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Verzweifelte Suche nach Zweijährigem in Spanien

MALAGA. In Südspanien hat am Sonntag nach dem Verschwinden eines zweijährigen Buben Aufregung geherrscht.

Der Kleine war nach Angaben seiner Eltern in dem Dorf Totalan (Provinz Malaga) in einen 150 Meter tiefen Schacht gefallen, der durch Bohrungen bei der Suche nach Wasser entstanden war. Bis am Abend blieben die Rettungsbemühungen laut Medienberichten (Internet) aber erfolglos.

Seitens der Behörden gab es freilich Zweifel, ob der Bub tatsächlich in dem Loch verschwunden ist, weil dessen Durchmesser maximal lediglich 30 Zentimeter beträgt. Die Öffnung am Boden ist überhaupt nur 21 Zentimeter breit. Einsatzkräfte ließen Kameras in das Brunnenloch hinab, bis zu einer Tiefe von 80 Meter gab es aber keine Spur des Buben. Die Suche war Sonntagabend noch im Gang.

Die Ortschaft Totalan liegt rund eine halbe Autostunde von der Provinzhauptstadt Malaga entfernt und zählt zu den "Weißen Dörfern" Andalusiens. Diese sind ein beliebtes Ausflugs- und Touristenziel.

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Artikel nachrichten.at/apa 13. Januar 2019 - 21:56 Uhr
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