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Internet-Plattform: „Ja zu AC/DC in Wels“

05. Jänner 2010, 00:04 Uhr
Bild 1 von 21
Bildergalerie AC/DC im Mai in Wels
Bild: epa, reuters

WELS. Junge Fans der Alt-Rocker organisieren sich via Internet: Auf der Kommunikations-Plattform Facebook richtete die Junge VP „Ja zu AC/DC in Wels“ ein und fand bereits hunderte Befürworter.

„Man sollte meinen, dass sich das Stadtoberhaupt und das Fast-Stadtoberhaupt freuen, sollte eine Band mit 80.000 Besuchern im Gepäck in Wels Station macht“, wundert sich JVP-Obmann Stefan Haböck, dass es von Peter Koits und Bernhard Wieser keine positive Aussage zu dem geplanten Rockkonzert am 22. Mai gibt.

Daher richtete die JVP die Facebook-Plattform ein, die sich schnell zu einem großen Forum der AC/DC-Konzert-Befürworter entwickelt hat.

VP-Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner informiert indes in einer Presseerklärung, „dass vor über einem Jahr der Stadtsenat die Abhaltung eines Großkonzerts am Welser Flugplatz beschlossen hat“. Diese Entscheidung sei nach der Gemeinderatswahl im September einstimmig erneuert worden. Nur öffentlich bekennt sich außer der ÖVP Wels keine politische Gruppierung eindeutig zu dem Konzert am Pfingstsamstag.

Außerdem sei der Verein „Weiße Möwe“ als Flughafenpächter der Stadt Wels vertraglich verpflichtet, solche Veranstaltungen auf dem Gelände des Flugplatzes zu ermöglichen, sagt Wirtschaftsreferent Lehner. Freilich über die Einzelheiten von Abwicklung bis zu dem zu erzielenden Erlös verhandelt der Welser Flugverein mit dem Konzertveranstalter direkt.

Die Behördenverfahren sind bereits im Laufen. Brisant ist die Sache, weil Naturschützer Angst um die Brut geschützter Vögel haben, die auf dem Flugplatz ein Refugium gefunden haben. (müf)

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3  Kommentare
3  Kommentare
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( Kommentare)
am 14.01.2010 21:04

Die wirklich gute Lösung wäre die angebotene 10 ha große Ausweichfläche. Wels bliebe dabei Veranstaltungsort, die Welser müssten sich also wegen des Umsatzes keine Sorgen machen und die schützenswerten Flächen inklusive Brachvögel auf dem Welser Segelflugplatz blieben erhalten. Dieses Feld ist verkehrsmäßig sehr gut erreichbar, es gäbe genügend Parkplätze. Es müssten dort auch nicht Lautstärke und Licht reduziert werden!

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am 07.01.2010 09:27

Lehner hat vollkommen recht.

Koits ist ein Dutz-Freund von Zinnhobler (das ist der Oberfeuerwehrmann der Flieger) und Wieser ist sowieso bekennender Flieger-Freund.

Es geht Koits und Wieser auch gar nicht ums Konzert, sonern um den Schutz des Flugplatzes, den Wels so nötig hat wie einen Kropf.

Es geht nur um die Flieger, nicht um Naturschutz, auf den *a*k*n die Flieger sowieso, denn mit jedem Start eines Hobbyflugzeugs wird soviel Co2 freigesetzt, wie an einem Tag Autoverkehr an der Osttangente.

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am 06.01.2010 12:56

Es ist schon furchterregend, wenn ein Welser Stadtrat wie Herr Lehner, leichfertig mit mit seiner Meinung, ohne Kenntnisse der rechtlichen Situation,in den Medien hausieren geht und vor allem Dinge behauptet, die so nicht sind.
Es ist reiner ÖVP Populismus der hier betrieben wird. Herr Bürgermeister Dr. Koits und Herr Dr. Wieser machen es sich sicher nicht so leicht wie die Herrn der ÖVP. Beide Herrn sind sicher interessiert, daß in Wels dieses Konzert stattfindet, wenn alle gesetzlichen Auflagen erfüllt sind.
Auch der Veranstalter, der seinen Pflichten bis jetzt noch nicht wirklich nachgekommen ist, trifft ebenso Schuld an der Verzögerung.
Ich glaube, daß alle Welser und Welserinen an dem Konzert interessiert sind, denn es bringt der Stadt und seinen Geschäftsleuten und Wirten Umsatz.
Das das hat Wels bitter nötig.
Deshalb darf man aber auch nicht mit brachialgewalt über den Naturschtz drüberfahren.
Ich hoffe, daß zuzu einer Guten Lösung kommt.

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