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OÖ-Liga: Top-Duo stolpert ins Frühjahr

Von Raphael Watzinger, 03. März 2024, 19:26 Uhr
Micheldorf jubelt über Sensation gegen Tabellenführer Oedt
Micheldorf jubelt über Sensation gegen Tabellenführer Oedt Bild: FOTOLUI (FOTOLUI)

TRAUN. Die Fußball-OÖ-Liga ging mit einer echten Überraschung in die Frühjahrssaison.

Tabellenführer Oedt musste sich im Auftaktspiel Micheldorf mit 1:2 geschlagen geben. "Wenn man auswärts bei Oedt gewinnt, hat man schon vieles richtig gemacht", sagt Micheldorf-Trainer Falko Feichtl mit einem breiten Grinsen. Dem Leader ist das Lachen hingegen vergangen: "Wir konnten nicht an unsere Leistungen in der Vorbereitung anknüpfen. Der Elfmeter gegen uns war fragwürdig, zudem hätten wir auch zwei Elfmeter bekommen können", haderte Oedt-Sportchef Gerald Baumgartner.

An den Ambitionen des Klubs ändert der verpatzte Start nichts: "Wir wollen mit Kampfmannschaft und 1b Erster werden." Und dann liegt die Entscheidung bei Präsident Franz Grad, wie der Klub weiter vorgeht ...

Lachender Dritter?

Nicht nur Oedt hat das erste Spiel verloren, auch Verfolger Dietach startete gegen Friedburg mit einer 1:2-Heimniederlage. Ostermiething liegt nach dem 2:1 in Mondsee indes nur mehr einen Punkt hinter Dietach und zwei Zähler hinter Leader Oedt. Wird man gar zum lachenden Dritten? "Wir wollen weiter erfrischenden Fußball bieten. Grundsätzlich glaube ich nicht, dass wir Oedt über 30 Runden abfangen können", sagt Ostermiething-Trainer Christoph Mühllechner. Den Aufstieg würde man im Vergleich zu Oedt hingegen auf jeden Fall in Angriff nehmen.

"Muss der Verein entscheiden"

Für Fußball-Regionalligist SPG Wels ist der Aufstiegstraum wohl bereits nach dem ersten Frühjahrsspiel geplatzt. "Erstmals unter meiner Regie haben wir unser Spiel nicht auf den Platz gebracht", sagte Trainer Emin Sulimani nach dem 1:3 gegen das Schlusslicht WAC Amateure. Dabei hatte sein Team sogar geführt.

Neun Punkte liegen die Welser nun hinter Tabellenführer Voitsberg (3:1 in Weiz) – ob jetzt auch über seine Person nachgedacht wird? Sulimani: "Damit beschäftige ich mich nicht. Das muss der Verein entscheiden. Ich habe bisher aber mehr gewonnen als verloren."

 

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Autor
Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger
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