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Von Voitsberg gibt es für Wels keinen Freibrief

Von Raphael Watzinger, 09. Oktober 2023, 05:04 Uhr
Von Voitsberg gibt es für Wels keinen Freibrief
Oktoberfeststimmung in Wels: Golger, die Sulimani-Brüder und Nöstlinger Bild: pictureshooting.AT/Albert Mikovits

WELS. Rivale aus der Steiermark bekundet ebenfalls ernsthaftes Interesse an der 2. Liga – Welser verpassen nach 2:2 im Derby Sprung an die Spitze.

WELS. Die jüngsten fünf Meister der Fußball-Regionalliga Mitte kamen aus der Steiermark – kann die SPG Wels diese Serie heuer erstmals durchbrechen? Nach dem 2:2 im Derby gegen die SPG Wallern/St. Marienkirchen hat es das Team von Trainer Emin Sulimani verpasst, Leader ASK Voitsberg (0:1 gegen Allerheiligen) von der Tabellenspitze zu verdrängen.

Der Klub aus der Steiermark, der erst im Sommer in die dritthöchste Spielklasse aufgestiegen ist, ist wohl auch der einzige verbliebene Aufstiegsrivale der Welser, denn: Neben der SPG Wels und Vorwärts Steyr war auch Voitsberg beim Lizenz-Workshop der Bundesliga dabei. Während Steyr einen Wiederaufstieg schon ausgeschlossen hat und sich mit der Teilnahme am Workshop lediglich über die Rahmenbedingungen informieren wollte, hat der aktuelle Tabellenführer aus der Steiermark ernsthaftes Interesse an der 2. Liga. "Langfristig beschäftigen wir uns mit der 2. Liga", sagt Voitsberg-Sektionsleiter Michael Sorko gegenüber den OÖN.

Ob das bereits in dieser Saison schlagend wird? "Wir haben uns einmal informiert, welche Dinge wir adaptieren müssten. Da geht es nicht nur um die Infrastruktur, wir müssen auch in der Struktur wachsen."

Verzichtet Voitsberg in dieser Saison noch auf einen Zulassungsantrag für die nächste Spielklasse, würde dem Sulimani-Team auch Platz zwei zum Aufstieg reichen. Diesen Gefallen wird man dem Verein aus der Messestadt aber wohl nicht machen. "Wels wird sicher keinen Freibrief von uns bekommen. Wir haben auch das direkte Duell in der letzten Runde – vielleicht kommt es da zu einem echten Showdown", sagt Sorko.

Gefeiert wurde bei Wels am Wochenende trotz des Unentschiedens im Derby: Für das Oktoberfest warfen sich auch Präsident Wolfgang Nöstlinger und Obmann Roland Golger in die Lederhose – 1200 Zuseher brachten Volksfeststimmung ins Stadion.

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Autor
Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger
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