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Pkw-Lenker (27) flüchtete in Wels vor Polizei und gab falschen Namen an

Von nachrichten.at, 16. Mai 2024, 07:17 Uhr
Erst zwei Warnschüsse stoppten 13-jährigen Raser in Wien
Die Polizei konnte das Fluchtauto zunächst nicht anhalten. Bild: VOLKER WEIHBOLD

WELS. Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck machte es einer Polizeistreife am späten Mittwochabend alles andere als leicht. 

Gegen 21:45 Uhr wurden zwei Polizisten auf den Wagen eines jungen Mannes aufmerksam. Nachdem er eine Kreuzung in Wels bei roter Ampel überfuhr, nahmen sie die Verfolgung auf.

Trotz mehrerer deutlicher Anhaltezeichen fuhr der Lenker unbeirrt weiter. Recht sicher wirkte der Fahrstil des Flüchtenden nicht - er geriet sogar auf einen Gehsteig und kollidierte fast mit einem Zaun. Dies konnte er laut Polizei nur durch ruckartiges Gegenlenken verhindern.

Letztendlich hielt der Wagen an einer Tankstelle. Bei einer anschließenden Kontrolle des Lenkers gab dieser an, weder Führerschein zu besitzen noch einen Ausweis bei sich zu haben. Er gab erst einen falschen Namen und ein falsches Geburtsdatum an, doch die Polizeibeamten ließen sich nicht täuschen. Erst nach Androhung einer Festnahme, gab der Mann seine wahre Identität preis.

Lenker "in Substitutionsprogramm"

Weil der 27-Jährige eindeutige Symptome aufwies, die auf eine Suchtgiftbeeinträchtigung hindeuteten, wurde er zur klinischen Untersuchung aufgefordert. Diese verweigerte er - er befände sich laut eigenen Aussagen "in einem Substitutionsprogramm".

Die Polizisten nahmen ihm den Fahrzeugschlüssel ab. Der Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck  wird angezeigt.

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2  Kommentare
2  Kommentare
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Muenchner1972 (765 Kommentare)
am 16.05.2024 16:03

Immer wieder die selben Berichte. Es wird endlich zeit das eine neue Zeit in Österreich anbricht und hoffentlich zum Herbst 2024 der Start dazu beginnt. Es reicht langsam, das sich die Polizisten abmühen und die Justiz lässt diese wieder laufen!

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linza4 (116 Kommentare)
am 16.05.2024 20:46

Geldstrafen reichen nicht mehr. Wer ein Kfz lenkt ohne einen Führerschein zu besitzen, sollte eine unbedingte Haftstrafe absitzen müssen. Das ist vorsätzliche Gemeingefährdung.

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