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Online-Beschuldigung wegen Amtsmissbrauch

29. März 2013, 00:04 Uhr
Online-Beschuldigung wegen Amtsmissbrauch
Die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach wird auf der Internetplattform resi.at angegriffen. Bild: fell

ROHRBACH. Wolfgang Stöbich aus Pfarrkirchen erhebt auf einer Internetplattform schwere Vorwürfe gegen die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach und die Polizei.

Mit schwerwiegenden Vorwürfen müssen sich die Bezirkshauptmannschaft Rohrbach und die Polizei herumschlagen. Im Online-Basar der Internetplattform resi.at schreibt Wolfgang Stöbich aus Pfarrkirchen: „Achtung: wiederholter Verdacht auf Amtsmissbrauch gegen die BH Rohrbach“ (siehe Faksimile). Der Hintergrund: Ein Lebensmittel-Kontrolleur der BH Perg war im Auftrag der Rohrbacher Behörde in Pfarrkirchen unterwegs und beanstandete die Produktpräsentation von Nudeln im Freien. „Der Herr hat lediglich von der Ferne aus ein Foto gemacht und ist nicht einmal ins Geschäft gekommen. Dort wäre ich erreichbar gewesen“, sagt Stöbich. Es folgte eine Anzeige bei der BH Rohrbach. Hier bringt Stöbich auch die Polizei ins Spiel: „Die Polizei hat eine Hausdurchsuchung gemacht – in meinem Privathaus – obwohl ich nicht daheim war.“

Haltlose Anschuldigungen

Seitens Bezirkshauptmannschaft und Polizei weist man die Vorwürfe entschieden zurück. Weder bei der Behörde noch bei der Exekutive weiß man von einer Hausdurchsuchung in Abwesenheit: „Das war kein Gerichtsverfahren. Hier ist eine Hausdurchsuchung völlig ausgeschlossen“, sagt Bezirkshauptfrau Mitterlehner. Als sie von den Vorwürfen gegen ihre Behörde erfuhr, reagierte sie sofort: „Wir haben den Fall ganz genau geprüft, und es ist alles rechtlich korrekt abgelaufen“, sagt sie. Ob es gegen die Beschuldigungen im Internet eine Handhabe gibt, könnte noch geprüft werden, wenn es weitere Veröffentlichungen gibt.

Stöbich kritisiert vor allem die Vorgehensweise der Beamten: „Der Betreffende hätte gleich den Sachverhalt überprüfen können und nicht die Anzeige auf ein Foto aufbauen müssen, das von der Ferne aus geschossen wurde. Mir geht es nicht um die 70 Euro Strafe, sondern um die Art und Weise, wie mit den Menschen umgegangen wird“, sagt er. Der Grund, warum er via Internet an die Öffentlichkeit gegangen ist: „Ich möchte einfach die Menschen aufmerksam machen und Leute finden, denen es ebenso ergangen ist, denn alleine hat man gegen den Beamtenapparat sowieso keine Chance“.

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4  Kommentare
4  Kommentare
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Ameise (45.683 Kommentare)
am 02.04.2013 14:00

wenn die Linke mit der Rechten Pratzn unkoordiniert herumfuchtelt...

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( Kommentare)
am 02.04.2013 13:41

Sie wissen wohl noch immer nicht was ihre Mitarbeiter tun und lassen sich von ihnen blenden. Das arme Hascherl

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( Kommentare)
am 02.04.2013 13:37

Hat er! Wo soll ich bittschön mich bescheren oder eine Anzeige machen? Bei denen die ich anzeigen will? Da kann ich dem Hund gleich den Kühlschrank aufmachen, damit er sich mein Kotelett selber holen kann oder ist das Aufforderung zum Diebstahl ?

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jago (57.723 Kommentare)
am 29.03.2013 01:17

Genetivs!

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