Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Lehaci/Schwarz: "Hätte ein Wunder passieren müssen"

04. August 2021, 00:04 Uhr
Lehaci/Schwarz: "Hätte ein Wunder passieren müssen"
Lehaci/Schwarz wurden Zwölfte. (gepa) Bild: GEPA pictures

TOKIO. Mehr als der zwölfte Endrang war für die Flachwasser-Kanutinnen Ana Roxana Lehaci und Viktoria Schwarz im olympischen Zweier nicht drinnen.

Das Duo hatte im Halbfinale mit 1:39,497 Minuten zwar eine persönliche Bestzeit abgeliefert, welche aber für den als Ziel ausgegebenen Endlauf der besten Acht um doch recht deutliche 2,278 Sekunden nicht reichte. Im B-Finale querten sie als Vierte die Ziellinie.

"Wir haben rausgeholt, was wir rausholen konnten" sagte Schwarz. "Wir haben bis zum letzten Schlag gekämpft und haben alles versucht, aber das Feld ist einfach brutal", sprach die 36-jährige Puchenauerin von einer enormen Leistungsdichte. Ein Mitgrund für diese sei gewesen, dass sich diesmal zwei Boote pro Nation qualifizieren konnten – im Gegensatz zu einem in Rio de Janeiro 2016. Unter diesen Umständen war ihre Zielsetzung letztlich unrealistisch gewesen. "Da hätte ein Wunder passieren müssen, wenn wir uns ehrlich sind. Wir wollten aber alles daransetzen, dass wir das schaffen." Lehaci stimmte zu: "Wir haben davon geträumt. Wir sind auch ins Semifinale mit dem Glauben gegangen, dass wir uns das holen."

Muskulös das Nachsehen

Die Bedingungen seien mit Rückenwind für die beiden gestern günstiger gewesen als noch am Vortag – vor allem besser als im Viertelfinale. Der Kampf gegen die Wellen habe aber alles abverlangt. "Viki hat einen Mega-Job gemacht, weil sie muss stabilisieren", lobte Lehaci ihre Partnerin. Die beiden waren vor allem wegen ihrer optimierten Leistung zufrieden. "Wir können nicht mehr, es war ein richtig gutes Rennen von uns", erklärte Schwarz. Muskulös seien andere überlegen. "Wir halten es körperlich einfach nicht so durch."

In der Nacht auf heute traten die beiden noch im Einer an, wobei der Fokus auch im Training von Beginn weg auf dem Zweier lag. Das Solo-Rennen nehmen die beiden als zusätzliche Gelegenheit mit, um sich auf olympischer Ebene zu präsentieren.

mehr aus Olympische Spiele

Olympia: Anzeige gegen ÖOC-Generalsekretär Mennel und -Präsidium

Welche Spur führt zu Gold?

Der "alte Mann" übertraf sich selbst

Aus dem "Durchputzer" wurde Bronze

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

0  Kommentare
0  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Aktuelle Meldungen