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Bekommt der LASK dieses Mal die Bundesliga-Lizenz, Herr Reichel?

26. April 2013, 00:04 Uhr
Peter Michael Reichel
LASK-Präsident Reichel Bild: Weihbold

Am Freitga tagt in Wien der Senat 5 – Reichel gibt sich vor der Entscheidung zurückhaltend.

Sportlich ist für die Fußballer des LASK alles im grünen Bereich: Der Traditionsklub ist Tabellenführer in der Regionalliga Mitte und damit auf Aufstiegskurs. Doch was passiert, wenn der Klub wie im Vorjahr wieder nicht durch das Lizensierungsverfahren kommt?

Heute schlägt die erste Stunde der Wahrheit. In Wien tritt der zuständige Senat 5 der Bundesliga, bestehend aus sechs Leuten, zusammen. Schon jetzt heißt es aus Insiderkreisen, dass der LASK zu den „üblichen Verdächtigen“ zählt und damit auch am Montag noch ein Thema sein könnte – da bearbeitet das Gremium die „schweren Fälle“. Am Dienstag wird die Entscheidung der ersten Instanz bekannt gegeben.

Klubpräsident Peter-Michael Reichel selbst wagt vor den Tagen der Entscheidung keine Prognose: „Ich bin diesbezüglich ein gebranntes Kind. Im Vorjahr waren wir davon überzeugt, die Lizenz zu erhalten.“ Geendet hat das Verfahren aber bekanntlich mit dem Zwangsabstieg. Dieser ist der Grund, warum es heuer nicht besser aussehen soll. Das Geld hat sich bei den Athletikern im Regionalliga-Jahr nicht vermehrt – im Gegenteil. „Es wird nicht einfach“, sagt Reichel. Wie jedem Lizenzbewerber wurde dem LASK am 8. April eine Liste mit offenen Fragen zugestellt. Diese „Beanstandungen“ habe der Verein so penibel wie möglich beantwortet. Ob damit auch der Senat 5 zufrieden ist? Darauf hat Reichel keine Antwort parat.

Das weitere Procedere

Sollte dem LASK am Dienstag die Lizenz in erster Instanz verweigert werden, kann der Klub binnen zehn Tagen beim Protestkomitee (zweite Instanz) Einspruch erheben. Fällt auch dort der Beschluss negativ aus, bleibt nur noch das Ständige Neutrale Schiedsgericht. Dieses von der Bundesliga unabhängige Gremium entscheidet bis 31. Mai. Spätestens dann ist klar, ob der LASK in einem möglichen Relegationsduell um den Aufstieg am 2. Juni überhaupt antreten darf.            (viel/chz/geda)

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17  Kommentare
17  Kommentare
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( Kommentare)
am 27.04.2013 12:13

Ganz ehrlich, wer Jahr für Jahr Probleme mit dem Geld hat(beim Lask ja schon über Jahrzehnte)u. dabei nicht einmal einen ordentlichen Schnitt macht, tut mir überhaupt nicht Leid!
Und sich dann auch noch einen Profi Kader in einer Amateur Liga leistet, wird zum Schluss so Enden wie der GAK.
Rip Lask 2013

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Doc-Blei (289 Kommentare)
am 26.04.2013 23:11

oneo (8567)

26.04.2013 14:22 Uhr

wenn reichel die eingeklagten

800.000,00 eingerechnet hat, wird es mit der lizenz nichts werden. man munkelt ja, daß er dies getan haben soll, zuzutrauen ist es ihm allemal.//// Wenn man das böse Spiel der Bundesliga betrachtet müssten die dem Last nochmals 1,5 Millionen Euro Schadenersatz leisten.Allein in anbetracht das wesentlich schlechter gestellte Pleitevereine die Lizenz bekommen haben. Um es noch deutlicher zu sagen es war eine bodenlose gemeinheit dem Lask gegenüber und Leute wie der Windtner sollten sich schämen bei dem bösen Spiel mitgemacht zu haben!

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kaminfeuer (890 Kommentare)
am 27.04.2013 10:58

Der FC Lustenau täuschte die Kommission und erschlich sich mit einer doppelten Buchführung über Jahre die Lizenz. Als dies nun bei einer Hausdurchsuchung aufflog, stellte Präsident Sperger die Zahlungen aus eigener Tasche an den Verein ein. Die Schulden belaufen sich auf 1,1 Mio Euro.

Die Überschuldung des GAK beträgt rund 200.000 Euro, dazu Verbindlichkeiten für Mieten und Löhne von insgesamt rund 350.000 Euro. Diese Schulden entstanden, nachdem Sponsoren ihre im Lizenzantrag 2012 zugesagten Gelder dann doch nicht auszahlten.
Als Grund wurden von den Sponsoren (Fischl & Freunde) plötzlich aufgetauchte Altlasten (Finanz- und Kommunalsteuerschulden) in der Höhe von rund 2,15 Mio Euro angegeben.

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kaminfeuer (890 Kommentare)
am 27.04.2013 11:00

hat einige wenige Großinvestoren. Auch die Familie Reichel gehört dazu. Investoren unterscheiden sich von Sponsoren, dass sie ihr Geld verzinst wieder haben wollen. Was bei Austria Wien hervorragend funktioniert, kommt beim LASK aber einfach nicht auf Touren.
Dazu kommen Altlasten von mindestens 3,8 Mio Euro (Stand 2010), für die sich Reichel nicht zuständig zu fühlen scheint und sie in eine LASK Linz GmbH auslagerte. Als dann noch das negative Eigenkapital des Vereins Linzer ASK selbst auf 1,6 Mio explodierte, glaubte der Senat 5 im letzten Jahr einfach nicht mehr an eine zeitnahe Tilgung der Schulden.

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kaminfeuer (890 Kommentare)
am 27.04.2013 11:13

von über 5 Millionen Euro wurde Reichel laut einem Medium für seinen vollständigen Rückzug angeboten.
Da er aber die Millionen seiner anonymen Investoren quasi treuhändisch verwaltet, verlangt er auch die Abfindung dieser Investitionen, darunter auch die seiner Familie.
Und da liegt der Hund begraben. Denn das sind noch einmal 5 bis 8 Millionen.

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oneo (19.368 Kommentare)
am 26.04.2013 20:48

ahnt man da schlimmes oder liegen alle am see? dem verein würd ich die lizenz vergönnen, dem reichel und seiner tussitochter aber gar nicht.

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 26.04.2013 21:03

Was gibt es neues bei "deinen" Blauweissen DAUERVERLIERERN ??

Heute wieder einmal die übliche Niederlage !!

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( Kommentare)
am 26.04.2013 23:17

entdeckt, aber eventuell, möglicherweise und unter umständen ist die kohle für die anreise noch nicht ENDGÜLTIG gesichert ㋡?㋡

ps. an die lask-anhänger: natürlich wäre es schön, wieder echte oö-derbys zu erleben, die sechs sicheren punkte pro saison werden selbstverständlich gerne mitgenommen ... apropos "mitgenommen" ... WER hat eigentlich WOZU den reichel zum "armeln" präsi gemacht, sozusagen in das endlose unterklassenloch mitgenommen?

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kaminfeuer (890 Kommentare)
am 27.04.2013 10:21

damals beim gemeinsamen Tennisspiel dazu überredet haben. zwinkern

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redlemon (497 Kommentare)
am 26.04.2013 20:04

.. nicht!

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oneo (19.368 Kommentare)
am 26.04.2013 14:22

800.000,00 eingerechnet hat, wird es mit der lizenz nichts werden. man munkelt ja, daß er dies getan haben soll, zuzutrauen ist es ihm allemal.

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Sommergewitter (1.104 Kommentare)
am 26.04.2013 16:14

die Summe sei nicht in der Bilanz enthalten.

Aber darauf hingewiesen wird er wohl schon haben. Denn die gerichtliche Klage ist einer der wenigen Versuche einer Aquisition in dieser Saison. Neben einem Immobilien-Verkauf in Kitzbühel, der angeblich 900.000 Euro brachte und den angeblichen 500.000 Euro von Raiffeisen für einen Einsatz der Markenrechte.

Ob Tochter Sandra ihm wieder ein Darlehen gegeben hat wie im letzten Jahr jene 285.000 Euro, ist aber zu bezweifeln.

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Slippy (208 Kommentare)
am 28.04.2013 09:54

es wurde die Hälfte bilanziert bzw. hineingeschrieben ins Lizenzverfahren das ist richtig aber bzw. und zugleich wurde dieses Kapital durch einen Sponsor als Nr. 2. falls im nichteintreten bzw. verlierens der Verfahrens abgesichert, somit die 423.800 nicht erloschen werden können!
An dem kann und wird es nicht scheitern das hat der reichel klug gemacht und dieses mal wurde das Lizenzverfahren auch mit 3 weiteren personen und zwei Namenhaften firmen ausgearbeitet! Die Bundesliga hatte dann noch fragen zu anderen themen diese wurden Ordnungsgemäss auch letzetn Do eingereicht also somit hat er seinen Teil getan, jetzt kommt es auf die Bundesliga an und Reichel, ich mag Ihn auch nicht steht alle mal besser da wie gewisse Club´s von der ersten Liga!!!So mal zum thema Freunde!

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oberthom (3.062 Kommentare)
am 26.04.2013 09:03

der lask bekommt keine lizenz, wollen die laskl fans einfach nicht wahrhaben

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 26.04.2013 07:30

des FC Reichel...

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ElimGarak (10.762 Kommentare)
am 26.04.2013 09:41

ist ein unwürdiges Schauspiel?? Bitte näher erläutern ...

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 27.04.2013 11:16

Ein Altehrwürdiger Verein muss sich fürchten-ist nicht das Gelbe vom Ei-oder?...

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