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Sommerserie

Axel Kühner: Mein erster Ferialjob

Von Daniela Ullrich   25. Juli 2018 13:30 Uhr

Als Vorstandsvorsitzender der Greiner Gruppe kümmert sich Axel Kühner darum, dass die richtigen Personen an den richtigen Stellen sitzen und alle am gleichen Ziel arbeiten: "Ich sorge dafür, dass wir im Unternehmen Orientierung haben und gute Ziele verfolgen."

Mein erster Ferialjob war:
Mit 15 Jahren als Produktionshelfer bei Siemens in Karlsruhe. Mein Vater arbeitete dort, so bin ich dazu gekommen.

Das war meine Aufgabe:
Ich habe an den Anlagen dafür gesorgt, dass immer das benötigte Material vorrätig ist und dieses dann der Maschine zugeführt. Nachdem die Teile fertig waren, habe ich das Produkt – elektrische Leiterplatten – verpackt und gestapelt.

Das habe ich damals dafür verdient:
2.500 DM, das entspricht heute in etwa 1250 Euro.

Das habe ich mir darum gekauft:
Mein Tennis-Equipment.

Mein schlimmster Ferialjob war:
1988, also drei jahre später: Reifen ausfahren für einen Karlsruher Reifenhändler

Hier würde ich gerne einen Tag als Ferialarbeiter jobben:
Im Nationalrat. Ich habe bisher noch nie die Zeit gefunden, mir das einmal einen Tag lange anzuhören.

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