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Ski-Industrie in Österreich weiterhin auf stabilem Niveau

WIEN. Österreichs Skiindustrie behauptet sich auf einem stabilen Niveau.

Das weltweite Marktvolumen für die Wintersaison 2016/2017 von rund drei Millionen Paar für Alpinski und 3,3 Millionen Paar für Skischuhe ist annähernd auf dem gleichen Niveau wie in der Saison zuvor geblieben, teilte der Fachverband der Holzindustrie Österreichs gestern, Donnerstag, mit.

Auch für Langlaufski und -schuhe zeichnet sich eine solide Entwicklung ab. Die Verkaufszahlen lagen bei jeweils ungefähr 1,6 Millionen Paar. Vor allem der wichtige Absatzmarkt Russland habe sich, speziell im Hochpreissegment, positiv entwickelt.

Die Exportquote von 80 Prozent und die Mitarbeiteranzahl in der heimischen Ski-Industrie von rund 2000 Personen blieben ebenfalls stabil. Österreichs Ski-Industrie komme mit Marken wie Atomic, Blizzard, Fischer und Head eine führende Rolle im Wintersportsegment zu, heißt es.

Als Hoffnungsmarkt für die heimische Ski-Industrie gilt China – mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking.

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Artikel 10. November 2017 - 00:04 Uhr
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