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Herbert Kickl – talentierter Nichtskönner mit unfertiger Persönlichkeit

Von nachrichten.at, 16. April 2024, 08:23 Uhr

WIEN. Eine Biografie gibt erstmals Auskunft über Kickls Herkunft, seine politischen Methoden und seine sozialen Eigenheiten

Seit Montag liegt im Buchhandel die erste Biografie über FP-Obmann Herbert Kickl auf. Die "profil"-Redakteure Gernot Bauer und Robert Treichler haben ein aufschlussreiches Porträt über jenen Politiker geschrieben, dessen Partei derzeit in den Umfragen auf Platz eins liegt und der darauf abzielt, "Volkskanzler" zu werden. Das rund 250 Seiten starke Buch "Kickl und die Zerstörung Europas" gibt bisher unbekannte Einblicke. Den Autoren gelingt es, durch die Verdichtung ein umfassendes Bild von Kickl zu zeichnen, eines Einzelgängers, der im Grunde den Menschen misstraut.

Die Autoren gingen in Kickls Heimat auf Spurensuche: Kickl wuchs als Einzelkind in Radenthein nahe dem Millstättersee auf. Der Großvater war ein illegaler Nazi, der Vater ein begeisterter Fußballer beim WSG Radenthein. Die Eltern arbeiteten beim Magnesitwerk, sie werden als unpolitisch beschrieben.

Abgebrochene Ausbildungen

Die einjährige Ausbildung beim Heer brach Kickl vorzeitig ab, genauso wie sein Studium. Der in Wels geborene Philosophieprofessor Franz Ungler wurde für Kickl in diesen Jahren "fast eine Vaterfigur". "Ich kann zwar nichts, aber ich kann alles lernen", sagte der Studienabbrecher, als er sich bei der FPÖ vorstellte. Der damalige FP-Chef Jörg Haider übte auf Kickl seit Schultagen eine Faszination aus. 1995 traf der "talentierte Nichtskönner" in der Parlamentscafeteria einen FP-Referenten, dieser notiert ihm auf einem Bierdeckel die Nummer der Freiheitlichen Akademie. Kickl dockte bei der FPÖ an und arbeitete sich unter Haider vor.

In den Methoden gleichen beide einander, sie verwenden eine oft abwertende und an Gewaltbildern orientierte Sprache. Doch war Haider im Gegensatz zu Kickl stets offener, während sich der heutige FP-Chef am liebsten mit Gleichgesinnten umgibt. Die Autoren arbeiten heraus, wie Kickl strategisch Kontrahenten entmachtete, ob den früheren FP-Volksanwalt Ewald Stadler, FP-Urgestein Andreas Mölzer oder den damaligen FP-Obmann Norbert Hofer. Dem Dritten Nationalratspräsidenten sei ein Fehlverhalten gegenüber einer Frau unterstellt worden, Hofer zog sich von der Parteispitze zurück. Kickl überwand seine Widersacher in der Partei und übernahm 2021 den Vorsitz.

Das Psychogramm des FP-Chefs zählt zu den interessantesten Kapiteln des Buches. "Kickl ist voller Misstrauen. Hinter der souveränen Fassade steckt eine unfertige Persönlichkeit", beginnt das Kapitel "Der Einzelgänger". Kickl ist Triathlet, eine Sportart, bei der man mit sich selbst kämpft. In der Partei hat der durchaus eitle Politiker, der auf seine Intellektualität stolz ist, nur wenige enge Vertraute. Als Kickl seine langjährige Lebensgefährtin, mit der er einen Sohn hat, 2018 auf dem Standesamt in Purkersdorf heiratete, war niemand dabei, nicht einmal ein Trauzeuge. Die Autoren bezeichnen ihn deshalb treffend als "Volkstribun mit Kontaktstörung".

Gernot Bauer, Robert Treichler: Kickl und die Zerstörung Europas. Zsolnay-Verlag, 256 Seiten, 25 Euro

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119  Kommentare
119  Kommentare
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Philantrop (168 Kommentare)
am 18.04.2024 21:43

Kickl ist kein Sohn eines Bauunternehmers, wie es da steht und er hat nie in seinem Leben bei einer Versicherung gearbeitet. Komplett falsch. Da lese ich, dass er im Krieg bei der Flak war und dann in britischer Gefangenschaft. Er war bei den Panzern im Russland-Krieg...

Jaja, und dann braucht man sich dann auch nicht wundern, dass auch die Geschichte nicht stimmt, dass sich seine Oma und mein Opa scheiden haben lassen. Ganz im Gegenteil: Sie waren verheiratet und ein zufriedenes Paar, bis sein Opa früh verstorben ist.

Und so weiter und so fort. Die beiden Journalisten haben inzwischen VIELE Fehler einräumen MÜSSEN...

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 17.04.2024 20:41

Das sind zwei richtig gute Autoren, wie man aus dem Mund von Kickl erfahren konnte, Die zwei Beiden haben nicht einmal die richtigen Namen der Großeltern herausgefunden. Was sind das für Menschen, die mit Lügen einen Politiker fertigmachen wollen.

Man muss Kickl nicht mögen, aber bei der Wahrheit sollte man wohl bleiben, wenn man sich als seriösen Faktenchecker bezeichnet. Die Namen der Großeltern herauszufinden müsste doch für so kluge Köpfe ein Leichtes sein.

Schämen sich die zwei Autoren nicht? Das ist ja das Letzte, was man bieten kann, ein Buch, aufgebaut auf Lügen. Sowas muss man einmal zusammenbringen.

Kickl erklärt's! Die Enthüllung zur Enthüllung: https://www.youtube.com/watch?v=Ps-sxYDAQpM

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alex4490 (132 Kommentare)
am 18.04.2024 15:45

Die Fehler sind nicht schlimm. Den Autoren geht es nicht darum, den Leser zu informieren, sondern darum, über Kickl herzuziehen. Den Käufern des Buches geht es ebenfalls nicht um Information sondern darum, möglichst viel anfälliger zu lesen.

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dachbodenhexe (5.700 Kommentare)
am 17.04.2024 20:01

Wenn einem die wirklichen Argumente ausgehen, dann wird eben auf diese Art und Weise ein Politiker der sich für das Volk einsetzt, in Grund und Boden geredet.

Jeder Politiker versucht sich so gut wie möglich darzustellen, das weiss doch jeder nur wenn die Medien ihn dann nur noch schlechtmachen dann frägt man sich was ist denn nun los?

Sind die anderen Parteien so schlecht, dass sie diese medieale Unterstützung benötigen?

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mei_meinung (2.041 Kommentare)
am 18.04.2024 09:14

"Ein Politiker der sich fürs Volk einsetzt" ???

YMMD! Schon lange nicht mehr so gelacht.

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ECHOLOT (8.842 Kommentare)
am 17.04.2024 19:48

Nur mehr peinlich lächerlich und niveaulos was das Panikorchester aufführt!

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 17.04.2024 21:49

Ich nehme an Sie meinen damit Kickl mit seiner Entourage, oder?

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alex4490 (132 Kommentare)
am 17.04.2024 17:23

Ich mag Hrn. Kickl nicht und würde ihn nicht wählen denn auch wenn ich ihm grundsätzlich in einigen Punkten recht gebe, sind Art und Methode nicht OK.
Aber wie sich Journalisten äußern, zeigt auch nicht mehr Niveau. Es geht nur noch darum, Kickl möglichst schlecht zu machen.

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alex4490 (132 Kommentare)
am 17.04.2024 17:36

Ergänzung: Ich rede nicht von sachlicher Kritik, da kann man genug anbringen. Ich rede von Beschreibungen wie "Nichtskönner", "unfertige Persönlichkeit". Wenn Kickl so etwas über einen Journalisten sagen würde, wäre die Flennerei unendlich.

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 17.04.2024 18:50

Mitleid mit diesem Kickl?
Einem Kickl, der aufs übelste über die (noch) UNABHÄNGIGEN Medien schimpft und sie als Systemmedien diffamiert, der in seiner Zeit als Innenminister bereits angeordnet hat dass nur mehr bestimmte Medien Informationen erhalten sollten, der den ORF unter seine "Fuchtel" bringen will? Kein Mitleid! So wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück. Und das muss auch der blaue Herkules einmal kapieren. Er hat dieses unterirdische Niveau in die politische Diskussion eingeführt und die Kickl-FPÖ praktiziert es in den Bierzeltreden immer noch.
Eine Auswahl von verbalen Ergüssen dieses wehleidigen Verbaldauerentgleisers Kickl: "senile Mumie", "der vernudelter Kogler", "dead man walking im Bundeskanzleramt“, "Mumie in der Hofburg die "seit Jahren im Wachkoma" liegt", "geistiger Einzeller", "Öko-Hexe", "faules, ungenießbares marxistisches Früchtchen" und "Bussibär der linken Schickeria", "rote und schwarze Polit-Maden", "die Schweinderlrosanen" usw.

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alex4490 (132 Kommentare)
am 18.04.2024 10:06

Nein, kein Mitleid, sondern die schlichte Feststellung, dass wer die Wortwahl eines Kickl (zu recht) kritisiert selbst wenigstens etwas mehr Stil an den Tag legen sollte. Die zitierte Wortwahl würde bei Kickl sofort als Hassrede eingestuft, während sich Journalisten weiß Gott was drauf einbilden.

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kulesfak (2.764 Kommentare)
am 18.04.2024 12:59

Wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es zurück, heißt es.
Der mittlerweile jahrzehntelang an den Tag gelegten "Verhaltensoriginalität" eines Kickl darf ruhig gekontert werden.
Und was die Einstufung betrifft, kommt´s immer darauf an, wer einstuft. Oder haben Sie jemals einen Blauen erlebt, der Kickls niveauloses Geplärre als Hassrede einstuft?

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alex4490 (132 Kommentare)
am 18.04.2024 15:41

Natürlich stufen Blaue das nicht so ein. Und natürlich dürfen sich Journalisten auf das Niveau eines Kickl begeben. Aber ich darf das den feinen Herren dann auch sagen.
Es gibt nämlich keine andere Berufsgruppe, bei denen die Diskrepanz zwischen austeilen können und einstecken können so groß ist, wie bei Journalisten.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.614 Kommentare)
am 18.04.2024 16:41

Austeilen: Ja
Einstecken: Nein, Mimöschen.

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mynachrichten1 (15.449 Kommentare)
am 17.04.2024 17:17

ganz ehrlich, das was man Anderen vorwirft sollte man nicht als eigenen Haupt Handlungsstrang von Erzählungen über andere Personen kritisch vollführen.

Beispiel in Ö wo nichts weitergeht und das in einem technisch entwickelten Land ist etwa die nachhaltige Energiebereitstellung.

dabei bräuchte es eben gemeinwirtschaftliche Anstrengungen der Energieversorger, wie Windparks, Photovoltaik und Leitungsausbau.
selbst nach dem Krieg in wirtschaftlich viel schwächeren Zeiten ist hier was weitergegangen, was heute leider durch Gegensteuern von Berufs - Verhinderern oder aus betriebswirtschaftlichen Kleinmut gebremst wird.

auf was soll man stolz sein, wenn überall große Skandale gar nicht erst so weit passieren hätte dürfen, wenn ein bisserl mehr Kontrolle passiert wäre.

eine aufgeblasene Selbstläufer Bürokratie, die offenbar keiner ausreichenden Kontrolle unterliegt bremst so viel in dem Land, wo die Voraussetzungen zur Weltspitze vorhanden wären.

Es gilt für Alle die UV.

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Bemerker (248 Kommentare)
am 17.04.2024 15:00

Der Ton macht die Musik,
auch wenn Herbert Kickl in vielen Anschuldigungen die Regierung betreffend nicht unrecht hat !
Etwas Mäßigung in der Ausdrucksweise würde ihm, und vor allem auch ganz Österreich sicherlich Gut tun,
oder ?

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 17.04.2024 20:57

WEnn man alt ist, hat man viele Erinnerungen. Ich erinnere mich noch sehr gut an "Heldenplatz" von Thomas BErnhard, 1988 im Burgtheater, Direktor war Claus Peymann. Der hat einen Satz gesagt, den werd ich mir ewig merken: man muss überzeichnen, damit es bei den Menschen ankommt.

Kickl muss auch überzeichnen, sonst würden seine Ansichten, Meinungen, Vorschläge etc. auch nicht bei den Menschen ankommen.

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Zensur (1.145 Kommentare)
am 17.04.2024 12:30

Wer Herbert wählt....hätte auch Adi
gewählt...selbes Ergebnis von "die Geschichte des Rattenfänger"

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ECHOLOT (8.842 Kommentare)
am 17.04.2024 19:49

Lernen sie Geschichte!

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Wolf73 (276 Kommentare)
am 18.04.2024 11:17

Ihre Geschichte scheint die des kleinen Prinzen zu sein!

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Stiblerweg (58 Kommentare)
am 17.04.2024 12:30

Die Zerstörer Europas sind die grenzlosen Gelddrucker, sind die Islamisierer Europas, sind die Afrikanisierer Europas, sind die Woken. Aber doch nicht ein Kickl, der nie in der Euroliga spielen wird.

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gutmensch (16.760 Kommentare)
am 17.04.2024 10:24

Derzeit „Aktuelle Stunde“ im Nationalrat.

Wildes Geplärre von Kickl und seinen Putinfreunden. Die Nerven liegen blank.

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aufjedenfallgutmensch (253 Kommentare)
am 17.04.2024 10:23

Es wird immer klarer, welch unglaubliche Gefahr für unsere Demokratie von der FPÖ ausgeht.

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ECHOLOT (8.842 Kommentare)
am 17.04.2024 19:49

Im 10.bezirk ist's gefährlich!

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Oberpiefke (63 Kommentare)
am 16.04.2024 18:58

Dazu ein Rat meines seligen Vaters während meiner Schulzeit:
"An die Dummen musst du dich halten, sie werden später einmal deine Vorgesetzten."

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gutmensch (16.760 Kommentare)
am 16.04.2024 18:48

Ich kann jedem die Karikatur vom Pammsberger auf Kurier.at empfehlen.

Damit ist alles über Kickl gesagt, äh gezeichnet. Einfach herrlich.

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westham18 (4.531 Kommentare)
am 16.04.2024 18:01

Es gibt für Protestwähler statt Kickl sehr wohl Alternativen....🍻.....immer mehr im Lande begreifen dies...💥

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MannerW (2.662 Kommentare)
am 16.04.2024 18:12

Zu wenige begreifen das…. überhaupt nach den letzten Vorkommnissen im BVT.
Leider.

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 16.04.2024 18:20

Gestohlen aus dem Standard-Forum - Autor unbekannt:

"Die FPÖ zu wählen, weil man denkt, sie sei eine soziale Heimatpartei, ist ungefähr so, wie wenn man sich im Winter in die Hosen brunzt, weil es dann so schön warm ist."

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 17.04.2024 21:00

Taucher machen das aber immer, sie wischeln mit voller Absicht in ihren Neoprenanzug, dann bleibt die Kälte draussen.

Alles hat zwei Seiten!

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MannerW (2.662 Kommentare)
am 16.04.2024 17:47

Was soll der Quatsch, jeden Tag dieses komische Buch in den OÖN.

Die, die Kickl hinterfragen, lesen es vielleicht.
Die, die Kickl als Vokaki sehen, belächeln das und die heizt das noch mehr an für ein X am Wahlzettel.
Also völlig unangebracht.

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gutmensch (16.760 Kommentare)
am 16.04.2024 18:50

Die machen das X auf dem Wahlzettel für Kickl sowieso. Ähnlich wie die Trumpwähler.

Beide können anstellen was sie wollen. Das Ganze ist schon sektenähnlich.

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MannerW (2.662 Kommentare)
am 16.04.2024 19:21

Leider wahr!

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santabag (6.023 Kommentare)
am 16.04.2024 19:36

Diejenigen, die Kickl wählen, werden das Buch sicher nicht lesen (können). Hat was mit Analphabetismus zu tun ...
Prost!

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 17.04.2024 21:03

Offenbar leiden sie auch an Analphatismuss, denn wenn nicht, hätten sie schon längst herausgefunden, dass die zwei Journalisten natürlich vom Profil, nicht einmal in der Lage waren, die richtigen Namen der Kickl-Großeltern herauszufinden. Das kann ein Journalistenlehrbub, so einer überhaupt Journalismus lernt und nicht einfach als Praktikant irgendwo anfangt und dann,
weil er ein guter Gschichtldrucker ist, hängenbleibt

Journalist kann sich bald einer nennen, was man können muss ist ungewiss, wichtig ist die richtige politische Einstellung, dann bekommt man schon wo einen Job.

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alex4490 (132 Kommentare)
am 17.04.2024 17:26

Werbung für Journalistenfreunde.

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mei_meinung (2.041 Kommentare)
am 16.04.2024 16:04

Ich hoffe nur, dass der Großteil der Bevölkerung genug Hirn hat, um diesen Wahnsinn (FPÖ in Regierungsverantwortung) zu verhindern.

Diese hat bereits zu oft bewiesen, dass das nicht funktioniert.

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ECHOLOT (8.842 Kommentare)
am 16.04.2024 16:45

Aber die anderen sind ja sooo "super" wie man in den letzten Jahren sieht! Alles geht den Bach runter das einzige was raufgeht ist die Kriminalität

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 16.04.2024 16:58

"Alles geht den Bach runter......"
ECHOLOT, genau, sogar die angestrebten Wahlerfolge der FPÖ, siehe zuletzt Salzburg und Innsbruck.

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StevieRayVaughan (3.206 Kommentare)
am 16.04.2024 18:23

Kriminalität steigt - "ich fühl' das - wo man doch so viel liest.... - Statistiken sind mir egal, die lügen nur...."

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alex4490 (132 Kommentare)
am 18.04.2024 15:48

Wieso? Welche Statistik sagt, dass Messerstechereien weniger werden?

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Fensterputzer (5.152 Kommentare)
am 17.04.2024 16:22

hmm . . . wird schon etwas fad, dieser blaue Standardsager: "aber die Anderen".
Gell?

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ichauchnoch (9.802 Kommentare)
am 17.04.2024 21:05

Aha, sehr interessant, wie oft war denn die FPÖ schon in Regierungsverantwortung? Ich meine mich zu erinnern, dass das auf alle Fälle unter Kanzler Kreisky der Fall war, und vor Ibiza, das war ja eine Geschichte, die der kluge Kanzler Kurz eingefädelt und dann hinausgeputscht hatte.

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powy01 (1.116 Kommentare)
am 16.04.2024 14:49

Natürlich schenken die OOEN einem solchen Bericht entsprechend Raum.
Nur wenn ein Psychogramm angeführt wird, und die Autoren anscheinend hierzu aber nicht in der Lage sind eines zu erstellen...... ??? Ist vieles zu hinterfragen.

Nur mehr Schaden als Kurz kann Kickl gar nicht anrichten.

Und zum Entwurmungsmittel : In CZ ist es ein zugelassenes Medikament, und in Südamerikanischen Staaten war es Inhalt eines Notfallpaketes gegen Covid.

Es geht mir hier um eine sachlich neutrale Berichterstattung.

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CedricEroll (11.221 Kommentare)
am 16.04.2024 15:01

Warum sind Sie dann weder sachlich noch neutral?

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Augustin65 (580 Kommentare)
am 16.04.2024 15:12

Ist er doch, nur können sie das vor lauter Kicklphobie nicht erkennen.

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CedricEroll (11.221 Kommentare)
am 16.04.2024 15:43

Nein. Ist er nicht. Und Sie auch nicht. Ich übrigens auch nicht, ich versuche das aber auch nicht blöd zu verleugnen und zu verschleiern.

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KritischerGeist01 (4.930 Kommentare)
am 16.04.2024 15:20

@pow...:
Auch in Österreich ist Ivermectin für Menschen zugelassen. Zur Behandlung von Krätzmilben und bei parasitären Würmern. Die Wirkung gegen Covid wurde untersucht, nur wäre für erfolgreichen Einsatz die nötige Dosis viel zu hoch gewesen.

Ist aber - wie bei vielen FPÖ-Wählern und Kickl-Fans - der Bandwurm bereits ins Gehirn vorgedrungen, dann sollte man das Präparat umgehend rektal anwenden. Daher auch der Begriff "braunen Ideologie" bei Rechtsradikalen und Schlumpf-Fans.

Wenn du übrigens auf Südamerikanische Gesundheitssysteme stehst, dann lege ich dir die sofortige Ausreise nahe. Du wärst glücklich und wir hätten unsere Ruhe vor ungebildeten und fehlgeleiteten Schwurblern.

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madmetz (415 Kommentare)
am 16.04.2024 15:21

oh unter Kickl kann noch sehr vieles seeehr viel schlechter werden, sie werden sich noch wundern

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herst (12.771 Kommentare)
am 16.04.2024 14:22

Kickl- talentierter Nichtskönner. Nochmal,dann halt so: Talentierter Hetzer und Bierzeltschreier.

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