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Neues Radarauto in Traun: "Egal wo man fährt, man kann jederzeit geblitzt werden"

Von nachrichten.at/linz, 17. September 2023, 10:15 Uhr
Bürgermeister Karl-Heinz Koll berät mit Beamten der Stadtpolizei, wo das neue Radarfahrzeug (nicht im Bild) positioniert werden soll. Bild: Stadtarchiv Traun

TRAUN. Das angekündigte neue Radarauto ist eingetroffen und einsatzfähig.

Schnellfahrer sind in Traun keine Seltenheit - zum Leidwesen der Anrainer, der Polizei und auch der Politik.  Einen bremsenden und disziplinierenden Effekt soll nun das neue, eigens für die Stadtpolizei angekaufte Radarauto haben.

Dieses ist mit einer automatisierten Geschwindigkeitsmesseinrichtung ausgestattet, die Einhaltung der jeweils geltenden Geschwindigkeitslimits werden 24 Stunden, sieben Tage die Woche kontrolliert. Verstöße werden automatisch dokumentiert und verarbeitet, die Strafen selbst stellt die Bezirkshauptmannschaft. Die Inbetriebnahme des Fahrzeugs folgt noch im September. 

"Das Ziel ist, dass sich die Menschen in jeder Trauner Siedlung, allen voran dort, wo ein 30er gilt, an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten", sagt Bürgermeister Karl-Heinz Koll (VP). Nachsatz: "Egal wo man in Traun fährt, man kann jederzeit geblitzt werden."

Das Radarauto, das an wechselnden Standorten im Stadtgebiet positioniert werden soll, hat für Koll hohes Potenzial die Verkehrssicherheit zu erhöhen. "Ich appelliere an alle,  die Tempolimits zu beachten."

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58  Kommentare
58  Kommentare
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2020Hallo (4.354 Kommentare)
am 10.11.2023 14:13

Süßer die Kassen nie klingeln........🙈🙈🙈

Hat mich zum Glück noch nicht erwischt 😂

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dachbodenhexe (5.700 Kommentare)
am 18.09.2023 13:08

Ich halte Geschwindigkeitsbeschränkungen grundsätzlich ein, bei 30Km/h setzte ich den Tempomat einfach auf dieses Limit, damit ich mich dann nicht mehr auf den Tacho sondern wieder auf die Strasse konzentrieren kann.

Bei 20Km/h Limits funktioniert mein Tempomat leider nicht mehr. Würde ich um 25% schneller fahren wäre ich bereits bei 25Km/h und das würde bereits ordenlich bestraft.

Also muß ich mich auf den Tacho konzentrieren und darunter leidet die Verkehrsicherheit.

So habe ich beinahe den Eindruck, dass es bei einem Limit von nur 20Km/h wie es zum Beispiel bei der Durchfahrt durch Schörfling am Attersee vorgeschrieben ist, es sich nur noch um eine Willkür handelt.

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espresso.perdue (715 Kommentare)
am 26.04.2024 15:13

Man darf in der 20er Zone auch 15 fahren, oder 18, ….
Man muss sich also gar nicht so darauf konzentrieren, exakt den 20er zu fahren und kein kmh langsamer.
Und jetzt bitte nicht über die verlorene Zeit jammern wenn man 3 kmh langsamer fährt, zum einen gehts da um Sekunden, zum anderen sind 20er Zonen eben nicht da um Meter zu machen.

Aber … viele Autofahrer sind halt vom heutigen Strassenverkehr ganz einfach überfordert,

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werny60 (111 Kommentare)
am 18.09.2023 12:50

Kennen wir schon alle, den weißen VW-Caddy
mit LL-991SK !
(gähn...)

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schubbi (3.037 Kommentare)
am 18.09.2023 11:54

Gute Sache - gleich mal Samstag Nacht auf der B1 aufstellen - Schade dass die BMWs danach nicht gleich in die Schrottpresse geworfen werden dürfen

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schubbi (3.037 Kommentare)
am 18.09.2023 12:18

Bitte Hr. Bürgermeister, gleich eine mobile Schrottpresse dazu anschaffen

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lesemaus (1.717 Kommentare)
am 18.09.2023 10:43

Nachdem viele nicht lesen und rechnen können ist das wahrscheinlich einfach nötig.Es scheint sowieso als hätten manche den Führerschein im Lotto gewonnen

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rprader (310 Kommentare)
am 18.09.2023 07:29

Eigentlich sollte man schon vor der Führerschein Prüfung Zahlen erkennen können. Auch gewisse grobmotorische Fähigkeiten (Bewegung des rechten Fusses) dürfen vorausgesetzt werden.

Also sollten auch Geschwindigkeitsbegrenzungen erkannt und eingehalten werden können.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht

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2020Hallo (4.354 Kommentare)
am 18.09.2023 07:04

Da wird die Kassa wieder klingeln - am besten noch unmögliche Begrenzungen etwa 35 oder so..............🙈🙈😂🤣😂👎

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derUhu (163 Kommentare)
am 17.09.2023 21:39

Es soll ja schon passiert sein, dass solche Autos abgefackelt wurden....

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kapa (393 Kommentare)
am 17.09.2023 21:36

Ist nur mehr modernes Raubrittertum - die Trauner sollten lieber einmal schauen was sich so zu Fuß rumtreibt!!

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CptWildDuck (782 Kommentare)
am 18.09.2023 07:33

Wer sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen hält, hat nichts zu befürchten

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2good4U (17.901 Kommentare)
am 17.09.2023 20:31

Früher gab es mal Polizeikontrollen.
Da bestand das ganze dann aus Belehrung und Strafe.

Heute bekommt man Monate später einen Brief.
Der Lerneffekt ist somit sekundär geworden und das Geldeintreiber rückt in den Fokus.

Zudem gibt es viele Stellen die nur zu gewissen Zeiten gefährlich sind (Berufsverkehr, Schulzeiten, usw.). Manche 30er sind daher zu gewissen Zeiten völlig gerechtfertigt und zu anderen Zeiten lächerlich. Ein Radarauto unterscheidet da aber nicht. Da gibt es keinen Ermessensspielraum.

Eigentlich weiß jeder mit Führerschein dass man an unübersichtlichen Stellen, vor Schulen, usw. ggf. langsamer fahren muss. 50kmh ist die Höchstgeschwindigkeit, und je nach Situation muss man langsamer fahren. Aber da Radargeräte nicht unterscheiden können straft man einfach alle.

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 17.09.2023 20:02

Ein Buergermeister der Radarautos kauft gehoert sofort abgesetzt weil er muss die Strassen so umbauen dass man 50 bzw. 100 Kmh fahren kann, so wie es der Gesetzgeber vorschreibt

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 17.09.2023 20:12

Danke für den erneuten Beweis der "sagenhaften" Unwissenheit in nicht nur politischer Bildung eines klassischen Rechtspopulismusopfers...

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 18.09.2023 07:10

@ STEVIERAYVAUGHAN:

Danke dass Sie nicht wissen das es eine RVS gibt!!!

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kave84 (3.048 Kommentare)
am 17.09.2023 19:56

Die Strafen sind viel zu niedrig, das Auto wegnehmen geht nicht, weil den typischen Rasern oft nur ein Viertel vom Auto gehört.

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reibungslos (14.583 Kommentare)
am 17.09.2023 20:56

Die bösen Raser, die mit 40 durch die 30er-Zone rasen. Sind sowieso meist die Anwohner selbst, die den 30er wollten.

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herst (12.771 Kommentare)
am 17.09.2023 18:17

...man kann jederzeit geblitzt werden.

Da ist es immer gut, wenn man einen fachgerecht montierten Blitzableiter am Fahrzeug hat.

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Melinac (3.088 Kommentare)
am 17.09.2023 17:59

Jeder, der Geschwindigkeits Vorschreibungen die nicht einhält, ist selber schuld, wenn er " brennt" oder Probleme mit den Führerschein bekommt!
Diese Verkehrsexperten werden nicht umsonst diese Geschwindigkeiten durchstudiert haben!
Aber auf der Straße sind zum Großteil nur mehr EGO MENSCHEN unterwegs, sie regeln sich selber, wie sie fahren dürfen!!👎🫣
Und Rücksicht auf andere Teilnehmer, gibt's nur mehr wenig, besonders Fußgeher und Radfahrer!
Das geht noch eine Zeit lang so, und dann werden wir noch strengere Gesetze kommen, das zu befürworten ist, denn die Todeszahlen der verunglückten Menschen im Straßenverkehr ist Tagtäglich ERSCHRECKEND!🥹👽

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2good4U (17.901 Kommentare)
am 17.09.2023 17:13

Prinzipiell spricht nichts gegen Geschwindigkeitskontrollen.
Allerdings sollte es eine unabhängige Stelle geben welche auch prüft ob die Beschränkungen angemessen sind.
Denn die Gefahr der Abzocke steht natürlich im Raum indem man einfach unverständlich niedrige Limits aufstellt um dann zu Strafen.

Vor Schulen etc. gehört generell eine Zusatztafel welche darauf hinweist dass es nur an Schultagen zu gewissen Uhrzeiten gilt.

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weinberg93 (16.405 Kommentare)
am 17.09.2023 17:48

Abzocke ist für mich auch folgende Situation:
An „gefährlichen“ Kreuzung auf Freilandstraßen (auch Bundesstraßen) wo sonst 100 erlaubt ist stellt man ca. 150 m vor bis ca. 150 m nach (wegen des Verkehrs in der Gegenrichtung) der Kreuzung eine 70 km/h Beschränkung auf. Und auf der „Innenseite“ der Beschränkung (also wenn man diesen Bereich verlässt) ist die Aufhebung des 70-ers.
Macht ja Sinn, den sonst würde ich an zusätzlichen Stellen Metallstangen zum Befestigungen der 70-er Aufhebung brauchen.

Mein Fahrverhalten ist jetzt folgendes: Ich reduziere nun mein Tempo bereits deutlich vor der 70-er Tafel und fahre bis kurz nach der sogenannten „gefährlichen“ Kreuzung mit 70, kurz darauf steige ich ordentlich auf Gas und bin nach kurzer Zeit wieder auf 100.
Wenn die Polizisten jetzt den Bereich vor der Kreuzung und in der Kreuzung messen – ok.
Aber nach Verlassen des „gefährlichen“ Bereichs messen – das ist für mich ABZOCKE!

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weinberg93 (16.405 Kommentare)
am 17.09.2023 17:56

Denn der ZWECK der 70-er Beschränkung ist ja die VERKEHRSSICHERHEIT!
Oder doch nur Geld kassieren???

Mein Fahrverhalten würde ich als Fahren mit Hausverstand (der Gefahrensituation angepasst) bezeichnen!
Übrigens: Ich wurde eh NOCH NIE in der Beschleunigungsphase NACH der 70-er der gefährlichen Kreuzung gemessen.

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 17.09.2023 19:09

Hausverstand zaehlt nicht. Was zaehlt ist die Behoerdenwillkuer

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Melinac (3.088 Kommentare)
am 17.09.2023 18:07

In Wohngebieten, vor Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime, .....brauche ich keine Tafel mit Hinweis hier nur mit 30 km fahren zu dürfen, das sagt einem der gesunde Hausverstand, dass hier viele Leute in diesen Bereichen zu Fuß unterwegs sind!

Heißt ja nicht umsonst, dicht besiedelte
WOHNGGEBIETE!🚶⛹️🚴🦮🏨

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 17.09.2023 19:08

Jede Geschwindigkeitsbegrenzung außerhalb der gesetzlichen muss verordnet werden und eine Prüfung der Sinnhaftigkeit ist Bestandteil der Prüfung. Eine Beteiligung von 2G4Y & anderen Besserwissern am behördlichen Verfahren ist aber leider nicht vorgesehen....

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 17.09.2023 19:26

Im städtischen Bereich (mit eigenem Statut) ist es einfacher.

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 17.09.2023 20:14

Ist schon recht Suppenheld - wo anders muss es die BH machen - die noch weniger Verbindung zur Lokalpolitik hat.... Aber Danke für die Mitarbeit

...TECHNOSERT IST ÜBERALL...

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 17.09.2023 20:40

STEVIERAYVAUGHAN, in der Stadt Graz gibt es nach Gemeinderatsbeschluss seit den 1980er Jahren die 50/30-Regelung in der Stadt, wonach nur auf Vorrangstraßen 50 gilt und für den Rest 30. Warum? Weil es das Statut erlaubt!

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CptWildDuck (782 Kommentare)
am 18.09.2023 08:19

Traun ist keine Statutarstadt

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2good4U (17.901 Kommentare)
am 17.09.2023 20:21

Lieber Stevie,

Bei uns stand mal ein 30er eine volle Woche bevor mit der Baustelle begonnen wurde.

Bzgl. Besserwisser sage ich nur Glashaus.

PS: Wäre echt mal wünschenswert wenn einmal ein einziges Posting ohne persönlichen Angriff von dir kommt.

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kirchham (2.262 Kommentare)
am 17.09.2023 16:30

Die Gemeinden verdienen sich dumm und deppart mit den Radarautos und Blitzer siehe Gmunden.

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Melinac (3.088 Kommentare)
am 17.09.2023 18:12

Im Stadtgebiet müssen eben die 30siger und 40 ziger Zonen eingehalten werden!
Ich finde es hier keine Abzocke, es ist der Schutz für die Bürger !!

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blasner (1.987 Kommentare)
am 18.09.2023 11:26

Dumm und deppat sind die Raser.
Wer sich an die Vorschriften hält zahlt auch nix

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weinberg93 (16.405 Kommentare)
am 17.09.2023 16:07

"Egal wo man fährt, man kann jederzeit geblitzt werden"
Ich komm aber nie nach Traun - was dann?

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.617 Kommentare)
am 17.09.2023 12:46

Warum will sich Linz das nicht leisten?

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 17.09.2023 12:31

Auf Trauner Straßen stehen jetzt schon 6 Radarboxen.

Wichtiger wäre es in Trauner Siedlungen wo ein 30er gilt die Anhaltesichtweite zu überprüfen und gegebenenfalls die Liegenschaftseigentümer dazu verpflichten die Hecken zurück zu schneiden bzw. blickdichte Zäune entfernen zu lassen!!!

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 17.09.2023 12:33

Was hilft in Trauner Siedlungen ein 30er wenn die Anhaltesichtweite dafür nicht gegen ist???

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spoe (13.581 Kommentare)
am 17.09.2023 12:37

Man muss nicht volle 30 fahren.

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 17.09.2023 13:04

@ SPOE:

Es gibt immerhin eine RVS = Richtlinie und Vorschriften für den Straßenbau.

Wenn eine 30er Tafel oder Markierung ersichtlich ist sollte es auch eine Anhaltesichtweite für diese Geschwindigkeit möglich sein. Teilweise ist es aufgrund von Hecken bzw. blickdichten Zäunen nicht einmal möglich auf Sicht zu fahren!!!

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 17.09.2023 15:00

Ein weiteres Problem ist das Siedlungsstraßen nicht einmal Gehsteige haben!!!

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 17.09.2023 15:12

Suder weiter...

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Peter2012 (6.303 Kommentare)
am 17.09.2023 18:09

@ STEVIERAYVAUGHAN:

Was ist Ihre Qualifikation???

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 17.09.2023 20:41

Straßenbau ist eines, Straßenerhaltung was anderes.

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sergio_eristoff (1.293 Kommentare)
am 17.09.2023 11:38

Bitte sowas gibts schon seit Ewigkeiten in anderen Gemeinden....

Viele haben bereits Radarwarner/störsender die Verboten sind eingebaut, die einen Bleifuss haben.
Für ein bisschen Placebo für Anrainer wirds sicher reichen.

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mickeyknox (235 Kommentare)
am 17.09.2023 11:36

Sehr gut! Ich hoffe Linz zieht da bald nach...und überwacht mal die 30er Zonen mit so einem mobilen System...es ist völlig unverantwortlich wie schnell da teilweise gefahren wird...

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spoe (13.581 Kommentare)
am 17.09.2023 12:39

Und besser als die Schwellen, wo jedes Fahrwerk mit der Zeit kaputt wird.

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 17.09.2023 15:11

...wenn man "drüberbrettert", Suppenheld...

...TECHNOSERT IST ÜBERALL...

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 17.09.2023 19:31

STEVIERAYVAUGHAN kapiert es auch hier nicht: wenn man mit dem Auto regelmäßig (z.B. als Anrainer) über diese unsinnigen spitzen Schwellen fährt, nutzen sich Fahrwerksgelenke und Stoßdämpfer extrem ab. Auch bei verhältnismäßig geringen Geschwindigkeiten, und manche bremsen auch noch ab und beschleunigen nachher.

Und STEVIERAYVAUGHAN hält das für intelligent?
Was kapiert dieser "Ich-habe-Angst-vorm-Arbeitsleben"-Poster eigentlich?

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2good4U (17.901 Kommentare)
am 17.09.2023 20:24

Temposchwellen sind besonders problematisch wenn Verletze mit dem Krankenwagen transportieren werden müssen.

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