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Doskozil erwartet Diskussion über Parteispitze

Von nachrichten.at/apa, 01. März 2023, 16:54 Uhr
Hans Peter Doskozil Bild: (APA/ROBERT JAEGER)

EISENSTADT. Die momentane Diskussion rund um Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner wolle er nicht befeuern, sagt Burgenlands Landeshauptmann.

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat am Mittwoch am Rande einer Pressekonferenz betont, dass er innerhalb der SPÖ derzeit keine sich zuspitzende Führungsdebatte sehe – aber in Hinblick auf die nächste Nationalratswahl, bei der die Sozialdemokraten den Anspruch auf den ersten Platz stellen müssten, werde es "Diskussionen geben", meinte er. Mit einer Mitgliederbefragung hätte er kein Problem.

Die momentane Diskussion rund um Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner wolle er nicht befeuern, "aus Loyalität Kärnten und Salzburg gegenüber", so der Landeshauptmann. Prinzipiell halte er es aber für wichtig, vor einer Wahl zu hinterfragen: "Wie stellt man sich auf? Schöpft man das volle Potenzial aus?" Doskozil meinte außerdem, er selbst habe gegenüber Parteikollegen "immer inhaltlich argumentiert", nicht persönlich.

Mitgliederbefragungen kann sich Doskozil generell vorstellen. "Das ist ein sehr intensives, basisdemokratisches Instrument und ich glaube, niemand kann sich vor einem basisdemokratischen Instrument verwehren."

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11  Kommentare
11  Kommentare
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Uther (2.438 Kommentare)
am 03.03.2023 06:27

Korruption, Postenschacher, Freunderlwirtschaft alles bei la Famiglia!
Und die Sozen unter der Rendi und ihren Bobos können das nicht zu ihren Gunsten nutzen!
Im Gegenteil diese SPÖ unter der Frau Doktor ist der beste Wahlhelfer für den kleinen Pferdefreund und Ivermectin Schwurbler!
Doskozil, Max Lercher und Karl Schlögl so einfach ginge es!!!

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AktivPensionist (173 Kommentare)
am 02.03.2023 15:42

Doskozil soll aus der Partei austreten, wenn er die mehrheitlich gewählte Vorsitzende nicht akzeptieren kann und mit seinen Äußerungen die Partei noch weiter ins Minus krächzt. Übernehmen traut er sich ja sowieso nicht.

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 02.03.2023 12:34

Morgen ist Internationaler Frauentag.
Eine Fallstudie für "bashing & mobbying" einer Frau an der Spitze ist der Fall Pamela Rendi Wagner. Im September 2018 übernahm sie die führerlos gewordene SPÖ, da kein Mann mutig genug war, diese Herausforderung anzunehmen. Nach nur kurzer Schonfrist wurde sie wild attackiert, sowohl extern als auch intern. Um internen Kritiker:innen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ließ sie 2021 über sich abstimmen. Die mehrheitliche Bestätigung half nichst, weiterhin wurde sie angegiftet. Die tiefschwarze "Doyenne der Journalist:innen" bekundete ihr im TV mit knarrender Raucherstimme "es (Politik) einfach nicht zu können". Gut, Politfarbe geht vor Geschlechterloyalität, doch auch aus dem Burgenland und Tirol krächzte & krächzt ihr Argwohn aus eigenen Reihen entgegen. Die Illoyalität & Unruhe der eigenen Leute wird nun natürlich genüsslich von außen angefeuert. "Female Beauty, Power & Intellect", nein das geht einfach nicht.

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Analphabet (15.505 Kommentare)
am 02.03.2023 12:26

Lieber Tim29, bevor Sie Nehammer so positiv hervorheben, sollten Sie sich kund machen, wieviel Steuergeld Nehammer den Marokkanern zugesagt hat. Es handelt sich schließlich um unser hart erarbeitetes Geld.

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Uther (2.438 Kommentare)
am 03.03.2023 06:30

Ist auch ein Mitglied von la Famiglia also bitte nicht ernst nehmen !

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Objektiv (2.458 Kommentare)
am 02.03.2023 06:55

Die der ÖVP nachstehenden Medien heizen die Diskussion um Rendi-Wagner ordentlich an, das grenzt ja schon an Rufmord.
Dabei müsste eigentlich die ÖVP einen neuen Spitzenkandidaten suchen, Nehammer wird die zur FPÖ abgewanderten Wähler nicht zurück gewinnen können.

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tim29tim (3.321 Kommentare)
am 01.03.2023 20:44

Während sich die SPÖ nichtmal in Opposition einig ist, schließt VP-Kanzler Nehammer mit Marokko ein lange gefordertes Rückübernahmeabkommen ab, damit in Österreich verurteilte marokkanische Straftäter über das Mittelmeer in ihre Heimat abgeschoben werden und dort ihre Haft absitzen.
Da bin ich doch froh, dass diese abgewirtschaftete SPÖ nicht mehr in der Regierung sitzt.

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kirchham (2.308 Kommentare)
am 01.03.2023 20:09

Armselig diese SPÖ da haben wir eine Regierung die einen Scheiß nach dem anderen baut und die SPÖ kann daraus nicht Profitieren.
Die kommen ja nicht mal auf 20%

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Fenstergucker (2.386 Kommentare)
am 01.03.2023 17:48

Wie lange quält Sie sich noch ab? Sie war nie Politikerin und jetzt ist Sie es noch immer nicht. War Sie bei den Roten Falken? Bei wievilen Maiaufmärschen war Sie dabei? Ist Sie bei den Naturfreunden? Ich glaube Sie ist nicht einmal beim ARBÖ.
Sie sollte selber erkennen, daß es Zeit ist zu gehen und Dosko den Platz freimachen soll.

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LASimon (11.820 Kommentare)
am 01.03.2023 17:58

Warum sollte sie das tun? Jemandem den Platz freimachen, der zu feig ist, selbst den Führungsanspruch zu stellen?

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Stuz1945 (166 Kommentare)
am 02.03.2023 10:41

Dosko ist doch überhaupt nicht wählbar. Eigentlich gehört er zum rechten Flügel der FPÖ und nicht zur SPÖ, und die ist bei Gott nicht wählbar. Er ist der gleiche Hetzer wie Kikl, nur bedient er sich einer etwas anderen Sprache. Rendi Wagner hat nur 3 Probleme: 1. Sie ist eine Frau 2: Sie ist intelligent und gescheit (und das geht in der SPÖ offensichtlich nicht???) und hübsch ist sie auch noch.

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