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Abstiegskampf: Derby zwischen JW Ried und Vöcklamarkt

Von Thomas Streif, 24. Mai 2024, 06:43 Uhr
Abstiegskampf: Derby zwischen JW Ried und Vöcklamarkt
Junge Wikinger hoffen auf wichtigen Sieg. (Scharinger) Bild: Pressefoto Scharinger / Daniel Scharinger

RIED. Regionalliga Mitte: Heute Abend (19 Uhr, Innviertel-Arena) empfangen die Jungen Wikinger die UVB Vöcklamarkt

Immer mehr spitzt sich der Abstiegskampf in der Regionalliga Mitte zu. Nur noch drei Runden sind zu absolvieren. Mit zuletzt zwei Siegen in Folge haben sich die Jungen Wikinger Ried eine durchaus gute Ausgangsposition erarbeitet. Aller Voraussicht nach steigen drei Vereine ab, möglicherweise sogar vier. Derzeit liegt die zweite Mannschaft der SV Ried mit 30 Punkten auf dem viertletzten Platz der Tabelle. Der Tabellenelfte aus dem Hausruckviertel ist mit 32 Punkten auch noch mittendrin im Abstiegskampf. Der Sieger würde sich vor den dann noch verbleibenden letzten zwei Runden in eine sehr gute Ausgangsposition bringen. "Der überraschende Sieg bei den LASK Amateuren gibt uns zusätzliches Selbstvertrauen", sagt Tim Entenfellner, Teammanager der Jungen Wikinger. "Es ist ganz klar: Wer dieses Spiel für sich entscheidet, hat im Abstiegskampf gute Karten. Vöcklamarkt hat sich seit dem Trainerwechsel gesteigert und nur eines der letzten sieben Spiele verloren. Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe", sagt Entenfellner und fügt hinzu: "Ich hoffe auf mindestens 500 Besucher und glaube, dass auch viele Vöcklamarkter in die Innviertel-Arena kommen werden." Das Spiel sei für den Verein sehr wichtig, daher werde trotz des Spiels der Kampfmannschaft am Samstag in der Innviertel-Arena gespielt, sagt Entenfellner.

"Erwarte eng umkämpfte Partie"

"Wir kommen sicher nicht nach Ried, um mit leeren Händen nach Hause zu fahren", sagt Omer Tarabic, der sportliche Leiter der Vöcklamarkter. "Es wird für beide Teams ein richtungsweisendes Spiel, das zeigt der Blick auf die Tabelle. Mit einem Sieg können wir einen ganz großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Ich erwarte eine eng umkämpfte Partie", sagt Tarabic. 

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Autor
Thomas Streif
Redaktion Innviertel
Thomas Streif
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