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Fix: OÖ-Ligist Wallern steigt in die Regionalliga auf

Von Raphael Watzinger, 09. Juni 2023, 18:01 Uhr
Wallern will auch in der Regionalliga jubeln
Wallern will auch in der Regionalliga jubeln Bild: FOTOLUI

WALLERN. Der Vize-Meister der OÖ-Liga gab bekannt, dass der Klub den Gang in die dritthöchste Spielklasse wagen wird.

Die Entscheidung ist getroffen – nachdem der Verband an die SPG Wallern/St. Marienkirchen herangetreten ist, nehmen die Trattnachtaler nun ihr Aufstiegsrecht wahr und wagen den Schritt in die Regionalliga Mitte.

“Aufgrund des Verzichts der ASKÖ Oedt, kam der Verband auf uns zu. Wir haben für diese Entscheidung die gesamte Mannschaft mit ins Boot geholt und gemeinsam haben wir beschlossen die Herausforderung anzunehmen. Wir sehen die Regionalliga als eine attraktive Liga, die vor allem in der kommenden Saison durch Partien gegen OÖ-Vereine wie SK Vorwärts Steyr, WSC Hertha, UVB Vöcklamarkt oder Union Gurten noch interessanter wird. Wir haben eine gute Truppe, mit der wir in der Regionalliga bestehen möchten. Außerdem ist es eine hervorragende Plattform für unsere jungen Spieler“, sagt SVW-Sportchef Thomas Weissenböck.

Präsident Manfred Zauner über die Aufstiegsentscheidung: “Bedingt durch infrastrukturelle Maßnahmen (u.a. Umbau des Klubheims), verzichtete die ASKÖ Oedt auf den Aufstieg in die Regionalliga. Wir als SV Zaunergroup Wallern konnten den übermächtigen Gegner Oedt zwar nicht bezwingen, uns aber dennoch immerhin neun Punkte vom Drittplatzierten absetzen. Meiner Meinung nach hat sich unsere Mannschaft den Aufstieg verdient und ich freue mich auf die sportliche Herausforderung.”

Der OÖ-Liga bleibt somit eine Aufstockung auf 17 Vereine erspart und wird in der kommenden Saison wohl ganz normal mit 16 Klubs gespielt werden. Darunter fällt wohl auch die Askö Oedt: Die Trauner hätten laut Ansicht des Verbands zwar als Meister aufsteigen müssen, der Klub von Franz Grad hätte dies aber mit ziemlicher Sicherheit rechtlich angefochten. Es ist davon auszugehen, dass der OÖFV durch Wallerns Aufstieg auf ein Nachspiel auf dem grünen Tisch verzichtet, um die Ligen-Stärke von 16 Vereinen weiter zu halten und vor den Relegationsspielen in der kommenden Woche keine Fragezeichen zu haben. 

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger
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5  Kommentare
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HumanBeing (1.835 Kommentare)
am 09.06.2023 21:28

Der FC Grad muss also erneut nicht aufsteigen. Und das ohne jede Konsequenz. Wie lange wird sich der OOEFV von diesem Herrn noch auf den Kopf sch......auen lassen?

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mucki1958 (4 Kommentare)
am 09.06.2023 21:52

Die Vorgangsweise entspricht den gültigen Auf- und Abstiegsbestimmungen für 2022/23 siehe unter https://www.ofv.at/ofv/AUF-ABSTIEGSBESTIMMUNGEN-2.pdf

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mucki1958 (4 Kommentare)
am 09.06.2023 21:55

2023/2024 schaut es anders aus:https://www.ofv.at/ofv/AUF-ABSTIEGSBESTIMMUNGEN-2023-2024.pdf

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Mauy (283 Kommentare)
am 10.06.2023 08:17

Geh Herr Humanbeing, voriges Jahr wollte er ja e aufsteigen, leider wurde er da nicht Meister.
Was habens gegen den Herrn Grad?! Schauens nach Oed, was er da die letzten 8 Jahre ermöglicht hat, sucht seines Gleichen!

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Libertine (5.561 Kommentare)
am 10.06.2023 08:41

@- mauy

So gut Hr. Grad für Ödt ist, so toxisch ist er für den OÖFB. Allerdings hätte der Verband, vor Jahren, beschließen können, dass die jeweiligen Ligen- u. Klassenmeister aufsteigen müssen, ansonsten Abstieg um eine Liga. Damit hätte man Hr. Grad sein Lieblingsspielzeug weggenommen und die Unterhausmeisterschaften würden wieder gerechter ablaufen. Der Grund dafür ist, es gibt dann nicht mehr viele Mannschaften, welche auf Grund ihrer wirtschaftlichen Überlegenheit den Bewerb zur Farce machen. Weil welchen Antrieb hätte man ohne Aufstieg einen Verein massiv zu sponsern.

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