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EU-Wahl: Erste Reaktionen aus Oberösterreich

Von nachrichten.at/apa, 09. Juni 2024, 18:29 Uhr
Florian Hiegelsberger
ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Wenig überrascht, aber dennoch enttäuscht zeigte sich die ÖVP in Oberösterreich über die Verluste gemäß der Trendprognose zur EU-Wahl, während ihr Regierungspartner FPÖ über das Votum gegen "Zentralisierungswahl" und "Klimahysterie" frohlockte.

Bei der SPÖ haben die Zahlen offenbar den Kampfgeist in Hinblick auf die Nationalratswahl angefacht. Die Grünen nahmen das dicke Minus sportlich und die NEOS feierten das erstmalige Überspringen der Zehn-Prozent-Marke.

"Alle jene, denen die ÖVP wichtig ist, können mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein", gestand ÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger via Presseaussendung ein. "Was wir bisher sehen, sind Verluste bei Regierungsparteien und ein Trend hin zu den Rändern. Für Österreich zeigt sich ein Bild, das sich schon seit längerem abgezeichnet hat", gibt er sich wenig überrascht. Er tröstete sich damit, dass die Oberösterreicherin Angelika Winzig weiterhin im EU-Parlament vertreten sein dürfte. Diese bezeichnete das zu erwartende ÖVP-Ergebnis als "alles andere als erfreulich", nun müsse man "die Ärmel aufkrempeln und an einem besseren Europa arbeiten".

Landeshauptmannstellvertreter und FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner freute sich hingegen, dass die Wähler dem "Zentralisierungswahn", der "bürokratischen Regulierungswut der Eurokraten", der "Klimahysterie" und der "Aushöhlung der Familie als Grundstein unserer Gesellschaft" eine Absage erteilt hätten. "Jede Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für die Stärkung der Nationalstaaten", so Haimbuchner. Nun müsse man dafür sorgen, dass es "in der EU zu einer Rückkehr zu einer Politik kommt, die den Bedürfnissen und Lebensrealitäten der Menschen gerecht wird".

"Wir haben uns nach einem schwierigen Jahr stabilisiert"

"Wir haben uns nach einem schwierigen Jahr stabilisiert" - SPÖ-Landesparteivorsitzender Michael Lindner ist zufrieden mit der Performance bei der ersten bundesweiten Wahl seit Andreas Babler das rote Ruder übernommen hat. Er zeigt sich erfreut, dass der zweite Platz noch in Griffweite ist und man laut Prognose fünf Mandate gehalten habe. Dass die FPÖ so stark geworden sei, schiebt er der ÖVP zu, die Maßnahmen gegen die Teuerung verabsäumt und damit die Spaltung vorangetrieben habe. "Das Ergebnis ist ein Weckruf für die österreichische Innenpolitik", meint er, die SPÖ beginne "morgen mit der Aufholjagd". Er sieht die Sozialdemokraten als "ersten Verfolger" um die Mehrheit im Bund, wo es gelte "einen Kanzler Kickl (Herbert, FPÖ, Anm.) zu verhindern".

"Ordentlich Gegenwind gehabt"

Grünen-Landessprecher Stefan Kaineder nahm die großen Verluste seiner Partei sportlich: "Wir haben ordentlich Gegenwind gehabt", es sei ein sehr schwieriger Wahlkampf und eine "absolute Ausnahmesituation" gewesen. "Unter diesen Umständen ein so respektables Ergebnis zu machen, ist gut", findet er. Der Einfluss der Causa Schilling auf das Ergebnis sei "sehr groß" gewesen, dennoch solle sie seiner Ansicht nach die Delegationsleitung übernehmen. Nun müsse man das Ergebnis aufarbeiten, "um für den Nationalratswahlkampf zu lernen".

NEOS-Landessprecher Felix Eypeltauer freute sich, dass die Trendprognose ein "historisches" Ergebnis für die Pinken in Aussicht stellt: Laut den Umfragen habe man bei einer bundesweiten Wahl zum ersten Mal mehr als zehn Prozent erreicht. "Unser klares Wahlziel war ein zweites Mandat im EU-Parlament", das scheine auf Basis der aktuell vorliegenden Zahlen geglückt zu sein. "Wir können nun noch schlagkräftiger für unsere Vision eines gemeinsamen Europas arbeiten", erwartet Eypeltauer.

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34  Kommentare
34  Kommentare
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Utopia (2.846 Kommentare)
am 12.06.2024 14:33

Die ÖVP ist nicht zufrieden. Vielleicht sollte sich die ÖVP überlegen, warum ihre einstigen Wähler mit der ÖVP nicht zufrieden sind.
Die FPÖ hat richtig erkannt, dass ihr Erfolg hauptsächlich auf der Misswirtschaft der Regierungsparteien beruht.
Bei der SPÖ kann man "Stabilisierung" gelten lassen, ab morgen Aufholjagd ist auch okay.
Dass so viele Menschen der Meinung sind, dass es genügt hübsch zu sein und gut reden zu können, um Österreich in der EU zu vertreten, ist für die Grünen wirklich ein respektables Ergebnis.
Den NEOS kann man gratulieren. Sonst weiß man nicht recht, wofür sie stehen. Aber in Sachen EU geben sie ein klares Bekenntnis ab. Da weiß man, woran man ist.

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Steve90 (77 Kommentare)
am 11.06.2024 07:47

Unsere Wahlen sind jedes mal ein Traum!

Wir sind wirklich das einzige Land der Welt, wo sich alle Parteien als Gewinner, besonders die Verlierer mit Ziel erreicht titulieren, WAHNSINN!!

Werde ich beim nächste Mitarbeitergespräch auch so machen obwohl die Bauindustrie gerade Berg ab geht....

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santabag (6.232 Kommentare)
am 10.06.2024 19:28

Stelzer wurde jetzt schon quasi abgewählt. Der kann nur noch seine verbliebene Zeit bis zur Neuwahl absitzen. Spätestens dann ist er seinen LH-Job los. Er glaubt es nur noch nicht.

Was für ein ...

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Kukilein (511 Kommentare)
am 11.06.2024 09:27

Insbesondere durch die Blockade- und Verhindererhaltung der ÖVP bei der Insfrastrukturbündelung beim Erdkabel im Mühlviertel verliert die ÖVP sehr stark an Zuspruch. Hier dürfte man den ohnehin als Stimmenfänger wenig geeigneten Achleitner zuviel Freiraum innerhalb der ÖVP gegeben haben...

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Orange1961 (466 Kommentare)
am 12.06.2024 06:59

Der LH hat Mitschuld am erstarken der F. Er kann diese Färbung nicht einfach abtun, sondern sie ist Teil seiner Arbeit in OÖ?
Mit dem ständigen "Wir arbeiten doch gut zusammen" bekommt der Wähler den Eindruck, dass die Themenlandschaft von der F in OÖ dominiert wird und die bürgerlichen Kräfte zuschauen.

Wo bleibt die Abschaffung des Proporzes?
Wo sind neue Bildungsimpulse im Land zu sehen?
Was macht man mit der zunehmenden Migration außer einer "dümmlichen" und nachgemachten Bezahlkarte, die im Übrigen nichts als Populismus bringt in Ö, damit hat man nicht wirklich irgendein Problem gelöst?!
Im urbanen Raum haben wir tw 90% Migration in den KL, wo sind hier die Antworten? In Dänemark u/o Schweden werden die Kinder bei einer best. % Quote in andere Schule per Bus gebracht?
Wir sprechen mittlerweile von Gegengesellschaften in OÖ, wo sind bitte die Antworten?
Wir brauchen klarere Regeln in diesem Land und keine Scheinlösungen mehr!!

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Utopia (2.846 Kommentare)
am 10.06.2024 13:03

Die ÖVP hat mit Hilfe der Grünen die Maßnahmen gegen die Teuerung nicht verabsäumt, sondern die Teuerung mit ihrer Freunderlwirtschaft verursacht.

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Juni2013 (10.307 Kommentare)
am 10.06.2024 14:54

Echt jetzt? Warum haben Sie dann Ihr Wissen nicht früher mitgeteilt?

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Utopia (2.846 Kommentare)
am 12.06.2024 10:16

Ach ja, ich wüsste wie es geht. Aber mich fragt ja niemand.

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vinzenz2015 (47.056 Kommentare)
am 09.06.2024 22:11

Der Wahlsieg von Kickl ist kein Wahlsieg sondern der Sieg von Manopulation, Unwahrheiten, Hetze und Verhetzung.
Die Tragik ist es das 27% der Wähler dauf hereinfallen!

Es fehlt seit mindestens drei Generationen an elementarer politischer Bildung in Österreich!!!

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Caesar-in (3.864 Kommentare)
am 10.06.2024 10:10

Wenn es die von Ihnen verlangte elementare politische Bildung in Österreich geben würde, dann wären die Grünen irgendwo bei 3 - 4 %. Denn die Leute würden erkennen, dass es denen nicht mehr wie früher um die Umwelt geht, sondern um das fadenscheinige Thema Klima und um ihre Pöstchen.

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Kukilein (511 Kommentare)
am 10.06.2024 18:26

Danke für Ihre wichtige Einschätzung! Leider wahr und daher sind die Grünen weiter im Sinkflug mindestens bis zur Nationalratswahl....

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Utopia (2.846 Kommentare)
am 10.06.2024 13:05

Kickl hat seinen Wahlsieg den anderen Parteien zu verdanken. Nicht Kickl hat etwas besonders gut gemacht, die anderen haben besonders viel schlecht gemacht.

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Kukilein (511 Kommentare)
am 09.06.2024 22:09

Der Green Deal wurde in Europa abgewählt noch bevor er umgesetzt wurde: Vielleicht weil jetzt schon sehr viel nicht mehr funktioniert hat? Aus subjektiver Sicht der Bürger dürfte eine nicht zu stemmende Teuerung eingetreten sein und eine drastische Verschlechterung des Alltags?Schwarz und Grün dürfte aber bei der Nationalratswahl noch weiter verlieren? Um das zu verhindern müßte Schwarz sich ganz klar von der Stromlobby distanzieren und Grün müsste sich endlich anstatt dem Klimathema wiede dem Umweltthema widmen. Fraglich scheint ob es den Regierungsparteien in der kurzen Zeit bis zur Nationalratswahl gelingt sich diesbezüglich zu positionieren.

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Bergbauer (1.819 Kommentare)
am 09.06.2024 21:53

Vielleicht braucht die ÖVP auch mal Geschäftsführer, die einmal in ihrem Leben einen richtigen Job gemacht haben, um mal Wahlen zu gewinnen.

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Natscho (4.949 Kommentare)
am 10.06.2024 08:54

Naja, ist bei Kickl oder dem Schampus-Harald auch kein Hindernis.

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StefanieSuper (5.233 Kommentare)
am 09.06.2024 19:57

Unser Herr Landeshauptmann outet sich doch - bis es nicht mehr ging - als deklarierten KURZ-MANN und erst als dieser im Parlament seine "Kanzlerschaft" verloren hat und Bierlein Österreich vor dem totalen Chaos gerettet hat, ist er zum "Nehamer-Fan" geworden. Hat er selber gar keine Qualitäten? Immer wenn Natürlich können "Führer" gefährlich werden, aber die Mitläufer können genau so für die österreichische Demokratie gefährlich werden.

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Caesar-in (3.864 Kommentare)
am 10.06.2024 10:08

Dass es in Oberösterreich so blau geworden ist, ist auch mit ein Verdienst der Landes-ÖVP. Da ist in der Vergangenheit viel zu viel Falsches passiert.

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bartgeier (1.061 Kommentare)
am 09.06.2024 19:44

Dieses Wahlgewinner gehabe kann mann auch etwas anders sehen. Grundsätzlich standen sich bei der Wahl zwei Lager gegenüber Pro EU oder EU Wahnsinn . Die Pro EU hat ca 70 Prozent erhalten. Eine Frage an die blauen Schlaumeier, wer hat die Mehrheit?

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Augustin65 (1.152 Kommentare)
am 09.06.2024 20:32

Die Blauen!

Man kann sich aber natürlich auch eine Niederlage schönreden.....

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sagenhaft (2.181 Kommentare)
am 09.06.2024 20:37

ja die Oestexit Partei fehlt nach wie vor

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Utopia (2.846 Kommentare)
am 10.06.2024 13:11

In der EU-Politik läuft schon einiges nicht im Interesse der Bevölkerung. In Zeiten wie diesen kann die Antwort nicht der Öxit sein, sondern nur das Bestreben genügend Mitstreiter zu finden, mit denen man eine bessere Politik durchsetzen kann, eine Politik die der Bevölkerung dient und nicht die Bevölkerung als Mittel zum Zweck sieht um die Reichen noch reicher zu machen.

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zlachers (8.209 Kommentare)
am 09.06.2024 19:19

Alle jene, denen die ÖVP wichtig ist, also ich bin unparteiisch, und bin mit dem Ergebnis gar nicht zufrieden. 27 % haben leider die Nase von ihren guten Leben voll, ihnen ist fad geworden,es soll jetzt auch mal bergab gehen damit sie sehen können wie das so ist.Und wenn man ihnen von Himmel erzählt, sagen sie, ich will gar nicht in den Himmel, ich will lieber in die Hölle denn da geht es ab. Säuferei Disko und Sex jeden Tag. In Himmel gibt es das nicht.
Das sind aber auch die Leute die nicht begriffen haben wie gefährlich die Hölle eigentlich ist.
Wissen aber auch nichts von Himmel. Sie haben nur gehört das es das gibt, und haben schon für sich ausgewählt. Und genau solche Leute die nicht mal über die fpö mehr wissen als das sie gegen alles ausländische sind. Die haben sie gewählt, und denken jetzt geht es nur für die Ausländer mit der Quall ab, sie selbst werden aber bei dieser Feier von allen schlechten verschont, und als Gäste wie in der Hölle Tag für Tag feiern und lustig sein

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Augustin65 (1.152 Kommentare)
am 09.06.2024 20:35

Sie schreiben im ersten Satz, sie wären unparteiisch.....

Was soll man dann vom Rest ihres Kommentars halten?

Schizophrenie?

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zlachers (8.209 Kommentare)
am 09.06.2024 21:00

Heißt eigentlich das ich gegen; Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Rechtsradikalismus bin, und das ist bei der fpö, Gang und gebe. und ich muss nicht bei einer anderen Partei sein um gegen die zu sein.

Aber halten Sie davon was Sie wollen! Ich weiß ja wer’s sagt!

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Augustin65 (1.152 Kommentare)
am 09.06.2024 21:09

Sie kennen mich?

Echt jetzt?

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santabag (6.232 Kommentare)
am 10.06.2024 19:31

Es gibt mit Gewissheit niemanden, der Sie persönlich kennen möchte!

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Orlando2312 (22.430 Kommentare)
am 11.06.2024 08:55

Um Himmels Willen, nein. Das möge mir erspart bleiben.

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Abakus12 (89 Kommentare)
am 09.06.2024 21:15

So einen Blödsinn habe ich noch nie gelesen, ich gratuliere zu dieser Leistung.

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Coolrunnings (2.137 Kommentare)
am 09.06.2024 18:51

Nun müsse man das Ergebnis aufarbeiten, "um für den Nationalratswahlkampf zu lernen"....sagte Kaineder.
Ein weiterer Beweis dass diese GrünInnen eigentlich nichts kapieren.....ihr solltet nicht das Ergebnis aufarbeiten,sondern die Causa "Schilling ".....dann würde man euch vielleicht auch wieder ernst nehmen....aber so wird das nix.

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 09.06.2024 19:07

an anderer Stelle begründen die Grünen das Wahlergebnis mit Bildungsmängeln der Wählerschaft.

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Coolrunnings (2.137 Kommentare)
am 09.06.2024 20:20

Auch interessant...wenn (hauptsächlich).Bildungslose allen anderen Bildungsmangel unterstellen ...

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Augustin65 (1.152 Kommentare)
am 09.06.2024 20:36

Das grüne Ergebnis ist trotzdem noch immer erschreckend hoch.

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santabag (6.232 Kommentare)
am 10.06.2024 19:32

Das kommt Ihnen nur so vor, weil Sie möglicherweise alles doppelt sehen. Prost!

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betterthantherest (34.918 Kommentare)
am 09.06.2024 18:39

Das Ergebnis hat sich die ÖVP redlich verdient.

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