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Wichtige Gläubigertermine bei Signa Prime und Development

Von nachrichten.at/apa, 25. Februar 2024, 21:49 Uhr
Swap-Prozess Handelsgericht Wien
   Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN. Der Montag wird ein weiterer spannender Tag für die zerbröckelnde Signa-Gruppe. Am Nachmittag stehen die beiden Prüfungstagsatzungen für die Luxusimmo-Gesellschaft Signa Prime und für die Entwicklungsfirma Signa Development an.

Gläubigerschützer erwarten dort Signale der Insolvenzverwalter, ob die Sanierung planmäßig läuft oder nicht. Eine finale Einschätzung, ob diese gelingen kann, erwarten sie erst kurz vor der Abstimmung über den Sanierungsplan am 18. März.

Lesen Sie mehr: 

Die Prüfungstagsatzung der Signa Prime ist für kommenden Montag, 26. Februar, um 13.00 Uhr am Handelsgericht in Wien angesetzt, jene für die Signa Development um 15.00 Uhr. Signa-Prime-Sanierungsverwalter Norbert Abel und Signa-Development-Sanierungsverwalterin Andrea Fruhstorfer werden die Gläubiger über die Höhe der angemeldeten und bestrittenen Forderungen informieren. Anders als bei der Signa Prime ist bei der Development auch eine Berichtstagsatzung vorgesehen, in der Fruhstorfer über den Stand des Sanierungsverfahrens berichten und Fragen der Gläubiger beantworten wird. Allerdings wird auch von Abel ein Statement zur Situation der Signa Prime erwartet.

Bildergalerie: Was es in der Signa-Zentrale zu ersteigern gibt

Versteigerung Signa Inventar
Versteigerung Signa Inventar (Foto: APA/ROLAND SCHLAGER) Bild 1/30
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4  Kommentare
4  Kommentare
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Klettermaxe (10.645 Kommentare)
am 26.02.2024 12:29

In Deutschland arbeitet man die teure Signa-Geschichte medial besser auf.

Man ist sauer auf Österreich, wo der ehemalige SPÖ-Kanzler Gusenbauer die Projekte Elbtower in Hamburg mit Hilfe des damaligen SPD-Bürgermeisters Scholz gegen 2 andere Besserbieter platzieren konnte.

Für Galeria Kaufhof legte Gusenbauer die parteipolitische Schiene zur Joschka Fischer Consulting, welche diesen Deal auf Schiene brachte.

Hinter fast jedem größeren Deal steckte ein politischer Kontakt, und am Ende brachte noch Sebastian Kurz einen Investor aus Saudi-Arabien.

Lauter ehemalige Bundespolitiker, die mit Hilfe ihrer politischen Kontakte nicht nur ein Vermögen verdienten, sondern massiv in die Marktwirtschaft eingegriffen haben, indem man Bestbieter ausschalten konnte.

Wie auch immer, das wird gerade untersucht. Zumindest in Deutschland.

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Sherlock (84 Kommentare)
am 26.02.2024 14:22

Sie meinen sicher die (investigative) WDR-Doku "der Milliardär und die Macht - René Benkos Verbindung in die Politik". Die ist wirklich empfehlenswert!

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Uther (2.222 Kommentare)
am 26.02.2024 10:39

Gibts doch noch eine Irdische Gerechtigkeit?
Zuerst zerbröselt dem Immomilliardär sein Imperium?
Und Kurz e Zeit später erwischt es den Maturanten?!
Herrlich!!!!

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Klettermaxe (10.645 Kommentare)
am 26.02.2024 12:36

Unabhängig von der Signa wurden die dubiosen Geschäfte des ehemaligen SPÖ-Kanzlers bereits vor 5 Jahren (!) journalistisch aufgearbeitet, und in den österreichischen Medien tot geschwiegen.

https://www.youtube.com/watch?v=320cxXoYU2I

In den USA drohten bis zu 5 Jahre Haft für verbotenes Lobbying,
aber das konnte man außenpolitisch regeln.
Fragt die damalige Christian Kern-Regierung.

https://www.youtube.com/watch?v=DjhBMDMS9bA

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