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"Vorsicht entlang der Enns": Jugendliche steckten im Schlamm fest

Von OÖN, 11. Juli 2024, 17:32 Uhr
Aufgrund von Arbeiten beim Kraftwerk liegen Uferbereiche trocken Bild: FF Ennsdorf

ENNSDORF. Bis zur Hüfte sind zwei Jugendliche im ausgelassenen Flussbett der Enns im Schlamm eingesunken. Die Feuerwehr mahnt beim Betreten des Bereichs entlang der Enns zur Vorsicht.

Weil die beiden Jugendlichen mit ihren Beinen feststeckten und sich nicht mehr selbstständig befreien konnten, riefen sie die Feuerwehr zu Hilfe. Ihre Handys hatten die zwei glücklicherweise dabei.

Wie die Feuerwehr Ennsdorf (Bezirk Amstetten) berichtete, konnten die Jugendlichen nach kurzer Zeit aus ihrer Notlage befreit werden. Die Freiwilligen standen, gemeinsam mit den alarmierten Kameraden aus der Stadt Enns und St. Pantaleon, etwa eine halbe Stunde im Einsatz. Die Anrufer dürften unverletzt geblieben sein, zur Kontrolle wurden sie dem Rettungsdienst übergeben.

Trockene Flächen durch Arbeiten am Kraftwerk

Nach dem Vorfall, der sich am Dienstagnachmittag ereignet hat, appellierte die Feuerwehr, am Uferbereich der Enns vorsichtig zu sein. Auch die Gemeinde warnt mit Hinweisschildern am Ufer vor dem Betreten der Schlammflächen.

Am Kraftwerk Enns werden seit Anfang Juli bis Oktober Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Dadurch kommt es zu einer Stausenkung um etwa zweieinhalb Meter. Nur so könnten gewisse Bereiche zugänglich gemacht werden. Die Folge der Absenkung sind trocken fallende Flächen am Ufer und im Flussbett, informierten die Ennskraftwerke AG. Der Zugang zum Wasser und das Bootfahren sei für den Zeitraum der Arbeiten nur eingeschränkt möglich.

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3  Kommentare
3  Kommentare
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transalp (10.480 Kommentare)
am 12.07.2024 09:09

Das wäre der richtige Strand für Klimakleber.
Da bleiben sie hängen- ganz ohne Kleber, total Bio, und belästigen andere Verkehrsteilnehmer am Weg in die Arbeit nicht.. 😉

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Gelesen (749 Kommentare)
am 12.07.2024 08:42

Sollte man die letzte Generation in Dumme Generation umbenennen?

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ghost40 (128 Kommentare)
am 12.07.2024 09:34

Warum, es ist doch schon die "Generation doof"

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