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48,8 Grad: Europas neuer wissenschaftlich bestätigter Hitzerekord

Von nachrichten.at/apa, 30. Jänner 2024, 12:20 Uhr
Hitze Thermometer
Der neue Temperaturrekord war im Sommer 2021 von einer automatisierten Wetterstation in Syrakus auf Sizilien gemessen worden. Bild: Fredrik von Erichsen (dpa)

SIRACUSA (Syrakus). Europa hat einen neuen wissenschaftlich bestätigten Temperaturrekord: 48,8 Grad wurden am 11. August 2021 auf Sizilien gemessen.

Das bestätigte die Weltmeteorologieorganisation (WMO) am Dienstag nach einer langwierigen Überprüfung durch ein internationales Expertengremium. Der bisherige Rekord hatte bei 48,0 Grad gelegen und war am 10. Juli 1977 in Athen und Eleusis gemessen worden. Damals hatte die WMO den Rekord ohne ein langwieriges Prüfverfahren anerkannt.

Der neue Temperaturrekord war laut WMO im Sommer 2021 von einer automatisierten Wetterstation in Syrakus auf Sizilien gemessen worden. Die Messdaten, die Messbedingungen und Messgeräte wurden genau untersucht, so dass die Bestätigung des neuen Temperaturrekords für Europa erst zweieinhalb Jahre nach seiner Aufzeichnung erfolgte. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Fachblatt "International Journal of Climatology" veröffentlicht.

Europa ist vom Klimawandel stark betroffen. Der neue Temperaturrekord zeige "die alarmierende Tendenz zur Fortsetzung von hohen Temperaturrekorden in bestimmten Regionen der Erde", erklärte der Berichterstatter für Wetter- und Klimaextreme für die WMO, der US-Geograf Randall Cerveny. Es sei "wahrscheinlich, dass sich in der Zukunft noch schwerwiegendere Extreme in Europa ereignen".

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4  Kommentare
4  Kommentare
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Utopia (2.687 Kommentare)
am 31.01.2024 09:54

Ja, es ist angekommen. Wir befinden uns in einer Zeit steigender Temperaturen. Jeder der kann und möchte, kann gerne seinen persönlichen Energiebedarf reduzieren so gut es geht. Das genügt aber nicht. Die Politik soll sich darauf einstellen, dass wir den Klimawandel nicht wirklich einbremsen können. Wir sollten uns vielmehr darauf einstellen. Vielleicht geht es schon 2026 wieder nach unten, wenn die Sonnenaktivität gemäß ihrem Zyklus wieder nachlässt. Wenn nicht, können wir auch nichts machen, außer unsere Gewohnheiten den höheren Temperaturen anpassen. Ich hätte ein paar Vorschläge, aber die passen den Politikern nicht. Die wollen uns lieber herumkommandieren, anstatt Lösungen zu präsentieren.

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Natscho (4.519 Kommentare)
am 31.01.2024 11:37

sich darauf einstellen versucht man zb in Linz gerade,
Mit mehr Grünflächen und weniger Parkplätzen an der Oberfläche zb.
Da geifert die Partei, die den Klimawandel an sich leugnet, jedoch genauso.

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Augustin65 (639 Kommentare)
am 30.01.2024 14:55

Lieb, wie sich der Meanstream selbst bei Minustemperaturen um ihr Zitter-Fürcht-Klientel kümmert.
Schnell wieder wo anpickn (wenn's nur nicht so kalt wäre).....

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Fafnir (388 Kommentare)
am 30.01.2024 12:56

Stimmt alles nicht, oder Heribert? Alles eine Erfindung der Sonnenschutz- und Klimaanlagenlobby! Die verdienen Geld mit der Hitze!!!!

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