Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Betriebsratswahlen in der voestalpine: 90 Prozent für FSG

17. Mai 2024, 18:09 Uhr
Stahlrollen in der voestalpine Bild: voestalpine

LINZ. Größte Arbeiterbetriebsratswahl in einem österreichischen Industriebetrieb war ein Duell.

Bei den Arbeiter-Betriebsratswahlen in der voestalpine Stahl mit mehr als 5000 Wahlberechtigten erreichte die Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter fast 90 Prozent der Stimmen.

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer kamen – bei einer Wahlbeteiligung von 87 Prozent – auf zehn Prozent der Stimmen. Sie haben damit ein zweites Mandat erreicht. 22 Mandate bleiben der FSG.

Spitzenkandidat der FSG war Hans-Karl Schaller.

voestalpine: 90 Prozent für FSG
Spitzenkandidat der FSG Hans-Karl Schaller Bild: MecGreenie Production OG

Spitzenkandidat der freiheitlichen Arbeitnehmer Gerhard Knoll.

mehr aus Innenpolitik

Gewessler bei EU-Verkehrsrat: Keine Gigaliner auf Österreichs Straßen

Nur per Umlauf: ÖVP sagt morgigen Ministerrat ab

Van der Bellen: Keine Zustimmung für Top-Jobs ab 9. Juli

Digitales Amt wird weiter ausgebaut

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Interessieren Sie sich für diesen Ort?

Fügen Sie Orte zu Ihrer Merkliste hinzu und bleiben Sie auf dem Laufenden.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

11  Kommentare
11  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
schubbi (3.257 Kommentare)
am 19.05.2024 06:08

Parteipolitik in der VOEST ist ein Relikt aus Verstaatlichtenzeiten.
Die VOEST kann und will sichs vermutlich leisten.
Oft Personen mit wenig Bildung und grossem Mundwerk, die einfach zu manipulieren sind und dann glauben sie haben das geschafft

lädt ...
melden
antworten
spoe (13.948 Kommentare)
am 19.05.2024 16:01

Der Betrieb hat kaum einen Einfluss darauf.

lädt ...
melden
antworten
KasimirP (14 Kommentare)
am 18.05.2024 09:50

Wozu braucht man politische Parteien in privaten betrieben?

lädt ...
melden
antworten
spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 18.05.2024 08:23

Parteien und Parteipolitik raus aus allen Betrieben!

lädt ...
melden
antworten
analysis (3.691 Kommentare)
am 17.05.2024 19:18

Auch die miese Schlagzeile hier im OÖN-Forum, ob es bei der Wahl mit fairen Bedingungen zuginge (ein typischer Untergriff der der neoliberalen Demokratiefeinde) hat nichts genutzt.
Dieses Ergebnis ist eindeutig!

lädt ...
melden
antworten
spoe (13.948 Kommentare)
am 18.05.2024 07:55

Zeig uns den täglichen Verfolgungswahn.

Für alle Nicht-Gewerkschafter ist diese Wahl völlig uninteressant.

Ein paar freigestellte Betriebsräte, die nix hackeln und dafür Parteipolitik machen: solange sie die anderen nicht beim Arbeiten stören, völlig uninteressant.

lädt ...
melden
antworten
Wolfgang-Ra (321 Kommentare)
am 18.05.2024 09:32

@spoe
Das diese Betriebsräte nichts Hackl, ist eine billige und böswillige Unterstellung ihrerseits.
Das sagt so einiges über ihren Charakter aus.

lädt ...
melden
antworten
KasimirP (14 Kommentare)
am 18.05.2024 09:52

Sagen wir es so. Parteipolitik ist keine Arbeit, welche den Kollegen oder dem Unternehmen nutzt. bezahlt wird aber (meistens sehr gut) vom Unternehmen. Letztendlich eine Umverteilung der Personalkosten anderer Kollegen.

lädt ...
melden
antworten
spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 18.05.2024 09:56

Die Kritik bezieht sich auf freigestellte und reine parteipolitische Betriebsräte.
Denn diese sind mehr der Partei verpflichtet und weniger (wie es per Gesetz sein müsste) den Kollegen und Mitarbeitern.

Erkennen Sie den Systemfehler? Parteien haben in Betrieben nichts zu suchen!

lädt ...
melden
antworten
vorsicht (3.478 Kommentare)
am 17.05.2024 19:02

wäu de Rodn san fiad Oawata!

lädt ...
melden
antworten
NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.032 Kommentare)
am 17.05.2024 18:31

Wo da Stahl rot glüht, hat Rostbraun koa Leiberl.

lädt ...
melden
antworten
Aktuelle Meldungen