Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Chats geben Einblicke in ORF-Pläne von FPÖ unter Strache

Von nachrichtena.at/apa, 29. März 2024, 14:32 Uhr
H.C. Strache
Chats von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wurden veröffentlicht Bild: EVA MANHART (APA)

WIEN. Aktive und frühere FPÖ-Spitzenpolitiker haben sich, als sie vor mehreren Jahren mit der ÖVP auf Bundesebene in Regierungsverantwortung waren, intensiv über den ORF, unliebsame Journalisten und wen man im ORF im Gegenzug fördern müsse, ausgetauscht.

Das geht aus Chats hervor, über die am Freitag u.a. von "profil" und "Standard" berichtet wurde. Der ORF betonte in einer Aussendung, dass politische Wünsche, die in den Chats geäußert werden, vom ORF nicht erfüllt worden seien.

So hatte der damalige Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache etwa regen Austausch mit Thomas Prantner, der damals als ORF-Technik-Vizedirektor zuständig für die Onlineaktivitäten des ORF war und das öffentlich-rechtliche Medienhaus mittlerweile verlassen hat. So soll Prantner laut "Standard" viele Belege für große und prominent platzierte Berichte über die FPÖ auf ORF.at und in der ORF-TVthek an Strache geschickt haben. Nach Beschwerden von Strache über mangelnde Berücksichtigung der FPÖ soll er auch in der ORF-Chefredaktion angerufen haben. Und er schrieb: "Bin (seit vielen Jahren) zu jeder Tages- und Nachtzeit da, wenn ihr etwas braucht. Meistens erfolgreich. Ich bitte dich, dass das anerkannt und auch von Dir innerhalb der Parteispitze kommuniziert wird."

Entscheidung "klarerweise" beim Chefredakteur

Auf Anfrage sagte Prantner, dass es kein Geheimnis sei, dass er auch Ansprechpartner für die FPÖ im ORF war. "Mir war als Onlinechef immer die Gleichbehandlung aller Parteien in der Berichterstattung wichtig, und dafür habe ich mich auch eingesetzt", so Prantner. Die Entscheidung über die redaktionelle Berichterstattung sei aber "klarerweise" beim Chefredakteur gelegen. Auch von anderen Parteien habe es Beschwerden über die ORF-Online-Berichterstattung gegeben. Sämtliche Beschwerden habe er an den Chefredakteur weitergeleitet, der dann über die weitere Vorgangsweise entschieden habe.

Auch Philipp Jelinek chattete mit Strache. Er ist derzeit mit "Fit mit Philipp" als "Vorturner der Nation" für den ORF im Einsatz. Er bat den einstigen Spitzenpolitiker um Unterstützung, um einen Job als Moderator für "Guten Morgen Österreich" zu bekommen. "Lieber Heinz, der Kuchen wird jetzt verteilt... wir müssen dringend die Weichen für mich stellen", schrieb er und stellte laut "Standard" im Gegenzug in Aussicht, über ORF-Interna informieren zu wollen. Jelinek reagierte nicht auf eine APA-Anfrage.

Zudem war die Funktion von ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz in den Chats Thema. So ließ Strache etwa den jetzigen blauen EU-Spitzenkandidaten Harald Vilimsky und den Ex-Klubobmann Johann Gudenus wissen, dass Wehrschütz eine "aktive" Rolle präferiere und daher nicht Chef der Auslandskorrespondenten werden wolle, wie der APA vorliegende Chats zeigen. Es kursierten Vorschläge, ihn "finanziell und politisch im Bereich Auslandskorrespondenz vor Ort mit Russland" aufzuwerten und ihm zusätzlich ein Format wie das "Europastudio" zu überantworten. Auch die Funktion als Landesdirektor für Oberösterreich kursierte. Sollte das nicht klappen, "dann würde er gerne als Unterhaltungschef im ORF ausmisten", schrieb Strache.

FPÖ "hat keine Rolle gespielt"

Gegenüber dem "Standard" hielt Wehrschütz fest, dass er 2021 vom damaligen ORF-Chef Alexander Wrabetz gefragt worden sei, ob er als Korrespondent nach Moskau wechseln wolle, er dies aber abgelehnt habe, da er nicht bereit gewesen sei, die Ukraine und den Balkan aufzugeben. Erörtert habe er diese Frage nur mit seiner Familie. Die FPÖ habe keine Rolle gespielt.

Der ORF teilte in einer Aussendung mit, dass in den Chats primär über ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter gesprochen werde und nicht mit ihnen. "Einmal mehr zeigt sich, dass politische Wünsche, die in den Chats geäußert werden, vom ORF nicht erfüllt wurden. Weder solche der Politik noch von einzelnen Mitarbeitern", hieß es. Das öffentlich-rechtliche Medienhaus verwies auf einen neuen ORF-Ethikkodex, der demnächst veröffentlicht wird und klare Regeln für den Umgang mit Politikern enthält.

Der ORF-Redaktionsrat sah in einer Aussendung ein "trauriges Sittenbild". "Der ORF soll von Leuten, die der Partei genehm sind, geführt werden - oder aber zusammengestutzt. Das war in Zeiten der FPÖ-Regierungsbeteiligung so und das ist auch heute noch so, wie zahlreiche öffentliche Stellungnahmen der FPÖ in letzter Zeit belegen. Wer unabhängigen Journalismus ruiniert, schadet der Demokratie", so der Redaktionsrat. Es sei bedauerlich, dass es immer wieder Leute gebe, die sich bei Parteien anbiedern und dadurch eine Karriere im ORF erhoffen. "Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Journalistinnen und Journalisten im ORF, die für kritische, objektive und unabhängige Berichterstattung stehen", hieß es.

"Die FPÖ tritt alles kurz und klein"

"Die FPÖ tritt alles kurz und klein, was nicht in ihr autoritäres Weltbild passt", wurde SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim in einer Aussendung zitiert. Die Chats würden belegen, "mit welcher Brutalität die Blauen Postenschacher betrieben haben und den ORF gefügig machen wollten", so der SPÖ-Politiker. Die Grünen meinten in einer Aussendung, dass die FPÖ eine "Gefahr für die Demokratie in Österreich" darstelle. Unabhängige Medien seien der FPÖ ein Dorn im Auge, wurde Meri Dioski, Fraktionsführerin der Grünen im U-Ausschuss zum "rot-blauen Machtmissbrauch", zitiert. Yannick Shetty, NEOS-Fraktionsführer im selben U-Ausschuss, bezeichnete die Medienpolitik der FPÖ als "demokratiegefährdend". Die Partei wolle unliebsame Journalisten "ausmisten" und "um jeden Preis blaue Leute in wichtige Positionen hieven". Umso wichtiger sei es, dass der ORF aus den parteipolitischen Fesseln herausgelöst werde.

Dass die FPÖ über den ORF chattet und sich auch mit manchen Journalisten austauscht, ist nicht neu. Schon 2022 gab der damalige ORF-TV-News-Chefredakteur Matthias Schrom seinen Job ab, nachdem Chats mit Strache publik wurden. Darin tauschte er sich als damaliger ORF 2-Chefredakteur mit dem Politiker zur inhaltlichen Ausrichtung der ORF-Berichterstattung und Personalwünschen aus.

mehr aus Innenpolitik

Nehammer bei EU-Treffen in Wien: Kampf gegen illegale Migration

Wöginger: "Ich will nicht darüber diskutieren, ob ein Kreuz im Klassenzimmer hängen darf"

Ministerium plant Elternmonat für Grundwehrdiener

U-Ausschuss: ÖVP will an Kickl dranbleiben

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

167  Kommentare
167  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Steve90 (67 Kommentare)
am 02.04.2024 10:04

Wenn ich mir die Gehaltsliste vom ORF ansehe, kann ich die Zahlungen beruhigt einstellen...

lädt ...
melden
antworten
hwild (231 Kommentare)
am 01.04.2024 19:37

„Der Kuchen wird jetzt verteilt“ – „Machen wir es dem Orban nach!“ – Regierungsrundfunk durch Finanzierung des ORF aus dem Bundesbudget – laufende Angriffe gegen die Justiz – verdecktes „Dirty Campaigning“ gegen die WKStA.

Droht uns jetzt ein blaues „Projekt Ballhausplatz“? Wie lange noch akzeptieren (zu) Viele die hochgejazzten Scheinempörungen nazionaler Popolisten? Und wollen die vielen kleinen Schritte zur (totalen) Machtergreifung gar nicht wahr haben:

Selber (rechte) Elite sein, aber über „Eliten“ schimpfen;
Medien kontrollieren, kritische Journalisten „ausmisten“;
Die Justiz ‘umpolen’ und gefügig machen;
Den Verfassungsschutz lahmlegen, wichtige Neonazi-Ermittler bedrohen
Kabinette und Unternehmen politisch einfärben
Bundesheer und Exekutive auf Linie bringen und halten

lädt ...
melden
antworten
hwild (231 Kommentare)
am 01.04.2024 19:37

Die kommenden Wahlen geben gute und sehr starke Gelegenheit, genau dagegen aufzustehen. Denn: Bei „a bisserl autoritär sein“ bleibt es nie. Jeder Autokrat muß ganz ZWAGSLÄUFIG seine Macht durch mehr und mehr Gewalt aller Art verteidigen. – „Lernen Sie Geschichte, ja?”

Und an alle jene, die damit liebäugeln, ihre Stimme an die FPÖ zu versch… ähäm zu vergeben, und die meinen, damit irgendeinen PROTEST auszudrücken; Ihr dürft Euch angesichts der vielen einschlägigen Äußerungen dieser blauen Herren schon fragen lassen, ob Ihr noch eine LIBERALE Demokratie wollt oder einen VolksFÜHRERkanzlerstaat?? Nochmals zur Erinnerung: „Machen wir es dem Orban nach!“ [Kickl am 1.5.]

lädt ...
melden
antworten
lester (11.389 Kommentare)
am 01.04.2024 17:48

DerLack blättert ab Hr. KICKL. Eines muß an ihnen aber ehrlich zugestehen, sie sind ein begnadeter Lügner.

lädt ...
melden
antworten
SePatzian (1.918 Kommentare)
am 01.04.2024 16:25

Wen könnten diese Chats überraschen?

Seit Haider darf man diese mittlerweile rechtsextrem-identitär verwahrloste FPÖ, wider allen ihren bekannten Forderungen und Ankündigungen, als von Korruptionsbereitschaft dauerbegleitet wahrnehmen.

lädt ...
melden
antworten
StefanieSuper (5.150 Kommentare)
am 01.04.2024 09:50

Ich habe mir den "Ibiza-Film" genau angesehen und war entsetzt wie der "Staatsmann" Strache agiert und argumentiert hat. So wie ein kleiner Kaiser, der mitbestimmt, wer nun staatliche Aufträge bekommt und wer nicht. Wen ihn diese "rassige reiche Erbin" erhört hätte, hätte er sicher versucht ihr einen Auftrag zu zuschanzen. Ob es ihm gelungen wäre, das steht in den Sternen. Wer diesen Mann gewählt hat, verstehe ich nicht. Ich glaube man sollte einfach einmal versuchen, gut ausgebildete oder erfahrene Menschen für die Politik zu interessieren. Leute die auch noch etwas davon verstehen, worüber sie im Parlament abstimmen sollen. Nur weil einer im Bierzelt laut schreit und wie ein Komiker Massen begeistern kann ist er noch lange kein guter Politiker. Wie es ist, wenn der Mob regiert, haben wir bereits erlebt.

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 01.04.2024 10:46

Meinen sie die 23 Jährige Aktivistin,... oder Babler oder Kogler?

Ich kann ihnen grad nicht folgen - Strache hat Charakter gezeigt und seinerzeit 2019, seine Funktion zurückgelegt.

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 01.04.2024 18:54

"Strache hat Charakter gezeigt ....."
Der Witz des Jahres!
OÖN 11.05 2020:
"WIEN. Der an seiner Ibiza-Affäre gescheiterte Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hält seinen Rücktritt von der Parteispitze im Mai 2019 für einen "Fehler", wie er in mehreren Interviews am Wochenende sagte. "

lädt ...
melden
antworten
Gugelbua (31.872 Kommentare)
am 31.03.2024 19:29

wie heißt es so schön ❔"der werfe den ersten Stein" 😁😁😁

lädt ...
melden
antworten
Ruef83 (140 Kommentare)
am 31.03.2024 15:28

ORF und Objektivität schließen einander aber auch aus.

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 31.03.2024 13:53

Ich finds immer witzig wie sich die selben wie immer, sich bei der FPÖ aufregen.

Bestes Beispiel die Grünen, die Saubermann und Anstandspartei.
Moment mal wie war das mit dem Sideletter:

Verfassungsgerichtshof & VwGh Nachfolger Vizepräsident Nominierungsrecht Grüne

ORF 2x Grüne

ÖNB Vizepräsident + 1 Grüne

So jetzt bitte ich mal um eine Einordnung von Vinzi,Juni oder ihren mehrfach Accounts wo hier der Unterschied ist zur FPÖ?

Als Bonusfrage wenn das Schwurbeln fertig ist, ist das bei den Grünen keine politische Einflussnahme und damit Doppelmoral?

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 31.03.2024 13:56

Weil heute Ostern ist, so eine Orbanisierung ist wirklich gefährlich von den Rechtsradikalen.
Wo bleibt eine Demo gegen Rechts um unsere Schönheit unserer Wahldemokratie zu schützen?

Mit den Demokratiebeschützern passiert keine politische Einflussnahme....

Ps. Wahldemokratie powered by ÖVP-GRÜNE...

lädt ...
melden
antworten
DeaLi86 (1.725 Kommentare)
am 01.04.2024 09:06

Leider gibt's in Steyr nur 'ne Demo um die "Demokratie" zu schützen. Am 6. gibt's da 'nen extra Fussmarsch.
Und auch gestern sind's gelaufen.

Ich möchte echt gerne in ein Hirn von einem Polizisten rein schaun, der Sonntags da mitmaschieren muss.

Is es denen zu blöd? Is es ihnen wegen dem Geld wurscht?
Oder sind ein paar dabei?

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 31.03.2024 21:00

"So jetzt bitte ich mal um eine Einordnung von Vinzi,Juni oder ihren mehrfach Accounts wo hier der Unterschied ist zur FPÖ?"
Im Gegensatz zum sergio.. wissen Vinzi, Juni, dass es bei nachrichten.at KEINE mehrfach Accounst gibt.
OÖN19.03.2024: "Dass sich User immer wieder gegenseitig unterstellen, es gäbe Mehrfach-Nicknames, ist mir bekannt. Nachweisbar war dies aber noch nie." (Mag. Barbara Eidenberger Leitung Online/Digitale Medien)
Sergio.. hörns auf zu schwurbeln.

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 01.04.2024 11:58

Beantworte meine Frage und nicht wieder Cherry Picking....
Wieder mal Fakten- und Fragenverdrängung par excellence.

Sagt aber wieder mal aus wie sehr manche im Hetzen groß sind...

lädt ...
melden
antworten
kulesfak (2.724 Kommentare)
am 01.04.2024 14:02

Die hellste Kerze auf der Torte bist nicht, gell?
Aber gut, dafür bist hier eh bekannt, arbeitest ja jeden Tag ganz verbissen, um deinen Ruf zu bestätigen.
Blaubraun würdet ihr selbst dann noch wählen, wenn euch Kickerl persönlich auf den Kopf schei..en würde.

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 01.04.2024 15:00

Auch du darfst die Fragen beantworten, sonst bist du genau in der Kategorie, dumme Hetze für die Ideologie ohne irgendwie nachdenken zu können.

Deine Beleidigungen ignoriere ich mal, aber sagt ja schon viel aus...

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 31.03.2024 21:22

"Bestes Beispiel die Grünen, die Saubermann und Anstandspartei."
sergio, woher plötzlich dieser Sinneswandel? Trauen Sie ihrer FPÖ doch nicht mehr so richtig?

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 01.04.2024 14:58

Beantworte die Frage weiter oben?
Kannst auch zugeben, nein das ist mir zu peinlich und ich weiß eh das andere gleich schlimm sind, aber ich hetze gerne gegen meinen politischen Feind.

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 31.03.2024 13:00

Hahaha, wovon wird eg. aktuell nun wieder abgelenkt?

Ned amoi der Osterhas hätte in Vorwahlzeiten eine reelle Chance mit seinen Farben

lädt ...
melden
antworten
santabag (5.892 Kommentare)
am 31.03.2024 11:31

Wer unter der FPÖ der neue Sport- und Wehrübungsminister werden wird, wissen wir somit jetzt schon.

lädt ...
melden
antworten
linz2050 (6.550 Kommentare)
am 31.03.2024 11:05

Wahrscheinlich wollte Strache der Vorturner werden. Wehrsportübungen mit Kalaschnikow und Tschick

lädt ...
melden
antworten
DeaLi86 (1.725 Kommentare)
am 01.04.2024 09:09

Für was fragt der Phillipp überhaupt jemanden von den Blauen?
Hätte der Strache da wirklich mitreden können?

Jetzt mach' ich aus Protest ned mit, beim Turnen. Bin enttäuscht von dem.

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.099 Kommentare)
am 31.03.2024 09:54

Die Wähler haben den Parteipostenschacher bis oben hin!
FP- verteidigen und bagatellisieren die Parteipostenwirtschaft: "de andern tuans ja auch!"
Was wollens den die F-ler?
Das " System sprengen" - lt. Kickl.
Aber selbst das miese System verteidigen?!?
Weil " das machen ha eh alle"?!?
Also was jetzt??
Wenns weitermachen wollen - wie die andern- was wollens denn ändern???
Das " blaue System" wäscht Buntes raus und Blau rein!
Mehr System als mit der FP geht nicht!!

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 31.03.2024 13:35

Moi Vinzi, jetzt kannst dich wieder aufplustern und gegen die FPÖ hetzen.

An was haben sich deine heiligen Grünen gehalten, zwecks saubere Politik und wen würde der Anstand wählen...

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.794 Kommentare)
am 31.03.2024 09:10

An alle Leser die sich hier so ereifern - einmal nüchtern urteilen!

Wenn ich Regierungspartei oder Teil einer Regierungskoalition bin ist es nicht nur selbstverständlich sondern die erklärte Absicht ALLER Parteien, Jobs mit Einfluss in Politik und staatsnahen Betrieben mit Personen meines Vertrauens zu besetzen - daran ist NICHTS ungewöhnlich und auch nichts verwerflich!!!

Wenn es sich um Koalitions-Regierungen handelt kommt es logischerweise zum "Postenschacher" also den Abtausch von Positionen zwischen den Parteien - auch daran ist nichts verwerflich!

Alle die sich gegen "Umfärben" ereifern sei gesagt, dass darin schon enthalten ist, dass die "umgefärbte" Position vorher eine andere Parteifarbe hatte. D.h. auch Umfärben ist ein legitimer Vorgang in jeder Demokratie. (Es sollte vielmehr geregelt werden, die Laufzeit von Positionen nur bis zum nächsten Wahltermin zu limitieren! Dann kommt es auch nicht mehr zum Zuschanzen eines Jobs kurz vor Wahlen an "Günstlinge")

lädt ...
melden
antworten
kulesfak (2.724 Kommentare)
am 31.03.2024 09:20

Naja, mit deiner Grossschreibung und deinen Rufzeichen scheinst eher du der zu sein, der Schaum vor dem Mund hat. Also reg dich ab.
LOL

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.794 Kommentare)
am 31.03.2024 09:34

Sonst fällt dir nichts ein außer der Hinweis, dass ich zwei (2) Wörter in Großbuchstaben schreibe???

ARMSELIG!

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 31.03.2024 09:57

So sind sie halt,...

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.099 Kommentare)
am 31.03.2024 10:00

Die FP? Ja das stiiimmt!

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 31.03.2024 12:56

Alte Besserwisder*Innen und Rechthaber*Innen, sonst...

Mimmimimi

lädt ...
melden
antworten
cenodoxophylax (390 Kommentare)
am 31.03.2024 15:19

Sie solidarisieren sich ja eh permanent mit allen anderen orthografisch wenig Sattelfesten. Bildung hat auch Sie verfolgt, leider waren Sie schneller.

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 31.03.2024 20:52

Wie meinen?

Wenn sie einen Tippfehler finden, dürfen sie ihn gerne behalten.

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.099 Kommentare)
am 31.03.2024 09:59

Nichtschw.
Was wollens denn?
Blau einfärben ist das Gleiche, was 'die andern' auch machen!
Also was ist jetzt das Neue am kicklblauen System?? Was?
Welches "System" will Kickl "sprengen", wenn er nix Neues zu bieten hat??

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.794 Kommentare)
am 31.03.2024 10:16

Lieber Vincenz - auch wenn wir sonst - zumindest in den meisten Fällen - übereinstimmen - hier ist das nicht der Fall.

Ich muss vorausschicken - ich bin kein FPÖ Wähler sondern bezeichne mit als Konservativer der - selbstverständlich - ÖVP wählt. (Na gut - ich könnte auch die NEOS wählen - da mache ich nicht weil die kaum Einfluss gewinnen wird)

Aber sie könnten mir trotzdem die Frage beantworten warum die FPÖ - wenn sie in einer Regierung ist - nicht versuchen soll Einfluss zu gewinnen in dem sie Job in Industrie oder in den Medien, wie dem ORF, anstrebt? Ihre Ansicht ist da weltfremd und naiv. Das hat auch nichts mit der Frage zu tun ob sie geeignete Leute für bestimmte Jobs hat! (Wenn sie versagen werden sie abgewählt und Personen wieder abgelöst. So funktioniert Demokratie - es kommen nicht immer die geeignetsten Leute in wichtige Positionen - dass das so ist ist genau so am Personal der SPÖ abzusehen (nur stört es da die Leute die gegen die FPÖ agieren, nicht!)

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.099 Kommentare)
am 31.03.2024 11:41

Welche fachlichen Qualifikation sollten FP- Exponenten
für die von Ihnen genannten Bereiche mitbringen??
Sry- diese Qualifikationen fehlen in der FP in der ganzen Breite!

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.099 Kommentare)
am 31.03.2024 11:43

Und: ja die FP ist das 'Opfa'. Das ist Realität!

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.794 Kommentare)
am 31.03.2024 12:00

Das ist falsch - zumindest teilweise.

Die FPÖ könnte - anders als die SPÖ - auf einen qualifizierteren Personenkreis an Wählern bzw. nahestehenden Gruppen zurückgreifen. Viele Freiberufler - Anwälte, Steuerberater, Ärzte, etc. sehen sich in der freiheitlichen Tradition. Der Bürgermeister von Wels, beispielsweise, macht seine Sache offensichtlich sehr gut. Den wird man dort nicht mehr wegbringen.

lädt ...
melden
antworten
LASimon (11.215 Kommentare)
am 31.03.2024 12:14

Es spricht ja nichts dagegen, wenn Parteien in Regierungsfunktion Posten besetzen; denn manchmal gibt es gar keine Alternative. Aber (das müsste ich eigentlich in Versalien schreiben) es kommt darauf, ob die Person die für den Posten erforderliche Qualifikation besitzt oder ihre Qualifikation in Parteizugehörigkeit oder persönlicher Freundschaft besteht. Wozu gibt es denn Ausschreibungen?

lädt ...
melden
antworten
cenodoxophylax (390 Kommentare)
am 30.03.2024 21:19

Das steht uns mit Pech im Herbst wieder bevor. FPÖ kann einfach nix.

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 30.03.2024 20:25

Mich interessiert viel mehr was jetzt gerade passiert... bei den Türkis-G-Roten zB. dreht sich ja noch kurz vor den anstehenden Wahlen das Postenkarusell. Schau, Schau

Wie leicht doch manche zum Ablenken bzw. zum Unterhalten sind :D

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 30.03.2024 21:36

"Wie leicht doch manche zum Ablenken bzw. zum Unterhalten sind :D"
Sie sollten von sich nicht auf andere schließen.
Noch etwas: Habens auch eine eigene Meinung zu diesen FPÖ-Chats?

lädt ...
melden
antworten
NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 31.03.2024 10:01

Die Schwürkisen Kurz-Schmied Chats waren aufschlussreicher, und lustiger...

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 02.04.2024 15:07

Ach so, mit einem Schmied hat Ex-BK Kurz auch gechattet? Ich dachte bisher Herr Kurz hat dies nur mit einem gewissen Thomas Schmid, ehemaliger Vorstand der staatlichen Beteiligungsagentur ÖBAG, getan? Ja, NedDeppat, man lernt nie aus. Gut dass es Sie gibt.

lädt ...
melden
antworten
santabag (5.892 Kommentare)
am 30.03.2024 14:45

Kaum zu glauben, dass sich dieser Turnhansl noch in den Spiegel schauen kann.

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 30.03.2024 14:08

Ist das Führungspersonal der FPÖ, welches sonst sofort in angriffigen Pressekonferenzen aufmarschiert, wenn nur ein paar Moleküle vom Verdacht eines Fehlverhaltens eines politischen Gegners in der Luft sind, auf die Osternselni n Urlaub gefahren? Ach so, stimmt, die Chata betreffen ja die Strache-FPÖ. Die Kickl-FPÖ hat damit nichts zu tun.

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 30.03.2024 20:01

Chats

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 31.03.2024 08:51

Stimmt wie die ÖVP mit den Kurz Chats, die sich bis heute nicht von ihm Distanziert haben.

Die FPÖ hat Strache sofort entfernt obwohl nachweislich nichts war, außer eine große Klappe.

Grüne haben auch immer als Saubermannpartei geworben mit Anstand und so. Naja Sideletter, Postenschacher und Wegschauen bei Korruption, sind dann das Ergebnis.

SPÖ die große Sozialpartei was dann bei Corona Behinderte ausgebeutet haben sowie sich Kleingärten hin und her geschoben haben.

Tja kannst deine hysterische Schnapp Atmung wieder beenden...

lädt ...
melden
antworten
Juni2013 (9.707 Kommentare)
am 31.03.2024 10:08

Sideletter
An solchen war die FPÖ nie beteiligt, oder?
"Ein bisher geheimes Zusatzpapier zum Koalitionsabkommen 2017, ein „Sideletter", zeigt, wie sich ÖVP und FPÖ Posten aufgeteilt und politische Projekte und Personalia abgestimmt haben. ......
Es handelt sich um geheime Nebenabsprachen, die 2017 zwischen ÖVP und FPÖ festgehalten wurden – es geht um Macht, Postenbesetzungen und heikle Gesetzesvorhaben." (TT 29.01.2022,)

lädt ...
melden
antworten
sergio_eristoff (1.038 Kommentare)
am 31.03.2024 13:33

Wen würde der Anstand wählen?

Mehr brauch ich glaub ich nicht schreiben um deinen Whataboutismus zu zeigen.

lädt ...
melden
antworten
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen