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Kickl-Buch: Autoren geben Fehler zu

Von nachrichten.at/apa, 18. April 2024, 11:24 Uhr
Herbert Kickl
Bild: GEORG HOCHMUTH (APA)

WIEN. Ein unangenehmer Fehler ist den Autoren des Buchs "Kickl und die Zerstörung Europas" passiert.

Sie haben in ihrem Porträt von FPÖ-Obmann Herbert Kickl dessen Großeltern verwechselt, was den Chef der Freiheitlichen Mittwochabend zu einem höhnischen Video motivierte. Das Buch bleibt in der fehlerhaften Version in den Geschäften, da alle Exemplare schon ausgeliefert seien, erklärte der Zsolnay-Verlag auf APA-Anfrage.

Logistisch wäre es nicht möglich, z.B. mit Einlageblättern den Fehler zu korrigieren, da das Buch ja in dutzenden Buchhandlungen bereits aufliege. In einer zweiten Auflage, die jedenfalls erscheinen wird, wird die entsprechende Passage klarerweise neu gestaltet.

"Bedauerlicher Fehler"

Auf der Website der Hanser-Verlagsgruppe, zu der Zsolnay gehört, hat man immerhin ein Erratum an den Werbetext für das Buch angefügt. Die Autoren Gernot Bauer und Robert Treichler schreiben darin von einem "bedauerlichen Fehler". Aufgrund einer Verwechslung hätten sie fälschlich Leopoldine und Johann Lackner als Kickls Großeltern mütterlicherseits genannt. Tatsächlich seien Josefa und Josef Lackner seine Großeltern mütterlicherseits.

Der FPÖ-Chef hatte das schon Mittwochabend klar gestellt und die sich aus der Verwechslung ergebenden falschen Inhalte genüsslich ausgebreitet.

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150  Kommentare
150  Kommentare
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Joshik (2.988 Kommentare)
am 19.04.2024 20:57

abgesehen von diesem Lapsus: das Buch ist sensationell
.
mein Tipp: das Buch an Bekannte schenken, die den Blauen nahe stehen. die werden es sich dann dreimal überlegen, ob sie so einen wie Kickl wählen wählen.

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reinmar (401 Kommentare)
am 19.04.2024 16:52

Na was für ein Wahnsinn, so einen Fehler zu machen, was das mit der obskuren Persönlichkeit des Kickl zu tun hat, ist mir schleierhaft.

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Linz2013 (3.378 Kommentare)
am 19.04.2024 15:22

Es geht hier um zwei Absätze und hier um das rel. unwichtige Detail der Großeltern.

Anstatt über die berechtigten Inhalte zu diskutieren, reden wir jetzt über ein einziges Detail. So funktioniert das Zerstören eines ordentlichen Diskurses.

Während die FPÖ Fake-News über Impfung und Russland verbreitet, hat der Verlag schon vor Kickls Nachricht den Fehler erkannt, richtiggestellt und sich entschuldigt:

"Erratum: "In unserem Buch 'Kickl und die Zerstörung Europas' ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Aufgrund einer Verwechslung haben wir fälschlich.. genannt.... Wir bitten alle Genannten um Entschuldigung. Die entsprechende Passage im Buch wird selbstverständlich in der zweiten Auflage korrigiert."
Gernot Bauer und Robert Treichler"

Quelle: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/kickl-9783552075030-t-5394

Details sind hier zu finden: https://www.derstandard.at/story/3000000216470/kicfalsche-oma-echte-demokratiebedrohung?ref=rss

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zukunft001 (710 Kommentare)
am 20.04.2024 09:24

Das hat ja auch Innenminister Karner bei Armin Wolf in der Zib2 so versucht: Er hat daruf gepocht, dass jemand Bundespolizeidirektor und nicht Polizeidirektor sei.
Da er ja auch sonst keinerlei plausibleAntwort geben konnte, hat er eben versucht, jeden ordentlichen Diskurs im Keim zu zerstören.

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oblio (24.832 Kommentare)
am 19.04.2024 14:06

Ist doch schnurzegal!

Oder kauft tatsächlich jemand dieses "Geschreibsel"
über eine unwichtige Person?

Nur die Anbeter des Möchtegernkanzlers werden den
wohl erstehen und haben somit endlich auch was zu lachen!

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reinmar (401 Kommentare)
am 19.04.2024 16:53

Das Buch muss man haben.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 14:02

"Kickl macht ein sechsminütiges langes Video, weil zwei Kollegen in der Biografie seine großen Namen Lackner mit einer anderen Lackner-Familie vertauscht haben und diesen Fehler auf der Verlagswebsite einbekannt und sich entschuldigt haben."

(C) Florian Klenk

6In eigener Sache: Für die falschen Großeltern mütterlicherseits von H. Kickl in unserem gemeinsamen Buch bin ich verantwortlich. Mir wurde der falsche Vorname gesagt, ich recherchierte darau7fhin den Lebenslauf der falschen Personen. Co-Autor @bauer_gernot war damit nicht befasst....herausstellte, der falsche, nämlich der einer Frau aus dem Ort, die ebenso wie Kickls Großmutter „Lackner“ hieß. Die Daten des Lebenslaufs dieser Leopoldine Lackner schienen auf Kickls Großmutter zu passen. Das Alter, die Tatsache, dass sie allein lebte… Ich sah angesichts eines Zeugen und der Dokumente, die die Existenz dieser Leopoldine Lackner zur fraglichen Zeit in Radenthein belegten, keinen Anlass für Zweifel, dass es sich bei ihr und ihrem

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 14:03

Ehemann um die richtigen Personen handelte. Das war mein Fehler."

(c) Robert Treichler

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hubs54 (276 Kommentare)
am 19.04.2024 13:42

Grundsätzlich möchte ich von einem Menschen, der um meine Stimme wirbt, weil Regierungschef unseres Landes werden möchte auch wissen , was ist das für ein Mensch? Wem schenke ich meine Stimme, verdient der mein Vertrauen? Ich möchte einen Menschen aus Fleisch und Blut und nicht wieder eine Kunstfigur, die viel zu verbergen hat. Ich wünsche mir einen Menschen, der den anderen menschlich begegnet und nicht einen Tribun, der zur Menge spricht und dann wieder verschwindet. Ich wünsche mir einen der lacht, auch über sich selbst lachen kann, nicht einen , der glaubt, wenn er die anderen heruntermacht, dass er dann größer und besser ist. Ich wünsche mir einen der einen Schmäh hat und versteht aber deswegen kein Schmähbruder ist. Die Natur ist grausam und lässt manche im Körperwachstum hängen, schlimm ist es, wenn der Betroffene glaubt es durch eigenartiges Verhalten kompensieren zu müssen. Herr Kickl zeigen sie uns ihre menschliche Seite.

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oblio (24.832 Kommentare)
am 19.04.2024 14:13

hubs
Menschlichkeit könnte als Schwäche angesehen werden
unter seinen Anhängern und himself!

Das Stammtischklientel will einen Leithammel und keinen
Gutmenschen!

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 14:49

Sehr guter Kommentar!

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mehlknödel (3.563 Kommentare)
am 19.04.2024 14:50

Sie haben so Recht!

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Berkeley_1972 (2.326 Kommentare)
am 19.04.2024 13:00

Gilt leider auch immer häufiger für Journalismus - Meinungsjournalismus mit Fehlern oder fehlenden Fakten ist zu lasten unabhängigem, recherchebasiertem Journalismus im Aufwind. Strong buy ist hier z.B. die NZZ

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nodemo (2.264 Kommentare)
am 19.04.2024 10:25

Autoren geben Fehler zu, das Buch sollte heißen: "Die Impf-und Sanktionsparteien zerstören Europa"

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 10:28

Wie man sieht, hat die FPÖ eine immerwährende Basis: Die Deppaten sterben nie aus - darauf kann sie sich verlassen...

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harie (168 Kommentare)
am 19.04.2024 11:02

"Die Deppaten sterben nie aus" Ich hoffe dass das nicht auf sie bezogen gemeint ist, denn in letzter Zeit erweisen sich die von Leuten wie ihnen verschriehenen zahlreichen Verschwörungstheorien als wahr!

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 11:12

Welche? Und bitte mit Belegen...

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santabag (6.056 Kommentare)
am 19.04.2024 14:02

Die Reptiloiden gibt es tatsächlich? Ist Kickl auch einer von denen? Haben uns die Aliens die FPÖ als Nachfolgepartei der NSDAP auf die Erde heruntergesandt?

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 14:54

verschriehenen ?
Sind das neue Verschwörungstheorien oder was?

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KritischerGeist01 (4.935 Kommentare)
am 19.04.2024 10:34

@Nodemo:
Wenn dir das Russische Regime so zusagt, dann "Baba und Fall net ...". Dir hat niemand eine Ausreise nach Russland verboten. Wenn du also die Zellentür der geschlossenen Abteilung aufbekommst, dann mach dich auf die Reise ...

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 10:47

nodemo, genau! Und in dem Buch steht dann, dass die FPÖ in Person von Klubobmann Kickl und seiner Stellvertreterin Frau Belakowitsch am 13. März 2020 als erste Partei in Ö einen Lockdown, die Schließung aller Grenzen für individuelle Reisetätigkeiten, die Schließung von Geschäften, Restaurants und andere Lokale sowie eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit aller Bürgerinnen und Bürger gefordert hat.
"Insgesamt, so der Klubobmann, müsse ein klarer und nachvollziehbarer Kurs im Kampf gegen das Virus eingeschlagen werden, damit das exponentielle Ansteigen der Neuinfektionen gebremst werden könne."

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harie (168 Kommentare)
am 19.04.2024 09:27

Haben sich doch die beiden Autoren Gernot Bauer und Robert Treichler der Hetzschrift in Form ihres Buches"Kickl und die Zerstörung Europas" wo sie in der Vergangenheit Kickls recherchierten, wohl etwas vergraben. Das ist einmal mehr der Beweis dass man Kickl mit Sachargumenten nicht beikommen kann und sich daher in seiner Vergangenheit "umsieht" ihn mit etwas anpatzen zu können. Vielleicht sollten sich SPÖVPGrüNEOSinnen einmal darauf besinnen, was dem Österreicher wirklich wichtig ist und ihr Parteiprogramm danach auszurichten.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 10:11

"SPÖVPGrüNEOSinnen" - Wir wissen, die "Systemparteien", auf der "Fahndungsliste" der "Volkskanzlers"...

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 10:15

Ach Stevie du bist ein hoffnungsloser Fall....
Du verstehst wieder nicht den Punkt, vielleicht geht es auch nicht besser...

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 10:56

sergio_eristoff schließen Sie nicht von sich auf andere!

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Urwelser (1.270 Kommentare)
am 19.04.2024 11:01

Die "Einheitspartei" trifft's besser.......

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harie (168 Kommentare)
am 19.04.2024 12:21

Sie Ärmster, im Geiste hätte ich fast gesagt, begreifen nicht dass es umgekehrt ist. Darum hoffe ich schon bei der EU-Wahl auf einen Schuss vor dem Bug für die Demokratieverweigerer die anstatt sich einer Diskussion zu stellen, einen ins rechte Eck verfrachtet um nicht antworten zu müssen.

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KritischerGeist01 (4.935 Kommentare)
am 19.04.2024 10:37

@harie:
Da du offensichtlich des Rechnens nicht fähig bist:
Alle anderen Parteien zusammen (SPÖ, ÖVP, Grüne Neos, Bierpartei, KPÖ) kommen auf knapp 70 %. DAS SIND DIE WAHREN ÖSTERREICHER/INNEN, und die wollen mit der hetzerischen, ewig-gestrigen, veralteten, spalterischen und Putin-freundlichen Politik der FPÖ genau gar nix zu tun haben.

IHR seid nicht Österreich.

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Lysteli1 (30 Kommentare)
am 19.04.2024 10:56

Eh nicht. Man kann kickl mit Sachargumenten nicht bekommen, weil er sich denen schlicht und ergreifend nicht stellt.
Entweder kommt er gleich nicht oder er antwortet in FP-Manier auf Fragen, die keiner gestellt hat.

Wie willst denn mit so jemandem eine sachliche Diskussion führen?

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Urwelser (1.270 Kommentare)
am 19.04.2024 11:08

"Man kann kickl mit Sachargumenten nicht bekommen, weil er sich denen schlicht und ergreifend nicht stellt".....Bald beginnen die diversen und sicher unzähligen TV-Konfrontationen, da freu ich mich schon drauf. Das werden so richtig aufregende Schlittenfahrten, nämlich Kickl mit den Vertretern der Einheitspartei. Das sollten Sie tunlichst nicht versäumen!

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Lysteli1 (30 Kommentare)
am 19.04.2024 14:56

Aber sicher nicht! Es wird KEINE Diskussion werden, weil kickl sowas einfach nicht kann.

Und bevor ich mir seine Schimpftiraden anhöre - das einzige, das er so richtig gut kann -, finde ich wirklich etwas Schöneres zu tun.

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 15:26

"Das werden so richtig aufregende Schlittenfahrten, nämlich Kickl mit den Vertretern der Einheitspartei. "
Aha, sind das dann Diskussionsrunden der Führungsriege der Einheitspartei FPÖ in einem kleinen Bierzelt mit ihrem Führer, dem blauer Herkules, bei denen dieser seiner Entourage ,ob der sinkenden Umfragewerte, die Wadln nach vorne richtet?
Eine öffentliche Diskussion kann es ja nicht sein weil eine solche meidet der Kickl ja wie der Teufel das Weihwasser. Da müsste sich Kickl bei seinen Wortmeldungen auf reine Sachthemen beschränken, ohne vulgäre Untergriffe, und das kann er einfach nicht.

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Lysteli1 (30 Kommentare)
am 19.04.2024 09:00

Ein alter Mann kann sich nicht mehr an die Vornamen zweiter Leute erinnern, mit denen er per Sie war und die er demnach kaum mit dem Vornamen angesprochen hat. Er verwechselt sie mit anderen Namen, meint aber schon die richtigen Leute.

Uh! Das ändert natürlich die ganze Grundaussage des Buches. Obwohl eh völlig offensichtlich ist, wie dieser Mensch tickt . Dafür habe ich das Buch nicht gebraucht.

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 10:26

Der Nächste was relativiert nur um es schön zu reden.

Kickl hat nie eine Antwort gegeben den Autoren. Gleichzeitig haben diese eine Biographie von ihm angefertigt sowie wurden ziemlich viele psychologische Atteste ausgestellt ohne fachliche Analyse.
Sicher dieser kann man zum Teil, auch ohne die betroffene Person treffen jedoch maximal Vermutungen ausstellen.
Das was auch in diesem Buch ist, sind ziemliche Unterstellungen und Behauptungen ohne das die Person sich rechtfertigen kann.
Als Draufgabe wurde das genau kurz vor den möglichen "größten Erfolg" seiner Karriere, mit einem Ziel ihm zu Schaden, so ein Buch rausgegeben. Wie jetzt bekannt wurde, sind die ersten Fehler ans Tageslicht schon gekommen.

Wie würde da ein Kogler, Nehammer, Babler und Co. reagieren?

Sorry das jetzt irgendwie zu legitimieren, egal wie man zu Kickl steht, hat keinerlei Anstand sowie einen Sinn von Gerechtigkeit.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 19.04.2024 10:31

"Das was auch in diesem Buch ist, sind ziemliche Unterstellungen und Behauptungen" - Na, hat der Wodka es nun doch schon gelesen?:

"Ich hätte mir gerne dieses Buch gekauft... - ABER laut Medienberichten zufolge und vom Betroffenen selbst, sind in dem Buch viele Details falsch!"

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Lysteli1 (30 Kommentare)
am 19.04.2024 10:53

Ja, warum hat er denn keine Antwort gegeben? Er hätte die Chance gehabt
Was hat er zu verbergen?

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 11:45

Also wenn ich eine Biographie mit dem Hintergedanken, dir was zu unterstellen, dann ist die Beantwortung meiner Fragen grundsätzlich in deiner Bringschuld. Wenn du das nichts machst, darf ich mal alles schreiben.

Spannende Ansicht....

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 11:14

„Kickl hat nie eine Antwort gegeben den Autoren.“
Weiter unten: “ Das was auch in diesem Buch ist, sind ziemliche Unterstellungen und Behauptungen ohne das die Person sich rechtfertigen kann.“
Erkenne den Widerspruch!
sergio_eristoff bekommen Sie eigentlich noch mit was Sie da für einen Schmarrn schreiben?
Noch etwas: Im Zusammenhang mit Kickl das Wort Anstand in den Mund zu nehmen ist sinnlos. Kickl kennt dieses Wort nicht, insbesondere dessen Bedeutung, Vielleicht erinnern Sie sich an diese Aussprüche von Kick.“ "senile Mumie", "vernudelter Kogler", "dead man walking im Bundeskanzleramt“, "Mumie in der Hofburg die seit Jahren im Wachkoma liegt", "geistiger Einzeller", "Öko-Hexe", "faules, ungenießbares marxistisches Früchtchen" und "Bussibär der linken Schickeria", "rote und schwarze Polit-Maden", "die Schweinderlrosanen", "...dass wir kampfeslustig sind bis zum letzten Tag und dass wir ihnen einen Schlag aufs Hosentürl versetzen...." usw.

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 11:50

So jetzt mal eine Frage an dich, wo hat Kickl die Verpflichtung gehabt auf die Fragen zu Antworten, weil jemand ein Buch schreiben will?
Erkennst du das Thema?

Rest ignoriere ich mal alles weils nur Whataboutismus um etwas rechtfertigen zu können.
Da kommt nur meine Frage, seit wann haben diese Autoren oder Journalisten oder Medien ein Gegenschlagsrecht?

Beantworte diese Fragen mal ganz nüchtern.

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 15:38

„So jetzt mal eine Frage an dich, wo hat Kickl die Verpflichtung gehabt auf die Fragen zu Antworten, weil jemand ein Buch schreiben will?
Erkennst du das Thema?“

@sergio_eristoff, SIE haben oben geschrieben:
„Kickl hat nie eine Antwort gegeben den Autoren……..
….Das was auch in diesem Buch ist, sind ziemliche Unterstellungen und Behauptungen ohne das die Person sich rechtfertigen kann.“
Denk nach und erkenne deinen Fehler!

Noch etwas : Lassen Sie es endlich mich zu dutzen, das widert mich an!

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 19:12

Schön das du wieder mal meine Antworten nicht beantwortest und wieder nur ausweichst.
Danke für die tolle Diskussion, was du wieder vermeidest.

Zusätzlich würde ich dir empfehlen in deiner Hetzfabrik einen Grundkurs in Gepflogenheiten im Internet....

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Linz2013 (3.378 Kommentare)
am 19.04.2024 08:44

Das ist leider wieder ein gutes Beispiel, wie rechte Hetze jegliche Diskussion zerstört.

Die Autoren haben bereits vor Erscheinen von Kickls Gegenschlag den Fehler erkannt, und auf der Verlagsseite dokumentiert:

"Erratum: "In unserem Buch 'Kickl und die Zerstörung Europas' ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Aufgrund einer Verwechslung haben wir fälschlich Leopoldine und Johann Lackner als Herbert Kickls Großeltern mütterlicherseits genannt.... Wir bitten alle Genannten um Entschuldigung. Die entsprechende Passage im Buch wird selbstverständlich in der zweiten Auflage korrigiert."
Gernot Bauer und Robert Treichler"

https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/kickl-9783552075030-t-5394

Es geht hier um zwei Absätze!

Hier ist alles gut nachzulesen:

https://www.derstandard.at/story/3000000216470/kicfalsche-oma-echte-demokratiebedrohung?ref=rss

Das unterscheidet rechte Hetzblätter von Qualitätsjournalismus.

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 08:50

Ist Meinungsjournalismus nun Qualitätsjournalismus?
Sehr spannend!
Es wird immer noch das Narrativ bedient mit Whataboutismus.
Sorry aber das ist beschämend. Da geht es nur mehr darum irgendwas zu unterstellen um dann zu behaupten "rechte Hetze zerstört jede Diskussion".

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harie (168 Kommentare)
am 19.04.2024 09:30

Richtig, man spürt richtig die Panik der linken Blase ob ihres kommenden Debakels, schon bei den EU-Wahlen wo so Viele wie schon lange nicht mehr ihre Absicht wählen zu gehen bekundet haben!

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Urwelser (1.270 Kommentare)
am 19.04.2024 11:13

So ist es. Am 9.Juni gibt's die Gurke, die Einheitspartei scheppert schon........

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 11:46

Na dann lassen wir uns überraschen welches Ergebnis die Systempartei FPÖ bei sinkenden Umfragewerten bei den anstehenden Wahlen einfährt.
Zur Erinnerung: FPÖ als Regierungspartei am System beteiligt:
24.05.1983 - 16.06. 1986;
04.02.2000 - 28.02.2003;
28.02.2003 - 11.01.2007;
und zuletzt 18.12. 2017 - 28.05.2019

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 19.04.2024 11:52

Also wenn man sich die Erinnerungen an die Grünen ansieht, naja da muss man jetzt nicht weit ausholen. Muss aber jeder selbst bewerten wie er dazu steht, am besten per demokratischen Mitteln....

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 15:49

sergio_eristoff, sehr gut, klassischer Whataboutismus!
Was bitte haben die Grünen mit der angeführten mehrfachen Systembeteiligung der FPÖ zu tun? Dass Ihr selber immer wieder Systempartei ward steht in den Geschichtsbüchern!

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 11:32

@harie warum hört man von Euch so wenig Jubel über die großartigen Wahlerfolge der FPÖ in Salzburg und zuletzt in Innsbruck? Woher kommt plötzlich diese Bescheidenheit?

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Juni2013 (10.034 Kommentare)
am 19.04.2024 15:44

@sergio_eristoff wer hat Ihnen die Worte Narrativ und Whataboutismus zugeflüstert? Diese Person hat Ihnen offensichtlich die Bedeutung beider Begriffe nicht verständlich genug erklärt.

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