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Weiter Aufregung um Handymast: Nachbarn kündigen Klagen an

Von Kurt Daucher, 08. Februar 2017, 06:28 Uhr
Weiter Aufregung um Handymast: Nachbarn kündigen Klagen an
Auch mit Plakaten protestieren die Anrainer gegen den neuen Handymast. Im Hintergrund links: die Bauverhandlung, die gestern Vormittag stattfand. Bild: Daucher

STEYR. Der Widerstand gegen den neuen Handymast, der auf einem Haus an der Leopold-Werndl-Straße errichtet werden soll, weitet sich aus.

Bei der gestrigen Bauverhandlung kündigten mehrere Nachbarn an, auf zivilrechtlichem Weg zu klagen – gegen die Hutchison Drei Austria GmbH als Errichter ebenso wie gegen die Hausbesitzer. Zuvor schon hatten sie Bürgermeister Gerald Hackl 150 Protestnoten gegen das Projekt übergeben. Weitere sollen folgen.

Zur Bauverhandlung, die direkt an der Werndlstraße durchgeführt wurde, hatten sich fast 30 Interessierte eingefunden. Sie äußerten ihre Bedenken gegen die Sendeanlage, auf der der neue Mast einen der bereits bestehenden, kleineren Masten ersetzen soll.

Höhe bringt mehr Reichweite

Die Anrainer fürchten um ihre Gesundheit und darum, dass ihre Liegenschaften an Wert einbüßen. Es gehe um einen Umkreis von 300 Meter, auf den die Strahlung massiv einwirke, so Tierarzt Leopold Pfeil, der die Unterschriftenaktion gemeinsam mit seinem Nachbarn Reinhard Huber initiiert hat. Auch das Ortsbild werde durch den Mast gestört, der drei Meter höher ist als jener auf dem Nachbarhaus.

Bei dem Standort für die Sendeanlage, auf der mehrere Handy-netz-Betreiber mit ihren Sendern vertreten sind, handelt es sich um einen Ersatzstandort. Ursprünglich war sie auf der ehemaligen Postbusgarage weiter südlich situiert. Der dortige Vertrag wurde gekündigt, nachdem die Garage einem groß angelegten Wohnbauprojekt wich. Andere Standorte in der unmittelbaren Nähe (etwa auf dem Spar-Gebäude oder auf einem privaten Wohnhaus) konnte Hutchison nicht nutzen. In einem Fall lehnte der Hauseigentümer ab, im anderen gab es statische Probleme.

Dass der neue Mast größer dimensioniert ist als die bestehenden, habe technische Gründe, so Hutchison-Manager Johann Killian im Gespräch mit der Steyrer Zeitung. Man brauche ganz einfach mehr Reichweite. Mehr Strahlung gehe von der Anlage aber nicht aus: "Es kommen genau so viele Sender auf den Mast, wie bisher schon hier sind."

Eine Absiedlung der Anlage etwa auf den Vorwärtsplatz sei nicht möglich, so Killian. "Das wäre zu weit weg. Dort sind ja schon die nächsten Sender." Widerstand wie in Steyr erlebe er nur noch selten. Anderswo freue man sich sogar über eine bessere Versorgung. "Es gibt Hotels, die werben sogar damit, dass sie einen Sender auf dem Haus oder ganz in der Nähe haben."

Pfeil und Huber rufen dazu auf, sich ihrer Klage anzuschließen. Von der Stadt fordern sie ein Gutachten ein, das klären soll, ob das Ortsbild einen derart hohen Mast verträgt.

Insgesamt ist der Mast sogar 21 Meter hoch, zehn Meter ragt er sichtbar über den First hinaus.

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37  Kommentare
37  Kommentare
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hinterste (344 Kommentare)
am 08.02.2017 21:15

Der Masten hätte ruhig am "Obermair-Bau" bleiben können, da Neubau und statisch keinerlei Problem damit.
Warum wohl muss der herüber?

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 20:21

Wissenschaftler und Ärzte warnen vor Handystrahlung:
http://www.elektrosmog.com/mobilfunk-risiken-und-schutz/wissenschaftler-und-aerzte-warnen/

Die WHO und die wiener Ärztekammer haben ebenfalls offiziel eine Warnung ausgesendet und empfehlen, dass kein Jugendlicher unter 18 ein handy nutzen sollte!

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 15:04

Gut, dass es noch Menschen gibt, die sich wehren. Es ist unglaublich, wie wenig den meisten die Gefahr bewusst ist, die von Mobilfunkwellen ausgehen. Wie wäre es, wenn die Mobilfunksendemasten-Anbeter Forschungs-Ergebnisse mit Quellenangaben posten würden? Fehlanzeige, bei den unzähligen Handymasten-verharmlosern sehe ich keine einzige! Angabe, die die harmlosigkeit von Handymasten belegen würden.

Die verschwiegene Gefahr, tolle Doku:
https://www.youtube.com/watch?v=DrFCIdb8c0E

Hier eine gute Info-Broschüre zum Verteilen, mit Quellangaben:
http://www.yoga-bracun.at/pdf/mobilfunkbroschuere.pdf

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nichtschweiger (6.028 Kommentare)
am 08.02.2017 16:03

Von welcher "Gefahr" schreiben sie? Seit ca. 30 - 40 Jahren gibt es jetzt Mobiltelefone mit den dazugehörenden Funknetzen und der Gesundheitszustand der Bevölkerung hat sich in dieser Zeit nicht verschlechtert sondern ist sogar besser geworden!

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 20:12

Krebs, Burnout und Demenz hat in den letzten Jahren extrem zugenommen, also was reden sie sich da ein von wegen einer Verbesserung des Gesundheitszustands?

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Voi (281 Kommentare)
am 08.02.2017 14:36

Ich denke das der Hr. Dr. Pfeil in seiner Tierklinik tagtäglich mit mehr "Strahlung" bombardiert wird als dieser Masten es können.
Hier denke ich ist eher die Ästhetik das ausschlaggebende.
Aber wenn man gegen was ist nur weil es hässlich ist wird man keine Mitstreiter finden grinsen
Da hat "strahlen über das ganze Gesicht" gleich eine ganz andere Bedeutung. ^^

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 14:26

Auf Reisen, wo das Handy oft mit viel Sendeleistung einloggen muss, wird der Akku früher leer.

Wenn die Station weit weg ist oder wenn die nahe Station ausfällt oder wenn zu viele Leute telefonieren (oder surfen), dann wird der Akku auch schnell leer.

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 12:56

Wobei auch hier wieder der Artikel den leicht verständlichen Zusammenhang zwischen "Strahlung" und "Masten" gegen besseres Wissen nicht erklärt: die "Masten" sind in erster Linie Empfangseinrichtungen, als Sender sind sie nebensächlich betreffend ihre Gefährdung.

Und was den Empfang betrifft, strahlen die Handies mit zunehmend höherer Leistung, je weiter sie vom Masten entfernt sind. Genauer beschrieben: das Handy sucht mit geringstmöglicher Sendeleistung die nächstmöglichen Station anzupiepsen und dreht die Sendeleistung immer höher bis zum Erfolg.

Die Gesundheitsgefährdung haben nur die Handynutzer, die weit weg vom Masten sind oder gar keinen finden und das Handy nahe am Ohr und damit am Hirn haben.

Die Leistung der Sender auf den Masten ist vollkommen unbedeutend für die Menschen ab 3m Entfernung. Je höher desto noch viel weniger.

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 13:20

Wenn euer Elektriker versehentlich und zum Kupdersparen eine Leitung im Schlafzimmer so verlegt hat, dass der Strom zu einer Lampe oder zu einer Steckdose in einer Schleife an gegenüberliegenden Wänden "fließt", also nicht immer im gleichen Rohr parallel verlegt ist, dann habt ihr ein Vielfaches mehr elektromagnetische "Strahlung" im Haus als die "Masten" auf dem Dach jemals verursachen könnten - trotz deren höherer Frequenz.

Die Bahn mit ihrer Oberleitung macht solche Riesenschleifen baulich-grundsätzlich und durch die Funken am Abnehmer auch noch auf hohen Frequenzen dazu mit 10.000.000 W, nicht mit 30 W wie die "Masten".

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weinberg93 (16.423 Kommentare)
am 08.02.2017 13:48

jago, es kommt aber schon auf die Frequenz an – Haushalt 50 Hz, Bahn 16 2/3 Hz.

Natürlich ist es richtig, dass Funken der Bahn, aber auch Schaltvorgänge im Haushalt ein ganzes Frequenzspektrum erzeugt – damit auch hochfrequente EM-Felder. Stichwort Fourier-Analyse.

Aber die Amplitude – und damit die Leistung - ist umso geringer, je hochfreuenter.

Also weit weg von den behaupteten “hohen Frequenzen dazu mit 10.000.000 W, nicht mit 30 W wie die "Masten".

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 14:18

Ich habe auf das Innere der Induktionsschleife verwiesen, wo es kein Entrinnen vom EM-Feld gibt.

Als Gegenpol zu winzigen, verkleideten Dipolen hoch über den Dächern, die weniger fürs Senden als fürs Empfangen konstruiert sind.

Ja freilich gibt es Abhandlungen von allerlei windigen Experten, die die gepulste Energie als besonders schädlich erkennen. Mikrowelle für die Nudelsuppe im 750W Magnetron-Trichterstrahl in unmittelbarer 15cm-Nähe.

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hot_doc (518 Kommentare)
am 08.02.2017 13:27

"die "Masten" sind in erster Linie Empfangseinrichtungen"
Sorry falsch! Es ist ein Bidirektionale Kommunikation sonst würde nichts beim Handy ankommen.

Bei der Sendeleistung gebe ich ihnen recht.

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 14:08

Dieses Posting widerspricht sich.

Die Masten senden von sich aus nichts, sie warten auf Handies, die sich einloggen möchten. Das Wort "eingloggen" habe ich absichtlich oben nicht verwendet.

Im Gegensatz zu den Handies bedienen die "Sender" auf den Masten viele Handies "gleichzeitig", was aussieht wie eihe höhere Leistung.

Außerdem ist die Empfangsantenne der Handies nicht gerade super, weshalb die "Sender" etwas lauter plärren müssen. Aber dafür sind sie ja hoch oben, weit weg von der Gefahrenzone für die Menschen.

Das elektromagnetische Feld verliert an Leistung mit der 3. Potenz der Entfernung, außer bei Richtstrahlern, da verliert es etwas weniger aber der "Masten" weiß ja nicht genau, wo das Handy ist.

Die selbergemachten elektromagnetischen Felder sind immer näher dran, wie ich weiter unten geschrieben habe.

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dachbodenhexe (5.706 Kommentare)
am 08.02.2017 12:46

Elektromagnetische Belastung welche durch die unterschiedlichen Quellen (Wlan, Handymast usw) entsteht ist kumulativ.
Das heist umsoweniger umso besser oder umso mehr umso belastender ist sie für unsere Gesundheit. Krebs ist mit eine Krankheit welche durch EM Belastung gefördert wird.

https://www.youtube.com/watch?v=M7mtQFijZpg

Die Krankenhäuser sind voll mit Krebspatienten und scheinbar keiner kennt die Ursache !

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 14:45

Die Chemiker und ihre Lobby?

Eine Hochspannungsleitung über ein Haus hinweg zur Versorgung der Städter mit Windstrom oder mit Wasserkraft halte ich für viel krebserregender als so einen Handymasten.

Das Problem mit der Hochspannungsleitung ist der notwendige, große Abstand der 3 Leiter voneinander zusammen mit dem zu geringen Abstand vom Boden. Die kompensieren sich spannungsmäßig nicht und induktiv ist auch nicht sicher, dass alle 3 Leiter immer die gleiche Stromstärke führen, was riesige Induktionsschleifen zur Folge hat. Von den Elmsfeuern gar nicht zu reden zwinkern

Die Leute wollen billigen*) Strom haben, wodurch die Kabel in der Erde zu teuer sind.

*) für die Straßenbahnen in der Stadt, mit denen sie den Dreck aufs Land verschieben, Und mit E-Autos.

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nichtschweiger (6.028 Kommentare)
am 08.02.2017 16:10

Die Anzahl der Krebsfälle ist nicht mehr geworden seit wir Handys benutzen. Wenn es mehr geworden sind dann weil die Lebenserwartung ansteigt und es daher mehr Fälle von Krebs gibt. Wenn ihre Behauptung stimmen würden müsste es bei exzessiven Handy Benutzern zu einer Explosion von Krebserkrankungen kommen - das ist es aber nicht!

Pech gehabt!

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 11:42

Es gibt halt doch noch Leute mit Courache bei uns, die sich gegen diesen Wahnsinn wehren. Wer glaubt, Handymasten und Co seien harmlos, bitte diese Doku nicht ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=DrFCIdb8c0E

Hier eine gute Info-Broschüre zum Verteilen:
http://www.yoga-bracun.at/pdf/mobilfunkbroschuere.pdf

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 13:09

Leute mit Courage, die Angst haben um den Wert ihrer Liegenschaften grinsen grinsen grinsen

man Hexenprozesse - die STRAAAAHLEN!!!

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 13:30

Wieso sollen sie sich um deren Liegenschaften sorgen machen? ihrer Meinung nach, telefoniert man ja "gesünder" in der Nähe der Masten.
Das müsste die Liegenschaften ja aufwerten?!
grinsen grinsen grinsen

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 14:20

Das habe ich aus dem Artikel gelesen.

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 15:07

...und haben ihn wiederholt = gutgeheissen!

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Transalpin (224 Kommentare)
am 08.02.2017 13:28

Beim Blick auf & in die Quellen dieser "Infobroschüre" sträubt es einem die Haare…

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 14:28

Wenn ihnen die Quellangaben nicht gefallen, dann posten sie halt Dokumente mit Quellangaben, die ihnen besser gefallen!
Bin schon sehr gespannt, obs was finden grinsen grinsen grinsen

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 08.02.2017 11:31

"Es gibt Hotels, die werben sogar damit, dass sie einen Sender auf dem Haus oder ganz in der Nähe haben."

Da hätte ich aber schon gerne konkrete Beispiele (Links). Denn eine derartige Werbung ist mir noch nie untergekommen in Hotelbeschreibungen. Üblicherweise wird bei Hotels das kostenlose WLAN erwähnt, aber doch kein Handymast.

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reibungslos (14.646 Kommentare)
am 08.02.2017 09:09

Wozu gesundheitsschädliche Handymasten, wenn das WLAN in Haus und Garten geht?

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 08.02.2017 08:03

Sollen nicht ankündigen, sondern auf eigene kosten klagen! Querulanten gibt es halt zur genüge.

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RobertM (86 Kommentare)
am 08.02.2017 07:56

Wahrscheinlich hat jeder der Gegner 2 Handys am Nachtkastl liegen...

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josefrabmer (134 Kommentare)
am 08.02.2017 11:43

bingo ))):---, Das die Zeitung diesen Leuten jedesmal so viel Raum gibt, verwundert mich.
Wer keinen Empfang hat wird selten erwähnt

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 08.02.2017 07:41

Handymasten "strahlen" nicht.

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reibungslos (14.646 Kommentare)
am 08.02.2017 09:43

Dennoch sind es die Masten, die gefährlich sind. Nachweislich sind schon Leute beim bloßen Anblick von Handymasten krank geworden, obwohl diese noch nicht eingeschaltet waren.

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mitreden (28.669 Kommentare)
am 08.02.2017 09:59

grinsen
der herr tierarzt wird halt mit buschtrommeln kommunizieren....

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jago (57.723 Kommentare)
am 08.02.2017 13:29

Jaou, es waren ja auch schon Menschen von Hexen verzaubert, die gar keine gewesen sind.

Duckmäuser sind das Hauptproblem der Menschheit, sie sind das Spielzeug der Machtgierigen.

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Voi (281 Kommentare)
am 08.02.2017 07:24

Alle wollen besseren Empfang und schnelleres Internet am Handy aber keinen Masten, der soll zu anderen, jeder will schöne schnelle Straßen, aber nicht vor seinem Haus usw......
Ich als Mobilanbieter würde mir gut überlegen ob ich mit diesen Personen einen Vertrag eingehen würde, bzw. Bestehende wegen Fehlens der Infrastruktur kündigen sollte grinsen

Messungen würden sicher ergeben das ihre Wohnbereiche mit selbstgemachter Strahlung von Handys, Schnurlostelefonen oder W-Lan Geräten mehr als genug "versucht" sind.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 08.02.2017 10:17

Naja, persönlich habe ich einen Handymasten auch lieber 100 Meter entfernt statt knapp vor der Nase. Die Crux bei solchen Unterschriftenlisten ist halt, dass nicht bloß unmittelbar Betroffene unterschrieben, sondern auch Leute, die wirklich ein gutes Stück weit weg wohnen, den Masten aber "sehen können".

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rotkraut (4.043 Kommentare)
am 08.02.2017 07:21

Und organisieren tun sie sich über ihre Whats Up Group.

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vale46 (268 Kommentare)
am 08.02.2017 07:04

Einerseits ok - andererseits wollen (fast) alle immer und überall erreichbar sein.

Die Strahlung hat uns mittlerweile alle fest im Griff - welche gesundheitlichen Schäden sich da wirklich ergeben werden wir wohl nie erfahren.

Irgendjemand wird sich schon finden, der nichts gegen ein montaliches Zusatzeinkommen hat zwinkern.

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danube (9.663 Kommentare)
am 08.02.2017 11:44

http://www.yoga-bracun.at/pdf/mobilfunkbroschuere.pdf

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