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Februar-Gedenken in Steyr: Bereits drei Schautafeln wurden zerstört

21. Mai 2024, 16:13 Uhr
Eine der zerstörten Gedenktafeln auf der Ennsleite Bild: win

STEYR. Der Schaden beläuft sich mittlerweile auf eine vierstellige Summe.

Bereits drei der acht Stelen entlang des neuen Gedenkweges auf der Ennsleite wurden in den vergangenen Wochen zerstört oder irreparabel beschädigt. "Ich habe Anzeige erstattet. Ich befürchte ein rechtsextremes Motiv hinter diesen Taten", sagt die Steyrer SP-Vorsitzende und Stadträtin Katrin Auer.

Die Gedenktafeln wurden mit viel Liebe zu den historischen Details rund um die Februarkämpfe des Jahres 1934 entworfen. "Der Weg zum Februar 1934" zeigt eine einzigartige Aufarbeitung der regionalen Sozialgeschichte. Damals hatten sich Arbeiter im Kampf für Demokratie und Freiheit dem Faschismus entgegengestellt. Eröffnet wurde der Rundweg heuer bei der Gedenkveranstaltung am 12. Februar.

"Ich hoffe sehr, dass der oder die Täter zur Verantwortung gezogen werden können", sagt Auer. Eine Tafel wurde bereits Mitte April ein Opfer des Vandalismus, die beiden anderen rund um Pfingsten.

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7  Kommentare
7  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Natscho (4.932 Kommentare)
am 22.05.2024 16:28

Hält die ÖVP die Wahrheit nicht aus?
Der Austrofaschismus war ein Verbrechen. Die ÖVP hatte "Glück", dass der Nationalsozialismus ihre Schweinerein noch in den Schatten stellte.

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berufstaetiger (126 Kommentare)
am 21.05.2024 20:12

Warum sollen das rechtsextreme gewesen sein?

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Philantrop_1 (320 Kommentare)
am 21.05.2024 18:28

BITTE genauer recherchieren:

Als Februarkämpfe 1934 werden die bewaffneten Kämpfe in österreichischen Industrieorten vom 12. bis zum 15. Februar 1934 bezeichnet.

Gegenüber standen sich in diesen Auseinandersetzungen:

Einerseits nicht zentral gesteuerte Teile der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) bzw. von deren
Republikanischem Schutzbund,
andererseits die den Ständestaat Regierung unter Bundeskanzler Dollfuß mit den ihr unterstellten Trägern der Staatsgewalt (Polizei, Gendarmerie, Bundesheer).

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westham18 (4.681 Kommentare)
am 21.05.2024 18:10

Unglaublich, welche Trotteln es gibt. Ausforschen, schärfstens abstrafen! 💥

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tulipa (3.351 Kommentare)
am 21.05.2024 17:13

Hoffentlich werden die Schuldigen gefunden. Ich wäre für Zwangsarbeit in einem Gefängnis, bis der Schaden wieder gutgemacht ist.

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Augustin65 (1.153 Kommentare)
am 21.05.2024 16:27

Na da schau her, die Schuldigen sind schon ausgemacht.....

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Grimes (39 Kommentare)
am 21.05.2024 16:20

Was es für widerliche Mitmenschen gibt. Immer wieder schockierend. Aber gut. Man sehe sich die Umfragen an. Da weiß man eh, woher der Wind weht.

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