Bremspedal steigt!
Das dabei wieder Energie in den Akku fliesst ist ein schöner Nebeneffekt, hätte ich mir bei meinen Verbrennern immer gewünscht!

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 01.01.2021 18:23

E-Autos verbrennen keinen Sprit aber umweltschädlich erzeugten Strom aus kalorischen Kraftwerken oder Atomstrom wenn man keinen eigenen Solar- oder Windstrom zuhause hat. Und das nicht wenig. Schnell mal 20.000 Watt für 100 km.

Österreich hat nicht mal 1KW zusätzlichen Ökostrom für E-Autos. Im Gegenteil es gibt zu wenig Ökostrom. Auch ohne E-Autos.

Beim E-Auto kommt zwar hinten mangels Auspuff nichts heraus, aber dafür bei der Stromerzeugung, bei der Errichtung weltweiter Stromtankstellen und wegen des erhöhten Strombedarfs beim Bau neuer Umspannwerke, neuer Hochspannungsmasten, neuer Stromleitungen und neuer Kraftwerksanlagen. Das alles erzeugt jede Menge neue CO2-Belastung.

Ganz zu schweigen vom Batteriesondermüll, die die E-Autos nachfolgenden Generationen hinterlassen. Und es gibt keinerlei funktionierendes Sammelsystem für Alt-Akkus, die Recyclingquote ist schon jetzt beschämend. Jetzt kommen auch noch jährlich Millionen Auto-, Fahrrad- und Leihroller-Akkus dazu.

Echt grün!

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 05.01.2021 16:22

Und der Treibstoff für Verbrenner wird ausschließlich mit grünem Strom produziert?

WtW benötigt ein Verbrenner sogar MEHR STROM als ein E-Auto.
Unglaublich, aber wahr.

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speedy99 (137 Kommentare)
am 28.08.2021 09:33

Selbst der dreckigste Braunkohle Strom lässt ein e-Auto noch um vieles sauberer fahren als jeden Diesel.

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 01.01.2021 18:21

E-Auto. Eine Umverteilung von arm zu reich. Jene, die nicht so viel verdienen und in den Städten wohnen, dürfen mit ihrem Steuergeld die E-Autos der Häuslbesitzer finanzieren.

Warum?
Weil Ihnen das Geld für ein E-Auto fehlt und weil in den Städten die meisten Bewohner keine Garage haben. Die Autos stehen draußen und keine E-Ladestation weit und breit.

Z.b. große Wohnsiedlung in Linz. 1300 Wohnungen, 2500 Autos ohne Garagenplatz. Da bräuchte es zumindest 700-800 Ladestationen im Freien. Das ist völlig unrealistisch, vom ungesunden Elektrosmog der Starkstromanschlüsse mal abgesehen.

Weiters zahlen die E-Autofahrer null Mineralölsteuer. Und nochmals finanzieren die normalen Leute an der Benzintankstelle die Häuslbesitzer.

Und das E-Auto?
Mehr Reichweite, desto umweltschädlicher.
Tendenz zu Zusatzfahrten wegen dem Öko-Schmäh.
Hoher Stromverbrauch.
Fahren mit Kalorischen- oder Atomstrom.
Kaputte Straßen durch hohes (Batterien)Eigengewicht.
Risikofahren durch hohe Beschleunigung.

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speedy99 (137 Kommentare)
am 28.08.2021 09:29

Zerreisst es Sie vor Neid wenn ich Ihnen sage das zur Zeit auch keine KFZ Steuer anfällt?

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