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Helena Jordan aus St. Valentin zur Sommelière des Jahres gekürt

Von Hannes Fehringer, 15. November 2023, 03:30 Uhr
Gault&Millau kürte Helena Jordan aus St. Valentin zur Sommelière des Jahres
Sommelière des Jahres: Jordan hat den Gaumen für die besten Weine. Bild: Sophie Kirchner

SANKT VALENTIN. Die Betreiberin des Cafés Capra kennt sich laut Gault&Millau am besten bei Weinen aus.

Als Praktikantin schnupperte Helena Jordan im Per Se in New York schon mal die Luft eines allerhöchsten Feingaumentempels. Das französische Nobelrestaurant am südlichen Eck des Central Parks hat eine Weinkarte mit mehr als 2000 edlen Tropfen aus aller Welt. Nach Lehrjahren im Blue Hill at Stone Barns in Pocantico im New Yorker Hudson Valley, bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein in der Schweiz und bei dem vegetarischen Küchenpapst Paul Ivic im Tian in Wien kehrte die St. Valentinerin während der Corona-Pandemie zur Familie in St. Valentin zurück, mit der Idee eines eigenen Lokals im Kopf.

Zwischenzeitig hat sich Jordan für Weine zu interessieren begonnen. Sie absolvierte im Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI die Ausbildung zur Sommelière. Im Café Capra legte sie indessen Wert darauf, dass nicht nur Köstliches auf die Teller, sondern auch in die Gläser kommt. Die Auswahl auf der Weinkarte, vornehmlich von österreichischen Winzern und ergänzt mit Top-Weinen aus Frankreich und Italien, beeindruckte die anonymen Tester des Gourmet-Führers Gault&Millau. Sie wählten heuer die St. Valentiner Gastronomin an die Spitze der Liste der Weinkenner Österreichs zur Sommelière des Jahres.

Jordan hat damit bei der Kür als erste Frau alle männlichen Mitbewerber hinter sich gelassen. "Es war einfach nur Leidenschaft für gute Weine, für die ich eine Botschafterin für die Gäste hier am Land sein will", sagt Jordan. Dass dieses Bemühen mit dem Titel, heuer die Nummer eins unter den österreichischen Sommeliers zu sein, belohnt worden sei, habe sie überrascht, darauf abgezielt habe sie nicht: "Für mich ist es eine sehr erfreuliche Bestätigung, meinen Weg weiterzugehen."

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Autor
Hannes Fehringer
Lokalredakteur Steyr
Hannes Fehringer
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3  Kommentare
3  Kommentare
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weinberg93 (16.479 Kommentare)
am 17.11.2023 18:48

Etwas enttäuschend ist für mich die Weinkarte.
Sollte man nicht auch das Gebinde anführen? ich nehme an, es sind 0,75 Lier.
Auch nicht beantwortet ist für mich die Frage: Gibt es zumindest einen Teil der Weine achterlweise? Denn sonst müsste man (mindestens) zu zweit hingehen.

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u25 (5.061 Kommentare)
am 15.11.2023 10:32

Gutes Foto ausgesucht

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localr (478 Kommentare)
am 15.11.2023 09:29

Super u Glückwunsch - auf nach St. Valentin! Mitm Zug von Steyr grademal 20 Minuten Fahrzeit..

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