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Ried-Sportchef nach 2:3: "Sind noch nicht bereit für ganz vorne"

Von Raphael Watzinger, 25. Februar 2024, 18:01 Uhr
Ried Admira
Albin Gashi erzielt in der Nachspielzeit das entscheidende Tor gegen Ried Bild: GEPA pictures/ Armin Rauthner (GEPA pictures)

MARIA ENZERSDORF. Die SV Ried muss nach der Niederlage gegen den FAC bei der Admira den nächsten Dämpfer in der 2. Fußball-Liga hinnehmen und rutscht auf Rang vier ab.

Jetzt ist der Frühjahrsstart in die 2. Fußball-Liga endgültig verpatzt: Die SV Guntamatic Ried wartet nach der Auftakt-Pleite gegen den FAC in der Vorwoche auch nach dem heutigen 2:3 bei der Admira auf den ersten Punkt. Ein Elfmetertor von Albin Gashi sorgt für den umjubelten Siegtreffer der Niederösterreicher in der letzten Minute der Nachspielzeit (94.). „Es war einfach keine gute Leistung von uns und wohl der letzte Beweis, dass wir noch nicht bereit sind, um die letzten Schritte für ganz vorne zu setzen“, nahm Ried-Sportchef Wolfgang Fiala die Niederlage gefasst.

Bitter: Die Partie hätte für die Innviertler eigentlich perfekt begonnen: Nachdem ein Lupfer von Ante Bajic von den Hausherren noch vor der Linie geklärt werden konnte, waren die Admira-Kicker beim Nachschuss von Wilfried Eza (18.) machtlos.  Lange hielt die Führung der Wikinger nicht: Nach einer Eckball-Verlängerung von Wilhelm Vorsager wurde Lukas Malicsek am langen Pfosten komplett alleingelassen - die Heimischen trafen in der 29. Minute zum 1:1.

Admira in Halbzeit zwei besser

Ein Tor, das den Verein aus der Südstadt die Überhand gewinnen ließ: Die Admira konnte den Schwung aus Halbzeit eins auch in den zweiten Spielabschnitt mitnehmen. Nach einem Ballverlust der Gäste hatten die Hausherren über Georg Davies schnell umgeschalten, seine Hereingabe verwertete Filip Ristanic zum 2:1  (64.).

Im Finish wird Ried-Verteidiger Wohlmuth zum tragischen Helden der Partie. Zuerst hatte der 21-Jährige nach einem Freistoß von Nemanja Celic zum 2:2-Ausgleich (79.) getroffen, in der Nachspielzeit verursachte er mit einem Handspiel den Elfmeter, der zum Siegtreffer für die Hausherren durch Gashi führte. 

GAK zieht weiter davon

Der Aufstiegszug ist für Ried nun wohl endgültig abgefahren: Titelrivale GAK besiegte Dornbirn 3:0, liegt bereits 14 Punkte vor den Innviertlern.

Jetzt gilt es, sich neue Ziele für die restliche Saison zu setzen: „Die Mannschaft ist noch nicht weit genug, in Drucksituationen ihr Spiel aufzuziehen. Wir wollen uns in Hinblick auf die kommende Saison weiterentwickeln und nehmen den zweiten Platz ins Visier“, sagt Sportchef Fiala.

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Autor
Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger

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13  Kommentare
13  Kommentare
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Tbg (42 Kommentare)
am 27.02.2024 12:58

Nur mit dem eigenen Nachwuchs spielt man aber sicher nicht ganz vorne mit.

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Muenchner1972 (753 Kommentare)
am 27.02.2024 11:28

Man muss nicht gleich wieder aufsteigen. Vor allem müssen einfach mehr Fussball Fans ins Stadion und ihre Heimat und Leidenschaft für den Innviertler Sport herzeigen. Den aus Griechenland angeworbene Linksverteidiger hat man sich wieder andrhene lassen und die Spielervermittler haben wieder zu Unrecht ihre Provision kassiert. Ried muss auf ihren eigenen Nachwuchs setzen, dann klappt es auch mit der 1. Liga!

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Tbg (42 Kommentare)
am 27.02.2024 09:06

Das mit den Derbys wird noch etwas dauern.

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laskpedro (3.380 Kommentare)
am 26.02.2024 10:31

schade hätte gern wieder derbys mit einem traditionsverein...

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angerba (1.557 Kommentare)
am 26.02.2024 09:20

Bei diesen gutem Umfeld muss die SVR einfach besser gegen eigentlich alle Vereine der Liga Zwoa auch sportlich reüssieren!

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schlag12 (173 Kommentare)
am 25.02.2024 20:05

Solange diese 2 Kasperl das sagen haben, wird Ried immer weiter sinken.

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Austria3 (150 Kommentare)
am 26.02.2024 19:35

Sie meinen wohl den Lask.

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abe1912 (1.609 Kommentare)
am 25.02.2024 18:59

Eine messerscharfe Analyse des Sportdirektors der SVR, wenn er meint, dass "wir noch nicht bereit sind, die letzten Schritte für ganz vorne zu setzen." Solche Experten braucht die SVR. Und weiters: "Jetzt gilt es, sich weiterzuentwickeln, damit die Mannschaft in Drucksituationen ihr Spiel aufziehen kann." Wie lange diese Weiterentwicklung dauern wird (ich schätze 3-5 Jahre) sagt er lieber nicht. Jetzt nimmt man den 2. Platz ins Visier und dann geht man als Favorit in die nächste Saison (das war ja auch zu Saisonbeginn das Ziel von Senft, somit läuft alles nach Plan).

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Akv (3.652 Kommentare)
am 25.02.2024 18:56

Wie lange schaut man noch zu? Die SVR hat zum wiederholten Mal schläfrig gespielt.

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19josef66 (165 Kommentare)
am 25.02.2024 18:43

Hat Herr Fiala das auch schon mit seinem "Spezi" Senft besprochen?
Wie lange hat dieser Trainer noch Welpenschutz?

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Libertine (5.407 Kommentare)
am 25.02.2024 17:20

Es ist zwar kein Trost, aber die kleine Aufstiegshoffnung wurde schon gegen den FAC vergeigt. Ob man Zweiter oder Vierter wird, ist dann nicht mehr so entscheidend.

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flo36278 (22 Kommentare)
am 25.02.2024 13:45

Ich freu mich schon, wie Senft erklärt, dass wir das Spiel dominiert haben.

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ruhigblut (1.337 Kommentare)
am 25.02.2024 13:27

Die SVR hat doch nach der Winterpause immer das Problem, dass sie nicht an die Form des Herbst anschließen kann!

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