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Innviertler Wirt gibt auf Rechnung Wahlempfehlung für Hofer ab

Von Thomas Streif, 17. Mai 2016, 13:04 Uhr
Es dürfte noch einmal spannend werden. Bild: (APA/ROLAND SCHLAGER)

SCHARDENBERG. Der Wirt z' Moarhof in Schardenberg gibt auf seinen Kassenbons eine Wahlempfehlung für FP-Kandidaten Norbert Hofer ab. Auf Facebook gehen die Wogen hoch.

"Es geht hier nicht darum, dass der Norbert Hofer was ändern kann oder nicht - Fakt ist, die Bundesregierung hat in den letzten Jahren total versagt", ist unter anderem auf der Facebookseite des Wirt z' Moarhof zu lesen. Die Regierung habe auf Kosten der Wirte in den vergangenen Jahren total versagt. Ein Van der Bellen werde daran schon gar nichts ändern. "Mit den Ansichten, die er hat, belebt er nicht einmal ein Kaffeekränzchen im Altersheim", schreibt der Wirt auf Facebook.

Betrieben wird das Gasthaus in Schardenberg, Bezirk Schärding, von Alexandra und Stefan Engertsberger. Jeder "normaldenkende" werde verstehen, dass auch ein Wirt eine persönliche Meinung haben dürfe. Und wenn er diese auf die Rechnung schreibe, dann sei das seine Sache. "In diesem Sinne alles Gute für Norbert Hofer", steht auf der Facebookseite. 

Auf dem Rechnungsbon steht, quasi als Wahlempfehlung, der Name Norbert Hofer. Als vermeintliche "Begründung" sind darüber die Punkte Allergenverordnung, Rauchverbot und Registrierkassenpflicht angegeben. 

Der Facebook-Post des Innviertler Wirtshaus wurde mittlerweile rund 400 Mal geteilt, außerdem wird unter dem Foto des Kassenbons heftig diskutiert. "Zum Moarhof geht man lieber nicht mehr hin. Tut mir leid, das geht gar nicht", schreibt ein User. Die Antwort des Wirts: "Wir überlassen jeden selber, ob er zu uns kommt oder nicht - was die politische Meinung angeht, sollte diese uns überlassen werden." 

 

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135  Kommentare
135  Kommentare
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susisorgenvoll (16.429 Kommentare)
am 18.05.2016 17:25

Ja und? Wenn schon unsere selbst ernannten Promis alle VdB empfehlen, darf dieser Wirt doch auch eine Meinung haben, oder?

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 18.05.2016 16:42

Innviertler Wirt gibt Wahlempfehlung für Herrn Hofer ab.
Frau Griss gibt (jetzt doch) Wahlempfehlung für Van der Bellen ab.

Und weiter?

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( Kommentare)
am 18.05.2016 16:09

Dieser Wirt in einfach dumm. Ende der Durchsage.

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 18.05.2016 16:42

Wieso?

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2good4U (17.122 Kommentare)
am 18.05.2016 12:03

Ein Wirt der sich über Allergenverordnung, Rauchverbot und Registrierkassenpflicht aufregt sollte sich mal ansehen was in anderen Branchen so alles gefordert wird. Egal ob im technischen Bereich, im Gesundheitswesen, in Produktionsstätten, usw.

Was ist dabei die Speisen zu kennzeichnen um auch Menschen die gewisse Lebensmittel nicht essen dürfen/sollen/wollen die Möglichkeit zu geben ein Lokal zu besuchen?
Was ist schlecht daran die Kunden und Mitarbeiter vor dem giftigen Rauch derjenigen zu schützen, denen es egal ist?
Was ist das Problem einer Registrierkasse, wenn ich ehrlich abrechne?
Was ist dabei wenn ich die Kunden informiere wo die Lebensmittel herkommen, die sie essen?

Das "große Wirtesterben" wird es nicht geben weil die Vorschriften so kompliziert sind.
Es wird kommen weil viele Junge den Betrieb nicht übernehmen wollen und weil einige einen großen Anteil der Einnahmen an der Steuer vorbei "erwirtschaftet" haben.

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 18.05.2016 16:55

zB die komplett sinnlose Unterweisung für den Büroarbeitsplatz am ersten Arbeitstag (inkl. jährliche Wiederholungen)
1. man setze sich auf und nicht neben den Bürosessel.
2. man klemme sich die Finger nicht in der Tastatur ein.
3. man verbrühe sich nicht mit dem Kaffee, sollte etwas daneben gehen.
4. man hebe nicht 2 Ordner gleichzeitig (Gefahr eines Bandscheibenvorfalls ist zu groß)
5. man drehe den Radio nicht zu laut auf (Achtung: drohender Gehörschaden)
6. etc

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2good4U (17.122 Kommentare)
am 18.05.2016 11:50

Der Wirt ist ja recht günstig.

Lt. Rechnung nur 1 Cent je Feierabend-Bier.
Da wird er regen Zulauf haben.

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Fanthomas (860 Kommentare)
am 18.05.2016 11:33

Die beiden wahlkämpfenden Herren tun ja so, als könnten sie das ganze Universum beeinflussen. Der Herr Hofer wird das eh selber glauben, der Van der Bellen muss da mitspielen, weil die Leut ja so deppert sind und das glauben.
Dabei wir einer der beiden nur Ösipräsident.

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2good4U (17.122 Kommentare)
am 18.05.2016 11:51

Traurig aber wahr.

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reibungslos (14.244 Kommentare)
am 18.05.2016 12:25

Die Leuten erhoffen halt den Messias. Wenigstens einen haben wir seit gestern. Ein zweiter noch, und alles wird gut.

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 18.05.2016 11:13

Der Wirt z' Moarhof in Schardenberg wird sicher in nächster Zeit Besuch von Finanzlern bekommen, die nachschauen werden, ob trotz Hofer-Kasse alles im Reinen ist.

Lästig können solche Überprüfungen sein, zieht meistens einen Rattenschwanz nach sich wie Krankenkasse, Weineinkauf etc. etc.

Aber jeder macht sich wohl selbst die Freude, mit der er leben kann. grinsen grinsen

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ElimGarak (10.731 Kommentare)
am 18.05.2016 10:35

Was ist so schlimm dabei? Er darf seine Meinung haben und diese auch auf der Rechnung präsentieren. Man muss ja nicht seine Meinung teilen. Man muss diesen Wirt nichtmal besuchen.

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Objektiv10 (403 Kommentare)
am 18.05.2016 09:33

Fakt ist auch, dass der neue Herr Bundekanzler nicht den Eindruck macht, dass er gerne zu einem richtigen Wirt geht und diesen auch versteht. Kern dürfte wohl lieber in der Wiener Hauben-Schickeria daheim sein - das Volk hingegen beim Wirtn!

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2good4U (17.122 Kommentare)
am 18.05.2016 11:53

Wer genau ist "das Volk"?

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( Kommentare)
am 18.05.2016 08:43

Nur notorische Steuerhinterzieher in der Gastronomie regen sich über die Registrierungskasse so maßlos auf. Die tüchtigen Wirte haben sie schon längst, weil sie sagen, dass sie große Vorteile bietet. Als vor Jahrzehnten eingeführt wurde, dass Gastwirte im Eingangsbereich zum Lokal die Speiskarte mit Preisauszeichnung aufhängen müssen, gab es bei den "schwindeligen Wirten" ebenfalls einen Aufschrei. Immer dasselbe! Es gibt einfach viele Leute, die nicht für die Selbständigkeit geschaffen sind. Das ist überhaupt nicht abwertend gemeint. Jeder hat seine Talente.

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rri (3.208 Kommentare)
am 18.05.2016 07:52

Es gibt eine Grundregel für gute Gastronomen, nämlich "halte Dich aus den Niederungen der Parteipolitik raus". Die meisten Gäste gehen ins Wirtshaus um ein paar angenehme Stunden zu verbringen bzw. am Stammtisch zu politisieren = sprich ein bisserl sudern. Wenn sich ein Wirt an derartigen Diskussionen beteiligt, kann er nur verlieren.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 18.05.2016 08:02

...und wenn sein Lokal wegen Überfüllung, mangels Bier und "Heimatschein" (Schnitzerl!) zeitweise geschlossen ist, dann ist seine Rechnung ja voll aufgegangen, oder? grinsen

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derhackler (519 Kommentare)
am 18.05.2016 08:42

diese grundregel gilt aber noch mehr für menschen die in der öffentlichkeit stehen wie schauspieler, sportler und musiker

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Ayakulik (417 Kommentare)
am 18.05.2016 07:44

Hallo Leute. Auch ich gebe eine Empfehlung aber für Hofer. Bin kein FPÖler, bin Österreicher durch und durch und möchte nicht das dieser Polit.....aum ans Ruder kommt der Österreichverräter hat nichts aber gar nichts für unser Land jemals getan ausser Schaden angerichtet. Und einen so Grünen De..en der den Kormoran als Vogel des Jahres mit proklamiert wird niemand vermissen. Die gefressenen Äschen und der Hungernde Eisvogel aus dem Salzkammergut bedanken sich.
Leute fangt einmal an zu denken!!!!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 18.05.2016 11:49

Arbeitsloser Hobbyangler?

Dann ist die FPÖ sicher die passende Wahl...

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lituk (1.138 Kommentare)
am 18.05.2016 00:01

Der neue Bundeskanzler Kern hat heute vor laufenden Kameras live auch eine Wahlempfehlung für Van der Bellen abgegeben.

Warum sollte dies ein Wirt dann nicht auch dürfen?

Verstehe die Aufregung nicht, sorry!

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chloe (605 Kommentare)
am 17.05.2016 22:57

Viel schlimmer finde ich, dass sich Künstler politisch positionieren, nachdem sie sich alle lediglich von den Subventionen austoben dürfen.
Übrigens die Österreicher zahlen diese Subventionen und keinesfalls die Politiker. 100 mal am Tag eine Wahlempfehlung, ist nervig, - wir Wahlberechtigte sind schon groß und wissen was wir wählen.

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 17.05.2016 22:06

Die Oberroten haben ja auch gesagt, dass sie Grün wählen.

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Zaungast_17 (26.385 Kommentare)
am 17.05.2016 23:01

des is ja gaaanz was anderes! zwinkern

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wilhelmsburg (539 Kommentare)
am 18.05.2016 06:06

Ja ist richtig. Doch wurde vor wenigen Wochen auch für van der Bellen eine Wahlabsage gefördert !

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Superheld (13.111 Kommentare)
am 17.05.2016 21:30

Zumindest umweltverträglicher als die vielen Wahlplakate.

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Zaungast_17 (26.385 Kommentare)
am 17.05.2016 23:00

Courage und Rückgrat hat er, der Wirt!

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 17.05.2016 20:58

Soll er halt FPÖ Mitglied sein - na und ? Wen interessiert das schon....

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jack_candy (7.594 Kommentare)
am 17.05.2016 19:31

Irgendwie nett, dass auf der Rechnung ausgerechnet drei Bier stehen. Hat die Strache bestellt?

Und wirklich interessant ist, dass ein Feierabend-Bier bei diesem Wirt gerade mal einen Cent kostet.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 17.05.2016 23:31

3 Bier? Strache was here!

Und der Preis ist natürlich bemerkenswert- könnte sowohl Finanzamt als auch andere Aufsichtsbehörden interessieren....

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vul (2.749 Kommentare)
am 18.05.2016 06:59

Hamma wieder was gefunden, was man vernadern kann, gell? Das tun wir ja so gerne! Widerlich!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 18.05.2016 11:52

ich vernadere gar nichts - aber es ist durchaus eine Spezialität rechter (Verbal-)Helden, sich ganz heldenhaft selber ins Knie zu schießen....

Sie halten 3 Bier um je einen Cent (offiziell per Registrierkassen abgerechnet) also für ganz normal?

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jopc (7.371 Kommentare)
am 17.05.2016 19:29

Dazu nur ein Beispiel.
Der Schnitzelwirt in der Neubaugasse hat schon vor fast 20 Jahren Rauchverbot gehabt.
Eines Tages haben sich am Nebentisch einige darüber mordsmäßig aufgeregt mit den Worten: Da gehen wir nicht mehr herein.
Die Reaktion des Wirtes: Dann bleibt draußen, kommen dafür 20 andere.
So wirds auch in Schardenberg sein. Auch für den Wirt in Aigen Schlägel wars eine Positivwerbung als er die schwarze Partie nicht ins Lokal gelassen hat.

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famos (1.058 Kommentare)
am 17.05.2016 22:25

Recht viel dürft die Werbung nicht gebracht haben, denn die “Schwarze Partie“ wurde in Bad Leonfelden ausgeladen (wenn ich mich nicht irre)

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csac1001 (1.544 Kommentare)
am 17.05.2016 19:27

I find des Super - lauter Hofer-Wähler die sich Ihr Welt drehen wie sie sie gerade brauchen:

Einerseits jammern sie darüber dass vdB raucht und beschimpfen ihn und mögliche Wähler ... Andererseits regen Sie sich über den Nichtraucherschutz auf - der Wirt könnte ja mit gutem Beispiel vortreten und in seinem Lokal das Rauchen verbieten.

Das sind lauter gespaltene Persönlichkeiten ... Oder einfach nur Opportunisten ohne stabiler Meinung?

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 17.05.2016 23:37

Nan- wie der Herr, so des G'scher..

da ist ja einerseits der deutsch-nationale Strache und andererseits der großrussische Strache (den Österreich-nationalen Strache sucht man bis heute vergebens),

da ist der Politiker des "kleinen Mannes" und der "Ibiza-Jet-Set"-Strache

da ist der Strache, der den "ich werde ganz sicher nicht antreten"-Hofer für den besten Kandidaten hält und der andere Strache der lieber Stenzel gehabt hätte

da ist der 3-Bier-Gotcha-Strache und jener der sich klar und deutlich vom Rechtsextremismus distanziert

da ist der "islamkritische" Strache und jener Strache der Islamisten in unser Parlament einladen lässt

etc. etc.

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vul (2.749 Kommentare)
am 18.05.2016 07:01

Sie brauen ihn ja nicht wählen, ganz einfach die Sache. Dazu gibt es ja die Demokratie!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 18.05.2016 11:50

Hab ich eh nicht vor- ich bin ja nicht blöd!

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josh (134 Kommentare)
am 17.05.2016 19:24

Innvietler halt uns bin stolz darauf tja die Wiener und grünen öh Arbeitslose blähungsschalten...keine Ahnung von realwirtschaft. Krawall sympathische "Aktivisten "....

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( Kommentare)
am 17.05.2016 20:49

http://www.wifi.at/Kursbuch/Sprachen/Deutsch%20als%20Fremdsprache/Deutsch%20als%20Fremdsprache

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Segler (428 Kommentare)
am 17.05.2016 19:20

Hallo Biersieder!Steck dir deine Rechnung sonst wo hin.Dort wo sie hin gehört!

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( Kommentare)
am 17.05.2016 21:10

In die Buchhaltung? Aufbewahrungspflicht 7 Jahre für FA-Prüfungen? Wäre wünschenswert, danke für deinen Kommentar.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 17.05.2016 23:38

Bei 1 cent/pro Bier sollte das Finanzamt diese Rechnung aber lieber nicht sehen... da könnte sich ein paar Fragen ergeben....

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 17.05.2016 19:19

Nach der Wahl wird der Innviertler Wirt aufheulen wie ein Wolf, wenn ihm die Finanzprüfer sowie die Krankenkassenbeisser Besuch abstatten.
Rein zufällig und vom Computer ausgewählt, wie die Herrschaften gerne angeben.

Da hilft ihm dann ein weinerlicher Thread in den OÖN auch nicht.

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oneo (19.368 Kommentare)
am 17.05.2016 18:51

Dass aber gestern das prächtige Wiener Konzerthaus für eine rauschende vdBellen Promotion freigemacht wurde, bei freiem Eintritt, darüber schreiben die OÖN lieber nicht.

FRAGE: Worüber schreiben die OÖN eigentlich, wenn sie nicht gegen Hofer schreiben?
Sie schreiben nur für VdB - man ist ja schließlich dem Promi und der SchickiMicki verpflichtet. Nur eins ist noch zu sagen: Die SchickiMicki bringen den OÖN rein gar NICHTS. Der gemeine Abonnent schon mehr - aber von denen gibt's bei den OÖN immer weniger.

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NedDeppat (14.043 Kommentare)
am 17.05.2016 18:58

Alter, ich kenn nun die wahren Spalter!

Niemals vergessen!

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Rotzpipm (184 Kommentare)
am 17.05.2016 19:28

Bill Clinton sagte einmal: It`s economy,stupid

Will heißen :Es ist die Wirtschaft, du Trottel.(natürlich nicht Sie gemeint, werter Forist.

Die OÖN stehen der Wirtschaft im Wort- und die gab vor:
Alles gegen Hofer- volle kraft voraus.
Höchstens ein paar verdeckten Alibiaktionen, wenn es gegen Rote geht, sollen das ärgste kaschieren.
So, wie im Fall der bedauernswert fehlgeleiteten Direktorin für das Arbeitsweltmuseum in Steyr.

Aber werte Chefredaktion,natürlich, werden wir weiterhin als zahlende Abonnenten den ÖON die Treue halten.
Nur, ganz vergessen werden wir Leser diese Einseitigkeit auch nicht.

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bigfive (102 Kommentare)
am 17.05.2016 21:16

Die OOEN verkommen schön langsam zu einem Inseratenblattes von unserem hupfenden LH, der Wirt wird in nächster Zeit sicher mit Schikanen zu rechnen haben, den die Schwarzen regeln das auf eigene Weise! Als ersters einmal die Lebensmittelaufsicht, Finanzamt und dann noch zu guter letzt, die Baubehörde, ob doch nicht irgendein Zubau schwarz gebaut wurde, es gilt natürlich für die prüfenden Behörden die Unschuldsvermutung! Den die eigene Meinungsfreiheit gilt anscheinden nicht mehr, das haben sie vom verbündeten der EU, Namens Erdogan bereits gelernt.

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Rotzpipm (184 Kommentare)
am 17.05.2016 18:43

Meines Wissens, leben wir immer noch in einer freien Wirtschaft mit einem selbstverantwortlichen Unternehmertum.

Die Aktion des Wirtes ?
Alles auf eigne Rechnung und eigene Gefahr!

Dass aber gestern das prächtige Wiener Konzerthaus für eine rauschende vdBellen Promotion freigemacht wurde, bei freiem Eintritt, darüber schreiben die OÖN lieber nicht.

Dort trat auf, was meint, in Wien Rang und Namen zu haben, das künstlerische Drumherum war zweitrangig:
Aber alle einig: Hofer verhindern.

Wie bescheiden, nimmt sich da die vergleichsweise kleine Aktion des wackeren Wirtes aus.

Ja, ja ,die Prominenz unterstützt Hofer nicht.

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amha (11.322 Kommentare)
am 17.05.2016 18:27

Ich finde diese Aktion mindestens so bescheuert wie die asylantenfreie Kneipe in Bad Ischl, oder das für Hofer-Wähler verbotene Tschecherl in Wien. Komisch nur, dass sich die vereinten Linksabbieger nur in den beiden erstgenannten Fällen echauffieren.

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