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Klimaprotest bei Slalom in Gurgl: Video zeigt Kristoffersens Wutanfall

Von Judith Pointner, 18. November 2023, 15:48 Uhr
Henrik Kristoffersen in Gurgl Klimaprotest
Auf Videos ist zu sehen, wie mehrere Betreuer Henrik Kristoffersen zurückhalten. Bild: Screenshot twitter

HOCHGURGL. Als sich Aktivisten der "Letzten Generation" Zutritt zum Zielraum verschafften, verlor der Norweger die Nerven.

Nicht nur der ÖSV-Dreifach-Sieg – Manuel Feller gewann den Weltcup-Slalom in Hochgurgl vor seinen Teamkollegen Marco Schwarz und Michael Matt – war am Samstag Thema in den Sozialen Medien. Der zweite Durchgang hatte vor dem Start der fünf besten Läufer – wie berichtet – für gut zehn Minuten unterbrochen werden müssen, nachdem sich Klimaaktivsten Zugang zum Zielraum verschafft hatten. Sechs Mitglieder der "Letzten Generation" versprühten orange Farbe auf dem Schnee und hielten Transparente mit der Aufschrift "Hört auf den Klima-Rat" in die Höhe. Fans quittierten die Aktion mit Buh-Rufen, vereinzelt wurden Schneebälle geworfen.

Klimaaktivisten bei Ski-Weltcup Slalom in Gurgl
Mit Transparten wollten die Klimaaktivisten auf ihr Anliegen aufmerksam machen.  Bild: (GEPA pictures)

Betreuer hielten Kristofferson zurück

Sicherheitskräfte brachten die Demonstranten nach kurzer Zeit aus dem für Sportler reservierten Bereich, während der ORF die Szenen weiter übertrug. Einem Rennläufer konnte  das alles offensichtlich nicht schnell genug gehen: Auf den TV-Bildern war auch zu sehen, wie der Norweger Henrik Kristofferson wutentbrannt, schimpfend und wild gestikulierend versucht, in Richtung der Einsatzkräfte und Aktivisten zu gelangen. Mehrere Betreuer hielten den 29-Jährigen zurück. Die Videoaufnahmen verbreiteten sich am Samstag wie ein Lauffeuer auf Sozialen Medien und wurden dort hitzig diskutiert.&nbsp

"Das sind verdammte Idioten", echauffierte sich der Norweger. "Sie ruinieren den Kurs für die anderen, die noch oben sind. Solche Menschen sollten wir nicht auf der Welt haben, sie sollten verschwinden", legte der 29-Jährige nach. 

Auch Neureuther würde "sich aufregen"

Die ORF-Kommentatoren sprachen von einem "wichtigen Anliegen" betonten aber auch, dass es sich beim Slalom in Obergurgl um ein "Green Event" handle. "ARD"-Experte Felix Neureuther zeigte wenig Verständnis für den Auftritt der Aktivisten. "Wenn ich jetzt am Start stehen würde, würde ich mich so dermaßen aufregen", so der 39-Jährige, der aber zugleich zu einem friedlichen Dialog aufrief.

Unmittelbar nach der Unterbrechung musste Kristoffersens Teamkollege Alexander Steen Olsen auf die Piste, er fiel auf den 18. Endrang zurück. Der nach ihm gestartete Loic Meillard schied aus, Gstrein hatte dann ebenfalls Probleme. Seiner Meinung nach haben die Aktivisten somit durchaus den Ausgang des Rennens beeinflusst. In die selbe Kerbe schlug auch Benjamin Raich, als er vom ORF zu den Protesten befragt wurde. "Die Aktivisten denken einfach nicht weit genug", sagt der Ex-Skirennläufer im Interview.

Rennsieger Manuel Feller meinte, es sei wichtig, "dass es Leute gibt, die sich für so etwas einsetzen". Andererseits warf er ein: "Wenn ich mich da ins Ziel reinhaue, darf ich gar keine Veranstaltung mehr machen." Der Skisport mache es "schon sehr, sehr gut", er wisse nicht, was es "da groß zu diskutieren gibt".

Kritik, Hohn und Zuspruch

Auf Twitter reagierten die Nutzer mit Kritik, Spott, aber auch Zuspruch auf Kristoffersens Wutausbruch. "Henrik Kristoffersen sollte sich anstatt mit Klimaaktivisten anzulegen, besser auf das Skifahren konzentrieren und seine Wutausbrüche in den Griff kriegen. Undenklich unsympathisch", schrieb etwa ein Nutzer. Ein anderer meinte: "Eventuell kann Kristoffersen ja beim Boxen mal einen Gesamtweltcup gewinnen". Wieder ein anderer fordert hingegen: "Gold für Kristoffersen".

"Ich bedaure, dass eine Minderheit in der Gesellschaft leider mit gesetzeswidrigen Handlungen für Aufmerksamkeit sorgen möchte. Solche Aktionen tragen sicher nicht dazu bei, dass die Akzeptanz für diese Gruppe größer wird", sagte ÖSV-Generalsekretär Christian Scherer nach dem Rennen in einem APA-Interview. "Sie sind angehalten, ihre Handlungen ganz klar zu überdenken."

"Nicht gegen Sportler gerichtet"

Eine im Anschluss vom ORF-Fernsehen interviewte, an dem Protest beteiligte Aktivisten sagte, die Aktion habe sich nicht gegen die Sportler oder die Fans gerichtet. "Wir nutzen diese Fläche, um die Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, dass wir in die Klimakatastrophe reinsteuern und dass wir was ändern müssen", betonte die junge Frau. Es sollte vielmehr die Regierung die Vorschläge des Klimarates umsetzen, meinte auch ein Kollege von ihr. Man sei da, "damit die Regierung endlich handelt, damit sie die Maßnahmen umsetzt, dass wir in 30 Jahren auch noch Ski fahren können", sagte er.

"Wir waren zu weit weg"

Die Polizei habe die Personendaten aufgenommen, erläuterte Scherer, die Konsequenzen seien offen. "Es ist wohl ein Verstoß gegen die Hausordnung und wahrscheinlich auch eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Es wird polizeiliche Ermittlungen geben und dann die notwendigen Konsequenzen", sagte Scherer. "Wir waren zu weit weg. Wir müssen uns positionsmäßig besser aufstellen, um schneller zu reagieren", forderte FIS-Renndirektor Markus Waldner im ORF.

Den Ausgang des Rennens sah er durch die Aktion nicht beeinflusst - im Gegensatz zu einigen Läufern. Ein beteiligter Aktivist entgegnete im ORF-Interview, man habe geschaut, "dass wir im Zielbereich sind, dass wir die Strecke nicht beeinträchtigen". Die Farbe sei aus Maisstärke und "überhaupt nichts Giftiges".

Bildergalerie: Dreifach-Sieg in Hochgurgl: So jubeln Feller, Schwarz und Matt

ÖSV-Dreifach-Sieg in Hochgurgl: Feller gewinnt Slalom vor Schwarz und Matt
ÖSV-Dreifach-Sieg in Hochgurgl: Feller gewinnt Slalom vor Schwarz und Matt (Foto: GEPA pictures/ Harald Steiner) Bild 1/15
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Autorin
Judith Pointner
Redakteurin Online
Judith Pointner

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83  Kommentare
83  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
susisorgenvoll (16.736 Kommentare)
am 20.11.2023 14:02

Die Wut von Kristoffersen ist sehr verständlich! Nicht umsonst war der Läufer nach dieser irren Aktion so durcheinander, dass er ausgeschieden ist!

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betterthantherest (34.352 Kommentare)
am 19.11.2023 20:26

Wer aus Angst vor dem Weltuntergang Dinge anderer besprüht oder sich auf die Straße klebt, der sollte sich dringend in professionelle Hände begeben.

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hepra66 (3.833 Kommentare)
am 20.11.2023 08:20

Wer ohne sichtbare Not 32000 Postings schreibt (und da gehen die mit den anderen Nicks noch ab) sollte auch einmal untersucht werden.

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Josef_aus_Linzland (501 Kommentare)
am 19.11.2023 19:15

Sehr vieler Poster jammern und erzürnen nur, weil jemand hier ihre "Idylle" im Hamsterrad stört, ko kämen wir da hin, wenn wir nicht einfach so weitermachen könnten!?
Heuer - 2023 - wird wohl das wärmste Jahr seit Jahrzehntausenden werden, so gut wie alle der heißestens Jahre waren in diesem Jahrtausend. Die Ursachen sind klar und von uns Menschen verursacht. Die Politik - besonders die ÖVP - entzieht sich ihrer Verantwortung.

Die Medien berichten leider nicht über "brave" Aktionen, wo niemand behindert wird, so kann ich die LG nachvollziehen, dass sie solche Aktionen machen.
Die Forderung "hört auf den Klimarat" ist auch vollkommen gerechtfertigt.
Die Einsetzung des Klimarates wurde vom Nationalrat beschlossen, die Teilnehmer wurden unabhängig über statistische Methoden ausgewählt, um dem Parlament geeignete Vorschläge für Klimaschutz-Maßnahmen zu unterbreiten, die die Bevölkerung im großen und ganzen annehmen sollten. Die ÖVP blockiert und will jetzt nichts mehr davon wissen.

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 19.11.2023 19:17

Alles gut, Josef👌

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reibungslos (14.601 Kommentare)
am 20.11.2023 09:19

Die ÖVP tut offenbar das, was die Leute mehrheitlich wollen. Sollten die Leute mehrheitlich wirklich Einschränkungen wegen des Klimaschutzes wollen, wird man das bei den nächsten Wahlen sehen.

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 17:41

Kristoffersen sah die klare Benachteiligung der Läufer die noch am Start waren was ja auch danach zu sehen war. Für die Sportler das ganze Jahr hart trainieren sind solche Aktionen die direkt in einen Rennverlauf eingreifen schwer zu verstehen.

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westham18 (4.547 Kommentare)
am 19.11.2023 18:15

Die "Letzte Generation " sind wirklich das LETZTE was wir brauchen....💥

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 18:38

Küzlich bei einer Kapelle die in die Feier miteinbezogen wurde sagte der Pfarrer in dieser Kapelle wird die nächste Generation getauft und nicht die letzte.

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betterthantherest (34.352 Kommentare)
am 19.11.2023 20:27

Grüner Aktionsimus halt.

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linz2050 (6.645 Kommentare)
am 19.11.2023 15:16

Schon lustig wie sich die FPÖ und Putin verstehen hier aufregen! Bei den Coronademos, wo unschuldige Handelsbetriebe zu Schaden gekommen sind, ist ihnen egal. Dem Zentralraum oö ist mit den über 100 Coronademos ein Schaden im mittleren 3stelligen Millionen Euro entstanden. Die Wiener haben über 1Mrd. € Schaden gehabt. Alleine die Staus kosteten den Pendler ü. 100 Millionen Euro. Alles egal!
Aber wenn diejenigen Protestieren und nur die Verursacher "belästigen" wird von denjenigen die unschuldige Kinder, Pflegepersonal oder Ärzte bedrohten lautstark gegröllt wie am Aschermittwoch in Ried.

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zeroana (1.504 Kommentare)
am 19.11.2023 13:59

Eingentlich ist das ein starkes Stück, dass man für die Blockade eines Skirennens statt einer ordentlichen Schneeabreibung durch die Security oder sogar Handschellen durch die Polizei, ein Interview durch den (bereits wartenden?) Staatsfunk bekommt um seine religiösen Wahnvorstellungen ins Mikrophon brabbeln zu können.

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krawuzi-kapuzi (1.025 Kommentare)
am 19.11.2023 12:52

Ich halte es für skandalös vom ORF, dass dieser Klima-Aktivistin sogar Interviewzeit gegeben wurde.

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reibungslos (14.601 Kommentare)
am 20.11.2023 09:21

Es sollte aber bekannt sein, wo die meisten ORF-Journalisten politisch stehen.

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hepra66 (3.833 Kommentare)
am 19.11.2023 13:21

Du bist sicher FPÖ-Wähler und Putin-Versteher.

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 18:27

Laut Umfragen ist inzwischen in Ö jede/r dritte FPÖ Wähler.

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hn1971 (2.023 Kommentare)
am 19.11.2023 11:25

Hier sieht man, dass sich meine These bestätigt, dass Kristofferson ein brodelnder Vulkan ist, dass er bei so einer Kleinigkeit so aggressiv wird. Nein, ich möchte nicht, dass ein solchen Heißgeher Österreicher wird (wurde ja mal diskutiert).

Die Aktion ist ok, dass ein Schirennen auf Kunstschnee ein green-event ist glauben die Veranstalter ja selber nicht.
Über den Zeitpunkt (vor den Top-5) kann man diskutieren.

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richie (979 Kommentare)
am 19.11.2023 11:16

"Wann werden diese Verbrecher endlich mal hinter Gitter versperrt??!!"

Das frag ich mich auch schon die ganze Zeit.
Warum dürfen soviel Leute die Umwelt ungestraft Verpesten und zerstören?
Unsere Nachkommen müssen das alles büßen.
Aber soweit reicht die Intelligenz der Klimaleugner offenbar nicht, das zu erfassen ...

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Tomsch68 (9 Kommentare)
am 19.11.2023 15:56

Der Kommentar von ‚Automobil‘ hat unter sonst unsachlichen Behauptungen und Beschimpfungen immerhin einen sachlichen Inhalt, dass Österreich nur für 0,2% der Treibhausgase verantwortlich ist. Allerdings hat Österreich auch nur 0,11% der Weltbevölkerung, emittiert also pro Kopf etwa doppelt soviel wie der globale Durchschnitt. Daher der Handlungsbedarf in Österreich.

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 19.11.2023 17:17

TOMSCH68

Ok, ich verstehe.
Ihnen wäre ein Leben wie es die Ärmsten der Ärmsten auf dieser Welt führen (müssen) lieber.

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sagenhaft (2.132 Kommentare)
am 19.11.2023 10:19

Auch gegen die Klimaschreier zu sein ist demokratische Meinungsaeusserung. Warum ist gegen diese Leute die Polizei nicht eingeschritten?

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fai1 (6.047 Kommentare)
am 19.11.2023 09:50

Vermutlich ist es wirklich die letzte Generation.
Die danach folgende wird mit Kopftüchern herumlaufen und sich nach der Scharia richten müssen.

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speedy99 (138 Kommentare)
am 19.11.2023 08:35

Anders als der Herr Kristoffersen werden die Aktivisten als Helden in die Geschichte eingehen!

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maierei (1.201 Kommentare)
am 19.11.2023 10:54

Wo sehen sie hier Helden?

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 17:30

Für eine grüne Karriere reichen solche "Aktionen".

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19josef66 (198 Kommentare)
am 18.11.2023 21:41

Diese Menschen mit besonderen Klima-Bedürfnissen ....
Tausende Packerl bei Amazon und sonst wo bestellen(weil zu bequem zum Einkaufen)und dann irgendwohin picken und Leute belästigen!
Für mich völlig indiskutabel.

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cenodoxophylax (424 Kommentare)
am 18.11.2023 21:47

Was Sie so alles zu wissen glauben....

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hepra66 (3.833 Kommentare)
am 19.11.2023 08:11

Schau Pepi: ich bin gleich alt wie du, bestelle nichts bei Amazon und finde die Proteste völlig in Ordnung.
„Hört auf den Klimarat“: was ist an dieser Forderung falsch?

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 17:50

Ein Mitglied des Ö Klimarat ist nahe mit mir verwandt, außer 4Sterne Hotels in verschiedenen Bundesländern (z.B.Hilton) gutes Essen war nicht viel. Beweise Fotos die er selbst inerhalb der Familie gepostet hat. Er hat Hilton gepostet und ich die Installation der zur selben montierten PV Anlage.

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richie (979 Kommentare)
am 19.11.2023 11:11

Lieber Pepi, ich muss Ihren Beitrag Richtigstellung, sollte wohl heißen:

Diese Menschen, die sich um's Klima nix scheißen ....
Tausende Packerl bei Amazon und sonst wo bestellen, oder mit'm SUV weißgottwohin bequem zum Einkaufen stinken !
Für mich völlig indiskutabel.

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Menschenfreundin (65 Kommentare)
am 18.11.2023 21:41

Wieder so ein ahnungsloses Post, einfach den Grünen Unsinn nachplappern! Ein Rotorblatt für ein Windrad besteht aus Balsaholz und dafür müssen 50 Bäume gefällt werden! Schau dir mal den Bau von einem Fundament für ein Windrad an, das Ding darf nicht umfallen und der Durchmesser besteht ausschließlich aus Beton! Das macht unsere Berge sicher attraktiv!

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cenodoxophylax (424 Kommentare)
am 18.11.2023 21:49

Sie haben ganz offensichtlich ganz viel Ahnung von der Materie. Beschämend, was Sie so über sich preisgeben.

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hepra66 (3.833 Kommentare)
am 19.11.2023 07:15

Kommentar aus der FPÖ-Parteizentrale.
Was heißt „ der Durchmesser besteht ausschließlich aus Beton“ 😂
Bitte um Aufklärung.

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il-capone (10.433 Kommentare)
am 18.11.2023 20:49

Jeder Skipiste ihre zuhauf Windradln. Wären ohnehin oft genug in höheren windigen Lagen.
Sollte eigentlich zwangsverpflichtend sein. Den Nutzer der sterilen Äktschn-Pisten ist die Natur ohnehin ziemlich wurscht.
Von mir aus kappens endlich mal die Stromleitungen wenn bei den Ski-Orten die Seilbahnen laufen. Und inmitten den sollens die Radln ebenfalls platzieren, damit die Vollkasko-onsumenten wissen, wie ihr Stadion läuft.
Bei den ärgsten hotspots wie Kitzbühel etc könnens morgen gleich anfangen.

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il-capone (10.433 Kommentare)
am 18.11.2023 20:43

Jeder Skipiste ihre zuhauf Windradln. Wären ohnehin oft genug in höheren windigen Lagen.
Sollte eigentlich zwangsverpflichtend sein. Den Nutzer der sterilen Äktschn-Pisten ist die Natur ohnehin ziemlich wurscht.
Von mir aus kappens endlich mal die Stromleitungen wenn bei den Ski-Orten die Seilbahnen laufen. Und inmitten den sollens die Radln ebenfalls platzieren, damit die Vollkasko-onsumenten wissen, wie ihr Stadion läuft.
Bei den ärgsten hotspots wie Kitzbühel etc könnens morgen gleich anfangen.

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juergen-ebensee (195 Kommentare)
am 18.11.2023 20:47

wo muassi untaschreim? 😉

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il-capone (10.433 Kommentare)
am 18.11.2023 20:52

? untaschreim, -> bei Gemeinde und Tourismusbüro.

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DeaLi86 (1.745 Kommentare)
am 18.11.2023 20:36

Rotes Kreuz, Volkshilfe, WWF, Global2000 etc. sind endlich auch aufgesprungen. Laut ZIB Magazin Klima fordern sie von allen Parteien eine Soziale Klimapolitik, sie treten für Sozial gestaffelte Kosten bei erneuerbaren Energien, bessere Gebäudedämmung gegen Hitze, billigere Öffis, oder weniger Lebensmittelverschwendung ein.

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cenodoxophylax (424 Kommentare)
am 18.11.2023 21:51

Wo genau ist der Fehler?

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linz2050 (6.645 Kommentare)
am 18.11.2023 20:12

Tirol über 1.000 Skilifte und Seilbahnen - 0 Windräder
Vorarlberg rd. 750 Skilifte und Seilbahnen - 0 Windräder
>Windräder sind Landschaftsverschandelungen< sagte einst ein Landeshauptmann Günther P. Ähnliche Rechtfertigungen des Skiverbandes!

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Klartext2 (1.399 Kommentare)
am 19.11.2023 19:28

Schilifte bringen Geld, Windräder inneralpin kosten Geld. Kleiner TIpp heute Agorameter Deutschland extrem viel Windstrom und der Strom musste für null Euro europaweit verschenkt werden, vom 16.11 auf 17.11. kein Wind keine Sonne kostete der Import gleiche Menge bis 200 Euro.

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carlopez (211 Kommentare)
am 18.11.2023 20:04

Super Aktion!

Machts das noch, so oft es geht, weil lange wirds diesen Skiweltcup eh nicht mehr geben...

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juergen-ebensee (195 Kommentare)
am 18.11.2023 20:03

- forderungen der aktivisten sind absolut gerechtfertigt u auch noetig
- aufmerksamkeit ist offensichtlich erregt worden
- alle bis auf kristofferson 😉 waren friedlich
- niemand ist zu schaden gekommen

WO IST DAS PROBLEM? (ausser bei den paar hirnbefreiten tastenrambos die hier haftstrafen fordern)

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Josef_aus_Linzland (501 Kommentare)
am 18.11.2023 19:49

Die Medien berichten leider nicht über "brave" Aktionen, wo niemand behindert wird, so kann ich die LG nachvollziehen, dass sie solche Aktionen machen.
Die Forderung "hört auf den Klimarat" ist auch vollkommen gerechtfertigt.
Die Einsetzung des Klimarates wurde vom Nationalrat beschlossen, die Teilnehmer wurden unabhängig über statistische Methoden ausgewählt, um dem Parlament geeignete Vorschläge für Klimaschutz-Maßnahmen zu unterbreiten, die die Bevölkerung im großen und ganzen annehmen sollten. Die ÖVP blockiert und will jetzt nichts mehr davon wissen.

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observer (22.275 Kommentare)
am 18.11.2023 19:46

Fahrt doch endlich mit diesen XXXX ab, die ihre Proteste ausserhalb der Gesetze durchführen und glauben, sich alles leisten zu können ohne darauf Rücksicht zu nehmen. Wenn sie demonstrieren wollen, dann sollen sie das tun, aber entsprechend der Gesetzeslage des Demo Rechtes. Halten sie sich nicht danach, was sie ja regelmässig tun, dann gehören sie so bestraft, dass sie darauf die Lust verlieren. Dafür gehören die Gesetze entsprechend verschärft und dann so auch angewendet.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 18.11.2023 19:14

Gfraster!
Kristoffersen tat recht!

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richie (979 Kommentare)
am 19.11.2023 10:51

Weinst den Krist.. meinst, hast absolut Recht!

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unclesam (149 Kommentare)
am 18.11.2023 18:51

Dachte Sportler sind Mental gefestigt.
Anscheinend ist dem nicht so.

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cenodoxophylax (424 Kommentare)
am 18.11.2023 21:53

Wenn Sie die Sportler meinen, stimme ich Ihnen zu.

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unclesam (149 Kommentare)
am 19.11.2023 10:26

Die Fähigkeit andere Meinungen zu tolerieren ist Bemerkenswert.
Sagt sehr viel über einen Menschen aus. 😉

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