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Theater Phönix (Wiener Straße 25, 4020 Linz)

14. Juni 2019 oder 20. Juni 2019

Viel Lärm um nix!

Viel Lärm um nix!
Frei nach William Shakespeare von Gernot Plass
Beginn: 19.30 Uhr

» Inhalt und Mitwirkende

Nach gewonnener Schlacht finden sich Don Pedro und seine Männer bei Leonato, dem Gouverneur von Messina, ein. Während sich Claudio Hals über Kopf in Leonatos Tochter Hero verliebt und sie so schnell wie möglich heiraten will, liefert sich sein Freund und erklärter Frauenhasser Benedikt hitzige Debatten mit Beatrice, Leonatos Nichte, die ihrerseits herzlich wenig von Männern im Allgemeinen und Benedikt im Besonderen hält. So fallen sie sich erwartungsgemäß nicht gegenseitig in die Arme, sondern lieber mit spitzer Zunge ins Wort. Seine Freunde beschließen, das zu ändern und greifen zu einer List, um die beiden zu verkuppeln. Klingt nach dem Stoff für eine leichte, heitere Liebeskomödie. Aber da gibt es auch noch Don Juan, den verbitterten Halbbruder von Don Pedro. Und der spinnt, getrieben von der Sehnsucht nach Zerstörung, eine Intrige, die beinahe eine Tragödie auslöst …

Die um 1600 verfasste Komödie zählt mit ihrem unverwechselbaren Sprachwitz und scharfsinnigen Wortgefechten zu den beliebtesten und meistgespielten Stücken Shakespeares. Regisseur, Autor und Shakespeare-Kenner Gernot Plass – der in der letzten Spielzeit erfolgreich „Richard 3“ auf die Theater Phönix-Bühne brachte –, überschreibt die Komödie um Liebe und Intrige und holt sie rasant und sprachgewaltig ins Heute.

Mit: Nadine Breitfuß, David Fuchs, Markus Hamele, Adrian Hildebbrandt, Tom Pohl, Felix Rank, Marion Reiser, Elisabeth Veith

Regie: Gernot Plass | Ausstattung: Alexandra Burgstaller | Lichtgestaltung: Christian Leisch | Musik: Dr. Plass | Dramaturgie: Silke Dörner

Theater in der Kulturfabrik Helfenberg (Rohrbacher Straße 7, 4184 Helfenberg)

26. Juli 2019 oder 8. August 2019

Manche mögen’s verschleiert

Manche mögen’s verschleiert
Liebeskomödie von Michael Niavarani nach einem Film von Sou Abadi
Beginn: 19.30 Uhr

» Inhalt und Mitwirkende

Armand und Leila, beide Studenten der Politikwissenschaften, sind frisch verliebt. Gemeinsam haben sie Großes vor: Sie wollen nach New York ziehen und dort ein Praktikum bei der UNO absolvieren. Doch kurz vor ihrer Abreise durchkreuzt Leilas Bruder Mahmoud ihre Pläne. Zurück von einem längeren Aufenthalt aus dem Jemen, wendet sich der radikalisierte Mahmoud gegen die romantische Beziehung seiner Schwester. Armand und Leila bleibt keine Wahl: Um sich unerkannt treffen zu können, muss Armand einen Niqab tragen. Getarnt als Leilas neue beste Freundin „Scheherazade“, geht Armand bei ihr ein und aus. Mahmoud verliebt sich in die geheimnisvolle Frau mit den wunderschönen Augen, die ihm die Welt der Poesie und der islamischen Mystik eröffnet.

Kulturhof Perg – Sommertheater auf Schloss Aufhof (Auhof 15, 4320 Auhof)

18. Juli 2019 oder 14. August 2019

Mord auf Schloss Haversham

Mord auf Schloss Haversham
Komödie von Henry Lewis, Jonathan Sayer & Henry Shields
Beginn: 20.00 Uhr

» Inhalt und Mitwirkende

Eine ambitionierte Laienspieltruppe möchte ein klassisches englisches Kirminalstück á la Agatha Christie zur Aufführung bringen. Doch schon mit Beginn des Abends startet eine Pannenserie, die im Verlauf apokalyptische Ausmaße annimmt.

"The play that goes wrong" lautet der englische Originaltitel der Komödie der drei Autoren Henry Lewis, Jonathan Sayer und Henry Shields, die 2012 in London ihre Uraufführung feierte.
Ausgezeichnet mit dem Prix Molière als Beste Komödie (2016), dem Olivier Award und dem WhatsOnStage Award als "Beste Neue Komödie" ist das Werk mittlerweile auch am Broadway zu sehen und ein absoluter Publikumsrenner! www.kulturhof-perg.at

Besetzung: Nadine Breitfuss, Julia Ribbeck, Thomas Bammer, Björn Büchner, Martin Dreiling, Theo Helm, Peter Woy

Regie: Julia Ribbeck | Ausstattung: Jan Hax Halama

Theater Spectacel Wilhering (Linzer Straße 4, 4073 Wilhering)

12. Juli 2019 oder 2. August 2019

In der Löwengrube

In der Löwengrube
Theaterstück von Felix Mitterer
Beginn: 20.00 Uhr

» Inhalt und Mitwirkende

Dass die Welt im Wandel ist muss Arthur Kirsch 1938 am eigenen Leib erfahren. Als Schauspieler hat er sich in Wien einen Namen gemacht, als Jude verliert er das Recht, seinen Beruf auszuüben. Er taucht mit seinen beiden Kindern in einem Tiroler Bergdorf unter. Ein Jahr später spricht er im selben Theater wieder vor: als Tiroler Bauer "Benedikt Höllrigl" verkleidet, in zünftiger Lederhose, mit dem Tirolerhut auf den blonden Locken und einem Vollbart im Gesicht. Niemand erkennt ihn, nicht einmal seine eigene Frau. Der Direktor engagiert ihn für den "Wilhelm Tell", es wird ein grandioser Erfolg. Die Presse bejubelt den "Triumph des Bauern Höllrigl als Sinnbild der deutschen Eiche", selbst Reichsminister Goebbels ist hingerissen. Im Schutz seiner Verkleidung beginnt Kirsch sorgsam, an seinen Widersachern Rache zu üben...

Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mitten in die Löwengrube begibt, um den Irrsinn einer Rassenideologie ad absurdum zu führen, diente Felix Mitterer als Ausgangspunkt für seine mitreißende Theatersatire, die an Ernst Lubitsch's "Sein oder Nichtsein" erinnert. Ein Abend, der mit seinem Aberwitz berührt, bewegt und, ja! - auf fast befreiende Weise erheitert.

Regie: Joachim Rathke | Ausstattung: Kurt Pint | Dramaturgie: Doris Happl | Musik: Georg Wilbertz

Mit: Sven Kaschte (als Arthur Kirsch); Hemma Clementi, Nora Dirisamer;
Christian Bauer, Harald Bodingbauer, Matthias Hack, Jakob Hofbauer, Rudi Müllehner, Andreas Pühringer, Alfred Rauch, Maximilian Bendl u.a.

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Artikel 08. März 2019 - 07:55 Uhr
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