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Wöber leidet mit seinem Klubkollegen Lainer mit

Von OÖN-Sport, 10. September 2023, 19:37 Uhr
Wöber leidet mit seinem Klubkollegen Lainer mit
Maximilian Wöber wurde bei Ralf Rangnick zum Außenverteidiger. (Apa) Bild: APA/EXPA/JOHANN GRODER

Der ÖFB-Teamverteidiger zwischen Länderspiel-Euphorie und Gedanken über die Gesundheit

Sportlich könnte es für Maximilian Wöber derzeit nicht besser laufen. In der Deutschen Bundesliga fühlt sich der 25-Jährige bei Borussia Mönchengladbach wohl. Im Nationalteam hat ihn Teamchef Ralf Rangnick zum linken Außenverteidiger umfunktioniert. "Das ist schon eine Umstellung, aber als linker Innenverteidiger wird es sich für mich nicht ausgehen", meinte Wöber mit einem Seitenblick auf Teamkapitän David Alaba. Für das Spiel am Dienstag ist die Richtung trotz Schwedens 5:0-Kantersieg über Estland klar. "Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken, und wissen, dass wir gewinnen können, wenn wir viel Energie, Tempo, vertikales Spiel und Pressing auf das Spielfeld bringen können."

Sehr bemüht ist Wöber, wenn es darum geht, die richtigen Worte für seinen an Krebs erkrankten Mönchengladbach-Teamkollegen Stefan Lainer zu finden. Und er findet diese auch. "Man hört, dass die Therapie sehr gut anschlägt. Er ist ein unglaublicher Kämpfer. Wir stehen alle hinter ihm", erzählt Wöber. Demnach kann Lainer zwischen den Therapien auch immer wieder gesondert ein eingeschränktes Trainingsprogramm absolvieren.

Mit Heinz Lindner erwischte es zuletzt einen weiteren ÖFB-Internationalen, beim Goalie wurde Hodenkrebs festgestellt. Diese Diagnosen brachten Wöber zum Grübeln. "Natürlich macht man sich Sorgen. Man beginnt zu fragen: Ist bei mir alles gesund, bleibe ich gesund, kann man noch gesünder als wir Sportler leben? Trotzdem darf man sich – wie generell im Leben – davon auch nicht verrückt machen lassen."

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