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Oberösterreich

Gesundheitsministerium: "Wir arbeiten an Lösung"

19. Januar 2022 00:04 Uhr

(Symbolfoto)

LINZ/WIEN. Der Krisenstab bedauert die "Unannehmlichkeiten".

Es handelt sich nicht um Einzelfälle. Mehrere Leserinnen und Leser haben sich in den vergangenen Tagen an die OÖN gewandt – verärgert darüber, dass sie trotz dritter Impfung keinen entsprechenden Vermerk im "Grünen Pass" erhalten.

Nach Anfrage der OÖNachrichten im Gesundheitsministerium besteht für sie aber Hoffnung. "Wir arbeiten an einer Lösung", sagte ein Ministeriumssprecher gestern am späten Nachmittag den OÖN. Für Details sei es aber noch zu früh.

"Automatisch generiert"

Zuvor war vielen Betroffenen von verschiedenen Stellen beschieden worden, dass das Problem zwar bekannt sei, der Status im Impfzertifikat dennoch nicht auf 3/3 ausgebessert werden könne. Auch im Krisenstab des Landes Oberösterreich verwies man gestern auf die Bundeszuständigkeit. Der Mindestabstand von 120 Tagen "wurde vom Bund per Verordnung festgelegt und ist auch vom Nationalen Impfgremium fachlich so empfohlen. Die Impfzertifikate werden anhand der Einträge in den e-Impfpass gemäß diesen Vorgaben automatisch generiert und können von den Gesundheitsbehörden nicht mehr verändert werden", hieß es.

Man bedauere die "Unannehmlichkeiten" und habe – so wie andere Bundesländer auch – "den Bund bereits zu einer Lösung für dieses Problem aufgefordert".

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