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Doskozil: "Dann alles Gute für die Nationalratswahl"

Von nachrichten.at/apa, 10. Juni 2024, 13:07 Uhr
Hans Peter Doskozil
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) Bild: (APA/ROBERT JAEGER)

EISENSTADT. Der burgenländische SPÖ-Landesparteichef Hans Peter Doskozil hat am Montag das Bundesergebnis der SPÖ bei der EU-Wahl als "nicht berauschend" bezeichnet

"Das ist nicht schönzureden, das ist keine Frage. Aber bis zur Nationalratswahl sollte schon Ruhe sein und dann werden sich die Verantwortlichen - das sind mehrere, nicht nur eine Person - rechtfertigen müssen", stellte er am Rande einer Pressekonferenz fest.

Doskozil verwies auf zwei Aussagen am Wahlabend, zum einen habe Parteichef Andreas Babler gemeint, die Partei habe sich "stabilisiert", zum anderen habe ein Wiener Vertreter gesagt, die Richtung stimmt: "Ich sag' in diesem Sinne alles Gute für die Nationalratswahl", so Doskozil. Ob Babler der richtige an der Parteispitze ist, soll nicht zum jetzigen Zeitpunkt debattiert werden: "Diese Diskussion werden wir aber sicher nach der Nationalratswahl führen."

Der Landesparteichef verwies darauf, dass seine Partei im Burgenland das beste Länderergebnis erzielt habe, mit einem Minus, wie er einräumte. Dieses Ergebnis sei aber ohne eigenen Kandidaten erreicht worden und man habe den Wahlkampf nicht in der Dimension eines Landtagswahlkampfs geführt, betonte er: "Unter den Voraussetzungen ist das beachtenswert."

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26  Kommentare
26  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
StefanieSuper (5.240 Kommentare)
am 11.06.2024 08:20

Jeder Tag an dem dieser Herr D. seinen Mund hält ist ein guter Tag!

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betterthantherest (34.927 Kommentare)
am 11.06.2024 09:06

ja - für ÖVP und FPÖ.

Denn Babler ist der beste Wahlhelfer für diese beiden Parteien.

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Augustin65 (1.159 Kommentare)
am 11.06.2024 10:39

Jedes Mal, wenn dieser Herr D. seinen Mund aufmacht....

.....sagt er die Wahrheit!

Keine Angst, ich würde ihn trotzdem nicht wählen.

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Coolrunnings (2.144 Kommentare)
am 11.06.2024 06:32

Immer wieder erstaunlich, wie man einen Stimmenverlust als "Erfolg"verkaufen will. Der Babler ist leider wieder eine komplette Fehlbesetzung und absolut ungeeignet. Wenn ich Kommunismus wählen will, dann wähle ich gleich die KPÖ. Warum die SPÖ nicht den Dosko als Vorsitzenden hat ist mir schleierhaft...wäre der Einzige ,wo ich mir ernsthaft überlegen würde,dann wieder bei der SPÖ mein Kreuzerl zu machen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.105 Kommentare)
am 10.06.2024 17:25

Da darf sich der rechte Zündler wieder selbst an der Nase nehmen.

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1949wien (4.173 Kommentare)
am 10.06.2024 17:09

....mit Personen wie Doskizil und Babler ist diese Partei unwählbar geworden!

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helmutspeil (110 Kommentare)
am 10.06.2024 15:21

Babler ist der beste Wahlhelfer der Övp und Fpö

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t.a.edison (2.547 Kommentare)
am 10.06.2024 15:22

Leider vollkommen richtig!

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betterthantherest (34.927 Kommentare)
am 10.06.2024 14:51

500.000 Stimmen gabs von ÖVP und GRÜNEN zu ernten.

Die Babler - SPÖ konnte davon NULL holen.
Im Gegenteil: von einem Rekordtief sind die Babler - Roten ins nächste Rekordtief gerauscht.

Für die NR Wahl wirds noch schlimmer - da werden ihnen die Bierpartei, Petrovic und die KPÖ noch erhebliche Stimmenanteile streitig machen.

Ein Realist wie Dosko zil durfte ja nicht Vorsitzender werden ...

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MaxXI (978 Kommentare)
am 10.06.2024 20:07

Haben's die Prognosen der künftigen NR Wahl in der Glaskugel gesehen....

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betterthantherest (34.927 Kommentare)
am 11.06.2024 08:07

Mindergebildete brauchen keine Glaskugle um 1 + 1 erfolgreich zusammenzählen zu können.

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kirchham (2.328 Kommentare)
am 10.06.2024 14:50

Das war die schlechteste Wahl, dass Babler Parteivorsitzender der SPÖ geworden ist.

Wenn man bedenkt, dass die Schwarz/Türkis-Grüne Regierung am absteigenden Ast ist und die SPÖ das nicht nutzen kann, im Gegenteil -0,6 % verliert, dann weiß man, dass dies auch bei den Nationalratswahlen in die Hosen geht.

Alle reden sich, das Ergebnis schön wie immer, wir können jetzt darauf aufbauen, hahaha so einen Mist reden, da gehört schon was dazu.

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Flachmann (7.323 Kommentare)
am 10.06.2024 14:28

Unwählbar diese Minderleister.

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azubi43 (545 Kommentare)
am 10.06.2024 13:53

und wenn die beiden mal zusammen arbeiten - anstatt zu streiten und zu linken - dann wird es doch noch was

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Melinac (3.153 Kommentare)
am 10.06.2024 13:48

Schade, dass Herr Doskozil nicht in die Regierung als SPÖ Bundesvorsitzender kam, das wäre der richtige Mann gewesen!!🤔

Immer auch Anspielungen auf seine Krankheit, das hätte er schon geschafft! Der hätte die SPÖ wieder an
angekurbelt, Herr Babler schafft es leider nicht!
Daher die FPÖ so weit vorne jetzt, das sind SPÖ Wähler gewesene, die jetzt diese Partei wählen, aus Enttäuschung!

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helmutspeil (110 Kommentare)
am 10.06.2024 15:22

Wo war die Leistung von Doskozil als er 2015 Verteidigungsminister war ?

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felixh (4.976 Kommentare)
am 10.06.2024 13:36

wenn man weiterhin gegen die Bevölkerung regiert, dann heisst der nächste Kanlzer KICKL!!

40 Jahre arbeiten und dann noch immer Abzüge von der Pension? geht euch noch gut
Mietbremse?
keine CO2 Steuer,
Abschieben aller kriminellen Ausländer
Beschränkung der Finanzen bei Migration
usw

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Melinac (3.153 Kommentare)
am 10.06.2024 13:53

Wer sagt, daß es mit Teuerungen....besser wird mit der FPÖ??
Ich weiß von Leuten, die bekommen keine Wohnbeihilfe, weil der m2 noch immer mit 7€ berechnet wird?? Wo gibts diesen m2 Preis noch, wo doch die Mieten so erhöht wurden?? Bei dieser WBH Abteilung sitzt ein FPÖ Politiker, LH.Stellvertreter!!!🙈🙈

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Flachmann (7.323 Kommentare)
am 10.06.2024 14:26

Richtig, aber die Genossinnen sind lernresisdent.

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handycaps (2.259 Kommentare)
am 10.06.2024 14:33

Die Pensionsreform unter SCHWARZ-BLAU (2000-2006) brachte die Anhebung des Pensionszutrittsalters um eineinhalb Jahre, Abschlagserhöhung bei Pensionsantritt vor 60/65, Witwen/Witwerpensionskürzung und sofortige Abschaffung der vorzeitigen Alterspension wegen geminderter Erwerbsfähigkeit.

Bei manchen Blauwählern kann man nur noch den Kopf schütteln!

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sergio_eristoff (1.615 Kommentare)
am 10.06.2024 13:21

Dosko hat in allen Punkten recht. Das klassische Weglächeln und alles ist toll wird sich nochmal hart rächen. EU Wahlen sind für die Nationalratswahl maximal eine Tendenzwahl und wann man mit einer halb angeschossenen ÖVP und Grüne nicht mal zulegen kann als SPÖ sondern sogar verliert, dann brennt ehrlich gesagt der Hut. Dazu verliert man immer mehr Boden beim ehemaligen Stammklientel, aber ja die SPÖ will wohl die Opposition unbedingt besetzen.

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Xandl71 (48 Kommentare)
am 10.06.2024 13:39

Die SPÖ braucht aber auch keinen Herrn Doskozil, der immer glaubt, er würde alles gewinnen.
Wir für unseren Teil würden die SPÖ klar nicht mehr wählen, wenn er Parteivorsitzender werden würde.
Mir würde es viel besser gefallen, wenn man sich in der Partei einmal einig wäre und sich wirklich auf das, wie sie es nennen Stammklientel konzentriert.

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sergio_eristoff (1.615 Kommentare)
am 10.06.2024 14:24

Sorry, was gewinnt denn seit dem der Babler am Ruder ist?
Bis heute hat man keine Antworten auf Fragen des Stammklientels, sondern lächelt diese maximal weg oder kommt mit nicht haltbaren Fantasien.
Dazu glaubt man als SPÖ sich irgendwo zwischen Grüne und KPÖ positionieren zu müssen, anstatt eine echte Mitte für Arbeiter und Angestellte zu sein.

Darum hat Doskozil vollkommen recht, dass der Kurs absolut nicht stimmt.

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nangpu (1.728 Kommentare)
am 10.06.2024 14:56

Sehen Sie, bei uns wäre es umgekehrt. Wir würden der SPÖ bei der NR-Wahl die Stimme geben, wenn Doskozil Parteivorsitzender wäre.
Der Herr Babler mag ein guter Bürgermeister sein, aber für dieses Amt ist er die komplett falsche Person. Welche Ausbildung Babler hat weiß anscheinend auch nur er selber.

Für uns ist die SPÖ derzeit unwählbar.
Gut, wird der SPÖ wurscht sein - uns aber auch.

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t.a.edison (2.547 Kommentare)
am 10.06.2024 15:08

Dem stimme ich vollinhaltlich zu!

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t.a.edison (2.547 Kommentare)
am 10.06.2024 15:22

Und sollte Dosko zur NR-Wahl mit eigener Liste antreten - meine Stimme hat er.

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