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Der "talentierte Nichtskönner" Kickl

Von nachrichten.at/apa, 13. April 2024, 09:32 Uhr
Kickl
Herbert Kickl Bild: ALEX HALADA (AFP)

WIEN. Herbert Kickl herrscht schon jetzt allerorts: In der FPÖ-Parteizentrale, auf Zeltfesten, in Pressekonferenzen der politischen Gegner. Und bald wohl auch im Buchhandel.

Die "profil"-Journalisten Gernot Bauer und Robert Treichler haben sich die Arbeit angetan, dem Leben des einst unauffälligen Arbeiterbuben nachzuspüren und in Buchform zu veröffentlichen. "Kickl und die Zerstörung Europas" ist Biografie, Psychogramm, blaue Parteichronologie und Warnung zugleich.

Ohne Kindheit geht es nicht, vor allem bei Kickl, der privat kaum etwas offenbart. Und auch Bauer und Treichler bestätigen nach akribischer Recherche, dass Kickl am 19. Oktober 1968 in Villach das Licht der Welt erblickt und in tatsächlich bescheidenen Verhältnissen in der Kärntner Gemeinde Radenthein aufwächst. Weiters stellen die Autoren fest: "Die Familie ist NS-belastet." Der Großvater, ein Hilfsarbeiter, war der NSDAP beigetreten.

Kuss mit Glawischnig

Auch genügend intellektuelles Talent wird Kickl beschieden, von seiner Schulzeit weg. Und eine Faszination für Militärisches. Medial bereits in Umlauf gebrachte Schnipsel, wie Kickls Traum, nach einer Begegnung der Fremdenlegion beizutreten, bestätigen die Autoren durch Zeitzeugenberichte, ebenso den Kuss beim Flaschendrehen mit Schulkollegin Eva Glawischnig, der späteren Grünen-Chefin. Selbst stand der nunmehrige FPÖ-Chef nicht für Gespräche zur Verfügung.

Zufallsbegegnung

Dass der "talentierte Nichtskönner" Kickl, der weder Heereslaufbahn noch Studium abschloss, schließlich in der FPÖ landet, hat er laut Buch einer Zufallsbegegnung zu verdanken: Der damals stellvertretende Geschäftsführer der Freiheitlichen Akademie soll seine Kontaktdaten auf einen Bierdeckel gekritzelt haben. Der Rest ist blaue Geschichte: Über Umwege landete der "sozial etwas verkrampfte" Kickl bekanntlich bei Jörg Haider, unter anderem als Redenschreiber. Es folgte die Entfremdung. Ebenso eine lange Parteikarriere, etwa als Generalsekretär.

Aber kein Aufdeckerbuch ohne Aufdeckung: So soll der Wechsel der Parteiführung durch "eine wilde, parteiinterne Intrige" begleitet worden sein. Weite Strecken des Buchs beschäftigen sich allerdings mit Kickls medial gut dokumentierten Ansichten zu Corona, Migration, Europa und allem anderen, was die Politdiskussion derzeit anheizt. Und seiner Psyche. So erfährt man etwa: "Kickl hat große Augen und blinzelt kaum, was ihn manchmal fanatisch wirken lässt." Und doch menschelt es dann und wann, denn: "Er trinkt gern Bier."

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175  Kommentare
175  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
reinmar (401 Kommentare)
am 19.04.2024 13:01

Vielleicht ist ja talentiertes Nichtskönnertum Voraussetzung um die FPÖ zu führen und in Österreich gewählt zu werden?

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teja (5.920 Kommentare)
am 23.04.2024 14:29

Wie bei Basti und Co.

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lucky890 (2.172 Kommentare)
am 15.04.2024 15:08

noch weniger Talentierte schreiben dann solch ein Buch. Bewiesen ist nur, dass Schulausbildung in der Politik nicht notwendig ist. Das gilt aber nicht nur bei den Blauen.

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harie (168 Kommentare)
am 15.04.2024 14:15

Immer wieder genüsslich wie sich die SPÖVPGrüNEOS an Kickl abarbeiten und sich oftmals auch eines Gossenslangs bedienen. Nicht einmal ein Kickl bedient sich so einer abartigen Ausdrucksweise. Was aber will man von oben der genannten Einheitspartei anderes erwarten, ist ihr Parteiprogramm lediglich simpel und heisst, einen Kanzler Kickl verhindern zu wollen, koste es was es wolle. Dass die FPÖ unter Kickl bei +-30% in den Umfragen liegt ist lediglich das Resultat der Ignoranz der für die Österreicher brennenden Themen durch die anderen Parlamentsparteien. Da kann man schon einmal die Contenance verlieren.

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gutmensch (16.777 Kommentare)
am 15.04.2024 15:06

Nicht einmal ein Kickl bedient sich so einer abartigen Ausdrucksweise.

Da haben sie recht. Der ist noch viel tiefer (senile Mumie in der Hofburg, Blindschleiche im IM, woke Spinner, Neutralitätstintenkiller).

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 15.04.2024 16:58

"Nicht einmal ein Kickl bedient sich so einer abartigen Ausdrucksweise."

So, so harie! Und so unterirdische, dem Anstand widersprechende Aussagen des Verbaldauerentgleisers Kickl wie "senile Mumie", "der vernudelter Kogler", "dead man walking im Bundeskanzleramt“, "Mumie in der Hofburg die "seit Jahren im Wachkoma" liegt", "geistiger Einzeller", "Öko-Hexe", "faules, ungenießbares marxistisches Früchtchen" und "Bussibär der linken Schickeria", "rote und schwarze Polit-Maden", "die Schweinderlrosanen", "...dass wir kampfeslustig sind bis zum letzten Tag und dass wir ihnen einen Schlag aufs Hosentürl versetzen...." usw. stufen Sie wie ein?

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harie (168 Kommentare)
am 16.04.2024 09:07

Aha und fetzendeppert (Meindl-Reisinger) oder Neonazi wie auch Faschisten (Kogler) sind für sie vielleicht Kosenamen?

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 16.04.2024 09:50

Junerl findet da sicher 15 Ausreden...
Vermutlich sowas wie, das war in der Emotion und die FPÖ hat ja auch, hab ich schon erwähnt die FPÖ ist schlimmer und böse....

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CedricEroll (11.305 Kommentare)
am 15.04.2024 17:49

Ist der Urwelser ein Multinicker? Eindeutig sein Stil.

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jeep42001 (1.498 Kommentare)
am 16.04.2024 07:51

Österreich steht wieder vor einer gefährlichen Wende, die von politischen Kräften, mit gleicher
antidemokratischen Strategie geführt werden, und so wie vor 90 Jahren mit Hass und Neiddebatten wurden, u

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harie (168 Kommentare)
am 16.04.2024 09:10

Vielleicht denken sie einmal nach was die EU bzw. Klaus Schwab mit der Welt vorhaben! Auch wäre ein islamisches Kalifat für mich nicht lebenswert, denn dahin steuern wir, weil wir dabei sind unsere Identität dem Kalergi-Plan zu opfern. Dauert nicht mehr lange bis der Kipppunkt erreicht ist.

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oblio (24.830 Kommentare)
am 16.04.2024 09:19

harie

Ist ihnen schon der Himmel auf den Kopf gefallen?

Oder ist es irrationale Panik vor Verschwörungstheorien?

Anders lässt sich ihre Schwurbelei nicht erklären.

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harie (168 Kommentare)
am 16.04.2024 19:32

Besser sich vorher zu informieren, wenngleich auch durch alternative Quellen wie AUF1, uncut news, unzensuriert als nachher dumm aus der Wäsche zu gucken. War ja bei dem Corona-Schwindel nicht anders und heute bereuen viele diese Gen-Impfung.

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hn1971 (2.024 Kommentare)
am 15.04.2024 13:26

Wie man in Österreich sieht, braucht man nicht viel gelernt haben um ein Politiker zu werden. Viel erschreckender ist aber, dass diese Menschen auch noch gewählt werden und dadurch sogar Kanzler oder Minister sind.

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KritischerGeist01 (4.935 Kommentare)
am 15.04.2024 11:12

Mir wäre in der Geschichte der FPÖ kein einziger Gesetzesantrag bekannt, der für Österreich oder unsere Bevölkerung irgendetwas verbessert hätte. Bisher gab's nur Anträge für die eigene Geldtasche, PRO-Russland, Zerschlagung des Nachrichtendienstes (mit Hilfe eines russischen Spiones), Unterstützung für Superreiche (Krankenhaus-Besitzer mit FPÖ-Bezug), zusätzliche und teure Verwaltung für die Krankenkasse, super-teure Polizeipferde mit kurzem Ablaufdatum, finanzielle Unterstützung für Pferde-Entwurmungs-Fanatiker, etc. etc. etc.

Außer Pöbeln, hetzen und vernadern ist mir inhaltlich keine wertvolle Meldung eines FPÖlers bekannt.

Aber wer laut schreit, wird von Intelligenz-Allergikern offensichtlich gewählt. Wer selber nix kann, wählt halt den, der am lautesten brüllt. Ist bei den Gorillas im Dschungel Afrikas sehr ähnlich ...

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1949wien (4.162 Kommentare)
am 15.04.2024 11:12

---als Zumutung empfinde ich es, dass solche Versager über unsere Geschicke bestimmen dürften!
Die Unfähigen gibt es in allen Parteien und Altersstufen.......z.B. Mickl-Leitner, Blakholm, Schilling, Kickl, Sobotka,...... wenn ich alle aufzähle sprenge ich dieses Forum!

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Analphabet (15.465 Kommentare)
am 15.04.2024 09:51

Die junge Dame, die von den Grünen nach Brüssel entsandt werden soll, wird doch bis zur Wahl auch die Mitgliedsländer der EU kennen.

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santabag (6.056 Kommentare)
am 15.04.2024 14:06

Und Sie meinen, dass Ihr Vilimsky schon alle EU-Länder aufzählen kann? Der kennt bestenfalls die teuersten Weinkeller in Brüssel ...

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 15.04.2024 14:40

Vilimsky kennt auch sicher viele Champagnermarken aus den von den Rechtspopulisten auf EU-Steuerzahlerskosten veranstalteten "Arbeitsessen".

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harie (168 Kommentare)
am 15.04.2024 15:25

Vielleicht hat er dort auch schon einmal den Grüninnen-Chef Kogler getroffen, wer weis!

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kulesfak (2.774 Kommentare)
am 15.04.2024 20:23

Ja, vielleicht.
Vielleicht auch nicht.
Gääähn....

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StefanieSuper (5.202 Kommentare)
am 15.04.2024 09:47

Warum Menschen meinen, sie müssen jemanden wählen, der bis jetzt wenig Erfolgreiches vorzuweisen hat, werde ich wohl nie verstehen. Er hat seine Ausbildung nicht beendet, weil er nicht die für ein Studium notwendige Ausdauer und Fleiß hatte. Sein Handeln als Innenminister war wohl auch nicht sehr erfolgreich - das einzige was mir in Erinnerung blieb ist wohl das Foto Kickl auf dem Pferd, grinsend wie ein Firmling, der eine Uhr geschenkt bekommen hat. Es ist diese Stammtischmentalität, die ihn in seiner Politik prägt. Nirgends gibt es so viele Experten - gleich wofür zb. Fußball etc. - wie in einer treuen Stammtischrunde, da wissen viele einfach alles. Ich möchte aber nicht, dass unser Land von solchen Stammtischbrüder regiert wird, die vom Ausland ihre Befehle erhalten und man nie weiß, ist das nun Show oder Realität. Warme Luft zu erzeugen ist keine Kunst!!

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Analphabet (15.465 Kommentare)
am 15.04.2024 09:58

Sie dürften zu den Bescheidenen gehören, da Sie sehr niedrige Anfoderungen an die derzeitigen Regierenden stellen.

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kulesfak (2.774 Kommentare)
am 15.04.2024 10:16

Und Ihre "hohen" Anforderung beziehen sich wohl auch nur auf die Höhe des Pferdes, auf dem Ihr Möchtegernkanzler sitzt?

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kmal (1.058 Kommentare)
am 15.04.2024 09:39

Verstehe die Kommentare wie „… wie kann man nur so etwas schreiben …“ oder „. … Qualitätsjournalismus auf niedrigen Niveau … „ mancher User überhaupt nicht.
Stimmt doch alles. Der Kickl hat keinen Abschluss, kassiert seit Jahrzehnten Steuergeld ohne jemals etwas geleistet zu haben. So schaut’s aus. Punkt.

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Analphabet (15.465 Kommentare)
am 15.04.2024 09:46

Ihnen sind mit Sicherheit derzeitige Politiker bekannt, die von Ihnen vermißte Fähigkeiten besitzen.

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 15.04.2024 14:41

Analphabet, den Kommentar von kmal nicht verstanden?

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gutmensch (16.777 Kommentare)
am 15.04.2024 09:58

…und er kann ja auch wirklich nichts.

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oblio (24.830 Kommentare)
am 15.04.2024 11:33

Wer wird denn gleich so negativ denken!
natürlich kann er was:
Schreien, Bier trinken, fest hetzen und
die Gesellschaft spalten.
Dazu kommen noch einige Talente:
Einem das Wort im Mund umdrehen und
aus Österreich eine Insel der Unglückseligen
machen zu wollen.

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gutmensch (16.777 Kommentare)
am 15.04.2024 12:25

Das mit dem Bier trinken gibt er nur vor, um bei seinen grölenden Fans besser anzukommen.

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santabag (6.056 Kommentare)
am 15.04.2024 14:08

Wenn der Kickl mit dem Hainbucher im Bierzelt steht, dann verliert er beim Saufen gegen den Mandi haushoch ... Prost!

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Linz2013 (3.377 Kommentare)
am 14.04.2024 21:43

Hetzen und Leute auseinanderdividieren kann man schnell mal. Für ein abgeschlossene Ausbildung braucht man hingegen Disziplin und Grips.

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teja (5.920 Kommentare)
am 23.04.2024 14:32

Siehe Basti und Co.

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hwild (239 Kommentare)
am 14.04.2024 20:55

Auf Intertoc soll dazu eine bekannte politische Beobachterin unter „Satire oder doch Wirklichkeit?“ ein Erlebnis geschildert haben:

Beim Lesen von Niederschriften wäre sie eingenickt. Da sei ihr im Traum ein Herr H.H. erschienen und hätte ihr ein Gedicht vorgetragen. Dessen Text wäre ihr zwar irgendwie bekannt vorgekommen, aber unklar, woher:

Ein Herr Kert, der war kerngesund,
Ein kleiner Typ, nicht kugelrund,
Er schwang viele Reden, froh und frisch;
Machtmißbrauch wies er stets vom Tisch.
Doch bei einer Frag‘ fing er an zu schrei'n:
„Ich kenne keinen 0tto! Nein! Nein!
Auch diesen Waess, den kenn‘ ich nicht!
Selbst der Jamar ist mir ein unbekannter Wicht!“

Schweißgebadet sei die Schreiberin aufgewacht und habe erleichtert festgestellt, daß sie den K-H. auch nicht kenne …

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lester (11.460 Kommentare)
am 14.04.2024 19:52

Es gibt nur eine einzig wahre Begründung für einen Wahlerfolg der FPÖ. Und zwar: Wer FPÖ wählt begeht Verrat an Österreich. Es gibt nur eine Partei didas gesamt Rechte Spektrum genauso wie das gesamt Linke Spektrum abdeckt. Nämlich FPÖ. Diese Partei ergreift jeden Strohhalm um an die Regierung zu kommen, egal wieviel Österreich dafür bezahlen muß.

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 14.04.2024 20:31

Sprichst du da von den Grünen, die unbedingt Packte schließen muss und bei allen Dingen der ÖVP wegschaut?

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hwild (239 Kommentare)
am 14.04.2024 20:56

Peter Gridling in der ZIB2 vom 3.4.24: Ja, ich glaube, dass es grundsätzlich bedenklich ist, wenn es Hinweise darauf gibt,
• dass hier eine politische Partei aus dem Ausland beeinflusst wird,
• dass möglicherweise im Parlament Anträge gestellt werden, die nicht im Sinne Österreichs sind, sondern im Sinne einer ausländischen Macht, oder dass
• die Gesellschaft, die ich sehr Art und Weise beeinflusst wird, in dem russische Propaganda ganz offiziell als sogenannte politische Arbeit deklariert wird,
• auch die Tätigkeiten im Ausland, die pro russisch sind, ob das jetzt die Wahlbeobachtung in der Ukraine ist, etc,

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Joshik (2.988 Kommentare)
am 14.04.2024 19:42

geniale Beschreibung! hahaha))
.
im Ernst jetzt: Kickl hat als Innenminister jämmerlich versagt - und die Mehrheit der Österreicher:innen hat das nicht vergessen.
.
noch dazu gab's keine Regierung mit den Blauen, die eine volle Legislaturperiode gehalten hat. KEINE EINZIGE !!! - und in der Folge gab's wegen dieser Partei immer vorgezogene Wahlen - inklusive Polarisierung durch fremdenfeindliche Sprüche und zusätzlicher Kosten für die österreichischen Steuerzahler:innen
.
die Mehrheit der Österreicher:innen kann auf Kickl und seiner Radau-Politik verzichten. er hatte seine Chance als Minister und er hat uns allen gezeigt, dass er für so ein Amt nicht taugt.

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 14.04.2024 20:33

Erfolge von Nehammer:
Terroranschlag

Erfolge Karner:
Höchste Migrationszahlen nach 2015
Frauenmorde und Straftaten am laufenden Band in Wien

Stimmt Kickl hat versagt, eindeutig.

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Joshik (2.988 Kommentare)
am 14.04.2024 21:42

interessant, wie du dir deinen Volkskasperl schön redest.. hahaha))
.
offenbar haben euch die Watschen in Salzburg und Innsbruck noch nicht gereicht

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 15.04.2024 12:35

Stimmt Äpfel mit Birnen vergleichen funktioniert auch nur bei dir.
Heißt das in deiner Denke bald wir haben die fast die Kommunisten an der Macht in der Bundesregierung?
Aber stimmt die Grüne light Version haben wir jetzt schon die eventuell in Innsbruck kommt, sieht man ja eh wie toll sich Österreich entwickelt...

Realitätsverweigerung kennt man aber eh ganz gut in deiner Zunft ganz gut bis die Watschen kommen, dann braucht man wieder den Stinkefinger....

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nodemo (2.263 Kommentare)
am 14.04.2024 13:46

Mein Posting wurde von einem "talentierte Nichtskönner" entfernt.

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Juni2013 (10.033 Kommentare)
am 14.04.2024 14:08

Lesens diesen Ihren Kommentar nochmals durch, dann erkennen Sie vielleicht warum Ihr Posting entfernt wurde.

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Schlaubi01 (1.404 Kommentare)
am 14.04.2024 13:00

Unnedig könnte man es auch nennen

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Sonnentag (206 Kommentare)
am 14.04.2024 11:56

Das Gegenteil ist dann der untalentierte Nichtskönner?

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Gugelbua (32.064 Kommentare)
am 14.04.2024 11:50

da ist er nicht der Einzige im Politdschungel 😉

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Utopia (2.709 Kommentare)
am 14.04.2024 11:14

"talentierte Nichtskönner" - Kickl ist sicher nicht der Einzige.
Das sieht man schon, wenn man die österreichischen Kennzahlen mit denen anderen EU-Ländern vergleicht.

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lester (11.460 Kommentare)
am 15.04.2024 17:36

Das Kickl ein Nichtskönner ist, ist eine Lüge. Man man erst einmal mit den Bildungsniveau eines Hilfsarbeiter Bundeskanzler werden und mehr als 30Jahre als Parteiparasit leben. Was hat Kickl is jetzt für sein fürstlichen Salär für die Allgemeinheit geleistet? Außer vielen Skandalen, Beleidigungen, frechen Lügen nichts. Ein Parasit im wahrsten Sinn des Wortes. Ein halbwegs normaler Mensch würde sich für eine solche Lebensleistung schämen. Der letzte "Hilfstschak" am Bau Kleister mehr als Kickl im Parlament. Der Hilfsarbeiter Arbeit um sein Brot zu verdienen, Kickl lebt wie eine Made im Speck von seinen für die Demokratie in Österreich gefährlichen Aktionen.

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her (5.133 Kommentare)
am 14.04.2024 11:08

Wider VP-G

Gemeinsam - sind wir mehr
🍀

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cenodoxophylax (427 Kommentare)
am 14.04.2024 14:44

Träumen Sie weiter, 70 % wählen nicht FPÖ, das ist mehr als eine Zweidrittelmehrheit.

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