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Mobilitätskonzept wird in Ried vorgestellt

22. September 2023, 00:04 Uhr
Mobilitätskonzept wird vorgestellt
Weniger Verkehr in der Innenstadt, ein Ziel des Mobilitätskonzepts Bild: OÖN

RIED. Die Erarbeitung des neuen Mobilitätskonzeptes für die Stadt Ried geht in die nächste Phase.

Nach Bürgerbefragungen, Parkraumerhebungen und Verkehrszählungen erfolgt nun eine öffentliche Präsentation auf deren Grundlage. Helmut Koch von der beauftragten Firma Komobile wird das Konzept am Montag, 25. September, ab 18 Uhr im Sparkassen Stadtsaal Ried vorstellen. Als wesentliche Ziele wurden festgelegt: gute Erreichbarkeit für den Kfz-Verkehr sichern, attraktive öffentliche Räume schaffen, die Innenstadt vom Verkehr entlasten, die Nahmobilität stärken, eine klare Parkraumstrategie schaffen und die regionale Erreichbarkeit verbessern. Auch eine geänderte Verkehrsführung (in der Bayerhamergasse und Vroschaugasse) ist im neuen Mobilitätskonzept vorgesehen, ebenso die Reduzierung des Durchzugsverkehrs allgemein.

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18  Kommentare
18  Kommentare
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azways (5.890 Kommentare)
am 22.09.2023 17:05

In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich die
"Rieder (FPÖ/ÖVP) Wirtschaft" gegen den Weiterbau der Umfahrung gewehrt, da ja dann keine KFZ mehr in die Innenstadt fahren würden.
Das war auch die Reaktion auf den SPÖ - Bürgermeister Dr. Franz Fruhstorfer.
Die Folge war, dass seither die ÖVP - bis auf 3 Jahre Halbzeitlösung 1991 - den Bürgermeister stellt und alles den Bach runtergeht.

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rudolfa.j. (3.662 Kommentare)
am 22.09.2023 13:17

Es ist schaurig dem Verfall der Innenstadt zuzusehen,jedes zweite "Loch "ist ein leerstand,es wird sich auch nicht mehr ändern in dieser toten stadt

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Caesar-in (3.837 Kommentare)
am 22.09.2023 12:44

In Ried wird schon seit Jahrzehnten an "Verkehrskonzepten" je nach Lust und Laune der momentan "gewählten" Wichtigtuer gebastelt. Herausgekommen ist nichts als ein Leerstand in der Stadt, heruntergekommene und viele Jahre leerstehende Geschäftslokale, eine Zunahme an Barbershops und ähnlichen Produkten. Auch der momentane Bürgermeister wird daran scheitern, weil er sich von Modeschlagwörtern zum Verkehr an der Nase herumweisen lässt. Ändern wird diese xte "Studie" an der Sache nichts. Im Gegenteil. Die Innenstadtgeschäfte verwahrlosen noch mehr und das wahre Geschäft machen die Märkte am Stadtrand und der Onlinehandel. Aber Ideologie und geträumte Einbahnwege werden das sicher nicht richtig lösen können. Das wird nix, da gehe ich jede Wette ein. Schade um das hinausgeworfene Geld!

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Gamon (69 Kommentare)
am 22.09.2023 12:42

Es stellt sich die Fragen, warum ein Mobilitätskonzeptes für die Stadt Ried um deren Hauptplatz zu beleben?
Das letzte echte Café am Hauptplatz hat zugesperrt. Die vereinzelten noch vorhandenen Geschäfte sind nicht attraktiv, haben Samstag ab Mittag bzw. unter der Woche ab 13:00 Uhr geschlossen oder sind auch außerhalb von Ried (Weberzeile, Hannesgrub, etc.) auch vorhanden. Sonntags einen Ortsfremden erklären müssen wo er am besten zum Essen gehen kann stellt für mich eine große Herausforderung dar. Wenn es die Post oder die Apotheke nicht gebe, wäre der Hauptplatz vollkommen Tod.
Unsere Stadtpolitiker sind sich selbst am Nächsten. Unser Hauptplatz ist nicht Tod, sondern schon längst gestorben!

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Caesar-in (3.837 Kommentare)
am 22.09.2023 12:47

Absolut richtig. Wir sind zur Rieder Messe hingefahren. Danach etwas in die Stadt hinein und was sieht man da? Eine wirtschaftlich und optisch zerbröselnde Stadt. Braunau und Schärding sind da wesentlich attraktiver und bieten auch viel mehr an echten Geschäften und Gastronomie. Da gibts nichts in dieser Provinzstadt, das einen anziehen würde.

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Muenchner1972 (769 Kommentare)
am 25.09.2023 11:38

Das Schlimmste an Ried sind dennoch die Häuserbesitzer und Immobilienfirmen, die aus Ried den letzten Cent heraus pressen wollen. Viele von denen lassen ihre Häuser verkommen und nehmen wirklich jeden Geschäftslokalmieter an,
nur damit die Kohle stimmt! Da ist der Denkmalschutz und die Politik im Rathaus gefragt, denen endlich mal auf die Finger
zu hauen und im Notfall die Enteignung voran zu treiben. Eigentum verpflichtet schließlich!
Der Rieder Bürger schreit immer sofort, dass die Innenstadt an Attraktivität verliert, rennt aber schnurstracks in gewisse Imbiss Buden,
statt in den Würstlstand und geht zum Billig Friseur zum Haare schneiden.
Diese Doppelmoral ist in allen deutschsprachigen Groß- und Kleinstädten zu finden.

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docholliday (8.418 Kommentare)
am 22.09.2023 12:24

Eines fällt bei Ried schon immer wieder auf:
Voll auf den Tisch hauen, Phrasen dreschen, um dann letztendlich nur ja keine Veränderung zu lassen.
Sie knipsen sich die innerstädtischen Betriebe, solange sie noch vorhanden sind, selbst die Lichter aus.
In Frankreich, und auch fast überall in Deutschland und Italien, belebt man die Innenstädte mittels Fußgängerzonen.
In Ried sind Autofahrer schon fast heilige Kühe!
Die können das Konzept drehen und wenden wie sie wollen.
Ried wird dennoch immer unattraktiver.
Neben den vielen Leeständen vermehrt sich auch der Verfall der Fassaden.
Nein danke, dort machts keinen Spaß.
Lieber ein paar Kilometer weiterfahren und in Passau einen schönen entspannten Tag verbringen.😉

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azways (5.890 Kommentare)
am 23.09.2023 15:23

Weil Ried es nie mochte, den Durchzugsverkehr aus der Stadt zu verbannen. Ried hat immense Anstrengungen unternommen, dass der UMFAHRUNGSRING NICHT fertig gebaut wird.

Das hat nicht nur die Innenstadt unattraktiv gemacht, sondern auch Betriebansiedelungen verhindert. Daher ziehen nicht wenig Junge und Jugendliche weg aus Ried.

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betterthantherest (34.760 Kommentare)
am 22.09.2023 11:09

Das Mobilitätskonzept der Rieder beschränkt sich auf das Aufstellen von Radarfallen.

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il-capone (10.485 Kommentare)
am 22.09.2023 11:47

... und die Debilen feiern ihren täglichen Stuss ... ... ...

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docholliday (8.418 Kommentare)
am 22.09.2023 12:26

@IL-CAPONE
Die Radarfallen in Ried haben schon viele vertrieben!
Auch verständlich, oder?
Und bitte nicht kommen mit "Dann hält man sich halt an Vorschriften"!
Weil ein 30-er ist schnell mal ein 40-er und dann blechst!

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il-capone (10.485 Kommentare)
am 22.09.2023 16:53

@doc
wer den 30-er nie trainiert, kann ihn auch nirgends.
Gibt auch draussen auf dem Land Örtlichkeiten mit 30er.
Innerhalb von engeren Ortschaften, wo ohnehin überall Ausfahrten und Kinder sind, kann man aus Menschenschutz-Gründen sehr wohl regelmässig den 30er freiwillig fahren.
Die Leut können mit ihrem Vehikel nicht ethisch umgehen, so würds ich nennen.

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rudolfa.j. (3.662 Kommentare)
am 22.09.2023 09:53

Das ist das seit Jahren übliche blabla,es wird sich nichts ändern oder wollen wir eine ganz tote innenstadt??

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weissalles (5 Kommentare)
am 22.09.2023 09:17

Hat man bei diesem Verkehrskonzept wieder auf die Patienten von Ärzten, die in der Innenstadt ihre Ordination haben vergessen? Auch Kunden von Apotheken benötigen einen Parkplatz. Was ist mit den älteren Einwohnern, die auf ein Fahrzeug angewiesen sind? Bekomme ich eine Antwort auf diese Fragen?

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il-capone (10.485 Kommentare)
am 22.09.2023 11:49

Parkplatz Weberzeile bis 2 Std kostenfrei, darüber fast geschenkt.
Sind wirklich mind 90 % lahme Kunden in Ried unterwegs?

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azways (5.890 Kommentare)
am 22.09.2023 07:48

Weis überhaupt noch jemand, die wievielte Änderung des Verkehrsplans das ist ?

Summa summarum ist das ganze nichts anderes, als einem Toten ein neues Gewand anziehen. Davon wird er aber auch nicht mehr lebendig.

Jede Verkehrsbeschränkung treibt die Menschen in die Einkaufszentren und in den Onlinehandel.
In der Innenstadt gibt es praktisch keine Geschäfte mehr und Menschen wohnen auch so gut wie keine dort. Beides verstehe ich. Ob die paar Schanigärten auf Dauer genügen, ist zu bezweifeln.

Das Kranke an der Situation ist, dass die Politiker und Verkehrsplaner immer noch Ende des vorigen Jahrhunderts leben, aber Millionen Euro Steuergeld in abgestorbene Systeme investieren.

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il-capone (10.485 Kommentare)
am 22.09.2023 11:45

Wenn sich die Verkaufszwergerl der Innenstadt, bzw der heimische Handel insgesamt de facto nur auf ihren Vor-Ort-Verkauf beschränken, deren online-Seiten unter ferner, bzw erst gar nicht vorhanden sind, dann haben wir eben genau den gleichen Mist wie am gescheiterten Projekt > Kaufhaus Österreich.
Und das hat mit der Verkehrslage in Ried herzlich wenig zu tun.
Viele können halt nur wenige Schritte zwischen Blechscheibtruhe und Laden gehen, da sind dann beruhigte Zonen schon nicht mehr zumutbar.
Und in Ried gäbs sogar einen geschützten kostenfreien Parkplatz am Zentrum, von dem sich die meisten Innenstadtbesucher scheinbar zu Tode fürchten.
Oder ihr Besuch genau auf die Sekunde getaktet ist. Dann geht sich eben entspannter Innenstadt-Einkauf nicht mehr aus.
Wenn die wie bisher mit schlagkräftigen online-Handel auf Kriegsfuss stehen, dann wird jeder ewiggestrige Händler vom Markt bereinigt.
Das Zentrum hat mich als Auswärtigen mit dem PKW schon ewig nicht mehr gesehen, warum auch?

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docholliday (8.418 Kommentare)
am 22.09.2023 14:42

Meine hundertprozentige Zustimmung👍

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