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SPÖ verlässt die Löwelstraße, Suche nach neuer Parteizentrale läuft

Von Christoph Kotanko, 25. November 2022, 13:58 Uhr
"Die Löwelstraße"
SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

WIEN. Die Sozialdemokraten geben ihre traditionsreiche Parteizentrale in der Wiener Löwelstraße auf. Das wurde den OÖNachrichten am Freitag aus der Bundesgeschäftsführung bestätigt.

Der neue Standort soll zentrumsnah und gut an den öffentlichen Verkehr angebunden sein. Das Raumkonzept für die neue Parteizentrale ist fertig; es wurde gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter Begleitung von Experten erstellt.

Im nächsten Schritt begibt sich Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie. Der Markt wird sondiert, mehrere Standorte werden geprüft.

Von SPÖ-Seite wird betont, dass es keinen Zeitdruck gebe. Im ersten Quartal 2023 sollen konkrete Möglichkeiten besprochen werden. Der Umzug ist ein gemeinsames Projekt von Bundespartei und SPÖ Wien.

In dem Altbau in der Löwelstraße 18, der der Gemeinde Wien gehört, ist die SPÖ seit 1945 auf mehr als 3000 Quadratmetern mit einer relativ günstigen Miete untergebracht. Auch die Wiener Parteizentrale hat dort ihren Sitz. Das Gebäude ist stark renovierungsbedürftig, es entspricht den heutigen Anforderungen längst nicht mehr; eine Generalsanierung wäre für die Partei zu aufwändig.

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Autor
Christoph Kotanko
Redakteur Innenpolitik
Christoph Kotanko
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33  Kommentare
33  Kommentare
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Schuno (6.535 Kommentare)
am 27.11.2022 14:00

Stellen die den Flüchtlingen die Immobilie zur Verfügung?

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tim29tim (3.143 Kommentare)
am 27.11.2022 13:39

Sie sollte nicht nur ihre Parteizentrale sonder auch gleich Österreich verlassen.

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Ybbstaler (915 Kommentare)
am 26.11.2022 11:10

Die Idee, dass die SPÖ ihre legendäre Löwelstraße aufgibt, ist so abstrus, dass ich mir die Sache noch einmal durchüberlegt habe und zu dem Schluss komme, das es da noch andere Beweggründe geben muss. Wer würde freiwillig einen mehr als traditionsreichen Standort in absoluter Bestlage, der billigst von quasi sich selbst gemietet wird (Stadt Wien = +/- SPÖ Wien) aufgeben, weil er die Sanierung scheut??? Man wird es nicht so kommunizieren, aber ich unterstelle: es ist wahrscheinlich so gewinnbringend, die Löwelstraße "markgerecht" als Konzernzentrale oder Ähnliches zu vermieten, dass sich ein Neubau mehr als locker ausgeht.

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 21:39

"Der neue Standort soll zentrumsnah und gut an den öffentlichen Verkehr angebunden sein"

Die ÖVP schwächelt seit Jahren und die SPÖ kann fast keinen Profit draus schlagen. Eh klar bei soviel Weltfremdheit.

1) Zentrumnah ist die Löwelstraße 1 = Burgtheater absolut.

2) Die Ringstraßen-Öffis 1, 71, D, U2Z sowie N25, N38, N60, N66 (falls es mal später werden sollte) haben ihren Halt 200 Meter vom Parteieingang entfernt.

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weinberg93 (16.268 Kommentare)
am 25.11.2022 21:55

Habe gar nicht gewusst wie gut die SPÖ Kabarett über die eigene Unfähigkeit machen kann!

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TerraMata (1.119 Kommentare)
am 25.11.2022 18:25

Schloss Esterhazy beste Lage für Kronprinz Dosko und seine Neue Parteisekretärin PamPam. Wien wird Sie vermisssen und das Alte Gebäude wird Luxusrezdenz Kiniee Ludwig den 1 oder 2 wie war das noch mal. Oder war des Märchen in Bayern??

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 19:25

Allerdings gibt es nahe der Löwelstraße keinen See, um das Dramolett historisch korrekt enden zu lasse.

BTW war ich vor ein paar Jahren in Berg am Starnberger See, es war glühend heiß, ich entledigte mich meiner Kleidung (jetzt bitte keine Bilöder im Kopf entstehen lassen....), um danach im kühlen Nass eine Runde um das dortige Kreuz zu schwimmen. Trotz plakatiertem Schwimmverbot, nur ein Rundfahrtschiff tutete mir lautstark zu.

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 19:26

https://www.bayernradar.de/touristik/berg-am-starnberger-see

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Klettermaxe (10.148 Kommentare)
am 25.11.2022 18:07

"eine Generalsanierung wäre für die Partei zu aufwändig"

Das zum Thema Nachhaltigkeit.

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Ybbstaler (915 Kommentare)
am 25.11.2022 17:59

Also wenn ich einen Altvertrag aus 1945 zur Miete in 1010 Wien hätte, wo ich mutmaßlich so wenig wie nirgendwo sonst zahle (und das an eine liebe Verwandte, die Stadt Wien), würde ich nicht im Ansatz daran denken, diesen Standort aufzugeben und irgendwo einen Glastempel hinzusetzen.

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holzofen (628 Kommentare)
am 25.11.2022 20:35

Eventuell Pleite?

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 17:30

Verlegung nach Eisenstadt?

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tofu (6.973 Kommentare)
am 25.11.2022 16:54

Empfehle Reumannplatz, Schöpfwerk oder Praterstern als neue Adresse. Die Roten sollen am Weg ins Büro ruhig jenes Österreich genießen, welches sie mitverantworten.

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lentio (2.769 Kommentare)
am 25.11.2022 16:36

Vielleicht sollte sich die SPÖ mal vom Mieterverein beraten lassen? Als Mieter ist man normalerweise nicht für die Sanierung verantwortlich.
Vielleicht will man sich nur verändern, und der Herr Deutsch konnte es nicht anders formulieren?

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rmach (14.708 Kommentare)
am 25.11.2022 16:40

Interessant, was Sie da ansprechen.

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lentio (2.769 Kommentare)
am 25.11.2022 17:03

Die wollen lieber in einen Neubau, das kennen die Genossen von zu Hause… Kann ruhig was kosten… Wer hat uns verraten? …

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0x00 (2.018 Kommentare)
am 25.11.2022 16:17

Bei den Spottpreisen, die die SPÖ aktuell für die Löwelstraße zahlt, wird die Miete im neuen Objekt ein Vielfaches kosten. Auch wenn sie sich ggf die Renovierung der Löwelstraße ersparen, wird das Rechenbeispiel "Abwanderung" schon nach wenigen Jahren ein nachhaltiger finanzieller Verlust sein. Ein Desaster mit Ansage. Kurz: die SPÖ kann nicht wirtschaften

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transalp (9.814 Kommentare)
am 25.11.2022 16:50

"....Ein Desaster mit Ansage..."
Blödsinn.
Aber was anderes ist
von 0x00 ( =Null x Null Null) eh nicht zu erwarten.. 🤪

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elhell (2.004 Kommentare)
am 25.11.2022 16:15

Es gibt noch keine neuen Räume aber ein Raumkonzept.
Aha.
Und Ihr glaubt wirklich, dass die Renovierung teurer kommt als die Miete eines neuwertigen Objekts im Zentrum von Wien?
Gut, die Stadt Wien kann die "Fröbelstraße" sicher zu einem viel höheren Marktwert vermieten und das Geld sicher gut brauchen.

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peterhofer (4 Kommentare)
am 25.11.2022 16:14

Neuer Standort Burgenland.

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 17:33

Ich tippte gerade oben auf "Eisenstadt". Du warst schneller ^^^

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higgs (1.245 Kommentare)
am 25.11.2022 16:11

Relativ günstige Miete? Was bedeutet das? Eine illegale Parteispende der Stadt Wien an die spö?

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elhell (2.004 Kommentare)
am 25.11.2022 16:16

Nein, aber vermutlich uralter Mietvertrag ohne Befristung und ohne Indexanpassung.

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nixnutz (3.897 Kommentare)
am 25.11.2022 17:35

Also so einer, wie ich ihn genossenschaftlich seit 1968 habe (Wohnung, kein Büro natürlich).

Wobei die BK und HK naturlich trotzdem jährlich steigen.

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Ruef83 (105 Kommentare)
am 25.11.2022 14:36

Ich glaube nicht dass die SPÖ deswegen gscheiter wird.

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Caesar-in (3.527 Kommentare)
am 25.11.2022 14:49

Was sie glauben, interessiert nicht.

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Schlaubi01 (1.155 Kommentare)
am 25.11.2022 14:55

Was sie schreiben a net

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futzi (1.534 Kommentare)
am 25.11.2022 14:19

Und BILD vom Bruno mitnehmen nicht vergessen

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rmach (14.708 Kommentare)
am 25.11.2022 16:04

Und seine Reden auch nicht.

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Schlaubi01 (1.155 Kommentare)
am 25.11.2022 14:10

Renovierungsbedürftig und nicht mehr zeitgemäß

Redens da vom Gebäude oder von der SPÖ

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rmach (14.708 Kommentare)
am 25.11.2022 16:06

Gelebte Sozialdemokratie wäre m.E. zeitlos.

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weinberg93 (16.268 Kommentare)
am 25.11.2022 16:28

Stimmt, gelebte!
Aber ...

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rmach (14.708 Kommentare)
am 25.11.2022 16:38

Sie haben mich verstanden. Vielleicht sollte das auch die Parteileitung verstehen.

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