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Sturm ließ auch bei Nachzügler WSG Tirol nichts anbrennen

Von nachrichten.at/apa, 25. Februar 2024, 17:07 Uhr
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Sturm Graz bezwang die WSG auswärts 2:0 Bild: (APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER)

INNSBRUCK. Am Tag nach dem Kantersieg von Leader Salzburg hat der erste Verfolger Sturm Graz nachgezogen.

Der Conference-League-Achtelfinalist feierte bei Nachzügler WSG Tirol am Sonntag einen ungefährdeten 2:0-(2:0)-Erfolg und liegt nach der 20. Runde der Fußball-Bundesliga weiter zwei Punkte hinter den Bullen. Mika Biereth (9.) und Jon Gorenc Stankovic (12.) sorgten früh für klare Verhältnisse, an denen auch Rot für Sturm-Verteidiger Gregory Wüthrich (61.) nichts ändern konnte.

Sturm, das im Grunddurchgang noch auf den WAC (heim) und Hartberg (auswärts) trifft, ist damit in allen bisherigen zwölf Oberhausduellen mit der WSG bei zehn Siegen ungeschlagen. Biereth bejubelte sein erstes Bundesliga-Tor, das vierte für Sturm insgesamt und war im dritten Spiel in Folge zur Stelle. Die Tiroler sind hingegen ergebnistechnisch weiter im Winterschlaf und liegen nach der dritten Niederlage im dritten Spiel 2024 fünf Punkte vor Schlusslicht Lustenau.

Sturm rotierte personell durch

Sturm-Coach Christian Ilzer rotierte drei Tage nach dem Europacup-Erfolg in Bratislava ordentlich durch, auch weil Goalie Vitezslav Jaros und David Affengruber kurzfristig angeschlagen ausfielen. So kamen Amady Camara, Tomi Horvat, Jusuf Gazibegovic, Niklas Geyrhofer bzw. im Tor Luka Maric zu Startelfeinsätzen.

Auch in dieser Formation hatten die Steirer aber keinerlei Probleme. Die vom nach Rot gegen den WAC auf die Tribüne verbannten WSG-Coach Thomas Silberberger geforderte Leidenschaft wurde von den Gästen gleich in den Anfangsminuten mit zwei schnellen Treffern erstickt. Nach langem Ball in die Spitze war Tormann Adam Stejskal zwar noch gegen Camara zur Stelle, den Abpraller bugsierte Biereth aber mit Übersicht und Gefühl ins Netz. Drei Minuten später parierte Stejskal infolge eines Corners gegen Biereth, Gorenc Stankovic nickte aus Kurzdistanz ein.

Die WSG zeigte sich dennoch bemüht, war aber ohne Fortune. Der völlig unbedrängte Matthäus Taferner ließ eine der wenigen Chancen stümperhaft liegen, sein Schuss aus elf Metern ging weit über das Tor (26.). Sturm verwaltete seine Führung im Prinzip souverän und hätte bei Latten-Knallern von Horvat (33., 45.) gut und gern auf 4:0 erhöhen können.

Der Seitenwechsel brachte nichts Neues. Den wenigen Umschaltmomenten der weiterhin engagiert auftretenden WSG blieb der Erfolg versagt, bei der besten Gelegenheit scheiterte Nik Prelec an der Stange (55.). Im Gegenzug ließ Camara gegen Stejskal die Topchance auf die Vorentscheidung liegen (56.). Wenig später flog Wüthrich beim Kreuzen des Laufwegs mit dem enteilten Prelec für die "Notbremse" vom Platz. Das Heft behielten aber die Blackys in der Hand, sie sorgten nach den Unentschieden in den Schlagern gegen Salzburg und Rapid für den ersten Liga-"Dreier" im Frühjahr.

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