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Das spezielle Luxusproblem der Union Mondsee

Von Raphael Watzinger, 08. April 2024, 05:15 Uhr
Simon Nußbaumer Mondsee
Simon Nußbaumer entschied sich für einen Verbleib in Mondsee Bild: Hoermandinger (GEPA pictures)

MONDSEE. Mit Simon Nußbaumer und Daniel Bares hat der Klub gleich zwei treffsichere Strafraumstürmer.

Ein Königreich für einen Stürmer! Jeder Klub auf der Welt ist auf der Suche nach einem Mann, der im gegnerischen Sechzehner den Unterschied ausmachen kann. OÖ-Ligist Union Mondsee hat in der Angriffsposition indes sogar ein echtes Luxusproblem: Mit Simon Nußbaumer und Daniel Bares hat der Klub nicht nur einen, sondern gleich zwei treffsichere Strafraumstürmer.

"Beide sind klassische Mittelstürmer, die sich im Strafraum wohlfühlen. Das ist auch für mich eine taktische Herausforderung, aber sie haben bereits gezeigt, dass es auch funktionieren kann, wenn beide gemeinsam auf dem Platz stehen"; sagt Mondsee-Trainer Thomas Plasser.

So wie am vergangenen Freitag beim 3:1 gegen Perg. Der 25-jährige Tscheche Bares (12 Saisontore) ging zwar dieses Mal leer aus, sein sechs Jahre jüngerer Sturmpartner Nußbaumer gab jedoch mit drei Treffern (insgesamt 11 Saisontore) seine nächste Talentprobe ab. Plasser ist voll des Lobes für seinen Youngster: "Ein echter Mondseer Bursche, der dem Verein sehr verbunden und im Team sehr beliebt ist. Simon spielt seine erste volle Saison in der OÖ-Liga, die Tore sprechen für ihn."

Das große Potenzial ist auch Klubs aus höheren Ligen bereits aufgefallen: Im Winter bestritt der 19-Jährige ein Probetraining bei der SV Ried, die Innviertler wollten Nußbaumer auch verpflichten. Der 19-Jährige, der sich aktuell noch in einer Ausbildung befindet, entschied sich aber vorerst gegen einen Wechsel in den Profi-Bereich.

Seine Zukunft liegt zunächst noch in Mondsee: Der Jung-Stürmer hat einen Vertrag bis 2026. Plasser: "Wenn er sich so weiterentwickelt, steht ihm die Tür nach oben offen. Er kann sich auch bei uns noch weiterentwickeln."

Die Freude seines Teams über den 3:1-Sieg wurde aber auch getrübt: Torhüter Lukas Eidenhammer (Kieferbruch) und Offensivspieler Sebastian Handlechner (Kreuzbandriss) verletzten sich schwer.

0:3 am grünen Tisch?

Ein Nachspiel könnte der 2:1-Heimerfolg von Edelweiss Linz gegen Dietach haben: Weil sich Sinisa Markovic kurzfristig verletzt hatte, rutsche Ivan Zeko in die Startelf – am Spielbericht wurde die Aufstellung aber nicht geändert, weshalb Dietach nach dem Schlusspfiff den Spielbericht nicht unterschrieben hat und mittels Strafverifizierung der Partie auf einen 3:0-Sieg hofft.

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger

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