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Die Stadt der vielen Sprachen

Von (lila), 25. September 2018, 00:04 Uhr
Die Stadt der vielen Sprachen
Bild: Colourbox

LINZ. 152 verschiedene Nationalitäten leben in Linz – Der "Tag der Sprachen" feiert diese Vielfalt mit einem bunten Programm.

Der europäische "Tag der Sprachen" am morgigen Mittwoch bringt es zutage: In Linz ist die Sprachenvielfalt groß. In der Landeshauptstadt leben 152 verschiedene Nationalitäten, die gemeinsam mehr als 100 Sprachen sprechen. Die größte Gruppe kommt aus Bosnien und Herzegowina, Rumänien und der Türkei. Was aber treibt Menschen aus Ecuador, Malaysia oder Togo nach Linz? Am "Tag der Sprachen" bietet sich die Gelegenheit, das herauszufinden.

Linz widmet sich von 24. bis 30. September der globalen Sprachenvielfalt. Das Programm bietet dabei Vorträge, Buchpräsentationen, Sprachschnupperkurse, Radiosendungen, Kochabende und vieles mehr. Highlights dürften etwa der Lesebummelzug für Kindergartenkinder und das Event "Linz is(s)t viele Sprachen" sein, eine kulinarische Weltreise entlang der Landstraße. Am 29. September servieren Linzer Wirtinnen und Wirte mit internationalen Wurzeln von 10 bis 17 Uhr an der Landstraße zwischen Taubenmarkt und Mozartkreuzung Schmankerl aus aller Welt. Denn die Vielfalt schlägt sich auch kulinarisch nieder. 

 

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47.439 Ausländer fanden eine neue Heimat in Linz. Hier sehen Sie, wie viele Menschen aus welchen Ländern in Linz leben.

 

  • Bosnien und Herzegowina 5283
  • Rumänien 4614
  • Türkei 3547
  • Deutschland 3264
  • Kroatien 2721
  • Kosovo 2270
  • Serbien 2123
  • Ungarn 2069
  • Afghanistan 1855
  • Syrien-Arabische Republik 1818
  • Russische Föderation 1413
  • Mazedonien 1264
  • Polen 968
  • Slowakei 959
  • Bulgarien 812
  • ehem. Jugoslawien 792
  • Tschechische Republik 673
  • Italien 649
  • Slowenien 616
  • Iran 574
  • China 530
  • Nigeria 491
  • Irak 472
  • Ägypten 348
  • Ukraine 345
  • Spanien 344
  • Indien 335
  • Georgien 294
  • Dominikanische Republik 272
  • Somalia 252
  • Pakistan 237
  • Mongolei 229
  • Griechenland 225
  • Großbritannien 191
  • Ghana 189
  • Armenien 187
  • Thailand 179
  • USA 179
  • Frankreich 165
  • Albanien 164
  • Vietnam 158
  • Kamerun 133
  • Brasilien 124
  • Portugal 116
  • Niederlande 110
  • Bangladesch 102
  • Aserbaidschan 98
  • Belarus 96
  • Schweiz 95
  • Japan 92
  • Marokko 85
  • Tunesien 84
  • Kanada 81
  • Republik Korea 77
  • Philippinen 76
  • Schweden 73
  • Mexiko 71
  • Libanon 61
  • Kenia 56
  • Belgien 52
  • Kolumbien 51
  • Kongo 51
  • Litauen 49
  • Finnland 48
  • Moldau 46
  • Demokr. Republik Kongo 44
  • Lettland 44
  • Peru 43
  • Algerien 42
  • Montenegro 42
  • Gambia 40
  • Irland 38
  • Dänemark 37
  • Äthiopien 36
  • Kirgisistan 33
  • Kasachstan 31
  • Australien 29
  • Südafrika 29
  • Eritrea 28
  • Chile 27
  • Sudan 25
  • Indonesien 24
  • Libyen 24
  • Venezuela 24
  • Sri Lanka 23
  • Nepal 22
  • Tadschikistan 21
  • Guinea 20
  • Jordanien 19
  • Kambodscha 19
  • Guatemala 18
  • Norwegen 18
  • Kuba 17
  • Uganda 17
  • Usbekistan 16
  • Angola 15
  • Estland 14
  • Côte d’Ivoire 13
  • Argentinien 12
  • Taiwan 12
  • Senegal 12
  • Togo 12
  • ehem. Tschechoslowakei 12
  • Liberia 11
  • Luxemburg 11
  • Ecuador 10
  • Israel 10
  • Malaysia 10
  • Republik Tansania 10
  • Turkmenistan 10
     
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20  Kommentare
20  Kommentare
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Gugelbua (31.615 Kommentare)
am 25.09.2018 18:12

kein wunder daß niemand mehr den anderen versteht grinsen

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alpe (3.479 Kommentare)
am 25.09.2018 19:57

Verstehen will. Ein wesentlicher Unterschied .

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jesus2000 (616 Kommentare)
am 25.09.2018 15:32

ehem. Tschechoslowakei 12

Haben die leicht noch einen alten und gültigen Reisepass?

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alpe (3.479 Kommentare)
am 25.09.2018 19:56

Man sieht, du hast keine Ahnung von Geschichte.
Blamabel.

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maifier (164 Kommentare)
am 25.09.2018 12:05

Im eigenen Land sind Afghanen nicht krimineller als Andere.

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 25.09.2018 13:02

Woher wissens das - wieviele Verbecher es in Afghanistan gibt?

Ich arbeite zufällig mit einem Afghannen zusammen
der den ganzen Monat Jänner bis Mitte Februar Urlaub
machte in Kabul.

Ohne Vorkommnisse zurückgekommen.

D.h.. nicht das es nicht trotzdem dort Verbecher gibt oder Flüchtlinge die dort wirklich verfolgt werden.

Afghannen sind nicht so schweigsam wie Wir.
Die sind sehr anstrengend und laut.
Meistens aus Angst weil Sie uns nicht so gut verstehen.

Jedoch ein ganzes Land und derer Einwohner bzw. auch Migranten
und Flüchtlinge als Kriminell zu bezeichnen.

Da habe Ich mehr Angst das Sie Mir was antun,
als ein Afghane, wenn Sie Mir auf der Strasse begegnen
und Ich Ihnen meine Meinung zu Ihnen sage.

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Ramses55 (11.126 Kommentare)
am 25.09.2018 14:30

"Der den ganzen Monat Jänner bis Mitte Februar Urlaub
machte in Kabul." Ist ja interessant.

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cawo (657 Kommentare)
am 25.09.2018 16:33

Ist ja auf unser Steuergeld,da ist doch nichts zu teuer oder. Ich kann mir schon zwei Jahre keinen Urlaub leisten.

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schamane (260 Kommentare)
am 25.09.2018 14:38

was bitte arbeiten Sie?? als bezahlte Urlaubsbegleitung für 2 Monate?

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Nachrichtenabonnent (77 Kommentare)
am 25.09.2018 07:37

....je mehr Nationen sich begegnen, umso wichtiger wird es auch, dass alle auch motiviert sind unsere Landessprache zu beherrschen, um uns durch besseres Verständnis wertschätzend und ohne Missverständnisse zu begegnen!

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 25.09.2018 10:59

Wie wärs Verständnis auch für andere Landessprachen
zu entwickeln?

Das Macht vieles auch das Zusammenleben einfacher.

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cawo (657 Kommentare)
am 25.09.2018 16:37

Ja genau wir sollen diese Sprachen lernen damit sie uns in Österreich verstehen wenn das so weitergeht wird es unsere Kultur und Sprache schneller als wir glauben nicht mehr geben. Aber wenn alle so denken dann soll es so sein.Ich kann die Welt nicht mehr verstehen.

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Laubfrosch11 (2.734 Kommentare)
am 25.09.2018 11:49

Sollten Wiener auch unsere Landessprache erlernen? Innviertler Mühlviertlerisch und umgekehrt?

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cawo (657 Kommentare)
am 25.09.2018 16:49

Komisch ich als Oberösterreicher verstehe den Wiener sehr gut da er Deutsch spricht und ich keinen andere.,

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 25.09.2018 04:49

Afghanistan -1

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mariospezial (513 Kommentare)
am 25.09.2018 07:49

Richtig wäre -3, denn mit den zwei Tätern gehört genau so abgefahren in die Heimat.

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Laubfrosch11 (2.734 Kommentare)
am 25.09.2018 11:58

Die Mehrheit der Afghanen ist nicht kriminell, genauso wenig, wie die Mehrheit der Österreicher.

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Laubfrosch11 (2.734 Kommentare)
am 25.09.2018 11:58

Afghanen sind auch nicht krimineller als Österreicher.

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cawo (657 Kommentare)
am 25.09.2018 16:47

an Laubfrosch
Komisch ich lese jede Woche von Mord und Todschlag in Afghanistan. Unterdrückung der Frauen mit Vollverschleierung.Wenn sie so denken warum siedeln sie nicht nach Afghanistan.Habe selbst 9 Jahre in Arabischen Ländern verbracht und als Mann ist es dort Ok aber als Frau ist es sehr schwierig da ein Esel mehr zählt als eine Frau.Die Gedanken die sie haben von der Welt sind so Welfremd und Naiv. Soll ich ihnen 5 Frauen sagen die mit Moslems verheiratet waren,sie können ihnen erzählen wie es ist nach der Heirat.( Sind nicht alle gleich aber der Großteilist so da sie nach der Sharia leben und das werden wir nie begreifen da können noch so viele leute den Koran studieren da es ein jeder Stammesführer anders anwendet zu seinem Vorteil.

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 27.09.2018 02:06

Träumer

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