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Basketball: Gmunden hadert mit den Schiedsrichtern, Wels ist zurück im Spiel

Von Alexander Zambarloukos, 25. April 2024, 22:08 Uhr
Die Flyers Wels schrieben in der Serie an und verkürzten auf 1:2.  Bild: gepa

Viertelfinale: Die Swans verloren Kapitän Daniel Friedrich und 63:65 gegen Oberwart. Die Flyers schrieben mit einem 90:68-Sieg gegen Graz an

Dem amtierenden Basketballmeister droht bereits im Play-off-Viertelfinale das Aus. Die OCS Swans Gmunden haderten auf dem Weg zur 63:65-(31:41)-Heimniederlage vor 1110 erzürnten Besuchern im Raiffeisen-Sportpark mit den Referees, die die aus der Sicht von Finanzvorstand Harald Stelzer harte Gangart der nun 2:1 führenden Gunners aus Oberwart geduldet haben sollen.

"Es gibt Schiedsrichter, die in dieser Liga nichts verloren haben. Ihre Leistung war sehr schlecht", ärgerte sich Stelzer und vermeldete ein "Opfer": Kapitän Daniel Friedrich schied im dritten Viertel mit einer Bänderverletzung im Sprunggelenk aus.

"Es ist zwar nichts gerissen, aber am Samstag (Spiel 4 um 19 Uhr im Burgenland, Anm.) wird Daniel sicher nicht spielen können. Sein Knöchel ist stark geschwollen", gab sich Stelzer keiner Illusion hin. Die Chancen, doch noch aufzusteigen, seien drastisch gesunken.

Trotz des denkbar unglücklichen Spielverlaufs hatte Gmunden im Finish noch die Möglichkeit auf den Ausgleich. Benedikt Güttl hatte sechs Sekunden vor Schluss den Ball, ein vermeintliches Vergehen am Nationalspieler blieb ungeahndet - aus und vorbei. Für Toni Blazan waren 17 Punkte ein schwacher Trost.

Beim Abgang mussten die Unparteiischen Christoph Hiermann, Michel Kricheli und Kushtrim Dvorani abgeschirmt werden, der Groll einiger Anhänger war enorm. Das nächste Match steht unter dem Motto "siegen oder fliegen".

Von Fintel & Co. machten im dritten Viertel alles klar

Die Swans brauchen jetzt zwei Siege in Folge. Gleiches gilt für die Raiffeisen Flyers Wels, die mit einem überzeugenden 90:68-(45:38)-Heimsieg über den UBSC Graz das drohende Saisonende abgewendet und in der Serie auf 1:2 verkürzt haben. Vor 790 begeisterten Fans fiel die Vorentscheidung im dritten Viertel, das die Schützlinge von Sebastian Waser mit 25:10 für sich entschieden. 

Topscorer war Kapitän Christian von Fintel mit 19 Punkten. Wels hatte ein klares Plus vom "Dreier" (47:18 Prozent Erfolgsquote) und klar mehr Punkte nach Ballverlusten (26:12). "Wir haben alles reingelegt, das gibt uns Selbstvertrauen", sagte von Fintel. Spiel 4 steigt am Sonntag (17.30 Uhr) in der Steiermark.

Mit dem Gewinner der "regular season", Klosterneuburg, steht der erste Semifinalist fest. Die Dukes gewannen gegen Kapfenberg 90:85 und die Serie 3:0. Traiskirchen führt nach einem 73:68-Heimerfolg über St. Pölten 2:1.

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Autor
Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos
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