Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Stadt Linz ging beim Rennen um Kaserne leer aus

Von Christopher Buzas, 11. Februar 2016, 13:09 Uhr
Wer kauft Hillerkaserne in Ebelsberg? Angebotsfrist endet diesen Freitag
Das Gelände der Hillerkaserne wurde an den Meistbietenden verkauft. Bild: Weihbold

LINZ. Die Entscheidung über den künftigen Eigentümer der Hillerkaserne ist gefallen. Die WSF Privatstiftung der XXXLutz-Gruppe erhielt den Zuschlag.

Groß war die Überraschung bei den Vertretern der Stadt Linz. Sie waren davon ausgegangen, dass ein Konsortium, bestehend aus mehreren Wohnungsgenossenschaften, den Zuschlag erhält. Das höchste Gebot gaben jedoch die  Vertreter der Privatstiftung ab. Sie bezahlten 41 Millionen Euro für das 17,2 Hektar große Areal. Der Mindestkaufpreis hatte 34,25 Millionen Euro betragen. Was die Stiftung mit der Fläche vor hat, ist zur Stunden noch nicht bekannt Beim Heeresimmobilienverwalter SIVBEG freut man sich, dass „ein erfahrener Investor die Liegenschaft entwickeln wird.“

Kritik an der Form des Verkaufes äußerte hingegen der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP). „Ich denke öffentliches Gut ist nicht dazu da, es an die Meistbietenden zu verkaufen, sondern strategisch wichtige Weichenstellungen, wie sozialen Wohnbau voranzutreiben“, sagt er. Wie berichtet, wollte die Stadt gemeinsam mit den Wohnbaugesellschaften auf dem Kasernenareal einen eigenen Stadtteil mit Wohnungen, Geschäften und auch Bildungseinrichtungen errichten. Ob dieses Vorhaben nun umgesetzt werden kann, ist unklar. Luger will mit dem neuen Eigentümer der Liegenschaft so schnell als möglich Gespräche führen. Die vom Gemeinderat beschlossene Widmung für gemeinnützigen Wohnbau bleibe aufrecht. Eine gewerbliche Nutzung etwa für Großkaufmärkte schließt der Bürgermeister aus.   

mehr aus Linz

"Otter" bringt Kaffee, Wein und Kunst nach Ottensheim

Traun meldet "Durchbruch" bei der Kinderbetreuung

Pensionistin machte Einschleichdieben Marmeladebrote

Rosenkavalier wartet beim Linzer Frauenlauf

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

85  Kommentare
85  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
( Kommentare)
am 13.02.2016 14:17

Wenn man eine Stiftung oder Holding hat ist man so gut wie Steuerbefreit und trägt nichts zum Gemeinwohl bei was unser FM eigentlich weis, hat er sich doch somit einen schönen Abschiedssold von seinem ehemaligen Arbeitgeber geholt. Der wiederum kauft jetzt mit österreichisch erwirtschafteten aber nicht versteuertem Geld jetzt ein großes öffentliches Areal. Komisch irgendwie?? und die Regierung schweigt!! Hauptsache man verunsichert und plündert die armen Pensionisten weiter aus.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 13.02.2016 08:38

Es ist gut, dass Linz NICHT den Zuschlag bekommen haben.

Laut gut informierten Kreisen hätten sie aus dem Gelände einen Park and ride Parkplatz samt angeschlossenem Megagolfplatz für Magistrats- und WGGenossenschaften hingebaut - architektonisch natürlich hochwertigst und der genialen langfristen Planung der GWG !

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 22:49

Mit welchem Geld hätte die Stadt Linz diese Immobilie gekauft?

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 23:01

Vom Friedhofsgeld - logisch!

Wird halt nix draus...

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 20:23

Ist sicher ein Schotterwerk dort geplant. grinsen

lädt ...
melden
DerRechte (730 Kommentare)
am 11.02.2016 19:52

Wenn sich jemand ein Grundstück kauft, kann der Gemeinderat sicher nicht beschließen, was gebaut wird. Das wird der Gesetzgeber feststellen. Man stelle sich vor, ein privater hätte das Grundstück für sein privatvergnügen gekauft, und der Bürgermeister will ihnverdonnern, Sozialwohnungen, die sich nie rechnen, zu bauen. Ja, hätten die Linzer Sozen nicht 500.000.000 beim bawag-Spiel verzockt, hätten sie das Grundstück selber kaufen können!

lädt ...
melden
observer (22.304 Kommentare)
am 11.02.2016 20:20

Angeblich wollen die neuen Eigentümer sowieso Mietwohnungen bauen, angeblich billige, aber klein mit 35 qm. Ich denke aber, dass dafür sehr wohl ein Markt besteht. Die Genossenschaften haben in der Vergangenheit oft an vielen Bedürfnissen vorbei gebaut - zu gross und zu teuer.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 21:53

Sorry... Eltern+Kind auf 35m²?

Rennt´s Ihnen irgendwo verquer?

lädt ...
melden
alleswisser (18.463 Kommentare)
am 11.02.2016 22:50

Wer hat irgendwo "Eltern + Kind" behauptet? Außer dir.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 23:07

Gehe zurück zum Start.
Gehe nicht über Los.
Ziehe nicht DM 400 ein.

--> Und sollten immer noch Unklarheiten bestehen, dann dürfen Sie mir eine Email schicken. Alles klaro?

lädt ...
melden
Steuerzahler2000 (4.116 Kommentare)
am 12.02.2016 02:50

Haha, Sie sind witzig, aber damit hat es sich auch ...

lädt ...
melden
Puccini (9.519 Kommentare)
am 12.02.2016 03:57

Dann zahl halt brav weiter deine Steuern ......

lädt ...
melden
jamei (25.532 Kommentare)
am 13.02.2016 09:49

was rauchen Sie?....

lädt ...
melden
netmitmir (12.413 Kommentare)
am 11.02.2016 21:32

schon mal was von Widmung gehört, die beschließt der Gemeinderat unddie bestimmt sehr wohl was gebaut wird.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 22:09

Echt?
Sind Sie sich da wirklich sicher?

lädt ...
melden
Puccini (9.519 Kommentare)
am 11.02.2016 23:14

Ja , so ist es.
Die dürfen dort zB kein KKW ala Temelin hinbauen.
En großes Klo mit kontrollierter Kläanlage wahrscheinlich schon.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 23:19

Situationselastisch die Widmungssache.

Stimmt´s? zwinkern

lädt ...
melden
Puccini (9.519 Kommentare)
am 12.02.2016 04:12

Nein, sondern Befugnisse, angepasst an die Mehrheitsverhältnisse.
Die sind in Linz ganz einfach anhand der Wählerergebnisse nachlesbar.

Ich hoffe doch, der Linzer Bürgermeister hat so viele Befugnisse, wie sein Kollege in Hinertupfing!

lädt ...
melden
prinz_von_linz (4.794 Kommentare)
am 11.02.2016 21:58

Na wer ist denn erste Bauinstanz und wer macht die Widmungen?

Etwa BGM und GR?

lädt ...
melden
alleswisser (18.463 Kommentare)
am 11.02.2016 22:49

@DerRechte
Von Flächenwidmung hast du NULL Ahnung, gell.

lädt ...
melden
gscheidle (4.110 Kommentare)
am 11.02.2016 19:49

Jedes Ding hat zwei Seiten!
Derartige Konzerne sind auch dafür bekannt, dass sie ihre Mitarbeiter sehr dürftig entlohnen!

lädt ...
melden
ziegenpeter (1.093 Kommentare)
am 11.02.2016 19:56

Also als Marketingleiter dort verdient man seeeehr gut. Und das Fußvolk welches sich hinter den Möbeln versteckt, kann ja den AK-Bildungshunderter in Anspruch nehmen.

lädt ...
melden
gscheidle (4.110 Kommentare)
am 11.02.2016 22:46

Von einem Marketingleiter möchte ich nicht bedient oder beraten werden!

lädt ...
melden
HeReh (774 Kommentare)
am 11.02.2016 19:28

Ebenso überrascht wie der SCHWACHE, rote LINZER BUERGERMEISTER
heut von der Nichterteilung des Verkaufzuschlages der
ehem. HILLER KASERNE war,
genau so verblüfft wird der unsägliche Herr Luger sein,
wenn am 27.2.2016, nach der Sperre der Eisenbahnbruecke,
das TOTALE VERKEHRSCHAOS IN LINZ ausbrechen wird .....

bah, da bin i baff, wird er sagen, der Herr Luger ....

lädt ...
melden
observer (22.304 Kommentare)
am 11.02.2016 19:16

Sehr gut, dass es nicht die Stadt Linz mit ihrem Konsortium erhalten hat, da hätte man nur wieder eine Menge Geld verpulvert und in den Sand gesetzt. Kann ja ausserdem sein, dass auch der neue Eigentümer so was Ähnliches vorhat. Ausserdem bleiben damit die landwirtschaftlichen Felder und Gebäude hinter dem Areal erhalten, was ich auch sehr gut finde. Die Linzer SPÖ wollte ja auch die verbauen und wieder etwas Natur zerstören und Boden versiegeln. Ganz egal, was nun aber geschieht, die Stadt linz sollte sich heraus halten und ja nicht vielleicht später diesen Grund um mehr Geld wieder kaufen - das darf nicht sein. Ausserdm hat man ja sowíeso kein Geld, wie der Bericht über den Nichtkauf der Friedhöfe durch die Linz AG zeigt. Man sollte jetzt mal lieber daran gehen, das Stadtbudget auf sinnvolle Weise zu sanieren und nicht, die finanzielle Grossmannssucht mit leeren Taschen fort zu führen.

lädt ...
melden
observer (22.304 Kommentare)
am 11.02.2016 19:20

Sehr gut auch, dass dieser Grund samt Gebäuden sich nun nicht mehr in den Klauen des Bundes befindet, der da sicher über kurz oder lang gerne MigrantInnen hineingesteckt hätte. Wir haben nach einer kürzlich erwähnten Zahl im ORF in Linz nämlich ohnehin schon rd. 2500 - das reicht wohl. Die TranmsitmigrantInnen dürften da wohl übrigens nicht inkludiert sein und das sind ja auch eine Menge.

lädt ...
melden
tomlet (451 Kommentare)
am 11.02.2016 18:43

wenn luger meint "Ich denke öffentliches Gut ist nicht dazu da, es an die Meistbietenden zu verkaufen, sondern strategisch wichtige Weichenstellungen.....blablabla"
würde ich mal sagen das geld von linz war auch nicht dazu da um mit swaps zu spekulieren.....
oh, entschuldigung das waren ja seine vorgänger...

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 18:45

Öffentliches Geld soll auch nicht sparsam verwendet, sondern möglichst strategisch an Genossen verteilt werden.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 19:51

Friedhöfe.

War sonst noch was?
Nicht, oder?

lädt ...
melden
HeReh (774 Kommentare)
am 11.02.2016 17:29

solange die Roten in Linz noch den Bürgermeister stellen, gehts mit LINZ bergab und mit den AUSLAENDERN bergauf .....

lädt ...
melden
mitdabei (1.699 Kommentare)
am 11.02.2016 18:35

Was haben in diesem Fall AUSLÄNDER zu tun? Gießkannenprinzip... überallhin Gift spritzen.

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 18:48

Die (unter Denkmalschutz stehenden) Kasernen wären doch vorwiegend Asylanten- und Migrantensilos geworden, oder?

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 12.02.2016 11:40

Na, ich würde sagen, diese Gebäude aus der Zeit haben keine schlechte Substanz und gbt ja in Linz Beispiele.

Die in den 1960-ern errichteten und später renivoerten Wohungen, Am Aubrunnerweg in alter Infantrie Kaserne ... durchaus beliebt und begehrte Wohnquartiere.

http://www.linz.at/archiv/denkmal/default.asp?action=denkmaldetail&id=1481

lädt ...
melden
oneo (19.368 Kommentare)
am 11.02.2016 16:57

Diese Stiftung wird wohl keine Wohnungen bauen. Gottseidank stehen diese Gebäude unter Denkmalschutz und können nicht abgerissen werden. (Ein Möbelhaus wäre wohl das Unnötigste) Aber was wollen die Lutz Brüder damit anfangen, wenn sie keine Baugenehmigung kriegen?

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 11.02.2016 21:20

"Gottseidank stehen diese Gebäude unter Denkmalschutz und können nicht abgerissen werden."

Der Fasching ist vorbei, oneo. Defintiv.

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 16:16

Hat die SPÖ-Immobilienstiftung auch mitgeboten?

lädt ...
melden
pepone (60.622 Kommentare)
am 11.02.2016 16:05

Täglich ziehen Weltweit 200.000 Menschen in Städte , das braucht ganz neue Urbanisierung und wird eine Herausforderung.

und es wird Linz genauso treffen daher ist Wohnungsvorsorge wichtig .

lädt ...
melden
vorsicht (3.478 Kommentare)
am 11.02.2016 16:35

so gesehen bin ich um jeden Slum froh der nicht errichtet wird...

lädt ...
melden
ersterkarli (4.679 Kommentare)
am 11.02.2016 15:36

Mir ist nicht ganz klar warum sich mehrere Poster hier soooo freuen, dass nun xxxlutz gekauft hat. Hauptsache gegen Luger, die Sache ist dabei egal.

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 15:42

Welche Sache? Es geht doch in der Realität weniger um Wohnbau, sondern um eine steuergeldfinanzierte Plattform für die Politik.

Es stehen viele Wohnungen frei, aber der "soziale Wohnbau" muss halt neue schaffen, weil die alten nicht mehr gut genug sind.

lädt ...
melden
auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 11.02.2016 15:44

Sind ja eh aktuell nur 20.000 Wohnungssuchende bei den Genossenschaften in Linz angemeldet. grinsen

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 16:07

Ja, und schau mal wie viele Wohnungen dort frei stehen, weil "nicht gut genug".

lädt ...
melden
Floko1982 (2.957 Kommentare)
am 11.02.2016 15:53

du hast ja die Insider infos, .. kannst auchmal mit ein paar zahlen belegen, was du von dir gibst, ....??

Wenn du dich nämlich mit den Zahlen auseinandersetzen tätest würdest erkennen, dass du einen Topfen daherredest, ..... ganz einfach, ......

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 16:12

Die hohe Anzahl der freistehenden Sozialwohnungen in OÖ wurde vor einigen Wochen in den OÖN veröffentlicht. Das ist ein Problem falscher Planung und sehr hoher Ansprüche.

Zusätzlich stehen viele Wohnungen der "einschlägigen" politischen Genossenschaften frei. An die Öffentlichkeit wird das nicht getragen, die Kosten tragen die voll zahlenden Mieter.

lädt ...
melden
Floko1982 (2.957 Kommentare)
am 11.02.2016 16:27

Zahlen mein Freund zahlen, ... du musst deine aussagen auch belegen, ..... ich bitte um den Link zum artikel, .. und die überwiegende Anzahl an Sozialwohnungen sind von solchen "politischen Genossenschaften", ... wo würde die Zeitung die Zahlen her bekommen, wenn diese darüber schweigen würden, ...... die Zahlen werden ganz transparent an die Medien weitergegeben, .. zumindest von den meisten Gensooenschaften, .... da schweigt keiner, .... aber hauptsache du witterst eine politverschwörung höchsten Ranges, ....... btw, .. bist du eigentlich ein Blauwähler, .. nur weil es mich interessieren täte, ...

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 16:56

700 leerstehende Sozialwohnungen in OÖ,

steht z.B. hier:
http://www.nachrichten.at/anzeigen/immobilien/art147,2062435

Der Leerstand im Bereich der alten Genossenschaftswohnungen ist deutlich höher. Die Zahlen muss du aber selbst erfragen und suchen.

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 16:59

Und ja, die Gemeinnützigen wissen offiziell nicht einmal selbst, wei hoch der Leerstand ist. Das muss erst "evaluiert" werden. grinsen

http://www.nachrichten.at/anzeigen/immobilien/art147,2096155

Man muss nur die richtigen Mitarbeiter kennen...

lädt ...
melden
Floko1982 (2.957 Kommentare)
am 11.02.2016 17:14

Also ich kann mich erinnern, dass die Printausgabe der OÖN im sommer einen August mit genauen leerstandszahlen der größten Gemmeinnützigen Oberösterreichs gebracht hat, ... und da waren wir weit weg von 700, ..... mit konkreten Zahlen, ....

lädt ...
melden
Superheld (13.251 Kommentare)
am 11.02.2016 17:18

bei den 700 geht es ja nur um die frei stehenden Sozialwohnungen.

Die frei stehenden Genossenschaftswohnungen machen ein Vielfaches aus. Es handelt sich um städtische Altbauten ebenso wie um ländliche Neubauten, die sich irgendein Bürgermeister für den Wahlkampf von seiner Partei erkämpft hat.

Daher auch mein Seitenhieb auf den Wahlkampf. Wohnbau und Wahlkampf, da besteht ein direkter (teurer) Zusammenhang. Das Wort Fehlplanung passt auch noch dazu, ebenso wie die Genossenschaften unter politischer Führung.

lädt ...
melden
Floko1982 (2.957 Kommentare)
am 11.02.2016 17:27

jetzt erklär mir bitte noch den unterschied zwischen Sozialwohnung und genossenschaftswohnung, ....

lädt ...
melden
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen