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Karl Habsburg und das "von"-Verbot: "Es gibt unendlich wichtigere Dinge"

Von Erik Famler, 22. März 2019, 00:04 Uhr
Karl Habsburg und das "von"-Verbot: "Es gibt unendlich wichtigere Dinge"
Karl Habsburg (l.) kam auf Einladung von Bürgermeister Rabl (r.) zur Eröffnung der Maximilian-Ausstellung nach Wels. Bild: www.fischer-fotografie.info

WELS. Vor Eröffnung der Maximilian-Schau in Wels sprachen die OÖN mit dem Kaiserenkel Karl Habsburg-Lothringen.

Auf Einladung von Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) eröffnete Karl Habsburg-Lothringen am Mittwoch die Maximilian-Ausstellung in der Welser Burg. Wie der Enkelsohn des letzten österreichischen Kaisers die Rolle seines Vorfahren bewertet, wie wichtig ihm Adelstitel sind und wie er über die FPÖ denkt, verriet er in einem Doppelinterview mit Rabl.

 

Die vielleicht meistgestellte Frage an Sie: Wie wollen Sie angesprochen werden?

Habsburg: Das ist mir völlig egal. In meinem Pass steht Karl Habsburg-Lothringen, international nenne ich mich Karl von Habsburg.

Haben die Österreicher ein verkrampftes Verhältnis zur Aristokratie?

Nicht die Österreicher generell, sondern einzelne. Das sieht man jetzt auch an der anonymen Anzeige, die ich wegen meiner Website www.karlvonhabsburg.at bekommen habe. Diese Sache trägt zu meiner Erheiterung bei und hat keine praktischen Auswirkungen.

Sie wurden in erster Instanz verurteilt, weil Sie gegen das Adelsaufhebungsgesetz verstoßen haben.

In Österreich muss ich das "von" im gesellschaftlichen Gebrauch weglassen. Ich sehe eine Website aber nicht als Kommunikations-, sondern als Informationsmedium. Gegen das Urteil habe ich berufen. Aber glauben Sie mir, es gibt unendlich wichtigere Themen.

Welche Bedeutung hatte Maximilian I. für Europa?

Maximilian I. gehörte zu den bedeutenderen Vorfahren. Er hat europäische Maßstäbe gesetzt und auf unserem Kontinent Strukturen geschaffen, die bis heute Bestand haben. Anleihe nahm er bei seinem Schwiegervater Herzog Philipp von Burgund, der an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit den modernsten Staat in Europa regierte.

Ihr politischer Ausflug ins EU-Parlament in den 1990er Jahren blieb hingegen ohne Spuren.

Die Frage ist, wo Sie Ihre Spurensuche durchführen. Ich hatte damals eine Koordinationsfunktion für Menschenrechtsfragen. Mein Interesse galt den Minderheiten und Volksgruppen. Ich war in dieser Zeit auch Volksgruppensprecher im EU-Parlament. Warum ich mein Engagement beendete, hatte andere Gründe (Karl Habsburg stolperte über die World-Vision-Affäre und die missbräuchliche Verwendung von Spendengeldern. Ihm selbst konnte kein Fehlverhalten nachgewiesen werden.)

Sie sitzen in Wels dem Bürgermeister einer rechten Partei gegenüber. Wie sehen Sie die FPÖ?

Ich verwahre mich gegen Vergleiche mit AfD oder Front National. Die FPÖ hat sich etabliert. Dass ich mit ihr nicht immer übereinstimme, ist kein Geheimnis.

Warum lädt ein FPÖ-Politiker den Chef des Hauses Habsburg nach Wels?

Rabl: Richtig ist, dass es zwischen dem dritten Lager und der Monarchie starke Gegensätze gegeben hat. Die FPÖ hat aber einen kompletten Wandel vollzogen. Für uns steht nun der Österreich-Bezug im Vordergrund. Ohne das Kaiserhaus würde es mit dem Tourismus im Land schlecht aussehen.

 

Maximilian in der Burg

Mit der Eröffnung der Sonderausstellung "Maximilian I.: Kaiser – Reformer – Mensch" startete am Mittwoch in der Welser Burg der Höhepunkt des Welser Maximilian-Gedenkjahres anlässlich des 500. Todestages von Kaiser Maximilian. Die Ausstellung beleuchtet das machtpolitische Streben des Kaisers, seine Reformen und Neuerungen sowie die Verklärung seiner Person nach dem Tod. Zu sehen ist die Schau bis Sonntag, 27. Oktober. Infos: www.wels.at/maximilian2019

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Autor
Erik Famler
Lokalredakteur Wels
Erik Famler
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24  Kommentare
24  Kommentare
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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 22.03.2019 21:15

URALT sieht er aus der Karli Habsburg, kaum frischer als sein UrururAhn Kaiser Franz Joseph I., der 1916 mit 86 Jahren abgedankt hatte, nachdem er uns mit seiner jahrzehntelangen politischen Unfähigkeit den 1. Weltkrieg (damals genannt: der Große Krieg) beschert hatte.

Der Karli soll lieber mal was erzählen über seine Kurzehe mit der Francesca: Sie ungarischer Geldadel, er großer Name. Am Ende nach wenigen Jahren Scheidung und er hat genauso wenig Geld wie vorher, sie aber den Namen aus dem "Hochadel" Habsburg.

Da wurde ein einzelner Habsburger abermals abgezockt und hat ein Stück dessen verloren, was über Jahrhunderte dem Volk weggenommen worden war.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 22.03.2019 14:25

Die FPÖ soll nicht so scheinheilig tun: einige ihrer Bonzen (z.B. Hofer, Gudenus etc.) sind - gemeinsam mit den höchsten Spitzen aus Industrie und Adel- in dem per Eigendefinition multinationalen und elitären St.Georgs-Orden des Karl Habsburg.

Das Andienen beim allerobersten Gipfel des Establishments ist bei der FPÖ "part of the game", das Geplapper von "Politik für den kleinen Mann" pure Propagandalüge zwecks Täuschung des Wahlvolks. Bei den bildungsferneren Schichten scheint diese dumme Lüge aber sogar geglaubt zu werden.

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Bergretter (2.326 Kommentare)
am 22.03.2019 14:17

Vielleicht fehlt ihm die Gabe, Tatsachen anzuerkennen. Weil das von schon vor 1918 abgeschafft wurde. Und das mit Recht, die Habsburger haben uns den ersten und damit auch den zweiten Weltkrieg beschert. Kann aber auch sein, daß gar nicht in der Lage ist, das einzusehen, schliesslich haben die ja früher munter ziemlich nahe Verwandte geheiratet. Und da weiss man, daß das für die Intelligenz nicht besonders förderlich ist.

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( Kommentare)
am 22.03.2019 18:32

Naja da hat der kriegslüsterne deutsche Kaiser schon auch kräftig nachgeholfen.

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zweitaccount (4.217 Kommentare)
am 22.03.2019 13:21

Es ist wohl eher der Nachkomme ehem. Adeliger, der ein verkrampftes Verhältnis zur Aristokratie pflegt, in dem er verkrampft daran festhält.

In Österreich werden wir frei und gleich an Rechten geboren, egal ob unsere Vorfahren einst Hochwohlgeboren waren oder Leibeigene (Sklaven).

Es stünde einem wohl doch eher intelligenten Mitbürger zu, sich dessen bewusst zu sein. Aber nein, gegen ein logisches Gerichtsurteil wird berufen, so unwichtig scheint es diesem Herren wohl doch nicht zu sein, wie er behauptet.

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rudolfa.j. (3.634 Kommentare)
am 22.03.2019 12:47

So rühmlich sind die Habsburger nicht,Franz Josef I , War ein Kriegsverbrecher!!!!

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rudolfa.j. (3.634 Kommentare)
am 22.03.2019 12:44

Auch "Habsburger haben sich an das Gesetz zu halten

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tacitus (4.799 Kommentare)
am 22.03.2019 12:26

ein komischer Wurstl, Wüerstel, der sich in den Vordergrund stellen will.Die Habsburger waren wie andere Adlige Parasiten, die auf Kosten anderer gelebt haben und auch heute noch leben.

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Jazzpresso (91 Kommentare)
am 22.03.2019 11:25

Bitte das “von“ nicht verbieten. Wie klingt dann:
Das Bier hier
Hubert Goisern
Das Wunder Bern
Lindsay (ok, das schreibt man ketzt anders) grinsen

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Jazzpresso (91 Kommentare)
am 22.03.2019 11:26

jetzt..... Wurstfinger am Smartphone

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vjeverica (4.317 Kommentare)
am 22.03.2019 10:25

die Habsburger waren mitschuld am II Weltkrieg.
Die demütigenden Friedensbedingungen und Zahlungen nach dem WKI waren mit waren schwer daran beteiligt, dass dieser Verbrecher, der dann nach D. auswanderte überhaupt an die Macht kommen konnte.
Ein ehrenhafter Friede hätte dies wahrscheinlich verhindert.

Und - das sogen.Oberhaupt ist ja nicht einmal "direkte Linie", so nebenbei erwähnt, sondern ein entfernter Verwandter vom alten Kriegstreiber mit seiner überspannten Sisi. (die keinerlei Pflichten gewillt war zu erfüllen, es sich aber - wie viele andere) auf Kosten des Kaisers gut gehen ließ. Und woher war dessen Vermögen?
Raus gepresst aus dem Volk, über 100e Jahre hinweg, wo diese Familie an der Macht war.

Die Geschichte dieser Familie, die Ö so lang prägte und beherrschte ist inzwischen sehr nutzbringend - für den Tourismus in Ö., vor allem Wien.

Oben erwähnter Dauer-Student ist mir als Moderator einer gefloppten TV-Sendung und als "Schmuck-Importeur" (Diadem) in Erinnerung *g*

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vjeverica (4.317 Kommentare)
am 22.03.2019 10:25

die Habsburger waren mitschuld am II Weltkrieg.
Die demütigenden Friedensbedingungen und Zahlungen nach dem WKI waren mit waren schwer daran beteiligt, dass dieser Verbrecher, der dann nach D. auswanderte überhaupt an die Macht kommen konnte.
Ein ehrenhafter Friede hätte dies wahrscheinlich verhindert.

Und - das sogen.Oberhaupt ist ja nicht einmal "direkte Linie", so nebenbei erwähnt, sondern ein entfernter Verwandter vom alten Kriegstreiber mit seiner überspannten Sisi. (die keinerlei Pflichten gewillt war zu erfüllen, es sich aber - wie viele andere) auf Kosten des Kaisers gut gehen ließ. Und woher war dessen Vermögen?
Raus gepresst aus dem Volk, über 100e Jahre hinweg, wo diese Familie an der Macht war.

Die Geschichte dieser Familie, die Ö so lang prägte und beherrschte ist inzwischen sehr nutzbringend - für den Tourismus in Ö., vor allem Wien.

Oben erwähnter Dauer-Student ist mir als Moderator einer gefloppten TV-Sendung und als "Schmuck-Importeur" (Diadem) in Erinnerung *g*

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 22.03.2019 09:25

gross aufzublasen. Sie sind es nicht wert!

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 22.03.2019 09:19

Wenn es so viele wichtiger Themen gäbe, als den Adelstitel, den Karl Habsburg-Lothringen nicht mehr zu führen berechtigt ist, weil diese(r) seit genau 100 Jahren per Gesetz abgeschafft wurde, weshalb tut er es dann mehr oder weniger ungesetzlich auf seiner Homepage?

Und weshalb tut er es im "internationalen Gebrauch"?

Und weshalb beruft er gegen das erstinstanzliche Urteil und akzeptiert dieses nicht ganz einfach?

Das wären meine Fragen.

Zu Karl Habsburg-Lothringen an sich: Dieser sieht sich selbst als "Oberhaupt" seiner Familie, täuscht Bedeutung vor, indem er "Grossmeister" des monarchistischen "St.-Georgs-Ritter-Ordens" ist, der federführend vom nicht mehr schwarzen, sondern blauen Norbert Van Handel geleitet wurde, auch so ein dubioser Monarchist, und in dem Ex-LH Pühringer, LH Stelzer, Ex-LH Pröll, Minister Hofer zu "Ehrenrittern" geschlagen wurden und der versucht, Adel zu spielen, wo kein Adel mehr ist.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 22.03.2019 09:25

Wäre Karl Habsburg-Lothringen nicht zufällig in seine eigene Familie hineingeboren, die sehr viel Besitztümer besitzt (bzw.im Laufe der Jahrhunderte an sich gerafft hat) und einen bekannten Namen hat, so würde kein Hahn nach ihm krähen und er hätte es wahrscheinlich nicht einmal zu einem schlecht bezahlten Anwalts-Konzipienten-Job gebracht, weil er ja nach x Semestern sogar am an sich leichten Jus-Studium gescheitert ist.

Otto, der Vater von Karl war immerhin ein sehr kluger Mann, der im EU-Parlament sass und sich für ein geeintes Europa eingesetzt hat, Karl, sein Sohn, kann in keiner Hinsicht mit seinem Vater mithalten und lebt vom Geld, das andere angehäuft haben und von einem Titel, der ihm nicht zusteht und seiner Fuktion als "Oberhaupt" einer Familie, die leider keinen klügeren und besseren für diese Funktion aufbieten kann bzw. dubioserweise überhaupt ein "Oberhaupt" braucht.

Die Medien täten gut daran, derartig bedeutungslose Personen wie Karl Habsburg-Lothringen nicht allzu

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 22.03.2019 21:22

Otto (von, er war ungarischer Staatsbürger) Habburg schätze ich als weltoffenen, echten Europäer ohne Allüren.

Der Karli hat das Lebensglück, dessen Sohn zu sein, nichts gelernt und nichts Nachvollziehbares geleistet ahebn zu müssen und dank "adeliger" Erbfolge trotzdem Oberhaupt einer Schnöseldynastie zu sein, die den alten Namen stolz vor der Brust trägt. Auch wenn es auch da noch durch vielgenerationenlange Inzucht ein paar lebende Spezialexemplare gibt.

Namen nenne ich hier keine, sonst wird mein Beitrag gesperrt.

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espresso.perdue (716 Kommentare)
am 22.03.2019 09:17

schau, schau, der Herr von hat einen österreichischen und einen internationalen Namen ?
Ich finde auch, es ist endlich Zeit sich von dem Urururgroßvater Kriegstreiber, der Millionen Menschen in den Tod getrieben hat, und Europa schwerst gebeutelt hat, zu distanzieren !
Für den Tourismus ist die alte Kaiserseligkeit ja eine nette Kitschnostalgie, aber im realen Leben sollte man schon klr sehen, dass der sture alte Habsburkerkaiser halb Europa in eine Schlachtfeld und Bultwüste verwandelt hat.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 22.03.2019 09:57

@espresso.perdue: Aber der Opa vom Jus-Stuiums-Abbrecher und "Familienoberhaupt" Karl Habsburg-Lothringen, der letzte Kaiser Karl wurde immerhin selig gesprochen weil er angeblich durch ein "Wunder" einen Nonne von Krampfadern befreit hat. Sehr begabte Vorfahren hatte er also.

Für Kaiser Karl gab es eine einflussreiche "Gebetsliga", die die Selig-Sprechung sehr nachdrücklich verfolgt hat.

Die Nicht-Mehr-Adeligen und ihre Gefolgsleute haben auch heute noch (zu) viel mitzureden....

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Kroesus (11 Kommentare)
am 22.03.2019 09:07

Hieß der Schwiegervater von Maximilian wirklich Philipp,nicht Karl derKühne?

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Gruenergutmensch (1.477 Kommentare)
am 22.03.2019 13:32

Er hatte 2 , Karl der Kühne war der erste, und der Zweite war ein Visconti aus Mailand von dem ich nicht weiß wie er hieß. Diese Gattin hat er sehr schlecht behandelt, er ließ sie bei Gläubigern zurück ohne sie auszulösen, weil er sie nur wegen des Geldes der Visconti geheiratet hatte in 2. Ehe. Philipp (I.) war der Sohn von Maximilian aus der Ehe mit Maria von Burgund, der Vater von Karl I. von Spanien und dem V. von Deutschland.

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woifalad (29 Kommentare)
am 22.03.2019 14:05

Sie haben recht. Karl der Kühne war ein Sohn eines Philipp von Burgund. Somit war er der Schwiegervater und nicht Philipp. Aber warum sollte sich ein mittelmäßiger Habsburgsproß mit seiner "Familiengeschichte" auskennen? Und wie Maria von Burgund die Habsburger finanziell rettete so dürfte ja auch Karl "von" Habsburg-Lothringen, selbst das Lothringen unterschlägt er, von seiner Ehefrau finanziell profitiert haben....

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Pruckner (99 Kommentare)
am 22.03.2019 08:53

Es gibt unendlich wichtigere Dinge als Monarchen, Durchlauchte, Grafen,....
Daher war es gut, dass Adelstitel abgeschafft wurden, gesetzestreue Bürger halten sich auch daran.
Jene, die das nicht tun haben Erklärungsbedarf und da zählt nicht, wenn man meint es sei eh unwichtig. Viele Regeln haben andere Wertigkeiten, als das unmittelbar Praktische.
Pässe laufen ab und wenn eine Neuausstellung ansteht, ist endgültig wirksam auf den Schmuck zu verzichten. Ansonsten daheim bleiben im Schloß?

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pepiboeck (3.210 Kommentare)
am 22.03.2019 07:55

Also die Habsburger die den ersten Weltkrieg mutwillig eröffnet und vollkommen verloren haben , brauche ich wirklich nicht mehr!

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 22.03.2019 21:16

Der Karli ist ein lebendes Relikt ieser Zeit. Als Dauerstudent war er erfolglos, aber der Name und das Familiengeld lässt einen doch gut und vollmundig dahinleben.

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