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Höchststand bei Normalstationen in Oberösterreich laut Popper erreicht

Von nachrichten.at/apa, 24. Februar 2022, 15:22 Uhr
Omikron-Variante
Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. In Oberösterreich dürfte laut Simulationsforscher Niki Popper diese Woche der Höchststand der Omikron-Welle bei den Normalstationen in den Spitälern erreicht sein.

Bei den Belegzahlen der Intensivbetten rechnet er hingegen erst in zwei bis drei Wochen mit dem Erreichen des Höchststandes. Am Donnerstag befanden sich laut Krisenstab 332 Erkrankte und damit vier weniger als am Vortag auf Normalstationen, dafür mussten mit 35 Patienten um vier mehr intensivmedizinisch betreut werden.

Jeden Donnerstag erstellt Popper für das Land Oberösterreich eine Prognose zur Entwicklung von Corona. Diesmal ging er davon aus, dass die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz von 2.171 bis Mitte März auf rund 1.500 zurückgehen werde. Der Abschwung verlaufe wegen des Subtyps BA.2 jedoch langsamer. Außerdem ziehe jene Variante des Virus die Gesamt-Omikron-Welle in die Länge, was auch zu einer längeren Belegung der Normalstationen führe, informierte das Büro von Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) nach der Besprechung.

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14  Kommentare
14  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
oeh (929 Kommentare)
am 25.02.2022 10:12

Macht Hr. Popper immer noch Vorhersagen, obwohl er in den letzten beiden Jahren fast immer weit daneben gelegen ist?

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xerMandi (2.161 Kommentare)
am 24.02.2022 20:15

Krankenkassenchef warnt: Zehn mal mehr Impfnebenwirkungen als offiziell erklärt

https://multipolar-magazin.de/artikel/mehr-impfnebenwirkungen

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7Claudia (10 Kommentare)
am 25.02.2022 06:18

Danke für die Info. Habe den Bericht gelesen, bin nur mehr sprachlos😲, was die alles mit uns machen. Skandal.......

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loewenfan (5.471 Kommentare)
am 25.02.2022 07:01

Sie würden wohl auf einen Liebesbetrüger auch reinfallen,
in d letzten 2 Jahren haben schon viele etwas gesagt die man vorher nicht kannte,
Ich bin auch nicht fürs Impfen glaube aber auch nicht alles was irgendwer sagt

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Gabriel_ (3.530 Kommentare)
am 25.02.2022 08:02

Irgendwer, irgendwas:

https://snanews.de/20220224/krankenkassen-analyse-nebenwirkungen-5513380.html

https://www.berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/impf-nebenwirkungen-total-unterschaetzt-2347227402.html

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 25.02.2022 13:37

Alles was im Internet zu finden ist stimmt. Zu 100%

Vor allen wenn es auf rechten Seiten steht. Dann stimmt es zu 100%.

Medienkompetenz hier im forum tendiert gege 0.

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Desperados (549 Kommentare)
am 25.02.2022 16:00

Es bedarf absolut keiner großartigen "Medienkompetenz", um die Mitteilung des deutschen Krankenkassen-Chefs zu verifizieren, der darin seine Besorgnis über das hohe Ausmaß der Impfnebenwirkungen kundtut und die Zählweise dei PEI in Zweifel zieht.

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Soehne (932 Kommentare)
am 24.02.2022 17:22

Wir haben genug Betten. Nur viel zu wenig Personal. Auch kein Wunder bei der Bezahlung.
Trotzdem einen Spitalsleiter in Linz haben der mehrere hunderttausend für nichts verdient.

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santabag (6.194 Kommentare)
am 24.02.2022 18:41

Welchen Spitalsleiter meinen Sie, der mehrere hundertausend Euro für nichts verdient?

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eg3006 (1.358 Kommentare)
am 25.02.2022 07:08

Komplett richtig. Hört man aus allen Krankenhäusern.

Ich habe das immer schon für eine Sauerei gehalten, wie man in der Pflege/ Krankenhäusern die Gelder gekürzt hat. Es ist so traurig, denn ihr leistet wirklich einen tollen Job und seid für uns da, wenn es uns schlecht geht. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, allerdings fehlt mir die Hoffnung, dass unsere Hinterwelterregierung endlich das Geld was sie in Tests, Zeitungsinserate, etc. pumpt in unser Gesundheitssystem steckt.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.993 Kommentare)
am 24.02.2022 16:19

Hoffen wir es!

Die Situation ist unerträglich!

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eg3006 (1.358 Kommentare)
am 25.02.2022 07:05

Ihre Postings sind unerträglich.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.993 Kommentare)
am 25.02.2022 09:47

Sie können gerne den Job meiner Frau im KH übernehmen. Dann reden wir nochmals drüber.

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HolyMoly83 (234 Kommentare)
am 25.02.2022 10:36

.... meine Nachbarin ist Krankenschwester ... sowie ihre Tochter. Meine Schwagerin ebenfalls. Es tut sich quasi nichts auf den Covidstationen, 35 Intensivpatienten in Oberösterreich bestätigen deren Erzählungen. Einzige was die inzwischen ankotzt sind die übertriebenen Massnahmen.

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