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Sozialhilfe neu bringt für Familien weniger als Hartz IV

Von OÖN, 23. April 2019, 00:04 Uhr
Sozialhilfe neu bringt für Familien weniger als Hartz IV
Mehr Kinder, weniger Geld Bild: APA/DPA/Marcus Brandt

WIEN. Diakonie vergleicht neue Sozialhilfe mit deutschem Modell.

Am Donnerstag wird im Nationalrat die neue Sozialhilfe, die 2020 die bisherige Mindestsicherung ablösen soll, beschlossen. Opposition und Hilfsorganisationen hatten die Regierungspläne bis zuletzt kritisiert, weil sie Einschränkungen nicht nur für Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen, sondern auch für kinderreiche Familien bringen. Heute, Dienstag, rufen unter anderem Diakonie und Volkshilfe noch einmal zu einer Protestkundgebung vor dem Kanzleramt.

Die Diakonie hat ihre Kritik nun auch mit einem Vergleich mit dem deutschen Sozialhilfe-Modell "Hartz IV" untermauert. Bei den Berechnungen kommt Martin Schenk, Sozialexperte der Diakonie, zum Schluss, dass Familien in Österreich künftig weniger Sozialgeld erhalten werden als in Deutschland. Verglichen wurden die reinen Geldleistungen ohne Wohnkosten, wie Schenk erklärt. Inkludiert sind Familienbeihilfe, Mehrkindzuschläge und Kinderabsetzbetrag.

Am Donnerstag soll im Nationalrat eine Reform der Mindestsicherung und damit die Rückkehr zur Sozialhilfe beschlossen werden:

Einzelpersonen erhalten mehr

Familien mit drei Kindern bekommen demnach in Österreich künftig um 270 Euro weniger als in Deutschland. Auch Paare ohne Kinder steigen in Österreich künftig schlechter aus, allerdings nur geringfügig. Lediglich Einzelpersonen bekommen in Österreich künftig mehr Geld als in Deutschland (siehe Grafik).

"Damit werden österreichische Kinder in größerer Armut als Kinder in Deutschland aufwachsen. Das will was heißen, wenn man die katastrophalen Auswirkungen von Hartz IV auf Gesundheit und Chancen berücksichtigt", kritisiert Schenk. Er räumt zwar ein, dass die Wohnkosten künftig zusätzlich zu den Geldleistungen bezahlt werden. Dies sei aber auch in Deutschland der Fall, insofern sei die neue Sozialhilfe dem bisher strengeren "Hartz IV" gar nicht so unähnlich. Außerdem solle die Sozialhilfe nicht nur die bloße Existenz garantieren, sondern auch Chancen sichern und soziale Ausgrenzung verhindern.

Konkret sehen die Regierungspläne für die Sozialhilfe als Maximalleistung den Netto-Ausgleichszulagenrichtsatz vor, der heuer bei 885,47 Euro liegt. Für Paare sind zwei Mal 70 Prozent des Richtsatzes vorgesehen (derzeit 1239,66 Euro), für Kinder gibt es Zuschläge, mit steigender Kinderzahl sinken diese aber.

Personen mit schlechten Deutschkenntnissen werden 300 Euro weniger Sozialhilfe zuerkannt, bis sie Deutschkenntnisse auf Niveau B1 nachweisen können. Verpflichtende Zuschüsse gibt es für Behinderte, für Alleinerzieher können Zuschüsse gewährt werden. Weiter erlaubt sind von Ländern oder Gemeinden gewährte Unterstützungen wie Heizkostenzuschüsse, Schulstart- oder Weihnachtsgeld.

Nach dem Parlamentsbeschluss muss die Neuregelung von allen Bundesländern umgesetzt werden, die dafür bis Jahresende Zeit haben.

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341  Kommentare
341  Kommentare
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DerRechte (730 Kommentare)
am 24.04.2019 04:29

Wie wäre es mit ARBEITEN, Geld verdienen und STEUERN zahlen, als auf Kosten des Steuerzahlers zu leben?

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Steinbrueckfeind (1.281 Kommentare)
am 23.04.2019 22:14

Wir sind meines Erachtens schlecht beraten, Deutschland in irgendeiner Hinsicht als "Vorbild" zu nehmen.

Wir wissen alle, wie chaotisch es in Deutschland oftmals abgeht und was dem mündigen Bürger, der brav seine Steuern zahlt, dort mittlerweile aufgebürdet wird.

Fördern, aber auch sehr deutlich fordern!!! Es kann nicht sein, dass es einer deutschen Hartz-4-Familie, die den ganzen Tag nichts tun, besser geht, als der Hilfsarbeiter-Familie. Da muss es einen ganz krassen finanziellen Unterschied geben!

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LinzerWorte (1.093 Kommentare)
am 23.04.2019 19:17

Sozialhilfe ist für viele eh nur ein Nebenverdienst.

"Minderjährige zu Einbrechern ausgebildet. Die Wiener Kriminalpolizei hat nach 18-monatiger Ermittlungsarbeit eine internationale, kriminelle Vereinigung ausgeforscht. Die großteils Minderjährigen aus Serbien sollen 31 Wohnungseinbrüche verübt haben."
ORF.at

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 19:44

Das ist überhaupt nichts neues, man nannt sie "Zigeuner" Banden. Die wahren in Ex- Jugoslawien schon dauernd überall präsent. Da man sich in der EU nicht auf denn Grenzen Ausweise muss. Sind sie jetzt da. Ihre Beute tragen die zu ihren Chefs nach Serbien. In Ex Jugoslawien sprach man früher von einen geheimen Dorf irgendwo in der Nähe von Belgrad wo es große schöne Heuser gibt, mit Pools und Ferraris vor der Haustür, und da sagte man wohnen die Mafia Bosse für die diese Kinder arbeiteten.

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2019 20:53

Das gab es schon lange Zeit vor 2015, dass die "lieben Nachbarn" zum stehlen nach Österreich kommen.

Mit der "Asylantenwelle" von 2015 hat das überhaupt nichts zu tun.

Schon vor 30 Jahren waren die Ladendiebstähle z.B. in Wien ein riesiges Problem. Viele Geschäfte hatten damals so komische Kränze oder Sträucher an den Eingängen, die gewisse Landsleute vom Betreten der Geschäfte abhalten sollten.

Wieso die Straftaten der "lieben Nachbarn" nun immer zu den Straftaten der Asylanten hinzu gerechnet werden, ist mir ein Rätsel. Die gab es schon ewig und keiner hat was dagegen getan.

Einer Familie konnten 400 Einbrüche nachgewiesen werden, was die Kriminalstatistik völlig verfälscht. Dort werden die 400 Einbrüche als 400 Straftaten gezählt.

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SRV (14.567 Kommentare)
am 23.04.2019 21:41

Die LinzerWorte sollten nun einmal nachvollzihbar und ohne zu Stottern ausführen, wer Ihnen wie erklärt hat, was nun die Kriminalität von EU-Bürgern und Drittstaatsangehörigen mit der Höhe der Sozialhilfe zu tun hat.

Aber es sind nur noch 7 Tage bis zum Bierzelt mit Bumsti & Co am Urfahrmarkt...

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 24.04.2019 02:21

Da es Linzerworte mit Recht für seiner unwürdig hält, Ihren Gscheitsinn zu beantworten, erkläre ich es Ihnen. Ich bin würdelos, dadurch vergebe ich mir nichts. Der Zusammenhang mit der Sozihilfe ist gar nicht so schwer zu erkennen, außer man will nicht. Erstens sagt es Linzerworte gleich in seinem ersten Satz, nur dass seine Worte nicht ausdrücklich die Höhe nennen.
Zweitens ist die Sozhilfe mitsamt Ihrer Höhe ein entscheidender Punkt für die generelle Motivation, Österreich zu besuchen. Austria gilt dadurch als irdisches Paradies für Leute in ganz Eurasien und Afrika.
Wäre die Misi auf Sachzuwendungen beschränkt (null Bargeld) würden die verschiedensten Völkerschaften Österreich von der Liste streichen.... solche Typen wie die von Liwo erwähnten serbischen Staatsangehörigen würden sich grundsätzlich hier nicht wohl und sicher fühlen.

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 23.04.2019 19:14

Sehr gut ..... das zwingt hoffentlich ein paar Couchpotatos ihren faulen Hintern zu heben und sich eine Arbeit zu suchen! Zu viele Geschenke machen träge & faul 💰🌴

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 23.04.2019 18:37

Nachdem das Forum über den Braunauer FPÖ-Faschismus-Skandal entfernt wurde (zu viel freie Meinungsäusserung ist bei der OÖN ja nicht mehr erlaubt) geht der nächste FPÖ-Nazis-Skandal beinahe verloren (über den die OÖN vorsichtshalber ja gleich gar nicht berichten- sehr brav!)...

https://derstandard.at/2000101921138/Weiterer-Einzelfall-FPOe-Funktionaer-mit-Nazi-Postings#posting-1040823426

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jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2019 19:28

Dort wurde zu 90% nur gehetzt.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 23.04.2019 20:21

Sie meinen dort wurde behauptet, dass die fast täglichen "Einzelfälle" der FPÖ gar keine Einzelfälle sind?

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Istehwurst (13.376 Kommentare)
am 23.04.2019 21:32

Nein, viele haben ihren Kommentar abgegeben ohne das poetische Geniestück gelesen zu haben....

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jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2019 23:20

Über Geschmack läßt sich bekanntlich treffend streiten.
Wenn jedoch ein Böhmermann oder Welke mit ihren primitiven Beleidigungen, die das Mäntelchen Satire umgehängt bekommen, durchkommen und dafür auch noch Preise einheimsen hängt etwas gewaltig schief im Hause Habsburg. Nur weil sie die 'richtigen' beleidigen.

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StefanieSuper (5.088 Kommentare)
am 23.04.2019 18:18

Da wird sich aber der Kurz freuen, dass er noch mehr bei den Schwachen einsparen kann als die Pastorentochter Merkl. Dafür sitzt er sicher in der ersten Reihe beim Gottesdienst am Sonntag. Und da betet er dann: "Herr bitt für uns!" Und dann gibt er noch eine kleine Spende in den Klinglbeutel für sein Seelenheil!

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:33

Obergrenze 1,50 in den klingelbeutel! KeinenCent meht!!

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 18:39

😅😅😅😅😅😅

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 18:45

Sein Gebet wird ihn nicht helfen!

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salbeitee (3.135 Kommentare)
am 24.04.2019 02:41

Die "Schwachen" . . . . . die Verlogenheit, oder, wie ich wohlwollend annehme, die Effizienz der regelmäßigen Gehirnwäsche, feiert Triumphe. Der wesentliche Reformpunkt betrifft ja nicht autochthone Österreicher, sondern die Paralleleuropäer, die von Religions wegen keine Solidarität gegenüber Ungläubigen gar nicht entfalten dürfen ... und auch nicht wollen, da ihnen von Kindheit an in der Religionsschulung beigebracht worden ist, dass Nichtmuslime minderwertig sind. Diese Ablehner unseres Wertesystems sind überhaupt nicht schwach. Die stärksten sind die sogenannten Füchtlinge ... nicht die melodramatischen Ärmsten unter den Armen, sondern deren Reichste sind hier -- andere können sich die Schlepper nicht leisten. Und auch die von den linken Politikern eingeladenen überproportional arbeitslosen Gastarbeiter sind keine Schwachen, denn deren Rücken stärkt Erdogan himself.

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jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2019 17:40

Soso.
Ein Paar mit Sozialhilfe bekommt also 1239.-
Was ist mit ganz gewöhnlichen Hacklern die nur 1300.- oder 1400.- verdienen und auch eine Frau haben?

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:36

Die Frau ist sicher , weil wegen Kinder zu wenig versich.Jahre “Aufstockerin“!

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 23.04.2019 17:14

Zitat:
Jahrzehntelang hat dein Arbeitgeber - die ÖVP - nichts unternommen. Und wir alle wissen, dass einzig die ÖVP seit nun mehr 30 Jahren durchgehend in der Regierung ist!


Am Nichtsweiterbringen wollte die ÖvP nicht mehr mit den Sozen und die Wähler merkten auch, dass der Staat seit dreißig Jahren blockiert war.

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( Kommentare)
am 23.04.2019 17:01

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 17:32

Arm kann man nicht ausschneiden, das gehört zu einer normalen Gesellschaft dazu.
Und; eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn man sie an der Schwächsten Stelle kaputt macht ist sie dann noch brauchbar? Wenn man aber das schwächste Glied stärkt und Schützt wird dieses wieder ganz und der Rest der Kette auch. Schneidet man durch, geht's berg ab!

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 23.04.2019 18:11

So ein Blödsinn. Die Glieder einer Kette sind immer gleich stark. Es gibt keine schwachen Teile. Und mit Teilstücken von einem Ganzen kann man immer noch etwas Gutes und Vernünftiges anfangen.
Alles im Leben sind Teile, welche sich Zusammenfügen zu einem sinnvollen Ganzen.

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 18:32

Reden sie nicht von etwas wovon sie keine Ahnung haben!!!

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:42

@fifi
Die braunauer Herrenrasse-Gesinnung lässt grüßen!
Only the strong survive! ???

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 18:57

Schreiben sie das weiter oben, wenn sie Fifi-Wuff meinen, ich hab damit nicht's zutun!!!!

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 23.04.2019 18:08

Mei liab! Und was soll das darstellen? Persönliche Vorurteile? Neid auf jene, welche klein angefangen und mit Fleiß und Arbeit etwas geschaffen haben?
Ich habe mit Null Besitz angefangen, habe auf manches verzichtet, immer etwas dazu gelernt, aber heute brauche ich nicht auf meinen Kontostand schauen, wenn ich mir was kaufen will!
Sie dürfen mich ruhig als ihr Vorbild sehen, Konkurrent werden sie niemals werden grinsen

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 18:30

Das sie gewisse Neigung zur Arroganz und Überheblichkeit haben, hab ich schon gemerkt, aber das sie glauben jemand will ihnen Konkurrenz machen?
Warum sollte das jemand tun wollen?
In ihren Geschreibsel ist nicht's außer Kritik gegenüber anderen.
Was gebe es da zu konkurrieren?

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:38

Sozialkunde 5!
Setzen Sie sich - sie Vorbild Sie!

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 23.04.2019 20:21

Wuffi,
das klingt wie in der Euomillionenwerbung. Irrsinnig glaubwürdig

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( Kommentare)
am 23.04.2019 20:27

Hat sich da unten einer der Forenschreiber, Gedanken gemacht, dass die Schere zwischen Arm und Reich auseinanderklafft?
Naja, Bilderbücher ohne Beschreibung sind halt für manche nicht verständlich.

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spoe (13.393 Kommentare)
am 23.04.2019 16:31

Das Problem der Sozialhilfe ist die Gießkannenmethode: echte Bedürftige bekommen zu wenig, viele Trittbrettfahrer ein unnötiges Körberlgeld.

Die Linken stehen leider hauptsächlich für die breite und wenig differenzierte Verteilung, wo bei den tatsächlich Bedürftigen (Unglücksfälle, Behinderte etc.) zu wenig ankommt. Jahrzehntelang hatte man in der Regierung Zeit, das zu ändern.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 23.04.2019 16:42

Und du glaubst, dass diese Regierung differenziert?

Ausser Ausländerhass und die ständige Leier von Sozialschmarotzern,
Ist nichts brauchbares zu erfahren.

Kann Strache garantieren, dass jemand, der durch einen Unglücksfall in finanzielle Notlage gerät,
Nicht in die Armutsfalle gerät.
Z.B. nach einem Unfall oder schwerer Krankheit mit 55 Jahren nach Jahrzehntelanger Arbeit.

Oder kann man sich darauf einstellen von der Gesellschaft fallen gelassen zu werden.

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jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2019 17:47

Bei der famosen SPÖVP Regierung vor 12 Jahren war es sogar möglich dass man total durch das ach so soziale Netz gefallen ist.
Einer Freundin meines Sohnes vor 12 Jahren passiert. Nicht mal krankenversichert.

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Gerd63 (7.766 Kommentare)
am 24.04.2019 05:09

Und die "soziale" Regierung unter Kurz verhindert das?

Ich behaupte diese Fälle werden dramatisch ansteigen.

Beweise mir das Gegenteil.

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 23.04.2019 18:14

Wenn in einem Wohlstandsland wie Österreich mit diesen vielfältigen sozialen Einrichtungen jemand in die Armutsfalle gerät, dann ist zu hinterfragen, was er selbst dazu beigetragen hat, in diese Situation zu kommen.
NIEMAND in Österreich ist gefährdet, wenn er die Grundregeln des Lebens beachtet. Das heißt, selbst etwas dazu beizutragen und den Rest hilft dir die Gesellschaft.
Aber manche meinen, dass man ihnen die Hilfe noch nachtragen und anbieten muss. So funktioniert es aber nirgends auf der Welt (außer in manchen etwas ungeordneten Gehirnen von überheblichen Ideologen).

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:48

Kurt spart eh im System!
Wenn Arbeiz sich nicht lohnt müssend halt früher aufstehen!

Such is life
and its getting sucher and sucher!!

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KritischerGeist01 (4.906 Kommentare)
am 23.04.2019 16:45

Jahrzehntelang hat dein Arbeitgeber - die ÖVP - nichts unternommen. Und wir alle wissen, dass einzig die ÖVP seit nun mehr 30 Jahren durchgehend in der Regierung ist!

Und jetzt sollen wir dir und Basti glauben, dass es euch um die "tatsächlich Bedürftigen" geht?

Das ist der Lacher des Tages!

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KritischerGeist01 (4.906 Kommentare)
am 23.04.2019 16:48

Jetzt kann die ÖVP ja beweisen, wie viel ihr die "tatsächlich Bedürftigen" bedeuten. Oh, ich vergaß!

Die erste Aktion zu diesem Thema war gleich mal ein Hartz-4-Modell einzuführen, dass den Ärmsten ja noch zusätzlich was weg nimmt! Nur damit die Ausländer nichts mehr kriegen, zahlen jetzt auch die untersten Schichten der Österreicher drauf!!!

Deinen ÖVP-Schmäh "Es war immer die SPÖ" kannst du dir sonst wohin schmieren... Jetzt hat die ÖVP die Möglichkeit zu zeigen, wie wichtig ihr die normale Bevölkerung wirklich ist!

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 23.04.2019 16:55

Als ob sie das nicht schon getan hätte...

aber eigeneartigerweise kapieren viele Normalbürger noch immer nicht, dass sie da belogen, benutzt und verarscht werden- Hauptsache der Wirtschaft geht es gut und es gibt viele Jobs für ansonsten schwer vermittelbare Burschenschafter....

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spoe (13.393 Kommentare)
am 23.04.2019 21:56

Behinderte bekommen nun mehr, andere teilweise weniger.
Wo liegt das Problem?

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vinzenz2015 (45.593 Kommentare)
am 23.04.2019 18:46

Kurt spart eh im System!
Wenn Arbeiz sich nicht lohnt müssend halt früher aufstehen!

Such is life
and its getting sucher and sucher!!

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 23.04.2019 16:15

Man hat irgendwie den Eindruck, dass die Verteidigungsposter für die Geldgeschenke vom Staat selbst es dringend notwendig haben diese für sich zu sichern. Wer so fanatisch der bestehenden Ungerechtigkeit nachrennt hat wohl selbst viele Gründe, diese Bequemlichkeit zu verteidigen.
Der Staat hat noch nie die wirklich Bedürftigen im Stich gelassen. Aber all jene, welche hier den Sozialstaat in Gefahr sehen, schreiben wohl nur für sich selbst und ihren Drang zum Kassieren.
grinsen
All jene, welche mit ihrer Arbeit zum Wohlstand beitragen, haben kein Interesse und auch keine Zeit, hier als Krampfposter gegen die Regierung zu hetzen und Unwahrheiten zu verbreiten.

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 16:41

Sie Posten doch auch schon mehrmals.
Lassen sie jeden seine Freiheit bitte, seine Meinung zu sagen, aus welchen Gründen auch immer.
Wenn's die Leute nicht betrifft kommentieren sie es auch nicht, oder haben keine Zeit dafür.
Es ist aber sicher gut mehre Meinungen zu diesem Thema lesen zu können, um sich ein Bild darüber zu machen. Und wo kann man das besser wie hir? Ich bin auf jeden Fall froh das man sich hir austauschen kann.

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hepusepp (6.259 Kommentare)
am 23.04.2019 16:07

Großfamilie erhält 5138.-€ Siehe Salzburger Fenster!
https://www.salzburger-fenster.at/2019/04/15/grossfamilie-erhaelt-5138-euro-vom-staat/

Es ist höchste Zeit, diesen Treiben ein Ende zu setzen! Da hat der Minister noch viel zu tun.

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bvb22 (1.212 Kommentare)
am 23.04.2019 16:20

Laut linken sicher fake news

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 15:43

Wegen diesen anschaulichen Raten Gedicht der FPÖ weiß jetzt wenigstens die ganze Welt wie es in Österreich zugeht. Und der verfasser hat auch schon bekomnen was ihn zusteht, und es wird rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Das zeigt das sich auch Politiker an die Gesetze halten müssen, da kann auch so ein FPÖ Chef nicht tun und lassen was er will, außer sich selbst ins Fleisch schneiden wenn er Gesetze missachtet.
Daher würde ich sagen; keine Angst es gibt nicht nur Strache und Kurz, die Welt ist größer als das! Gott ist größer!!!!!

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zlachers (7.835 Kommentare)
am 23.04.2019 16:08

Und das Gedicht war sehr anschaulich, soger so sehr das es in die tiefsten Menschenverachtenden Abgründe der FPÖ blicken ließ.

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 23.04.2019 16:16

Etwas wirr und unsachlich ihr Geschreibsel. Was wollen sie eigentlich damit sagen? Sinn ergibt es nämlich nicht.

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