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Musikstreamingdienst Spotify entlässt 1500 Mitarbeiter

Von OÖN, 04. Dezember 2023, 10:56 Uhr
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Spotify gilt als die klare Nummer eins im Musikstreaming vor Apple und Amazon. Bild: STEFANI REYNOLDS (AFP)

STOCKHOLM. Das schwedische Unternehmen sei vom schwachen Wirtschaftswachstum und den gestiegenen Zinsen betroffen, heißt es.

Der schwedische Musikstreamingdienst Spotify will rund 1.500 Arbeitsplätze abbauen. Ungefähr 17 Prozent der Angestellten müssten Spotify verlassen, schrieb Unternehmenschef Daniel Ek in einem auf der Spotify-Internetseite am Montag veröffentlichten Brief. Als Begründung nannte er das verlangsamte Wirtschaftswachstum sowie die gestiegenen Zinsen. Per Ende 2022 zählte das Unternehmen mit Sitz in Stockholm fast 8.400 Angestellte. Von dem Abbau seien rund 1.500 Arbeitsplätze betroffen, sagte ein Sprecher.

Ihm sei bewusst, dass eine Kürzung in dieser Größenordnung für viele angesichts des jüngsten positiven Ergebnisberichts überraschend hoch erscheine, schrieb Ek weiter. Spotify hatte es heuer im dritten Quartal nach einem Anstieg der Nutzerzahlen und einer Preiserhöhung in die schwarzen Zahlen geschafft. Das schwedische Unternehmen gilt als die klare Nummer eins im Musikstreaming vor Apple und Amazon.

Auch ein geringerer Personalabbau in den kommenden zwei Jahren sei laut Ek diskutiert worden. "In Anbetracht der Kluft zwischen unseren finanziellen Zielen und unseren aktuellen Betriebskosten habe ich jedoch beschlossen, dass eine umfassende Maßnahme zur Anpassung unserer Kosten die beste Option zur Erreichung unserer Ziele ist", schrieb der Manager. Von dem Personalabbau betroffene Mitarbeiter sollen eine Abfindung erhalten, verbliebene Urlaubstage ausgezahlt werden.

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1  Kommentar
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rudolfa.j. (3.580 Kommentare)
am 04.12.2023 12:14

Was machen 8000 beschäftigte bei einem streaming anbieter???

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