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SPÖ: 73 Bewerbungen für Parteivorsitz, 9.000 neue Mitglieder

Von nachrichten.at/apa, 25. März 2023, 15:32 Uhr
 SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und LH Hans Peter Doskozil  Bild: (APA/ROLAND SCHLAGER)

WIEN. Die Führung der SPÖ scheint sehr begehrt zu sein. Bis zum Ablauf der Frist Freitag Mitternacht haben sich 73 Personen für die Mitgliederbefragung um den Parteivorsitz beworben.

Das Ringen um die Führung der Partei hat auch einen richtigen Mitglieder-Boom ausgelöst. 9.000 Neue kamen hinzu, teilte die Bundespartei Samstagnachmittag auf Anfrage mit. Allein in Oberösterreich sind im März 1000 Personen – 590 Männer und 410 Frauen – in die Partei eingetreten – die OÖN berichteten

Wer wird zugelassen?

Ob tatsächlich 73 Namen am Stimmzettel stehen werden, ist noch offen. Bis zu den Gremiensitzungen von Präsidium und Vorstand würde die Liste gesichtet. Wie die SPÖ weiter vorgeht, wird dann entschieden. Ob auch alle Interessierten zugelassen werden, ist damit offen. Oberösterreichs Landeschef Michael Lindner äußerte diesbezüglich in den OÖN leise Skepsis: "Wir werden am Montag im Präsidium das Kandidatenfeld sichten und dann entscheiden, ob wir für eine tatsächliche Kandidatur auf dem Stimmzettel noch Hürden einbauen müssen." Diese könnten zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Unterschriften sein, die man sammeln muss, um ins Rennen zu gehen.

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WIEN. Immer mehr Konkurrenz für Rendi-Wagner und Doskozil und ein Gerücht um Kern.

Nur vier Frauen unter den Bewerbern

Unter den Bewerben dürften nur Amtsinhaberin Pamela Rendi-Wagner, der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und der Traiskirchner Bürgermeister Andreas Babler überregional bekannt sein. Namen nannte die Partei nicht. Das Interesse ist aber bei Männern deutlich größer. Unter den Bewerbungen sind nur vier von Frauen.

147.000 Personen stimmberechtigt

Einen Run hat das spannende Rennen auf die Partei-Mitgliedschaft ausgelöst. Alleine in der vergangenen Woche kamen 9.000 hinzu. Damit werden bei der Befragung, die von 24. April bis 10. Mai stattfinden soll, etwa 147.000 Personen stimmberechtigt sein. Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch sieht darin ein "starkes Zeichen" und bedankte sich bei den Mitarbeitern, die die Mitgliedsanträge bis in die gestrigen Nachtstunden bearbeitet hätten.

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Rendi-Wagner wandte sich in Video an Mitglieder

Schon am Morgen hatte sich Amtsinhaberin Rendi-Wagner in einem Video an die Mitglieder gewandt. Darin wirbt sie für die eingeschlagene Vorgangsweise mit Mitgliederbefragung und Parteitag, damit "Debatten über uns selbst, die uns als Bewegung lähmen", endgültig beendet werden können.

Als Parteivorsitzende sei es ihr wichtig, "diese notwendigen Entscheidungen" rasch zu treffen, "damit die drängenden Lösungen und Themen, die wir für unser Land haben, wieder im Vordergrund stehen", sagt Rendi-Wagner. Mit den jüngsten Beschlüssen werde sicher gestellt, dass es eine "demokratisch legitimierte Entscheidung" gebe.

"Die SPÖ, eine Partei der Zuversicht"

In dem knapp eineinhalbminütigen Video, das Rendi-Wagner mit eher ernster Miene im Freien zeigt, nannte die Parteichefin die gegenwärtige Situation keine einfache für der Sozialdemokratie nahe stehende Menschen. Aber sie wisse auch, dass man diese Situation meistern werde. Die SPÖ sei eine Partei der Zuversicht, weshalb sie die kommenden Wochen auch als Chance sehe, so Rendi-Wagner, die das Video mit einem "tief empfundenen" Freundschaft und Glück auf beendet. Abrufbar ist der Kurzfilm auf youtube, Instagram und Facebook.

Auch der Traiskirchner Bürgermeister Babler setzt auf ein Social Media-Video, das er in der Nacht veröffentlichte. Er will der Bewegung Stolz und Würde zurückgeben, wie er - ebenfalls im Freien mit eher ernster Miene und Musikuntermalung - meint: "Es ist die Chance einer Aufrichtung der Sozialdemokratie", wirbt der Stadtchef um Unterstützung und Einigkeit.

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42  Kommentare
42  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Joshik (2.956 Kommentare)
am 26.03.2023 19:26

die Kommentarmöglichkeit unter dem Rendi-Wagner-Video sind deaktiviert
.
so also schaut ihre Dialogbereitschaft in Wahrheit aus..

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organic (630 Kommentare)
am 26.03.2023 11:55

Leider hat die SD ihren politischen Auftrag schon vor einigen Jahrzehnten abgelegt. Alles was nach Kreisky gekommen ist hat dazu beigetragen. Das ging mit Vranizky, Sinowatz an. Dann kamen Klima und der „ Gusenbauer( Grusselbauer). Er ist der Korrupteste, sitzt bei Benko im AR, „ packelt“ mit den Russen Oilgachen, und Trump, bezahlt so gut wie keine Steuern in Ö, seine Geschäfte und Vermögen werden in Off-Shore-Banken erledigt. Dagegen sind Rendí & Co. nur Waisenkinder! Soviel zur Degeneration der SD. Davon hören und sehen wir nichts in den Medien. Die SD kann nur von einem Neuen, und nicht von der verkrampften RW oder dem Macho-Burgenländer „ gerettet“ werden.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 26.03.2023 12:33

Auch wenn Sie es kaum verstehen werden, aber gerade Gusenbauer war der SPÖ-Chef der letzten Jahre, der einem idealen Sozialdemokraten am nächsten kommt.

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Gugelbua (31.906 Kommentare)
am 26.03.2023 11:16

was mich wundert ist:
daß es bei dem Kasperltheater überhaupt neue Mitglieder gibt 😉

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 26.03.2023 10:04

Freundschaft Genossen! Der Letzte dreht das Licht ab.

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Nursogsogt (1.150 Kommentare)
am 26.03.2023 09:04

Ich denke weder Rendi-Wagner noch Doskozil haben mit einer derartigen Entwicklung gerechnet. Rendi-Wagners Autorität als Vorsitzende ist jedenfalls nachhaltig beschädigt, selbst bei einem Sieg. Immerhin muss sie als amtierende Vorsitzende die Verantwortung für diese chaotische Situation übernehmen. Auch dem Doskozil wird das Ganze nichts nützen…

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Megaphon (2.504 Kommentare)
am 26.03.2023 07:32

Die SPÖ ist eine einzige Lachnummer 😂😂😂

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 21:29

Eine unverbindliche Mitgliederbefragung um den Parteivorsitz wirbelt so viel Staub auf?

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koepher (182 Kommentare)
am 26.03.2023 09:46

Sie sagen es, unverbindlich, soll mit Pseudodemokratie das Fußvolk beruhigt werden.. In der der Tat zeigt es eine gewaltige Führungsschwäche der Parteileitung,

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nixnutz (4.126 Kommentare)
am 25.03.2023 21:17

"die gegenwärtige Situation keine einfache für der Sozialdemokratie nahe stehende Menschen"

Dafür gibt es seit ca. 5 Jahren eine konkrete Ursache.

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Analphabet (15.395 Kommentare)
am 25.03.2023 21:16

Die SPÖ macht ja derzeit der Löwinger Bühne riesen Konkurrenz.

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nixnutz (4.126 Kommentare)
am 25.03.2023 21:17

Löwel-Bühne statt Löwinger-Bühne...

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Analphabet (15.395 Kommentare)
am 25.03.2023 21:13

Nicht mehr lange und die SPÖ hat mehr Kandidaten als Mitglieder.

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ECHOLOT (8.804 Kommentare)
am 25.03.2023 20:26

Nur mehr zum lachen die Truppe!

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reibungslos (14.460 Kommentare)
am 25.03.2023 19:02

1979 hatte die SPÖ über 700.000 Mitglieder. Jetzt sind es 140.000. Auch wenn es jetzt wieder ein paar 1000 mehr sind, die Zeit der Sozialdemokraten ist vorbei. Ideologien sind generell ein Produkt der politischen Entwicklung in Europa des 19. Jahrhundert. Sie passen nicht mehr in die heutige Welt.

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Natscho (4.264 Kommentare)
am 25.03.2023 19:41

Alle Parteien verlieren Mitglieder.

eine starke Sozialdemokratie ist in Zeiten von sozial Abbau, keinen Regeln für reiche und mehr Armut jedoch bitter nötig

Die ÖVP richtet das Land zu Grunde und stopft nur den Millionären die Taschen voll

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 20:12

Eine starke Sozialdemokratie....was hat das mit der SPÖ zu tun?

Die obersten Funktionäre sind Sozis und keine Sozialdemokraten, dementsprechend agieren und agitieren sie!

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Natscho (4.264 Kommentare)
am 25.03.2023 19:44

Und niemand ist frei von Ideologie. Jeder hat Werte, jeder hat ein Weltbild

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 20:12

Entscheidungen müssen sachbezogen getroffen werden und nicht rein nach Ideologie.

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( Kommentare)
am 25.03.2023 18:59

Schade um diese Partei, die letzte Chance haben sie auch nicht genützt, mit Sellner und Grosz hätte vielleicht dieser
Verein Zukunft.

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seppl63 (1.039 Kommentare)
am 25.03.2023 19:01

WTF?

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higgs (1.253 Kommentare)
am 26.03.2023 10:21

Die haben sich angeblich auch beworben. Von den Neumitgliedern sind wohl 99% vom politischen Mitbewerb...

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DeaLi86 (1.735 Kommentare)
am 26.03.2023 10:14

Mit Grosz???
Ja genau.

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azways (5.826 Kommentare)
am 25.03.2023 18:57

Die SPÖ beschäftigt sich seit Jahr(zehnt)en nur mit sich selbst und mit der Verteilung lukarativer Jobs.
Die ursächlichen Aufgaben der Sozialdemokratie hat sie vollkommen ad acta gelegt.

SPÖ hat einfach keine Daseinsberechtigung mehr !!!!

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Unterhose (2.056 Kommentare)
am 25.03.2023 18:13

Das Präsidium baut noch Hürden ein. Es dürfen nur Frauen antreten.

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nangpu (1.674 Kommentare)
am 25.03.2023 18:00

Was für ein erbärmliches Trauerspiel.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.218 Kommentare)
am 25.03.2023 17:44

69 Kandidaten +4 Kandidatinnen, 9.000 neue Mietglider - die es oft, wie Schmäh-gafon nicht ernst meinen...

Viel Vergnügen!

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nixnutz (4.126 Kommentare)
am 25.03.2023 21:29

Ich bin gestern Abend (kurz vor Annahmeschluss) extra online beigetreten, Bestätigung steht noch aus. Die 6,50/Monat ist mir der Spaß wert. Nach meiner Stimmabgabe werde ich selbstverständlich sofort wieder austreten.

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organic (630 Kommentare)
am 26.03.2023 11:35

… auch so ein arroganter Macho-Schwubler-🙈

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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.03.2023 17:33

PRW: Sie haben alles vergeigt. Wären sie doch zurückgetreten. Der Ludwig ist auch so ein Jammerer und bringt nichts weiter.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 16:04

Kandidaten, welche nicht von der SPÖ Wien stammen, werden sowieso nicht ganz so einfach antreten dürfen. Dann sind es anstatt 77 wahrscheinlich nur mehr 5.

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bogartus (47 Kommentare)
am 25.03.2023 17:25

Dann warten wir mal ab - ob diese Zeilen vielleicht doch nur unsinnig sind.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 21:28

Die SPÖ Wien wird die Entscheidung für den Vorsitz sicher nicht dem Zufall überlassen.
Zudem ist es auch keine Wahl, sondern eine (unverbindliche) Befragung, die Entscheidungen fallen wie immer im elitären Kreis.

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Klettermaxe (10.678 Kommentare)
am 25.03.2023 16:01

Rendi-Wagner hatte die Chance vergeben, rechtzeitig zur Bundespräsidentschaftswahl anzutreten.

Sich weiterhin an den SPÖ-Vorsitz zu klammern, obwohl ihre Bilanz alles andere als zufriedenstellend ist, wird sich als schwerer Fehler erweisen. Ebenso, dass man nicht rechtzeitig eine erst zu nehmende Nachfolge aufgebaut hat.

73 Bewerbungen für den Parteivorsitz sind das logische Ergebnis für die lächerliche Vorgangsweise rund um diese unrühmliche Mitgliederbefragung. Auch wenn Rendi-Wagner schon einmal ihren Posten damit absichern konnte, ist es nicht unbedingt das geeignete Instrument und es wird der Partei nachhaltig massiv schaden.

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rmach (15.057 Kommentare)
am 25.03.2023 15:56

Wagner hat es vorgezeigt, wie leicht man sich ohne Verantwortung und Wissen, auf diesem Sessel das grosse Geld einstreifen kann.
Das wollen natürlich viele.

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zlachers (7.930 Kommentare)
am 25.03.2023 16:44

Blödsinn! Wenn die selber nicht schon genug Geld hätten, würden sie sich um; Parteivorsitz gar nicht bewerben dürfen. Die Chance würden sie dann niemals bekommen.
Die sind sicher alle schon sehr reich, können vielleicht nur nicht genug bekommen, wenn sie sich nur wegen Geld da beworben haben.
Glaube ich aber fast auch; weil es geht in der Politik auch, wie immer und überall; im Endeffekt nur ums Geld. Aber ohne Geld funktioniert daß einstreifen sicher auch nicht. Stellen sie sich vor einer mit C&a Anzug würde das versuchen, selbst dann wenn er das Wissen hätte, und die Verantwortung die anscheinend
(ihnen nach) eine gute Eigenschaft in dieser Position wäre, würde der Reichere, der zwar ungeeignet-aber- reich ist, ehr weiter kommen.
Weil in diesen Kreisen werden Leute ohne Geld erst gar nicht geduldet.

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zlachers (7.930 Kommentare)
am 25.03.2023 16:47

Oder rein gelassen!

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LASimon (11.244 Kommentare)
am 25.03.2023 17:31

Wer sehr reich ist, geht in aller Regel nicht in die Politik. Der/die hat es nicht nötig, sich jeden Tag von Hinz und Kunz anpöbeln zu lassen.

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zlachers (7.930 Kommentare)
am 25.03.2023 18:24

Wer sehr reich ist, der lässt sich erst recht von den noch reichern, anpöbeln denn er will auch so reich werden wie die.

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( Kommentare)
am 25.03.2023 18:35

Zlachers , sie glauben auch an das Christkind.
Wer nicht so reich ist lässt sich in der Politik bestechen.

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zlachers (7.930 Kommentare)
am 25.03.2023 19:24

Ja und wie!

Aber was hat das mit dem zutun das nur den reichen ( ab 1 Million aufwärts Besitz)
der Weg ins Parlament offen steht?
Das Geld ( und nur das Geld ) ist Qualifikation genug.

Und wer nicht so reich ist der lässt sich wo anders bestechen, weil er gar nicht in die Politik reinkommt.

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HumpDump (4.886 Kommentare)
am 25.03.2023 20:08

Ein Freier-Kollege?

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